Hund in 3 Zimmer Wohnung

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22 Antworten

Wir leben mit einer Schäferhündin in einer 3-Zimmer-Wohnung von 82 qm. Die Größe der Wohnung ist zunächst mal ein Faktor, der vernachlässigt werden kann, da der Hund ja nicht in der Wohnung ausgelastet wird, sondern draußen.

Dreck macht ein Hund, egal, ob er groß oder klein ist. Es liegen Haare rum, es sind Tapsen auf dem Boden und je nach Benimm wird das Wasser beim Saufen auch durch die Wohnung verteilt ;-)

Einen Husky können sich Menschen holen, die 7-9 Stunden täglich Zeit haben, um den Hund auszulasten. Diesem Hund reichen 3 x täglich 1 Stunde Gassi absolut nicht aus! Der Husky ist ein Schlittenhund und ihm liegt kilometerlanges Laufen im Trab in den Genen. Für Mitteleuropäer sollte diese Rasse verboten werden, es sei denn, er kann als Hauptberuf Musher angeben.

Ein Schäferhund benötigt auch Auslastung, allerdings kann diese anders erreicht werden. Fährte, Agility, Arbeiten im SV, etc. sind das Richtige für so einen Hund. Auch dem Schäfer reicht ein Minimalprogramm nicht aus.

ALLE Hunde benötigen Auslastung, auch ein Yorki, Malteser, Chi oder eben größer.

Wenn ein Hund angeschafft wird, bedeutet es für die nächsten 8-16 Jahre, alles im Leben hintenan zu stellen. Party, Urlaub, Job, etc. ist zweitrangig, bzw. muß in das Leben des Hundes integriert werden - nicht umgekehrt.

Man kann ohne Hund leben, sicherlich sehr viel einfacher, als mit einem. Aber all die Entbehrungen sind es wert, wie ich aus mittlerweile 7-jähriger Hundehaltung berichten kann :-)

Wichtig ist einfach das Bewußtsein, daß es wie mit einem Baby ist, welches nie erwachsen wird. Bis zum Lebensende hast du einen Schutzbefohlenen zu Hause, um den du dich kümmern mußt.

Tu das dem armen Hund nicht an! Ganz davon ab haben Deine Eltern Recht, dass ein Hund jede Menge Dreck macht und unglaublich teuer sein kann. Und Schäferhunde neigen häufig zum Bellen - d.h. mit etwas Pech habt Ihr dann einen, der jedesmal bellt, sobald jemand durchs Treppenhaus läuft.

Also ich geb einfach auch mal meinen senf dazu. Habe nämlich genau den mix aus beiden hunderassen die du so toll findest :) Ein Schäferhund-Husky mix. Wobei der schäferhund (oder eher hündin) überwiegt. Wir wohnen in einer drei zimmer wohnung und haben sie aus dem tierheim :) und alle bisherigen extremen eigenschaften zu den rassen kann ich nicht direkt bestätigen. Ihr reichen 3 stunden auslauf am tag locker, und ohne probleme. Sie hört wunderbar und hat sivh schnell bei uns eingelebt. Ich würde dir ans herz legen, jeden hund individuell zu betrachten. Ein Pitbull ist auch nicht von Geburt aus aggresiv. Man muss eben im Hinterkopf behalten: einen welpen kann man noch einfacher (v)erziehen als einen ausgewachsenen hund aus dem tierheim, dessen Verhalten man, je nachdem wie alt er ist, nurnoch schwer oder punktuell oder unter großem Aufwand beeinflussen kann.

das problem ist nicht die wohnungsgroesse...aber hunde bringen schon viel dreck ins haus und kosten pro jahr ca 1000euro... da du volltime arbeitest hast du nicht genugend zeit fuer irgendeinen hund!!! - deine eltern wollen dich ja nicht unterstuetzen.

ein deutscher schaeferhund braucht schon viel aufmerksamkeit und training und lange runden... einem husky werden nur "hochtleistungssportler" gerecht... die muessen am tag mehrere kilometer laufen - sind hunde nicht ausgelastet, zerlegen sie dir die wohnung!!!

lass es sein -zur zeit ist kein platz in deinem leben fuer einen hund.

Naja die Größe der Wohnung ist nicht unbedingt ausschlaggebend für die Hundehaltung. Wichtig ist nur dass der Hund genug Auslauf und Beschäftigung hat. Ich selbst habe 2 große Hunde in einer 4 Zimmer Wohnung. Wir gehen 4 mal am Tag raus und machen aktiv Hundesport. Ich habe einen Labrador (der haart extrem) und einen Husky (der haart nur beim Fellwechsel Sommer-/Winterfell). Wieviel Dreck du nachher in der Wohnung hast liegt natürlich auch daran wie oft du sauber machst. Ich sauge jeden Tag, manchmal auch 2 mal . Gewischt wird 2mal in der Woche. Wenn ich bei Regen oder Schnee draußen war, mache ich den Hunden vor der Tür die Pfoten sauber und trocken, dann geht es drinnen einigermaßen. Ich kann dir aber aus Erfahrung sagen, dass gerade Huskys sehr schwer bis gar nicht zu erziehen sind, Ein Husky ordnet sich dir nicht unter, er akzeptiert dich wenn du Glück hast. Versteh mich nicht falsch, Husky sind toll, sehr intelligente und unheimlich freundliche Hunde aber auf keinen Fall für Anfänger geeignet. Ich selbst bin mit Hunden und auf einem Hundeplatz groß geworden aber mein Husky stellt mich jeden Tag erneut vor eine große Herausforderung. Falls es doch der Husky sein soll, was ich absolut verstehen kann ;-), dann lass ich am besten von Anfang an durch einen geeigneten Trainer unterstützen oder such dir am besten direkt einen Hundesportverein. Bei einem Husky sollte dir auch bewusst sein, er will rennen, rennen und nochmals rennen. Er braucht verdammt viel Auslauf und Beschäftigung. Sonst wird ihm langweilig und er macht Blödsinn. Außerdem hat er einen wahnsinnig ausgeprägten Jagdtrieb und dabei noch seinen ganz eigenen Kopf. Huskys sind toll und ich will dich nicht abschrecken, aber das alles sollte dir einfach bewusst sein! Und ganz wichtig: Bitte vom Vermieter (falls nicht im Mietvertrag geregelt) schriftlich die Hundehaltung genehmigen lassen. Sonst musst du deinen treuen Freund nachher wieder abgeben!!!

Einen Aspekt habe ich noch ganz vergessen: Das liebe Geld. Ja, Hunde sind teuer.

  • Hundesteuer: Ist von Stadt zu Stadt verschieden, ich zahle zb. knapp 100€ pro Jahr und Hund.

  • Versicherung: Für einen großen Hund ist eine Haftpflichtversicherung vorgeschrieben, ca. 5-10€ pro Monat

  • Zubehör: Vernünftige Leinen und Geschirre, sowie Körbchen und Spielzeug ist nicht gerade günstig und muss auch regelmäßig erneuert werden.

  • Futter: Gibts von günstig bis teuer, kommt natürlich darauf an was dein Hund verträgt. Billig ist nicht gleich schlecht ABER mein Husky verträgt zb kein Hühnereiweiß (das vertragen viele Huskys und Schäferhunde nicht) und ich habe noch kein billiges Futter gefunden was ohne Hühnereiweiß ist und deshalb zahle ich für einen 15 kg Sack 70€, mein Hund verbraucht ca. 10kg pro Monat (Gewichts und Alterabhängig).

  • Tierarzt: jährliche Impfung ca. 60€, kleinere Wehwechen können aber schon mal schnell sehr teuer werden. Beispiel: Nachts im Notdienst beim Tierarzt wegen allergischer Reaktion auf die Wurmkur kostete mich 80€!

Das alles bitte nicht unterschätzen!!!

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Hmm ok also das mit dem brav sein bei Husky wusste ich nicht das er so frech ist! Was sagst du zu deutschem Schäferhund? Meine nachbarn haben einen Husky

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@Shadowkonst2

Als frech würde ich Husky nicht bezeichnen, eher als stur und eigensinnig ;-) Aber wirklich sehr liebenswert...

Meine Schwester züchtet belgische Schäferhunde, diese sind zwar wesentlich leichter zu erziehen aber extrem arbeitswillig. Auch hier erfordert es jede Menge Arbeit, Auslauf und vor allem Beschäftigung. Auch wieder ein sehr ausgeprägter Jagdtrieb.

Was ist denn zb mit einem Labrador? Das sind auch große Hunde, aber sie sind tolle Anfängerhunde und extrem Familienfreundlich (normalerweise). Auch sie brauchen jede Menge Auslauf und Beschäftigung sind aber leichter zu händeln. Es gibt sie in schwarz, braun und beige. Es gibt die Arbeitslinie (sehr schlank und flink) und die Showlinie (sehr massiv).

Was hälst du davon dich mal von einem Hundetrainer zwecks der richtigen Rasse beraten zu lassen?

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@grisu1987

Wie viel gibst du für den Husky aus wen man insgesammt alles zusammenrechnet??

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@Shadowkonst2

Das kann man eigentlich so nicht pauschalisieren, aber ich würde mal so zwischen 50€ und 100€ schätzen plus einmal jährlich 250€ (Impfen, Steuer und Versicherung) für EINEN Hund!

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@grisu1987

Anschaffung: ca. 800-1200 Euro

Futter: je nachdem, ob man Müll oder artgerecht füttert, 30-80 Euro (artgerecht ist billiger)

Steuer: Beim OA erfragen

Tierarzt: Steigende Kosten im Laufe des Lebens. Ist alles normal, diverse Riss- und Schnittwunden mit eingerechnet, sind es ca. 50-100 Euro pro Jahr. Geimpft wird nach der Grundimmunisierung ja nicht unbedingt mehr jährlich.

Zubehör: Keine Angabe möglich. Leinen, Halsbänder, Geschirre, Spielzeug, Näpfe, Körbchen, Decken, Kissen, etc. können auch ins Geld gehen, lässt sich aber einteilen, bis auf die Erstausstattung. Bitte alles gleich doppelt kaufen. Nix ist blöder, als eine Wäscheleine oder einen Strick dranbinden zu müssen, wenn der Karabiner der Leine mal versagt. Kurzleine und lange Leine gehören zum Pflichtprogramm.

Haftpflichtversicherung: Keine Angabe, da unterschiedlich. Ca. 80 Euro im Jahr.

Die Kür: OP-Kostenversicherung, Krankenvollversicherung, Tierpension bei Abwesenheit.

Ein Hund kostet im Laufe seines Lebens auch gerne mal den Wert eines Kleinwagens.

750 - 1000 Euro sind ein normaler Wert, auf das Jahr bezogen. Ohne Anschaffung und Erstausstattung.

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@michi57319

Ich meinte die 50 - 100€ auch monatlich plus halt zusätzlich die 250€ jährlich. Aber das ist halt auch sehr unterschiedlich und schwierig zu sagen. Nimmt man zb. Leinen, ist das ja eher eine einmalige Anschaffung (zumindest so lange bis die Dinger kaputt gehen). Trotzdem habe ich bestimmt Leinen im Gesamtwert von ca. 400 - 500 € aktuell zu Hause, natürlich für 2 Hunde. (3 Kurzführer, 2 Schleppen 15m, 1 Schleppe 10m, 1 Schleppe 5m, 2m Führleine plus Halsband 2mal pro Hunde, 2 K9 Geschirre, 4 normale Geschirre, 1 Flexileine und für meinen Husky noch ne Gliederkette, da sie die Stoffhalsbänder nicht mag).

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Deine Eltern haben Recht. Was willst du mit so einem großen Hund in einer 3 Zimmer Wohnung? Das ist ja alles andere als artgerechte Haltung. Habe zwar selbst keinen Hund, aber die zwei Rassen, die du genannt hast, sind ja doch recht anspruchsvoll in der Haltung/Pflege! Wer würde denn die Rechnungen zahlen (Futter, Tierarzt, Hundeschule...)? Ein Hund ist nicht einfach nur ein nettes Accessoire, sondern ein Familienmitglied für mindestens 10, 12 Jahre!

Man kann jeden Hund in einer 3-Zimmer-Wohnung halten. Die Wohnung ist in erster Linie ein Rückzugsort zum Ausruhen, die Beschäftigung des Hundes findet draußen statt.

Für den Husky bietet die Innenstadt aber kein geeignetes Umfeld. Diese Hunde sind dazu gemacht, lange Strecken zu laufen und das brauchen sie auch, um gesund zu bleiben. Deutsche Schäferhunde benötigen neben körperlicher vor allem auch geistige Auslastung.

Deine Eltern haben natürlich Recht. Hunde haaren und bei Huskies ist es besonders schlimm. Es wird also haarig in der Wohnung und teuer ist es auch. "Nicht so einfach" ist bei Husky und Schäferhund noch untertrieben.

Ich habe zwei Huskies und wenn du den Husky nicht auslastest, dann gestaltet er dir die Wohnung um. Ein Hund ist ein Familienprojekt. Du allene hast nicht genug Zeit für den Hund. Also sollten alle mit entscheiden, was für einen Hund ihr haben wollt. Wenn alle einen wollen, dann ist ja genügend Zeit vorhanden. Ich kenne euch nicht, aber ob ein Schäferhund in Frage kommt, hängt auch damit zusammen, wie fit deine Eltern sind..... Es ist etwas anderes ob ich einen Husky oder Schäferhund an der Leine führe, oder zum Beispiel einen Sheltie. Auch dein zukünftiges Leben sollte in die Wahl der Rasse mit einbezogen werden. Es ist schwieriger eine Wohnung mit einem Schäferhund zu finden, als mit einen mittelgroßen oder kleinen Hund.

Hey hatte selbst einen Hund, einen Husky, wunderschön, aber echt anstrengend. Haustiere sind allgemein teuer, Mit einem Hund muss man jeden Tag 2-3 Mal rausgehen, sich um ihn kümmern etc. Was wenn er nicht auf euch hört und beisst etc. Wir haben unseren Hund abgegeben, weil wir keine Lust hatten mit ihm ständig Gassi zu gehen und er nicht auf mich gehört hat :( Ist also immer ein Risiko vorhanden.

Das mit dem abgeben ist dann ja so eine Sache. Der Hund empfindet das dann halt als sehr verwirrend. Also lieber gut überlegen. Aber es ist eh besser ihn lieber abzugeben als sich schlecht um ihn zu kümmern.

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Bedenke, dass du auch sehr viel zeit für den Hund zum Auslauf brauchst und gerade bei solchen Hunderassen, sollte man es lieber lassen wenn man die nötige Zeit nicht aufbringen kann.

Muss man dan Asozial sein und nicht arbeiten damit man die ganze zeit zu hause bleibt???? Viele andere haben den auch...

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@Shadowkonst2

Es IST asozial wenn du dir einen Hund zulegst und nicht die nötige Zeit für ihn aufbringst.

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Ein Husky braucht viiiiieeeel Platz und Auslauf, soweit ich weiß fühlen sich Huskys in Einzelhaltung auch nicht allzu wohl. Eine Drei Zimmer Wohnung wird da zu klein sein, ein kleiner Hund wäre eventuell noch ok, aber kein so großer.

In einer drei zimmer wohnung? Und dann noch einen so großen hund? Vergiss es, wenn dann ein chiuaua oder einen Yorkshire terrier aber bitte nicht so einen grossen hund in einer so kleinen wohnung, ausserdem haben deine eltern recht das es dreckig ist solche grossen hunde haaren sehr viel ( ausser königs-pudel weil die keine unter-wolle haben).

Es kommt nicht auf die Größe der Wohnung oder des Hundes an, sondern wie man den Hund auslastet.

Ein Chihuahua kann in einer 100-qm-Wohnung fehl am Platz sein, wenn man ihn nicht genügend auslastet und nur sich selbst überlässt.

Eine deutsche Dogge kann in einer 60-qm-Wohnung genau richtig aufgehoben sein, wenn man sie ausreichend beschäftigt und auslastet.

Die Betonung liegt hier eindeutig auf den Worten "ausreichend auslasten".

Das Problem bei Dir sehe ich in der fehlenden Zeit.

Ich fänd's besser, wenn Du Dir vorerst keinen Hund holst. Nutze doch lieber Deine knapp bemessene Zeit, um mit Hunden aus dem Tierheim spazieren zu gehen. Die Hunde freuen sich, und Du kannst Erfahrungen mit den verschiedensten Rassen sammeln.

Und wenn Du irgendwann mal genügend Zeit für einen eigenen Hund hast, holst Du Dir die zu Dir passende Rasse - oder vllt auch einen Mischling

einen Husky kannst du auf jeden Fall vergessen. Beim Schäferhund käme es auf das alter und gesundheitlichen Zustand an. Aber für beide Fälle ist es nicht ideal. Du solltest es lassen.

Wenn ihr den Hund gut auslastet, also ihm genug Bewegung draußen verschafft, ist nichts dagegen einzuwenden.

Allerdings ist ein Husky kein Anfänger Hund, das ist ein Hochleistungssportler.

Im übrigen gibt es natürlich etwas mehr Dreck mit Hund!

Außerdem solltet ihr vielleicht mit einem Erwachsenem Hund aus dem Tierheim anfangen, Da habt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

  • der Hund ist schon Stubenrein ... und

  • er verbeißt keine Möbel, Schuhe oder sonstiges ;-)

Macht euch schlau , lest Bücher und sucht eine(n) Hundeschule/-verein , wo ihr auf jeden Fall anfangs hingehen solltet. Denn dort lernt nicht nur der Hund , sondern auch Mensch, wie ihr ein Team werdet.

Alles Gute für euch

Unsere Hündin (Labbi-Mix) lebt seit fast 14 Jahren mit uns in einer 3 1/2-Zimmer-Wohnung. Wir beziehen in Kürze zwar eine Doppelhaushälfte mit großem Garten, aber dafür war nicht der Hund ausschlaggebend.

Zuhause schläft und ruht sie eigentlich nur. Das Auslasten, Toben, Spielen etc. findet ja draussen statt - sowie das Treffen auf Hundefreunde.

Gut - zu einem Husky kann ich nun nicht raten - das wäre ein Fulltime-Job. Ein Husky muss täglich zig Kilometer rennen können - am besten noch dabei arbeiten. Mindestens 2 Huskys wären meiner Meinung nach ratsam, wenn der Hund wirklich artgerecht gehalten werden soll, sie arbeiten nämlich gern im Rudel.

Erkundigt euch gut über die Bedürfnisse der jeweiligen Wunsch-Rasse. Vielleicht gibt's auch einen Hundeverein/-Platz in eurer Nähe, wo ihr viel über Hundeschule und Sportangeboten machen könnt.

Wenn ihr eurem Hund viel Auslastung, Kopfarbeit, Spielen, Toben, Treffen mit anderen Hunden etc. bieten könnt, dann ist eine 3-Zimmer-Wohnung kein Hindernis.

Hallo , ihr lebt mit 4 Personen in einer Dreizimmerwohnung und das ist schon wenig Platz, wenn man überlegt,das der Hund auch noch dazu kommen soll. Der Husky und der Schäferhund brauchen viel Bewegung und es wäre besser , wenn deine Eltern nicht komplett hinter dir stehen wegen dem Hund,es sich nochmals zu überlegen,ob man nicht wartet,bis man eventuell ein Haus mit Hof oder Garten hat,wo der Hund sich auch zwischendurch mal auslaufen kann. Beide Hunderassen brauchen wirklich bei jedem Wetter reichlich Auslauf und ob du das leisten kannst,solltest du dir gut überlegen.

Deine Eltern haben Recht, aber nicht nur im Bezug auf Dreck und 'teuer', sondern weil so ein grosser Hund mit grossem Auslaufbedürfnis allgemein nichts in einer 3-Zimmer-Wohnung zu suchen hat.

Blödsinn, auch ein Schäferhund kann prima auf 82 qm oder weniger leben. Wenn der Rest stimmt. Die Wohnung ist Ruheraum, kein Dauerspielplatz. Was nicht bedeutet, daß man mit einem Hund nicht auch in der Wohnung spielen kann.

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@michi57319

'Ich bin 19, Arbeite jeden tag, bin Wochenende zu Hause und gehe 4 mal in der Woche Boxen außerdem ist ja mein Bruder noch da!! Zum aufpassen'

Na? Wo passt da der Rest?

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@Benny1963

Sorry, aber für deinen Lebenswandel eignet sich jede Rasse, allerdings nur als Stofftier!

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Das ist dann Tierquälerei weil der Hund keinen Platz hat mir 3 Personen in nu 3 Zimmern :( ich würde mir keinen Hund zulegen wenn es ihm dann nicht gut geht. Aber vielleicht einen kleinen Hund ?

Ne ich hasse kleine Hunde!! Könnte die Miststücke wegtreten!! Wen man sie begegnet von 20meter fangen die schon zu bellen!! Und ein großer Hund ist nicht so und wenn er belt dan richtig

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@Shadowkonst2

Lass das lieber mit dem Hund.. Du kennst dich anscheinend überhaupt nicht aus.

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@Benny1963

Jap. Ein Statement, das von maximaler Unwissenheit zeugt.

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@alkimoehrchen

Du bist ziemlich schlecht auf kleine Hunde zusprechen und am besten würde man dir niemals ein Tier geben!

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@TheBubbleTea123

Der Kommentar von Shadowkonst2 disqualifiziert ihn quasi sofort als adäquaten Hundehalter.

Wer Lebewesen nicht schätzen kann, nicht wenigstens tolerieren kan, unabhängig von Größe, Fellfarbe,etc, ist definitv nicht geeignet, einen Hund zu halten.

Ich stelle mir gerade vor, wie er seinen Schäfi auf die von ihm so gehaßten Fußhupen hetzt. Grauenvoll, ein Straftatbestand und menschlich indiskutabel.

Kauf dir ein Stofftier, damit richtest du wenigstens keinen Schaden an.

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Vergiss es. Einen so großen Hund kannst nicht mal in nem Haus leicht halten.

Aha und wo kann man sie halten im Wald? Noob!!

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@Shadowkonst2

Du fragst, ich antworte. Es ist unhöflich eine Person die dir helfen möchte zu beschimpfen. Ich sag dir halt wie es ist. Ich hab nicht gesagt, dass es unmöglich ist. Nur, das es für eine Wohnung nicht geeignet ist. Aber überhaupt kein Problem für dich! Hol dir doch deinen Husky! Wäre zwar Tierquälerei, aber das interessiert uns Menschen ja nicht, gell ?

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@Benny1963

Anscheinend hast du überhaupt keine Ahnung davon, dass man kein Haus und keinen Garten haben muss für einen Hund. Ausreichend Auslauf ist das A und O. Und den bekommt ein Hund nicht im Garten, da die meisten Hunde den Platz, der ihnen im Garten zur Verfügung steht, nicht ausnutzen. Außerdem ist das ja immer das Gleiche, Nein, das ist nicht notwendig. Regelmäßig mit dem Hund rauszugehen ist das, was wirklich notwendig ist und kein riesiges Haus mit Garten. Das ist weitverbreiteter Irrglaube. Leider sogar unter Hundehaltern.

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@fishfan90

Das ist Schwachsinn. Diese Hunde brauchen Aufgaben, sonst werden sie depressiv. Man sollte sich nur einen Hund holen, wenn man ihm ein geeignetes Umfeld bieten kann!

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@Benny1963

Das sind übrigens keine 'Laufmaschinen' mit welchen du einfach öfter Gassi gehst und es passt. Die langweilen sich doch zu Tode!

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@Benny1963

Jeder Hund braucht eine Aufgabe, d'accord.

Aber diese Aufgabe sollte er nicht an einer Laufleine auf einem Hof erfüllen. Ebenso nicht auf der Wohnfläche, sondern draußen. Fährten, Agility, Hundeplatz, Schwimmen, mit Artgenossen toben, Einsatz als Jagdhelfer, etc.

Raus ist das richtige Stichwort.

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