Hund oder Job?

12 Antworten

Vielleicht verstehe ich nur nicht richtig, was du geschrieben hast, aber ist der Hund wirklich wichtiger als der Pflegefall in der Familie?

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ein von dir abhängiger MENSCH ein Grund wäre, dich nicht zu versetzen...

Wenn du damit nicht durchkommst, überleg dir andere Lösungen - was du da schreibst, klingt für mich ziemlich voreilig! Man kann fast überall Hundefreunde finden, die den eigenen Vierbeiner stundenweise betreuen.

Und mit dem Verdienst im Öffentlichen Dienst sollte man sich das auch leisten können.

Könnte es sein, dass der Hund nur eine Ausrede ist?

"es ist zurzeit schwer für mich...

habe mir erst mein komplettes Leben neu aufgebaut in letzten monaten und müsste sozusagen nun wieder  von vorne anfangen "

Ich meine, es ist ja völlig okay, wenn man nicht umziehen will, aber dann wäre ein einfaches: "Ich will nicht!" ehrlicher als Hunde und Pflegebedürftige vorzuschieben...

nur das es dem Dienstherr ein "ich will nicht" nicht interessiert.

Ich stelle mein Hund auf die gleiche Stufe wie einen Mensch!

und ich bin leider nicht als Pfleger eingetragen... ich unterstütze lediglich meine Mutter dabei.

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@bonniepain666

Deinen Dienstherrn interessiert dein Hund auch nicht - ein Mitmensch möglicherweise schon. Und das "Ich will nicht" war für dieses Forum gedacht, nicht für deinen Chef!

Wer hier nur rumdruckst, wird kaum hilfreiche Ratschläge erhalten!

Dass du dein Leben gerade neu sortiert hast, finde ich einen guten Grund, NICHT umzuziehen. Dass es einen Pflegebedürftigen gibt, den du bei einem Ortswechsel "im Stich lassen" würdest, ebenso.

Die Hundegeschichte klingt dagegen sehr nach Ausrede.

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Wenn Du mit weniger Geld auch einigermaßen gut auskommen könntest, würde ich an Deiner Stelle lieber dort bleiben, wo Du Deinen Hund behalten kannst und kannst Dich auch noch nebenbei um den familiären Pflegefall kümmern.

Geld ist nicht alles im Leben.

Aber wirklich beurteilen können wir das natürlich nicht. Hast Du schon eine neue Stellung in Aussicht? Wäre die Differenz im Einkommen zu verschmerzen?

lg Lilo

naja du wirst ja sicherlich auch wissen das man im öffentlichen Dienst nicht jammern muss was das Gehalt angeht...

es ist zurzeit schwer für mich...

habe mir erst mein komplettes Leben neu aufgebaut in letzten monaten und müsste sozusagen nun wieder  von vorne anfangen 

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Das kann man durchaus verstehen, dass dein Hund dir sehr viel bedeutet.

Allerdings solltest du dich in erster Linie um dich kümmern können. Job ist also wohl Prio 1! Auch wenn das bedeutet, dass du den Hund evtl. weggeben musst... Du kannst ja mal schauen, ob in deiner neuen Heimat eine Art Hundesitter/Hundepension vor Ort ist. Da wäre der Hund zunächst gut aufgehoben. Dann kannst du weiterhin schauen, wie du den Hund in deinen neuen Alltag integrieren kannst.

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