HUND: Ja oder Nein- Bitte Antworten?

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5 Antworten

Wie steht es denn zeitlich?

Ein Welpe kann über Monate hinweg nie alleine sein.

Ein erwachsener Hund der es gelernt hat sollte nur 4-5 hin und wieder auch 6 stunden alleine sein.

Deine Eltern arbeiten bestimmt und du bist in der Schule? Wer kümmert sich um den hund?

Du hast dich gut informiert, schön und gut aber ich rate dir dazu um zu testen ob du es echt durch stehst: Steh vor der Schule mindestens eine halbe bis ganze Stunde früher auf und lauf die bei jedem Wetter (wirst du mit einem Hund auch müssen), nach der Schule läufst du dann egal wie dein Schultag war, egal wie viele Hausaufgaben du hast und egal ob Freunde was unternehmen wollen auch noch mal 2-3 stunden. Abends dann noch mal ne halbe bis ganzen stunde.

Schau mal ob du das auch ohne Hund einige Monate durch hälst. Wenn du es nicht packst muss zumindest kein Hund drunter leiden als wenn du dir einen holst und dann merkst du schaffst es nicht.

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Kommentar von Fragezeichchen0
04.06.2016, 17:12

Danke für deine Antwort. :)

Meine mutter arbeitet (kommt auf den tag an) bis ca. 4-7 Uhr. Ich komme also früher nach hause aber mein Vater arbeitet meistens zuhause und wäre deshalb jeden tag mindestens 2 stunden oder so da( während ich in der Schule bin) Wir haben Freunde die einen Hund haben und uns auch angeboten haben den mal "auszuleihen"

Ansonsten danke für den Vorschlag, werde ich mal ausprobieren!:)

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 Mal ehrlich Du erwartest das Dir fremde Menschen die Dich noch nie gesehen oder mit Dir gesprochen haben Dir sagen ob Du die Verantwortung für einen Hund übernehmen kannst?

Niemand kennt Dich so gut wie Du selbst.

Du könntest aber auch Deine Eltern fragen oder sonst jemand der Dich gut kennt.

Trotzdem rate ich Dir von einem Hund ab. Begründung: Wenn man sich nicht sicher ist ob man einem Hund alles bieten kann was ein Hund braucht dann sollte man es lassen.

Ich habe mit 14 Jahren meinen ersten Hund bekommen mit dem ich mindestens drei mal in der Woche, bei jedem Wetter zum Hundeverein gegangen bin und da ich dort Freunde gefunden habe ging das zehn Jahre so.

 Ich habe meine ganze Freizeit mit meinem Hund verbracht das war mein Hobby und deshalb habe ich nie die Interesse daran verloren.

Ich kann mir allerdings vorstellen das ein Hund langweilig werden kann wenn man außer Gassi gehen gar nichts mit ihm macht.

Heutzutage gibt es viele Angebote wie man mit seinem Hund aktiv werden kann wenn man Spaß daran hat bleibt der Hund interessant.

Ich möchte Dir raten das Du eins oder zwei dicke Bücher über Hundehaltung und Hundeerziehung liest. Das wird Dir bei Deiner Entscheidung für oder gegen einen Hund helfen. Außerdem kannst Du viele interessante Dinge über Hunde erfahren.

LG

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Kommentar von Fragezeichchen0
04.06.2016, 17:18

Ich werd mal gucken aber danke für deinen Kommentar. Ich mach momentan nicht wirklich sport im Verein oder so und ich glaube das wäre was für mich :)

LG

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Am besten lässt du dich im Tierheim beraten, welcher Hund für dich/euch geeignet wäre. Da findest du bestimmt einen passenden Begleiter für dich und kannst dir Tipps geben lassen.

Bedenke bitte, dass ein Hund viel Zeit und Geld in Anspruch nimmt.

Liebe Grüße

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Ich bin mit einem Hund aufgewachsen und hatte in meinem Leben schon so einige, bin aber dennoch mehr die Katzenfrau.

So sehr Du Dir auch einen Hund wünscht, was ich gut verstehen kann, aber ich bitte Dich auch, das Ganze nochmals zu überdenken. Mit einem Welpen anzufangen, wenn man absolut keine Ahnung und Erfahrung hat, ist sehr schwierig und wird die über kurz oder lang die Freude vergällen. Alle 2 Stunden raus, tags, nachts, bei Wind und Wetter. Auch wenn es jetzt warm ist, der nächste Winter kommt, der Hund ist bis dahin nicht stubenrein und wird es auch nicht, wenn Ihr nicht alles richtig macht. Das "Ausleihen" eines Hundes ist genauso unsinnig. Wenn Du Freunde mit nach Hause bringst, die bei Euch übernachten, sind das ja auch nicht gleich die Kinder Deiner Eltern und Deine Geschwister. Da ist Deine Mutter bestimmt froh, wenn die alle wieder weg sind.

Man kann im Leben nicht alles haben. Du bist jetzt in einem Alter, wo sich täglich Deine Interessen verändern. Du weißt überhauot nicht, was in den nächsten Jahren schulisch auf Dich zukommt. So ein Hund kann 20 Jahre alt werden, das solltest Du in jedem Fall wissen.

Wenn Du in ein Tierheim gehst, dort mal versuchst, etwas zu tun, mal beim Hundeausgang mitzugehen, wirst Du schon sehen, daß zwischen "haben wollen" und "halten" ein Riesenunterschied ist. Bitte bestehe nicht auf einem Tier sondern warte, bis Du wirklich dazu alle Möglichkeiten hast.

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Also ich würde an deiner stelle eher einen Welpen holen weil du auch gerade erst 13 bist und es ist schöner wenn der Hund mit dir aufwächst, dann bindet er sich sozusagen an dich. Was das betrifft mit sich sozusagen nicht mehr um ihn kümmern, die Lust nicht mehr zu bekommen, das kommt nicht weil ein Hund macht sehr viel Spass dir wird nie langweilig. Spreche aus Erfahrung habe auch einen Hund und bin gerade mal fast 17, es ist einfach das beste du kannst wann du willst mit ihm oder ihr spielen weil sie immer wollen. 

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Kommentar von imehl47
04.06.2016, 16:34

Der Hund als Spielzeug.....????

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Kommentar von BrightSunrise
04.06.2016, 16:34

Ein Welpe bindet sich nicht mehr an einen als ein erwachsener Hund.

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Kommentar von ImUnknown
04.06.2016, 16:59

Nein, gerade aus diesen Gründen bitte, bitte keinen Welpen! Welpen brauchen so viel Aufmerksamkeit und Erziehung. Wenn da nicht die gesamte Familie zu 100% hintersteht, dann kann das nichts werden. Ein Welpe kann die ersten Monate ja noch gar nichts. Er muss lernen, stubenrein zu werden, spazieren zu gehen, auf seine Besitzer zu hören, eine Beißhemmung entwickeln und noch etliche andere Dinge.

13 ist meiner Meinung nach noch kein Alter, um einen Welpen erziehen zu können. Während der Schulzeit muss ja außerdem jemand anders auf den Hund aufpassen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es super anstrengend ist, einen Welpen großzuziehen und gerade als Ersthund würde ich es niemandem empfehlen. Man kann einfach so viel falsch machen. Auch wenn die Kleinen super niedlich sind, steckt dahinter ein so großer Haufen Arbeit!

Als ersten Hund empfehle ich einen, der bereits ausgewachsen ist und einigermaßen vernünftig erzogen wurde. Im Tierheim lassen sich da bestimmt gute Kandidaten finden!

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