Hund rastet bei Besuchern aus

8 Antworten

Nimm deinen Hund immer an die Leine wenn Besuch kommt und lass das auf keinen Fall mehr zu. Und bitte such dir eine gute Hundeschule, so darf sich eine Hund schlicht nicht benehmen, schon gar nicht ein Schäfer. Ganz ehrlich erschreckt mich das wirklich.

Das mit der Leine ist gut. Ich würde noch empfehlen, dass wenn er dann einfach ruhig ist und den Besuch wirklich ignoriert, ihn mit einem Leckerli zu belohnen, dass sollte das Ganze sogar noch beschleunigen.

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freust du dich auch immer ganz doll ,wenn dein freund zu euch kommt? dein verhalten uebertraegt sichnaehmich sofort auf den hund .... 2. leine den hund an und trainiere ihn,platz zu machen, wenn es klingelt oder jemand die tuer aufschliesst -immer, wenn das macht und sitzen bleibt loben und belohnen! spaerter sollte das isn den korb schicken und dort zu verweilen auch ohne leine klappen...oft ueben..viele besuche iniziniseren!

andere moeglichkeit man schaft eine ersatzhandlung... meine nachbarn, haben ihrem labrador immer wenn es klingelte einen ball wergegeworfen(genau zu dieser zeit)..also wenn es klingelt oder besuch kommt rennt der hund jetzt erstmal ball suchen...

sorry, da war ich wieder zu spaet mit den korrekturen...

  1. wie gesagt sich selber ruhig verhalten, bei besuchen...

  2. dieses "platz" machen und ins koerbchen schicken ganz aheufig trainiern -und viele testbesucher kommen lassen. die besucher sollen den hund auch immer ignoeren -also nicht begruessen etc... belohen, wenn der hund ruhig ist

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Klar ist das für den Hund Stress. Nehmt ihn an die Leine, wenn Besuch kommt und verhindert so den Kontakt. Das müsst ihr ausnahmslos so machen - iwann wird er sich dann nicht mehr für Besuch interessieren, da es für ihn ja nichts bedeutet.

Hund zuckt und ist unruhig (Flöhe)?

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Hund bellt bei Besuch und bei Begrüßung für ihn fremder Menschen?

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Was wir bisher schon erreicht haben in der Woche ist, dass er nicht mehr unbändig Herumbellt, wenn die Haustür geschlossen ist und Nachbarn im Hausflur an der Tür vorbeilaufen. Er schlägt allerhöchstens ein- bis zwei mal an, oder grummelt vor sich hin, geht dann aber auch auf seine Decke und schaut uns von unten an. Billy ist ein toller Hund, der zurück kommt, nicht zu weit weg läuft im Park, gerne Ball spielt und super zurecht kommt mit anderen Hunden und sich uns unterwirft. Trotzdem hat er vor vielen Dingen Angst, oder ist skeptisch. Genau sagen können wir es nicht, da wir Billy noch nicht sehr lange kennen und die Vorbesitzerin sich leider auch nicht mehr zurückmeldet. Nur dieses Bellen, das wirklich nicht mehr zu kotrollieren ist, wenn er in "Rage" ist, stört sehr. Sein Körper bei Besuch ist nach vorne geneigt, seine Ohren nach hinten gelegt und seine Augen sehen ein bisschen wahnsinnig aus. Er hat aber keine Anstalten gemacht, jemanden zu beißen und lässt sich auch aus dem Weg bringen, bellt aber trotzem eine Zeitlang weiter, und grummelt danach herum, nachdem er aufgehört hat zu bellen, als würde er sich zunächst selbst daran hindern zu bellen, weil wir es nicht erlauben. Oder ist es Stressabbau?

Wir waren am Samstag in einer Hundesportschule und haben unterschiedliche Tipps bekommen: Wasserpistole, aber wir wollen ihn nicht wasserscheu machen, kleine Schellen in die Richtung werfen, als Überraschungsmoment, aber wir wollen ihm nicht noch mehr Angst machen und dass er Besuch mit Schrecken verbindet, Körbchen, aber wenn er bellt, bellt er trotzdem auch auf seinem Bettchen, Stubsen mit Fuß oder Hand, aber Angst hat er dann trotzdem,

Bisher versuchen wir es mit einem klaren NEIN, dann PST, aber es klappt nicht immer leider.

Meint ihr, es wird sich noch legen? nachdem er mehrere Wochen bei uns verbracht hat? Wir wissen: Training und Konsequenz ist die halbe Miete. Aber Ist die Strategie die Richtige? Gibt es noch weitere Tipps, Tricks, gewaltlose Methoden, die auf ängstliche Hunde ausgerichtet sind? Wir wollen wirklich das beste für Billy, damit er mal ein selbstbewusster, nicht ängstlicher Hund wird! Wir danken sehr für zahlreiche, nette Antworten

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