Hund pinkelt unkontrolliert

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5 Antworten

Ich kenn viele Hunde, die wenn die sich freuen Pinkeln. Freune hatten dad Problem. Immer wenn Besuch kam freute sich die Hündin das sie urin verlor. Seitdem bkeibt sie in der Küche bis sie sich beruhigt hat. Das Problem hat sich gelegt.

Das Problem kann manmit Trainig beheben. Den Hund z.B abspringen abgewöhen und nur begrüßen/ leckerlie geben wenn er auf einem Platz ruhig liegt.

Vorher sollte die Medizinische Sachen abgeklärt werden und dann den Hund erziehen.

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Hallo Zumbl,

wenn definitiv feststeht - nach Tierarztbesuchen - dass es keine organische, klinische Ursache für das Unterwürfigkeitspieseln des schon 5 Jahre alten (!) Hundes vorliegt, dann kommt nur eine Seelische Ursache in Betracht !!

Der Name dieses Urinierens sagt es schon Unterwürfigkeitspieseln zum Beschwichtigen von Unmut.

Leider ist es heute wieder mehr denn früher (dank einiger "Hundeguru´s" im Fernsehen/ TV zu besten Sendezeiten = Jemand möge diese ins Nachtgebet einschließen!) üblich Hunde auf die "dominante Primatenart" anzufassen.....

Menschen und Hundehalter bekommen das also vorgeführt oder zu lesen (selbst in renommierten Hundefachzeitschriften) und wenden dann "Unterordnungsmaßnahmen" im Umgang mit ihren Hunden an.

Nicht jeder Hund ist dazu gemacht - von Mutter Natur das seelisch auszuhalten. Dann kann es zu Unterwürfigkeitspieseln zum Beschwichtigen von Aggro-Menschverhalten kommen.....

Das ist ein Teufelskreislauf - der nur durch einen guten Hundeverhaltenstrainer der artgerecht für Hunde wirkt - unterbrochen werden kann.

Animal learn, BerufungHund, CumCane, easy dogs, DogInForm, IBH Hundeschulen

Unter diesen Suchbegriffen kann man in jedem PLZ Bereich solche wirklich empfehlenswerten Hundefachmenschen finden. Der gute Freund der Du bist - so solltest Du diesen Weg empfehlen. So dass der Hund ich endlich freuen und offen sein kann ohne für ein "Malheur" gerade stehen zu müssen. Denn der Hund "schämt" sich auch!

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Kommentar von zumbl
02.12.2013, 13:53

Danke für den Tipp. Mit Hunden kenn ich mich leider überhaupt nicht aus, deshalb kann ich dir auch nicht sagen, ob oder in wie fern der Hund falsch behandelt wird. Ich werde die Familie aber auf jeden Fall darauf ansprechen und sie bitten, sich da mal schlau zu machen.

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Ich habe wirklich nicht viel Ahnung von Hunden, aber das klingt sehr nach Harninkontinenz. Vielleicht einfach mal beim Tierarzt vorbeischaun und abwarten was er dazu sagt. Die andere Variante wäre ja nur, dass er was das angeht nicht gut erzogen ist.

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Kommentar von zumbl
02.12.2013, 10:46

Beim Tierarzt waren sie ja schon mehrmals, aber der konnte bei keinem Besuch irgendwas feststellen. Hab ich ja auch extra mit reingeschrieben :)

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Ein mit Absicht pinkeln schließe ich aus, würde ich übrigens in jedem Fall ausschließen, dass steht nicht unter der Kontrolle des Hundes, dass übernimmt das vegetative Nervensystem und das funktioniert ausschließlich autonom.

D.h. da sollte an der Erregungslage des Hundes gearbeitet werden. Aufregung bedeutet erst einmal Stress und Stress bedeutet auch, dass der Hund pieseln muß und das kann er dann nicht kontrollieren.

Die Frage die sich mir hier stellt, wie arbeiten die Besitzer mit ihrem Hund, viel über aversive Einwirkung? Wie sieht der tägliche Umgang miteinander aus, was wird trainiert und wenn etwas trainiert wird, wie wird es trainiert...

Deine Frage ist eine gute Frage, aber von hieraus ungesehen nicht zu beantworten, trotz alledem würde ich auf Stress tippen, insofern eben körperliche Schwächen nicht zu finden sind.

Da ich aber von hieraus nicht das Verhalten des Hundes einschätzen kann, kann ich auch keinen Trainingstipp geben, denn ich kenne weder den Hund noch den Umgang mit dem Hund und das sind grundlegende Dinge um eine wirkliche Einschätzung solch eines Verhaltens abzugeben.

Liebe Grüße Anda

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Kommentar von zumbl
02.12.2013, 14:12

Der Umgang mit dem Hund wirkt auf mich sehr entspannt. Da schreit keiner oder schimpft, auch nicht, wenn er mal wieder wen vollgepieselt hat ( war bisher nur ein paar mal bei solchen "Unfällen" dabei). Die Familie scheint auch sonst sehr geduldig zu sein, der Hund tut sich anscheinend nämlich auch schwer, einfache Befehle wie "Sitz" zu lernen bzw. sich die zu merken. Es hatte sehr lange gedauert, bis der Hund überhaupt "Sitz" auf Befel gemacht hat - trotz teurer Hundeschule.

Was ich so mitbekommen habe, arbeiten sie mit Belohnung. Macht der Hund was richtig, gibts ein Leckerli oder ein Lob. Macht er was falsch, gibts nix und die Übung wird wiederholt.

Eine Überlegung von uns war ja, dass der Hund quasi ein "frühkindliches Trauma" haben könnte, er wurde als Welpe gefunden und ins Tierheim gebraucht, vermutlich wurde er ausgesetzt. Und dort wurde er dann eben von der Familie meines Freundes gekauft. Allerdings haben wir die Idee dann doch verworfen, weil der Hund dieses Pieselverhalten ja erst in den letzten 2 Jahren an den Tag legt, er selbst ist ca 5 Jahre alt. Wenn sowas Schuld wäre, dann hätte er doch von Anfang an die Leute angepieselt, oder?

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Der Hund ist ein Rüde? Dann könnte zum Beispiel eine leichte Prostata-Schwellung die ursache für's unkontrollierte Strullern sein... Das ist nichts Schlimmes! (nur lästig für denjenigen der immer aufwischen muss) Solche "geringen" Schwellungen können durch Anspannung und Freude begünstigt werden... Verhindern kann man das, wenn ihr den Hund so wenig wie möglich rumhoppsen lasst... ich weiss... das geht nicht von jetzt auf gleich.

Eine weitere Möglichkeit wäre, dass der Hund ein wenig Gries in der Blase eingelagert hat und durch die Hoppserei und einen vielleicht etwas schwachen Blasenschließmuskel wird Urin laufengelassen... Sowas kann auch mal mit einer Blasenentzündung oder einem Harnwegsinfekt einhergehen...

Medis kann, will und werde ich nicht empfehlen - aber in der Homöopathie für Hunde sind sehr gute Sachen bekannt die dem Hund helfen, nicht ganz so doll hochzudrehen...

Bitte nicht schimpfen!

Alles Gute für euch mit dem Strull-Maxe

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Kommentar von zumbl
02.12.2013, 11:46

Ja, der Hund ist ein Rüde. Dann werd ich meinem Freund sagen, dass er versuchen soll, dem Hund das Hochhüpfen abzugewöhnen und er es mal mit Homöopathie versuchen soll, damit der Hund vor lauter Freude nicht immer gar so hohldreht^^. Weißt du, wie lang man dem Hund solche Mittel geben muss, bis man eine Wirkung feststellen kann?

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