Hund kommt nicht mehr auf die Hinterpfoten

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vielleicht ist der hund "umgeknickt"? es könnte dann vielleicht wie beim menschen ein bänderriss, verstauchung,... sein?

vertraue aber dem tierarzt, er wird wissen was er da tut :) wichtig ist bloß, dass du wenn du das gefühl hast es bessert sich nichts, wirklich energisch beim tierarzt fragst oder eben anrufst! gute besserung

Ich habe einen Dackel, der seit mehreren Jahren im Rollstuhl läuft, da war es eine Dackellähmung, aber ein Bandscheibenvorfall ging voraus, kann dir das etwas helfen?

Unser anderer Dackel hatte auch einen solchen Bandscheibenvorfall. Ob es bei dir so etwas ist, kann ich dir nicht per Ferndiagnose sagen - ich könnte es auch so nicht - bin kein Tierarzt, aber man kann die Rückenwirbel an einer gewissen Stelle in der hinteren Hälfte des Rückens herausstechen sehen und auch stärker spüren - früher waren sie besser verdeckt.

Du solltest natürlich jetzt oftmals deinen Tierarzt konsultieren und dir auch mehrere Meinungen bei verschiedenen Kliniken einholen. Ich rate dir von einer großen OP ab, das wurde bei dem gelähmten Dackel gemacht und es hat nichts geholfen. Was dagegen - obwohl sie jetzt im Rollstuhl geht - hilft, ist, wenn man sie an der Hüfte packt und auf ihre Hinterbeine stellt, damit sie den Boden fühlen kann (sie ist zwar gelähmt, aber sie fühlt den Boden) und dann teilweise steht.

Außerdem drücke ich, wenn sie neben mir liegt, ihre Hinterfüße gegen sie und sie drückt dann dagegen - das stärkt ihre Muskeln. Sie wird zwar nicht mehr laufen können, aber je mehr man die Muskulatur und alles verkümmern lässt, wird sie auch inkontinent werden und irgendwann gar nichts mehr spüren.

Hallo , vielen Dank fuer die Antwort . Nachdem heute Morgen nochmal der Tierarzt da war , ist es nur eine Zerrung und Entzuendung . Bin so froh dass es nichts schlimmeres ist . Viele Gruesse aus Frankreich Josyenne

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@Josyenne

Freut mich zu hören, dass es nichts Schlimmeres ist! Wünsche ihr eine gute Besserung :-)

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Wenn es keine Lähmung ist ,wird der Hund auch wieder auf die Beine Kommen.

Diagnose Spondylose...

Vor sechs Wochen ca. ließ ich meine Hundetrulla röntgen... Nun, wie vermutet hat sie HD, rechts weiter fortgeschritten als links. Und, was die Tierärztin viel schlimmer fand (ich auch), es wurden im Brustwirbelbereich erhebliche Spondylosen festgestellt, noch "offen". Die Tierärztin meinte, weiter am Fahrrad traben wäre sogar gut für den Hund.. Aber irgendwie war mir nicht wohl bei dem Gedanken, da sie auch im Anschluss immer nicht so recht bei uns den steilen Hang zum Haus runter wollte. Hoch kein Thema, aber bergab ist doof.

Jetzt bei der Physiotherapeutin (nachdem die Madame mir arg gestresst vorkam während der heißen Tage, gestresster als normal bei warmen Wetter) sagte die mir, die Trulla hätte einen Spondyloseschub, der drei Wochen dauern könne, das wäre entzündlich und hochgradig schmerzhaft...

So... wir haben jetzt weitere Termine bei der Physio. Zusätzlich bekommt sie schon länger Teufelskralle, Grünlippmuschel und jetzt auch Zeel. Schmerzmittel nach dem Eindruck, den ich habe.

Frage/n: Was sind Eure Erfahrungen? Was genau ist mit einem "Schub" gemeint? Ich finde da widersprüchliches. Die einen meinen, das wäre was akutes, wenn der Hund eine falsche Bewegung gemacht hat (kenne ich eher von denen, wo so eine Brücke "bricht") und die anderen eben, dass es ein Entzündungsprozess bei der noch offenen Form ist... und dieser einige Wochen andauert. Hier widerum finde ich Antworten, nach denen der gesamte "offene" Verlauf, also vor der Versteifung, entzündlich sein kann.

Ich bin verwirrt. Auch die beschriebenen Symptome. Passen so gar nicht zu meiner. Sie würde weiterhin auf allen vieren gleichzeitig in die Luft hüpfen, ins Auto springen, usw... dann aber schleicht sie heute morgen eine halbe Stunde mit angelegten Ohren völlig unglücklich im Wald hinter mir her.. Das ist bei ihr halt nicht dauerhaft "schlimm" so wie bei anderen betroffenen Hunden, die laut Halter dann nur schleichen, teilweise nichts fressen mögen, nur noch liegen usw... Vom Tierschutz kenne ich nur die Form bei wirklich alten Hunden, deren Rücken schon total steif ist...

Fällt Euch irgendetwas hilfreiches ein? Ernährung? Was ist mit am Fahrrad traben? Die Physiotherapeutin meint, während des Schubs nicht, danach auf jeden Fall wieder... Wie ist das überhaupt mit Bewegung? Sind unsere drei / vier Stunden Touren am Wochenende noch drin, oder ist das nun per se zuviel? Ich weiß, ich weiß ("Frag ´nen Tierarzt!").... Die frage ich ja auch. Genauso wie bei der Physio. Aber ich finde trotzdem alle Erfahrungen, die andere gemacht haben, hilfreich. Vielleicht hat wer gute Links, die ich noch nicht gefunden habe...

Was würdet Ihr Euren Hund nach solche einer Diagnose noch machen lassen? Würdet Ihr nur noch vorsichtig und prophylaktisch agieren oder den Hund auch einfach mal wieder machen lassen?

Vielleicht kennt ja jemand ein Wundermittel, welches alle Brücken verschwinden lässt und meinem Hund ein schmerzfreies, glückliches Leben ermöglicht... :( schnüff

Danke.

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