Hund läuft nur mit seiner bezugsperson

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7 Antworten

Bedient den Hund in seiner Angst, indem ihr zulasst, dass er nur mit der Mutter geht oder führt ihn, indem ihr bestimmt, mit wem er zu gehen hat.

Heißt: Mitnehmen, ein Stück mitziehen bis er nachgibt und läuft und bei Aufgabe des Widerstandes loben. Der Hund lernt, dass sich Spaziergänge mit euch überleben lassen und wird fortan auch mitkommen. Ob er eine favorisierte Bezugsperson behält, ist dabei eine andere Entscheidung, die ausschließlich der Hund trifft und die weitestgehend unabhängig von eurem Verhalten sein wird.

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Geht alle zusammen spazieren. So lernt der Hund, daß eure Anwesenheit normal ist. Zwischendurch nimmt jeder von euch mal den Hund. So könnte es klappen.

Ich nehme an, deine Mutter macht alles? Füttern, Gassi gehen, Fellpflege?

Spielt sie mit euch? Oder auch nur mit Muttern?

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Kommentar von Dragon096
07.07.2013, 11:59

da kann ich michi57319 nur recht geben so haben wir es bei all unseren hunden gemacht :) viel glück dabei

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ihr müsst langsam eine vertrauensbasis schaffen d.h regelmäßig zusammen laufen und dann nimmst du oder dein vater immer mal wieder die leine wenn deine mutter dabei ist. danach kann man dann mal versuchen wenn die mutter nicht im haus ist mit ihr rauszugehen und wenn dass klappt kann man es auch probieren wenn sie im haus ist,allerding muss man geduld beweisen und nichts mit (erzwingen) versuchen hunde brauchen sehr viel zeit und vertrauen. ich hoffe ich konnte dir behilflich sein :-)

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wie lange ist die huendin jetzt bei euch?

geht oefeters miteinander spazieren, lasst euch dann mittendrin mal die leine uebergeben -mutter laeuft aber weiter mit...

uebernehmt auch ab und an andere pflege -das fuettern etc fuer den hund. nach und nach sollte der hund auch dann zu euch vertauen aufbauen koennen...

achtung - es kann sein, dass der hund zum beispiel extrem schlechte erfahrung mit maennern oder kindern gemacht hat -dann dauert es extem lange, bis er diesen dann wieder traut!

wenn er hund also auf maenner und kindern besonders reagiert - schuetzt ihn - lasst ihn nicht gegen seinen willen anfassen etc!

trainier mit ihm in einer hundeschule

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Wie lange habt ihr dne Hund schon? Vieleicht muss er sich nocht an dich gehöhnen. Fals ihr ihn schon lenger habt würde ich es als Problem bezeichnen. Schon mall was von Kliekertrening gehört? Ich würde es mall versuchen. Erst lerst du einem Hund bei das ein Kliekern etwas gutes bedeitt mit Lekerlies oder so. Dann gehst du los und bei jedem 3 Schritt wird gekliekert wenn er mit dir geht. Inhormite dich aber erst über ein gutes Kliekertrenig bei Googel oder lesse Bücher! Überstürtze aber auch nicht so das dein Hund gut lernen kann :)

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kommt jetzt drauf an ob vertrauen fehlt oder ob es ne "macke" is..weiss nich wie ichs beschreibe soll. weil bei uns is es so mit mir geht der hund überall hin meine eltern verar*** er öfters und bleibt stehen wenner der meinung is der weg passt ihm nich oder wenner keinen bock mehr hat. aber im prinzip wäre es gut wenn ihr alle zusammen geht und dann immer auch jemand andres die leine nimmt und dann auch mal n stück vor der hinter der gruppe für kurze zeit läuft. und vorallem immer schön vorwätsgehen.nich gucken was macht der hund jetzt und komm und sei brav etc...einfach losgehen und daran denken wo du hinwillst. "das fand ich gut bei cesar milan (eines der wenigen dinge) einfach mit der richtigen energie).wenn unser wauwau denkt mal bei mir testen zu müssen laufe ich bestimmt weiter dahin wo ICH hin möchte. und siehe da er kommt nach. manchmal gibts zwar nen kurzen zug an der leine wenner bockt aber dann kommter mit.aber bei ihm bin ich sicher es ist nur testen und bocken.bei euch ann es aber eben auch am vertrauen liegen.

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Ein Hund schließt sich der Person an, die am klarsten, am freundlichesten, am gerechtesten,am beständigsten, am souveränsten, am verlässlichsten und am empathischsten ist.

Arbeitest Du an Dir, dass Du genau diese Eigenschaften erlangst, dann wird Dein Hund sich Dir genauso freudig anschließen wie ihr. :-)

Viel Glück!

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Kommentar von Jule59
07.07.2013, 15:16

Ein Hund schließt sich der Person an, die am klarsten, am freundlichesten, am gerechtesten,am beständigsten, am souveränsten, am verlässlichsten und am empathischsten ist.

So wünscht man sich das :). Betrachtet man das Hundeführer-Hund-Verhältnis in einem durchschnittlichen Schutzdienst-ausführenden Verein, der vorzugsweise klassische Gebrauchshunde ausbildet, erkennt man:

Die Mehrzahl der Hunde schließt sich dem Hundeführer an und lässt die empathische Familie links liegen. Das tut er besonders dann, wenn der Hundeführer über Starkzwang arbeitet und der Hund nur bei erwünschter Leistung gelobt wird.

Hier ist die Motivation schlicht Angst. Der Hund befindet sich dabei unter permanenter Spannung.

Diese Motivation gibt es auch in Wolfs- und Hunderudeln bei den "Underdogs", die als Prügelknabe herhalten müssen, wenn sie im Rudel geduldet werden wollen.

Aus diesem Grund orientieren sich Straßenhunde häufig an den Männern der aufnehmenden Familie, weil sie gelernt haben, dass es ihnen schadet, wenn sie Menschen mit tiefer Stimme und entsprechender Körpersprache nicht mit Respekt und Beschwichtigungsverhalten begegnen.

Je weniger Interesse der Mann dabei am Hund zeigt, desto stärker orientiert sich der Hund an ihm.

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