Hund monatliche kosten?

11 Antworten

Das kann man so nicht sagen, kommt auf die Stadt an in der du lebst, wie groß der Hund ist, was er zu fressen bekommt, wie krank er ist u.s.w. u.s.f.

Erstanschaffung des Hundes zwischen 300 + mehreren tausend

Erstanschaffung der Aussatttung die meisst auch noch ein zweites mal gekauft werden muss weil es nicht ein Hundeleben Lang hält

Leine 10 Euro, Geschirr 20 Euro, Halsband 10 Euro, Hundekorb von 20-300 Euro, Futternäpfe 10 Euro

Im Jahr: 80 Euro (und mehr) Versicherung

in meinem Fall 80 Euro für die Steuer (gibt aber auch sehr viel teurere städte)

100 Euro Tierarztkosten für normale Dinge wie Impfen

Monatlich Futter, da kommt es draufan was man Füttert, wie hochwertig das ist und wo man es kauft. Schäferhund frisst mehr als Chihuaua in meinem Fall sind das 20 Euro im Monat

Zusätzlich noch Tierarztkosten, in meinem Fall sind das für 5 Jahre ca 2500 Euro, ergeben sich aus Kreuzbandriss, diversen Nachuntersuchungen, 2 Zahn Op, 1 Haut Op

In Meinem Fall ist das also ein Betrag von gerundet 80 Euro pro Monat, inklusive Tierarztkosten

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(ohne die Erstanschaffung die noch oben drauf kommt)

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Mein Vater sagt das Hunde aus dem Tierheim meistens krank, Psychisch gestört und Gefählich sind. Ist da was dran ?

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@LuisSeen

Nein. Ein Hund aus dem Tierheim ist halt ein erwachsener Hund der schon Dinge erlebt hat, so wie jeder erwachsene Mensch auch schon seine positiven und negativen Erfahrungen gemacht hat. Einen psychisch gestörten gefährlichen Hund gibt das Tierheim nicht ab. Was das krank sein betrifft, kommt es immer auf das Tier an, die einen sind gesünder als die anderen, reinschauen kann man vorher nicht. Rassetiere haben häufig angezüchtete Krankheiten Hüftdisplasie bei Schäferhunden, Atemprobleme beim kurznasenrassen u.s.w. Das kommt aber auch durchaus bei Mischlingen vor weil die eben auch nur das mitbekommen was ihnen die eltern gegeben haben.

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@LuisSeen

Absoluter Unsinn!

Klar gibt es auch solche, die wird dir aber niemand als "normalen Anfängerhund" geben

I'm Tierheim hat man wenigstens due Möglichkeit, das Tier ausgiebig vorher kennen zu lernen

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Futter, Tierarzt, Hundesteuer, evt. Versicherung, wer führt den Hund aus und macht ihn sauber, wenn du krank oder irgendwo auswärts bist (Hundesitter), das wäre zu überlegen und dann kommt noch die Frage, was macht der Hund den ganzen Tag, denn du bist ja sicher viele Stunden nicht zu Hause. Und irgendwann ist der Hund alt und stirbt. Ich habe das einmal erleben müssen, so lieb die Tiere sein können, aber nun kein Hund mehr.

Die Kosten sind ja schon fast nebensächlich. Ein Hund braucht Zeit. Und zwar täglich ganz ganz viel Zeit. Das ist kein Dekostück, über den man sich freut, wenn er im Körbchen brav im Wohnzimmer in der Ecke liegt. Dann habt ihr auch zu überlegen, wohin mit dem Hund, wenn ihr in die Ferien fahrt. Häufig sind Hunde nicht erwünscht. Was passiert mit dem Hund, wenn du ausziehst? Wer nimmt dann den Hund?. Aber das A und O ist, dass ein Hund täglich unglaublich viel Aufmerksamkeit bekommt, da er sonst psychisch eingeht.

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