Hund plötzlich aggressiv gegenüber neuer Hündin?

3 Antworten

Das ist so bei Hunden: Manche sind beste Freunde, andere ignorieren sich und wieder andere ertragen die Nähe des anderen Hundes nicht. Da es sich nur um ein paar Tage handelt würde ich die Hunde konsequent trennen. Zwei Hunde die knurren wenn sie den anderen sehen und die Zähne zeigen möchte ich nicht zusammen halten.

Wie funktioniert das eigentlich mit den beiden Hündinnen in einem Haushalt wenn die ältere die jüngere nicht akzeptiert? Wenn Hündinnen sich nicht verstehen kann das böse enden und Hündinnen meinen es dann eher mal ernst als Rüden untereinander.

ich bezweifele das ihr Hundeverhalten richtig deuten könnt. Wildes toben und starke Unterwürfigkeit deines Hundes gegenüber der Hündin zeigt, das ihr die Situation falsch einschätzt. Man kann aus der Ferne gar nicht beurteilen, wo euer Problem liegt. Da hilft es nur, die Hunde zutrennen und einen Trainer zu beauftragen, der sich die Situation vor Ort anschaut und euch aufzeigt, was da schief läuft. Und euch auch aufklärt, was Hundeverhalten in bestimmten Situationen bedeutet. Wie oft sehe ich Hunde toben, was nichts weiter als Mobbing ist und die Besitzer meinen, wie toll ihre Hunde miteinander spielen.

oder es ist das beruhigen eines Hundes für einen anderen der sich "verrannt" hat. oder es kann auch sein das die ihre position klar machen. oder es kann wirklich nur spielen sein.

und es kann auch sein das diesem hund langweilig ist... das er deswegen alles kaputt macht und aggro ist... und ja, das können wir nicht wissen.

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@solveyg
position klar machen. oder es kann wirklich nur spielen sein.

was sollen sie Hunde für Positionen klar machen? Erkläre das mal? Absolut fatal wenn sie sich schon derbe drohen beim Anblick des anderen. Du rätst hier zu einem Kampf, willst du das sich die Tiere verletzen?

und es kann auch sein das diesem hund langweilig ist...

kein hund wird aggresiv wenn im langweilig ist. Der Rüde wird derben Stress haben. Sein Ruheort sein zuhause , dort befindet sich nun ein eindringlich. Jemand mit dem er Ressourcen und sein Territorium teilen muss. Der Hund fühlt sich vermutlich nicht sicher und wird gestresst sein , vom aller feinsten. Drum zerstört er Sachen.

https://www.hey-fiffi.com/blog/featured/zu-zweit-zu-dritt-zu-viert-ist-alles-schoener-oder-nicht/

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schau mal yt die videos un Erklärungen dazu von maike maja novak an. eventuell kommt dir da die "Erleuchtung".

nein lieber nicht, diese von ihr aufgestellte Theorie und ihre trainings zum Meideverhalten ist höchst umstritten und hilft dieser Fragestellerin keineswegs.

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@spikecoco

und kannst du das begründen? hast du Erfahrungen damit selber gemacht? wie kannst du deine Behauptung begründen? wo ist das zu sehen`wie sind deine Erklärungen darüber? und was schlägst du als Lösung sonst vor? sind deine Lösungen erklärbar? funktionieren die? kannst u sie erleutern? gibt es von dir und deinem Vorgehen videos oder Bilder oder erklärungen die dein vorgehen erklären, beweisen und einen erfolg aufweisen?

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@solveyg

du sprichst wohl ihre übernommene Theorie zur Rudelstellung an. Die kann ich nicht teilen. Sie arbeitet über Meideverhalten, ganz nach den Schema des Herrn Millan, was ich ebenfalls nicht gut heiße. Einem unerfahrenen Besitzer hier bei aggressiven Verhalten eines Hundes Ratschläge zu geben halte ich für höchst unseriös und geht meist zulasten des Hundes. In all den Jahren mit Hunden hatte ich es noch nicht nötig, mit groben Methoden mit Hunden zu arbeiten, mit Methoden die bei Hunden Meideverhalten auslösen und so zu tickenden Zeitbomben werden können.

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@spikecoco

ist das jetzt die Antwort auf meine fragen?

sorry, deine Antwort ist nur meinungsmache. ich geh davon aus das du keinerlei Erfahrung hast und nur etwas nachredest das dir gesagt wurde. für mich ist das was du von dir gibt unglaubwürdig. alleine mit den beantworten meiner fragen hättet du es vielleicht geschafft mir deine Lösungen anzusehen. da aber keine kamen erübrigt sich das.

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@solveyg

ich denke ich weiß wovon ich rede, dies zeigt mir meine Arbeit mit Hunden seit14 Jahren. Ich habe es auch nicht nötig, mich als Hundeflüsterin zu benennen, ich bin Trainer nicht mehr und nicht weniger . Mein Umgang mit Problemhunden in meiner Mehrhundehaltung und auch aus meinem Auslaufservice zeigen mir, das ich fähig bin, durch einen geduldigen, souveränen und konsequenten Umgang tolle, sozial verträgliche und entspannte Hunde aus ihnen zu machen.

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@solveyg
Erklärungen darüber? und was schlägst du als Lösung sonst vor? 


Hat er doch geschrieben in seiner Antwort. Ließ die mal und alle fragen sind beantwortet.

Hier Erziehungsratschläge zu geben, noch dazu von Frau Nowak, die über Druck , Schreckreizerziehung arbeitet absolut fatal.

Hier muss ein Hundetrainer vor Ort das Geschehen sehen und die Hunde und deren verhalten verstehen können.

Ein Hundetrainer der einzige gescheite Rat hier.


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@Einafets2808

und wo ist deine Arbeit zu sehen? daran erkenn ich das deine Arbeit gut ist? sorry, ich bin nicht überzeugt.

ein Hund ist ein Lebewesen das in seine eigenen art lebt. trainieren ist nur abrichten - das ist wie zirkus. ich lese aus deinem text zur "Kontrolle und beherrschen"

das erlebe ich bei maja novak nicht. sie geht auf den Charakter des Hundes ein und auf deren Stellung in dem familienrudel und dem Rudel ausserhalb der Familie. und das hat mich überzeugt. ihre Erklärungen warum ein Hund so und so reagiert und was er will und braucht haben sehr vielen menschen geholfen ihren hund zu behalten und nicht als problem ins Tierheim abzugehen. und es sind viele dort die durch etliche Handelsschulen und Trainer gegangen sind.

ihr erfolg spricht für sie. neider gibt es immer.

und nochmal. um zu verstehen warum dieser Hund das tut muss er erstmal erkannt werden. dann muss das Umfeld erkannt werden und was es ist das ihn so ängstlich aggro macht. und da nutz kein Trainer der ihm mit Clicker beibringt anders zu sein.

die Ursache auflösen und dann trainieren mag gehen.

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@solveyg
und wo ist deine Arbeit zu sehen? daran erkenn ich das deine Arbeit gut ist? sorry, ich bin nicht überzeugt.

mit was soll ich dich überzeugen? Hä? Du Rätst hier dazu die Hunde das unter sich klären zu lassen. Ein Verhaltenstrainer der das Verhalten genauestens analysiert ist hier angebracht.

es gibt Anhänger der Nowak, Basler Milan Gesellschaft. Mich überzeugt deren Erziehungsmethoden überhaupt nicht. Weil sie Druck, Schreckreizerziehung, Körperliche Korrekturen arbeiten.

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@solveyg

ihr Erfolg gibt ihr recht, wie naiv. Kennst du die von ihr" therapierten" Hunde und ihren weiteren Lebenslauf?. Nein, denn dieser wird verschwiegen. Das Fernsehen ist geduldig und dort werden nur kurze Trainingssequenzen gezeigt. Du kannst also nichts über ihren Erfolg berichten. Denn was die Hunde in ihrer Anwesenheit zeigen, muss nicht bei den Besitzern gezeigt werden. Was vor und nach den Sendungen mit den Hunden passiert, bleibt im Verborgenen.

Die Hunde aus meinem Auslaufservice sind bis auf 2 Stück völlig unerzogen gewesen und 5 Hunde unverträglich mit anderen Hunden. Nach einem Training bei mir laufen diese Hunde in meinen Gruppen mit, auch Probleme mit anderen Hunden gibt es nicht. Alle Hunde haben einen zuverlässigen Grundgehorsam und laufen ohne Leine bei mir. Dies heißt aber nicht, das dies auch bei ihren Besitzern so läuft. Neidisch auf ihren Umgang mit Hunden , bei nichten. Ich habe es noch niemals nötig gehabt, derart unprofessionell und aggressiv mit ängstlichen oder aggressiven Hunden umzugehen. Die Sendung mit der Panikhündin hat mit Schauer über den Rücken getrieben, wenn ich eine derart mit unserer Angsthündin umgegangen wäre, ein Graus.

Trainieren heißt erziehen, bestimmte Regeln festzulegen. Bei mir gibt es wenige Regeln, die werden aber eingehalten und zwar von allen Hunden die ich führe.

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@Einafets, das sind die Leute die sich YT von oben bis unten durchrattern und dann wundern warum ihr Hund urplötzlich aus heiterem Himmel natürlich total aggressiv reagiert.

MMN sowie weitere erst Recht Milan sind absolut unfähig was Hundeerziehung anbelangt!

Wenn ein Halter einen Trainer daran ausmacht ob dieser im TV zu sehen ist, dann kann man sich seine Kompetenz in Sachen Hundeerziehung schon von selbst erklären! Kein blasser Schimmer von Hundehaltung vorhanden!

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Die Ältere war nie ein Einzelhund, vor der Zeit der Mischlingshündin lebten wir bei seinen Eltern, die auch einen Hund hatten (Mischling), der aber leider dann sehr alt war & aufgrund von streuenden Tumoren eingeschläfert werden musst...

Vor ca. 4 Jahren zogen wir allerdings aus und haben uns dann irgendwann die jüngere Mischlingshündin dazugeholt,als sie noch ein Welpe war (kam allerdings aus desolaten Verhältnissen & war schon aus dritter Hand) ... Aber von Anfang an war alles gut. Die 2 Hündinnen vertrugen sich gut, mochten sich und die Ältere war nie eifersüchtig oder hatte Anzeichen von Aggressionen, sie verließ sogar ihren Schlafplatz, um sich nachts an die Jüngere zu kuscheln und auch heute schlafen sie zusammen in einem Korb, es stehen noch 2 weitere Körbe außenrum, aber sie wollen in den Großen.

So, vor ca. 3,4 Monaten gab es allerdings mal eine echte KEILEREI. Ein klein bissl' Gezicke gab es vorher schon, aber ein bisschen gemeckert, die Borsten gestellt und im KReis gelaufen und es war ok; die ganze Zeit war die Jüngere auch unterlegen..... Aber dann war es anders; die beiden sind richtig aufeinander los und diesmal hat die Jüngere der Älteren ein Stück Fell+Haut aus der Wange herausgerissen bei der Keilerei.

Das Problem ist: Die ältere sieht einfach nicht ein, dass sie körperlich total unterlegen ist, sie hat gerade mal 7 Kilo, während die Jüngere 18 kg hat & ca. kniehoch ist.

Seit dem ersten Vorfall gab es ca. 5 so Ausrutscher und man kann die beiden dabei nur schwer trennen, sobald man "rein" fasst, werden sie noch aggressiver. Die Ältere hat überhaupt keine Chance sich zu wehren, die Jüngere stellt sich über sie und packt sie im Genick und beißt sie da rein (bis zum BLut im Nacken!) Eigentlich sich die beiden nicht eifersüchtig (z.b. wenn eine auf dem Schoß sitzt und die andere nicht) und sie sind auch nicht ausgeprägt futterneidisch, die Jüngere eigentlich gar nicht, die Ältere knurrt und meckert manchmal ein bissl rum, wenn die Jüngere in ihre Nähe beim Fressen kommt.

Auch gegenüber Menschen zeigen beide keinerlei aggressives oder dominantes Verhalten. (Sie lassen sich auch alles "wegnehmen"; Spielzeug, Futter, man darf sich zu ihnen an den Korb setzen) Aber die Ältere Jacky-hündin ist vor ca 2 Jahren auch auf einen Bordercollie losgegangen und dabei wurde ihr in die Nase gebissen. Wenn wir heute an dem Gelände vorbeikommen, auf dem der Bordercollie lebt, wird sie immer total aggressiv und rennt an den Zaun und will wieder kämpfen. (Nichts gelernt!)

Der AUSLÖSER hier zu Hause ist meistens Spielzeug. Die beiden spielen sehr oft miteinander und "kämpfen" spielerisch (!).

(Weiteres folgt im Kommentar, zu wenig Platz :))

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p.s : kastrieren kann ich ihn auch nicht, da er ein Tumor im Hoden hat. da sagte der tierarzt schon das es keiner machen würde.

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