Hund in welcher Lebenssituation?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also ich arbeite schon lange im Homeoffice und wenn ich mal ins Büro gehe, sind sie 4-5 Stunden mal alleine. Sonst bringe ich ihn zu Mama, Schwiegermama, Freundin etc. Aber hauptsächlich klappt das seit 3 Jahren gut mit Homeoffice.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Doppelte Hundemama

Das ist natürlich praktisch, wenn man das so handhaben kann. Meine Eltern würden meinen nicht nehmen, wenn ich mir einen zulege. Die haben zu sehr Angst, dass meiner ihren aktuellen Hund verletzt oder tötet. Ich sehe aber leider immer wieder Leute, die sich im Homeoffice einen Hund anschaffen und dann nach Corona merken, dass sie ja dann doch wieder in die Arbeit müssen. Dann muss der Hund weg, meistens ins Tierheim. Wenn ich mir einen Hund anschaffe, muss ich mir sicher sein, dass dieser lebenslang bei mir bleiben kann. Auch, wenn beruflich oder so nicht alles glatt läuft.

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@FlunkyGraphics

Richtig, würde ich auch so machen. Ich weiß aber dass ich im HO bleibe und würde mir auch keinen anderen Job suchen. Und wenn alle Stricke reißen, ist immer jemand für meine Hunde da. Tierheim oder weggeben ist keine Option

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Es gibt im Leben viele Zeiten, in die ein Hund passst.

  • Man hat einen Partner, der Zuhause ist
  • einer arbeitet nur halbtags
  • einer arbeitet daheim
  • man arbeitet in gegenläufigem Schichtdienst
  • man hat Familie, die im gleichen Haus oder ganz in der Nähe wohnt und Zeit hat
  • einer kann den Hund mit zur Arbeit nehmen
  • ....

Als Renter ist man übrigens nicht zu alt für einen Hund .... gerade dann hat man ausreichend Zeit, ausreichend Geld, macht vielleicht keine Abenteuerurlaube weit im Ausland mehr, braucht auch keine 3 Wochen Sommerurlaub in Spanien mehr, sondern liebt Aktivitäten, wo ein Hund mitkann .... und mit knapp über 60 ist man körperlich noch ganz ganz fit ....

Ich persönlich lebe lieber allein. Allerdings stehen die Chancen gut, dass ich meinen Job auch von zu Hause ausüben kann oder meinen Hund mit zur Arbeit nehmen kann. Dann könnte ich vor der Arbeit 1-2 h raus, in der Mittagspause kurz und dann halt nach der Arbeit nochmal 3+ h. Am Wochenende könnte ich ihn dann ja richtig auslasten.

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Ich arbeite von zuhause aus und bin selbstständig, gleiches gilt für meine Partner.

Es ist immer jemand da.

Und so kann bald auch Hund Nummer 6 einziehen :)

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich besitze selber 5 Hunde.

Das einzige, was ich für absolut nötig halte ist, dass man ein wenig Geld für Tierarztbesuche hat. Ansonsten finde ich die anderen Kontra-Punkte nicht so schlimm. Bei einem Welpen ist es schwieriger, der muss am Anfang wirklich rund um die Uhr beobachtet/beschäftigt werden.

Als Alleinlebernder ist es tatsächlich recht schwierig.
Wer sagt aber, das du dein Leben lang Vollzeit arbeiten musst oder mit der Rente auch gleich alt und klapprig bist?
Meine Eltern haben 2 Hunde (2 und 5 Jahre), sie selber sind beide jenseits der 70 aber jeden Tag 2x unterwegs, jede Woche in der Hundeschule und zuhause gibts noch Kopfarbeit und ganz viele Knuddeleinheiten.

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