Hund ist ängstlich und zappelig zugleich - was tun?

4 Antworten

der Welpe hat auf der Straße gelebt?

Ein Welpe ist ein Baby. Es braucht Geborgenheit und Schutz. Im Internet gibt es bestimmt Zeitpläne, die beschreiben in welchen Tageszeiten ein Welpe schlafen muss und essen. Direkt nach dem Essen auf eine Wiese setzen für Klogeschäfte. Gassigehen in gut geschützter Atmosphäre. Jede Form von Trauma vermeiden. Keine Mobbings von anderen Hunden, keine fremden Tierarten und Menschen nur wenn sie wirklich freundlich zum Welpen sind zulassen. 

Im Laufe der Monate und Jahre wirst du merken, dass der Hund immer mutiger und neugieriger wird. Er wird Schritt für Schritt sich selbst mehr zumuten und aushalten.

und du  suchst jezt  den KNOPF zum abstellen ??  den gibt es nicht --  ihr ahbt eine 12  wochen alten  welpen   der  muß sich jezt erst nmal an  die neue situation   bei  euch gewöhnen ,das dauet wochen    dann muß er  vertrauen aufbauen  dürfen  bei euch   --also gbet ihm in euren entscheidungen sicherheit   und konsequenz --  wie  konnte der kleine sich vor pferden erschrecken ??   de rgehört nur zum pinklen   bzw. lösen nach draussen und danwieder rein --damit geht man nicht   gassie -- sucht  einnepaltz ,wo er isch lösen  kann und  dorthin  geh tihr alle 2 stunden  -.auchnachts   ..dann wird er   stubenrein.

ist doch kar , dass er sich vor so großen lebenwesen  erschrickt   niemand shcützt ihn keine mama  die ihm  hilft -- DUU hast jeut  für seinen shcutz zu sorgen --   kauf dir unbedingt  bücher   über  welpenaufzucht  und erziehugn   udn vor allem laßt den kleinen kerl nicht eine minute allein -- der  erleidet sonst  todesängste.

hundeschule bitte auch erst ,wenn er  sich  bei euch ganz zu hause  fühlt .

Alles soweit normal. Pferde können schon, mit ihrer ganzen Wucht und Grösse ihres Körpers, sehr viel Eindruck hinterlassen. Würde das Welpen bis auf weiteres nicht mehr direkt mit Pferden konfrontieren, das war ein traumatisches Erlebnis! Langsames, sanftes Heranführen, mit viel Streicheln und Belohnung, führt zum Ziel. 

aber  erst  dann,wenn er     bei der familie ganz und gar   vertraut zu hause ist  .

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@eggenberg1

Ja! Dem stimme ich voll zu! Jedes Wesen muss sich irgendwo sicher fühlen, damit es einer solchen Herausforderung gewachsen ist! 

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Was machen, wenn der Hund zu anstrengend wird?

Hey, ich habe eine 13 jährige Jack Russel Hündin. Ich liebe diesen Hund sehr, allerdings denke ich in letzter Zeit oft nach ob ich sie in Zukunft noch ertrage.
Sie hat nämlich vor knappen 2 Jahren einfach angefangen ständig in die Wohnung zu machen. Sie war es schon immer gewohnt 4x pro Tag rauszugehen. Sie hat fast nie in die Wohnung gemacht, wenn es doch mal passiert ist, hat sie sich total ängstlich hinterm Sofa versteckt.
Jetzt ist es so, dass du so oft mit ihr rausgehen kannst, wie du willst, sie macht trotzdem in die Wohnung. Sie macht draußen auch Pipi, aber sobald ich sie in der Wohnung von der Leine nehme, setzt sie sich hin und macht nochmal ein Mini-Pfützchen in die Wohnung.
Ich dachte zuerst sie wäre krank und könnte nichts dafür, aber ich war bei 3 verschiedenen Tierärzten, die mir alle gesagt haben, sie sei gesund.
Ich habe versucht mit ihr zu trainieren wie man es mit einem Welpen macht, aber erfolglos.
Es nervt mich einfach unglaublich, dass meine Wohnung mich, nach dem Einkaufen/Arbeiten/Schlafen (und teilweise auch nach dem Gassi-gehen) eher an einen Hindernisparcour, bestehend aus Urin-Pfützen, erinnert.
Noch dazu kommt, dass ich bald in eine neue, frisch renovierte Wohnung ziehe. Die möchte ich auch eher weniger mit Hundepipi taufen.

Ich weiß mit diesem Hund langsam nicht mehr weiter. Ich spiele schon mit dem Gedanken sie abzugeben, aber ich weiß dass ich es bereuen werde, noch dazu kommt, dass sie ja schon so alt ist und sich schon immer bei mir befindet. Ich liebe diesen Hund wirklich wie mein Baby, aber ich bin einfach völlig entnervt, ich hab es satt ständig Urin und Kot vom Boden zu wischen.

Was sollte ich eurer Meinung nach tun? Ich hoffe ihr könnt euch in meine Lage versetzen. Wie gesagt, sie ist völlig gesund und munter, und sie wieder stubenrein zu „trainieren“ versuche ich jetzt schon seit 2 Jahren..

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Unsere Katze frisst nicht mehr und sitzt nur auf einer stelle

Hallo zusammen ! Wir haben vor 6 Wochen 2 fuenf Jahre alte Katzen Brueder "adopiert". Otto und Fritz haben sich wirklich sehr gut eingelebt...da sie ueber ein halbes Jahr bei 3 verschiedenen "Betreuern" gelebt haben und dort nur im Haus waren erfreuen die beiden sich seit 4 Wochen dass sie sich ueberall frei bewegen koennen und auch durch die Katzenklappe raus koennen wann immer sie wollen. Alles war bis vorgestern ganz normal....Seit vorgestern ist Fritz wie verstoert und moechte nicht mehr essen und versteckt sich hinter dem Sofa oder unter der Bettdecke.....laesst sich weder durch graulen oder seinen Bruder beeindrucken oder amuesieren.....was koennte da ploetzlich in ihn gefahren sein? Otto ist ganz normal....der frist gluecklich, geht in der Nacht raus, kommt nach Hause und kuschelt auf seinem lieblings Kissen.....aber Fritz ist seit 2 Tagen wie benommen.....wir denken er muss schon raus gehen da nichts zu sehen ist im Katzenklo....(den haben wir noch immer da stehen obwohl die beiden den nicht mehr benutzen seit der 2 Woche bei uns). Koennte es an einer "Begegnung" liegen oder was sonst. Ueber Ratschlaege wuerde ich mich sehr freuen... DANKE UTE

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Hat unsere Katze Angst vor meinem Kind?

Hallo! Wir haben seit 3 Wochen eine Katze. Zuerst war sie sehr scheu und hat den ganzen Tag unter dem Schrank gelegen, aber mit der Zeit wurde es besser. Sie kommt jetzt immer abends raus, schnurrt, schleicht uns um die Beine und lässt sich neben uns auf dem Sofa kraulen. Den ganzen Tag sehen wir sie jedoch gar nicht - sie verkriecht sich im Keller unter der Treppe. Ich habe die Befürchtung, dass sie Angst vor meinem Sohn (7) hat, denn ihr Auftauchen fällt immer mit seinem Verschwinden ins Bett zusammen. Wenn er im Bett ist, kommt sie raus. Er ist sehr lieb und ruhig zu ihr, nie hektisch und lässt sie ganz in Ruhe. Ich habe Angst, dass sie sich nie an ihn gewöhnen wird und immer angstvoll im Keller hockt solange er da ist. Sie hat vorher ohne Kinder gelebt (sie ist 4 Jahre alt). Kann ich hoffen, dass ihr Verhalten noch besser wird? Oder werden wir auf ewig eine ängstliche Kellerkatze haben? Oder kann es sein, dass ihr abendliches Auftauchen nur zufällig mit dem Bettgang meines Kindes zusammenfällt? hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Hallo. Ich bin momentan auf der Suche nach einer Reitbeteiligung. Ich reite seit 6 Jahren und da ich im Schulbetrieb war, saß ich schon auf vielen verschiedenen Pferden. Einige waren auch ängstlich, aber das hat mich nicht gestört, es sei denn, wir sind ins Gelände gegangen. Da War es mir immer etwas unheimlich, weil der Reitlehrer ja selbst aufm Pferd sitzt und im Notfall nicht helfen kann, bzw. auf dem Platz oder in der Halle bleibe ich ja dann da, auch wenn das Pferd durchgeht und seinem Fluchtinstinkt folgt. Mit meinem Reitlehrer habe ich mich sicher gefühlt, einfach nur wenn er da war. Jetzt wo ich nach einer Reitbeteiligung suche hatte ich schon zwei Pferde zum Probereiten und das eine hatte ich auch 2 Monate als Reitbeteiligung, aber über es wurde am Stall immer rumerzählt, dass es schreckhaft sei und total ängstlich sei. Das ist ja zu einem bestimmten Grad auch normal, aber ich hatte dann so Bedenken beim Reiten, dass ich mich überhaupt nicht entspannen konnte und mein Hobby eher zur Belastung als zum Spaß wurde. Und das ganze, obwohl sich das Pferd bei mir keinmal heftig erschrocken hat. Ich habe da jedenfalls gekündigt (aber auch aus anderen Gründen) und bin wieder auf der Suche und hätte am liebsten ein richtiges Verlasspferd, damit ich mich entspannen kann und reiten nicht zur Belastung wird. Aber jedes Pferd kann sich ja mal erschrecken, nur wie kriege ich diese Bedenken/ Unsicherheit bei mir in den griff? Ich habe schon daran gedacht, dass es vielleicht deswegen so ist, weil da keine bestimmte Person mehr ist, der ich vertraue und die aufpasst ( wie früher mein Reitlehrer) , aber ich bin einfach total angespannt weil ich beim Reiten jetzt immer mit allem rechnen muss. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll. Ich traue mich auch gar nicht mehr, alleine auf den Platz, oder in die Halle zugehen, nur wenn eine zweite Person am Boden mit dabei ist. Wie kriege ich meine Angst in den Griff? Danke. :-)

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