Hund ist schlapp, schwach, schläfrig und bricht zusammen?

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8 Antworten

Die Diabetes kommt und geht nicht einfach. Wenn sie medikamentös behandelt wird, kann man das ganz gut im Griff haben.

Wurden beim Blutbild auch Tumormarker getestet?

Wurde ein Herzultraschall gemacht und Blutdruck gemessen?

Wurde die Wirbelsäule geröntgt? Es gibt durchaus Wirbelsäulenerkrankungen, die man medikamentös und/oder mit Physiotherapie gut im Griff haben kann.

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Kommentar von Bobble91
15.03.2016, 14:06

Das mit der kommenden und gehenden Diabetis konnten sich die Ärzte auch nicht erlären -> auch der erste Fall in ihrer Laufbahn. Die Diabetis war unmöglich einzustellen, da sie jeden Tag ander Werte hatte. Was auch einzigartig bei ihr ist, dass sie nur mit einem Zuckerwert um die 300 rum "normal" war. Bei den üblichen Hunden sollte der Wert so um die 60 rum. Hat sie diesen Wert ist sie apatisch und fast wie tot..

Geröntgt wurde ebenfalls schon, alles ok.

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Hallo, auch diese Hunderasse leidet an ihrer Überzüchtung. 

Ihr habt alles versucht, auch mir fällt nichts ein was noch Sinnvoll wäre.

Lasst den Hund in Ruhe gehen und schläfert sie ein.

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Eiweißmangel und Werte die an Diabetes grenzen !! 

Hier arbeiten definitiv die Nieren, Leber und  Bauchspeicheldrüse nicht mehr richtig. Evtl. könnte hier noch speziell ein Ultraschall gemacht werden. Ob das Sinn macht, ist eine andere Sache.

Logisch das der Hund schlapp ist und sich z.T. nicht mehr auf den Beinen halten kann. Ob dieser Verfall nun alterbedingt ist, oder auf eine evtl. Tumorerkrankung hinweist, ist manchmal schwer festzustellen.

Aufgrund der Symptome vegetiert der Hund ja nur noch vor sich hin.

Die Entscheidung ob der Hund eingeschläfert wird, kann euch leider keiner abnehmen.

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Kommentar von Bobble91
16.03.2016, 18:51

War auch alles in Ordnung. Vermutlich war es ein Tumor in der Wirbelsäule oder im Geirn.. oder etwas Neurologisches. Was nun wirklich war werden wir wohl nicht erfahren. Sie wurde bereits erlöst.

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wirkt sie denn so als hätte sie schmerzen? Wenn das nicht der Fall ist kann man die Sache ja vielleicht noch ein paar Tage beobachten... allgemein ist es schon sehr seltsam das die Tierärzte nichts finden konnten. Ich nehme mal an Blutwerte wurden auch gecheckt? Vielleicht hat sie ja auch keine Zusammenbrüche sondern es sind Anfälle, so ähnlich wie bei Epilepsie. Aber das sind natürlich alles nur Spekulationen meinerseits und wenn die Ärzte sie vollständig untersucht haben werden sie vermutlich alle Möglichkeiten in Betracht gezogen haben. ich kann mir vorstellen wie schwer die Situation ist. Voralllem da die Hündin ja noch gar nicht so alt ist :/

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Kommentar von Bobble91
15.03.2016, 13:57

Das Zusammmenbrechen ist bisher auf die immer mehr zunehmende schwäche des Tieren zurück zu führen. Anzeichen für andere Arten von Anfällen sind derzeit ausgeschlossen.

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Kommentar von brandon
15.03.2016, 20:46
Voralllem da die Hündin ja noch gar nicht so alt ist :/

Für einen Bullmastiff ist das leider schon sehr alt. 

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Da ich nichts unversucht lassen möchte, richte ich mich nun an euch!

der Hund sollte schnellstens erlöst werden.

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Es kann ja sein,das Sie schmerzen hat,wegen dem Hüftleiden,das Sie ja schon sehr lange hat.Wurde Sie wegen dem Gehfehler mal behandelt? Tut mir leid,ich kann gar nichts raten aber ich schicke Euch positive Energie!!!

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Kommentar von Bobble91
15.03.2016, 13:52

Das wurde auch ausgeschlossen, da die Ursache und Schmerzen mit Medikamenten im Griff sind.

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Ich habe zwar keine Lösung für Dich aber schau Dir mal diese Seite an vielleicht ist Dir dann manches klarer.

http://www.molosserforum.de/archive/t-3846.html

Oder google mal selbst unter rassetypische Erkrankungen beim Bullmastift.

LG

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Fahre mit ihr mal zum Arzt. Das klingt nicht so gut :(

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Kommentar von Bobble91
15.03.2016, 13:50

Wie gesagt, Arzt, Tierklinik, alles schon durchgehabt. Keiner weis was los ist. Keiner von den 10 Tierärzten hat weder solch einen Fall gehabt, noch davon gehört.

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