Hund im Hof im Mehrparteinenhaus nicht angeleint

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9 Antworten

Nachdem ich mich jetzt durch die Seite gelesen habe, denke ich, daß da nur noch der Mieterverein wirklich helfen kann, da Du ja wohl ein Problem mit Deinem Vermieter hast.. Wenn ich es richtig verstanden habe, lag der Hund bei Dir vor der Haustür, nicht bereits in Deinem Flur, was ja völlig unmöglich wäre? Damit muß man sich m. E, nicht abfinden, vor allem wenn der Hund Dich/Euch dann auch noch anbellen sollte. Wohnen die Hundebesitzer über Dir oder neben Dir? Egal wo, für mich ist es auf jeden Fall nicht in Ordnung, wenn sie den Hund draußen unbeaufsichtigt laufen lassen.

Wir haben selber einen Bordercolliemix und der müßte noch sehr viel fressen bis er 30kg wiegen würde. Ich sehe eher das Problem auch darin, daß der Hund nichts zu tun hat und sich selber Arbeit suchen muß, z. B. Deine Haustür bewachen. Das kann auf Dauer auch nicht gut gehen.  Ohne Arbeit rasten die irgendwann aus.

 

BlackCloud 30.04.2011, 12:05

DH, gute Antwort!

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Assa2010 30.04.2011, 14:44
@BlackCloud

Ja das stimmt er ist massig für nen Border... Und ich hab nur einmal gesehen wenn einer falsch gehalten wird... Ich sag zur gut Nacht um zwölf

Also sie wohnen über mir und jede Wohnung hat einen seperaten Eingang...Nur das durch meinen Zugang auch der Weg zur Waschküche führt... Ich öffnete die Tür(die zu meiner Wohnung und zum Keller führt) und flog buchstäblich über diesen Hund vor dem Aufgang zu meiner Haustür! ein Zustand sag ich euch. Es darf auch niemand zum Speicher(Schopf), denn die Hasen haben Babys und die werden von ihm bewacht,er knurrt zwar nicht aber wenn ich reingehe um nach meinen Sachen zu sehen oder was zu holen, kommt er sofort um zu sehen ob ich an die Hasen gehe.

Das ist doch nicht normal, das ist schon masregeln eines Menschen und das geht gar nicht...

Für mich ist es nur eine Frage der Zeit bis was passiert und dann ist das geschrei groß...

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Ich würde als allererstes mal mir der Besitzerin des Hundes reden. Wenn die nicht einsichtig ist würde ich mit dem Vermieter sprechen. 

ein hund der unbeaufsichtigt im hof ist tätigt auch geschäfte. rüden besonders. ich setze also beeinträchtigungen voraus.

 

du kannst dem vermieter erklären, daß du dich "im ungestörten genuss der mietsache" beeinträchtigt fühlst. wenn du diesen wortlaut benutzt, wird er ihn erkennen und handeln. der nächste schritt wäre dann namlich eine mögliche mietminderung. gegenüber den mietern ist der vermieter berechtigt, abschaffung des tieres zu verlangen, wenn nachbarn sich beschweren. und dies ohne rücksicht auf mietvertragliche vereinbarungen.

Assa2010 29.04.2011, 19:52

nein er macht nicht in den hof und das wäre auch das kleinste übel... was viel schlimmer ist er geht auf andere hunde los. und ich habe viele bekannte die mich mit hund besuchen kommen.

wie schon gesagt mein vermieter ist speziell und mag mich nicht besonders.

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BlackCloud 30.04.2011, 09:10
@Assa2010

Vermieter hin oder her - wenn der Hund andere Hunde belästigt und auf die los geht, musst du davon ausgehen, dass er nachher noch Menschen angreift - das reicht für eine Mietminderung, du fühlst dich nicht mehr sicher - die Aufsichtspflicht seinem Hund gegenüber gilt für jeden Halter!

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Nein - der Hund darf nicht unbeaufsichtigt und unangeleint im Hof herumlaufen.

Ist der Hof eingezäunt? Wenn nicht, besteht die Gefahr, dass er auf die Straße läuft oder Tiere jagt/angreift etc.

Jeder Hundehalter hat eine Aufsichtspflicht seinem Hund gegenüber, deine Nachbarin vernachlässigt diese.

Mal ganz zu schweigen, dass der Hund da sicherlich auch hinkackt und hinpinkelt. Das ist eklig.

Ich würde einfach mal höflich deine Nachbarin drauf ansprechen, dass dich das stört und dass sie den Hund nicht unbeaufsichtigt rumlaufen lassen darf. Wenn sie nicht einsichtig ist, würde ich trotz allem zum Vermieter gehen und das Thema ansprechen. Ich weiß, dass das schwer ist, denn als Listenhundhalter darf man nie den Mund aufmachen, aber es besteht zudem die Gefahr, dass die zwei Hunde mal aneinandergeraten könnte, wenn man nicht aufpasst und dann ist dein Hund wieder der Buhmann.

Viel Glück!

Assa2010 30.04.2011, 09:27

Ja es ist jetzt schon 3 mal vor gekommen, dass ihr Hund auf meinen los ist. Zum Glück ist bisher noch nichts passiert, da ich meinen immer an der Leine führe.

 

Das Grundstück ist geschlossen vom Hof gelangt man direkt in den Garten, der aber nicht zusätzlich verschlossen ist.

Er macht nicht in den Hof, da ein Hund nicht in sein Revier macht es wurde ihm so bei gebracht und meiner weiß dies auch genau da er schon etwas älter ist.

Viel schlimmer finde ich es, dass die Kinder, wenn sie im Hof sind und der Hund auch, nicht eingreifen können. Sie sind zu jung und es ist bedenklich, dass ein Kind von erst 10 Jahren den Hund von hinten packt und weg zieht (bis er mal rum fährt und zu packt).

Ich weiß, dass das nicht mein Problem ist, aber es muss nicht sein.

Ich bin zwar ein Listenhundhalter aber da ich alle Bestimmungen des Landes einhalte und die Verordnung akribisch beachte und erfülle ist  mein Hund nicht mehr als gefährlich eingestuft (Wesenstest,keinen Maulkorbzwang , BH abgelegt).

 

Ich versuche nochmal ruhig und sachlich mit ihr zu reden, wenn dann immer noch keine Einsicht besteht versuche ich es über den Mieterverein, denn meinen Hund kann sie nicht verbieten da ich ein Ärztlichesgutachten besitze und auf den Hund angewiesen bin...

Vielen Dank BlackCloud, Sie wissen einem Mut zu zusprechen :-)

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Solange es keine Anordnung gibt, kann der Hund frei laufen. Es handelt sich ja um ein Privatgrundstück. Allerdings sollte man vorher die Mitmieter informieren und ggfl. die Möglichkeit bieten, den Hund kennen zu lernen. Das wäre nur fair ... Wobei ich 'unbeaufsichtigt', wie blondie1705, auch bei einem 'lammfrommen' Hund für gefährlich halte.

Assa2010 29.04.2011, 19:46

ja eben ich bin schon mehr fach auf die mieterin zu aber sie mein sie hätte alles gemietet und lässt sich nicht einschränken

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deFleescha 29.04.2011, 19:48
@Assa2010

Wenn sie so engstirnig ist und keinen wert auf nettes Miteinander legt, dann bleibt nur der Weg über den Vermieter ...

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Assa2010 29.04.2011, 20:01
@deFleescha

aber er mag mich nicht.... und ich bin ja eine böse kampfhundführerin... muss ich mir ständig anhören obwohl er mich schon mehr fach vor übergriffen meines vermieters beschützt hat... OHNE ZU BEISSEN nur mit ausbellen

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Du solltest mal mit dem Vermieter reden. Auch wenn der Hund "lammfromm" ist, kann er nicht unbeaufsichtigt und ohne Leine in einem Bereich sein, der für alle Mieter bestimmt ist.

Assa2010 29.04.2011, 19:43

Naja der Vermieter ist nicht so zu gänglich und sehr unhöflich.... Der ändert seine Meinung alle 2 min... Mein Hund darf das nicht laut Ihrer Ansage (Nachbarin), denn ich habe einen Kampfhund und der ist ja so gefährlich( trotz Wesenstest, Gesetzliche besimmungen werden eingehalten, trainieren bei der Polizeihundestaffel...)

Achja mein Vermieter hasst mich weil ich mir nicht alles bieten lasse....

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blondie1705 29.04.2011, 20:09
@Assa2010

Das ist natürlich dann schwierig. Hast Du mit den neuen Mietern schon mal geredet? Manchmal hilft es auch, wenn man freundlich und höflich mit den anderen den Kontakt sucht. Vielleicht einfach mal mit ihnen einen Kaffee trinken und die Lage erklären.

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Assa2010 29.04.2011, 20:12
@blondie1705

Schon alles versucht das kann doch so nicht weiter gehen... ich werde behandelt wie der letzte Asso und die machen was sie wollen...

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blondie1705 29.04.2011, 20:16
@Assa2010

Das ist eine schwierige Situation. Du wirst ja deswegen nicht ausziehen wollen. Was sagen denn die anderen Mieter? Wenn Ihr Euch zusammenschließt, müsste sich doch was tun.

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Assa2010 29.04.2011, 20:20
@blondie1705

wir sind nur 2 parteien das ist ja das knifflige... und wenns echt net anders geht dann zieh ich aus... :-(

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blondie1705 29.04.2011, 21:14
@Assa2010

Oh je, das ist übel. Vielleicht bessert es sich mit der  zeit noch. Ich würde es Dir wünschen.

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Assa2010 29.04.2011, 23:54
@blondie1705

ja würde ich mir auch wünschen ich wohne hier echt gerne... aber unter diesen umständen ist das wohl kaum noch möglich ohne stress auf allen seiten...

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das geht so nicht. rede mit dem neuen mieter (freundlich)

Kaum geht es um Listenhunde da sind sie alle weg....

Echt traurig :-(

echt die menschen sind so engstirnig.... - (Mietrecht, Tierhaltung)

Musste meinen Beitrag ändern, nachdem ich Deinen Zusatz gelesen habe. Sorry, der "Kampfhundefraktion" möchte ich keine Tipps geben.

Assa2010 29.04.2011, 19:55

nur weil ich einen kampfhund habe?????!!!!! es sind nicht alle böse man macht sie nur böse...es ist das andere ende der leine...

ja habe ich aber ihre aussage sie hat alles gemietet und will sich nicht einschränken lassen. wobei sie verlangt das ich ihn anleihne nur um zur strasse zu laufen...

er ist ein border collie (30kg wohlbemerkt viel zu schwer für diese rasse ich glaub da ist noch was anderes mit ein gekreuzt)

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Assa2010 29.04.2011, 20:05

ey was ist das denn für ne aussage

SCHWACHE LEISTUNG!!!!

es ist ein hund wie jeder andere... dann müssten alle hunde ab 25kg nen wesenstest machen denn die "sogenannten famielenhunde" beißen öfter zu als ein listenhund viertletztestelle in der rangliste!!!!!!!

Labrador und Retriver ganz oben mit dabei ungeschlagen der Schäferhund!!!!!!!!

 

erst informieren und dann eine "BESTIMMTE FRAKTION" abstempeln!!!!!!!!!!!!!!!

wir machen alles wie es das gesetz verlangt!!!!! Wesenstest, Gesetzliche besimmungen werden eingehalten, trainieren bei der Polizeihundestaffel...

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Sally2809 29.04.2011, 20:10
@Assa2010

Durch diese aggressiven Antworten bestätigst Du jedes angebliche Vorurteil gegenüber Kampfhunden und ihren Besitzern. Ein Hundeliebhaber ohne Aggressionen wird sich keinen Kampfhund zulegen. Je größer und gefährlicher der Hund, um so größer ist das Geltungsbedürfnis des Besitzers.

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Assa2010 29.04.2011, 20:19
@Sally2809

wo ist das denn agressiv bitte?!

das sind fakten ich habe seid 25 jahren hunde und das ist mein erster den ich aus schlechter haltung habe...

es ist ein hund... und keine killermaschine die menschen reißt weil es ihr spaß macht nein sie werden dazu gedrillt und so lange vermöbelt bis sie den hass in den augen haben.

ich vervolge die medien und erst kürzlich ist einer erschossen worden aber von dem rottweiler in karlsruhe der ein kind den halben darm entfernt hat wird nicht berichtet sondern nur von listenhunden die menschen angreifen.

mir ist wohl bewusst,dass sie mehr potenzial haben, aber man muss wissen wie man damit umgeht... und ihnen eine sinvolle aufgabe zuteilen...

deshalb sind wir auch bei der polizeihundstaffel damit mein hund ein vorbild ist für alle stümper die den hund falsch halten

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Assa2010 29.04.2011, 20:26
@Sally2809

dann gehören für Sie wohl auch mastiff , dogos, doggen und alle anderen molosserrassen zu den kampfhunden .... denn ein am staff stammt von denen ab.

ein bosten terrier und eine frazösische bulldogge stammen übrigens von den staffis ab und der wiederum von nem pit bull....

 

ich sags ja keine ahnung von hunden...

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Sally2809 30.04.2011, 09:39
@Assa2010

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Assa2010 30.04.2011, 11:48
@Sally2809

Mundtod was bitte lesen und dann vielleicht nochmal die eigene Meinung überdenken...

 

Heutige Verwendung

Die amerikanische Tierschutzorganisation ASPCA beschreibt den Pit Bull als einen im allgemeinen intelligenten und sanftmütigen Hund, er gilt bei Hundeliebhabern als guter Familien- und Wachhund, auch „Spielgefährte, Clown, Tröster oder hervorragender Bettwärmer“. Aufgrund der Aufgaben, für die der Pit Bull einst gezüchtet wurde, ist es jedoch besonders wichtig, ihn früh zu sozialisieren und sofort jegliche Anzeichen von Aggression zu unterbinden.

„Obgleich der Pit Bull ein sehr guter Familienhund ist, eignet er sich mit Sicherheit nicht als Rasse für jedermann. Nur Hundeliebhaber mit ausgeprägtem Verantwortungsbewußtsein sollten sich einen solchen Hund ins Haus holen. Einen Pit Bull zu halten und zu betreuen ist gegenüber dem Besitz anderer Hunde sehr verschieden. .... Menschen die einen Pit Bull halten wollen, müssen bereit sein, sich selbst strikt zu erziehen. Sie müssen zu den Hundefreunden gehören, die in der Lage sind, den Ratschlägen der Züchter und anderen Pit-Bull-Besitzer zu folgen.“

In den USA wird der American Pit Bull Terrier als Rettungshund eingesetzt. Die Polizei setzt ihn als Spürhund für Rauschmittel und Sprengstoff ein. In Deutschland als Sportart kaum bekannt wird er in den Vereinigten Staaten auch als Zughund (Weight-Pulling, Dog-Cart) eingesetzt.

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Assa2010 30.04.2011, 11:53
@Assa2010

Im 18. und 19. Jahrhundert hatten die Hundekämpfe ihre Blütezeit. Da die Kampfweise der Bulldoggen, sich schnell und unblutig in den Gegner zu verbeissen und nicht mehr loszulassen, für die Zuschauer den Nervenkitzel einer blutigen Beißerei vermissen ließ, wurden Terrier eingekreuzt. Daraus entwickelten sich die sogenannten „Bull-and-Terrier“. Das Ergebnis waren körper- und bisskräftige Hunde mit dem Temperament und der Schnelligkeit von Terriern, im Kampf schmerzunempfindlich, mit großer Ausdauer, Mut (engl. „bottom“) und bedingungsloser „Tapferkeit“, auch als „Kampflust“ oder „Kampfwille“ bezeichnet (engl. „gameness“), die gegebenenfalls verbissen bis zum eigenen Tode kämpften.

Diese Kreuzungen wurden für Rattenfänger-Wettbewerbe eingesetzt. Bei solch einem Wettkampf wurde darauf gewettet, wie schnell ein Hund eine bestimmte Anzahl von Ratten töten konnte. Ein weiterer Einsatz war der in England und Irland außerordentlich populäre Hundekampf (Hund gegen Hund) bis zum Verbot aller Tierkämpfe in England im Jahr 1835. Pit ist die Arena für Hundekämpfe, was sich im Rassenamen wiederfindet.

Die Hunde durften während eines Hundekampfes keine Aggressivität gegenüber Menschen zeigen („Zuverlässigkeit“), da sich bei einem regulären Kampf drei Menschen (ein Schiedsrichter und zwei Sekundanten) mit in der Kampfarena befanden und die Hunde auch während der Kämpfe angefasst und hochgehoben werden mussten.

Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Hundekämpfe praktisch weltweit verboten. Seither gibt es keine legale Zucht von Hunden für den Einsatz in Hundekämpfen mehr. Die Bezeichnung "Kampfhund" für die erwähnten Rassen reflektiert im Allgemeinen daher historische Gegebenheiten des 18. und 19. Jahrhunderts, die gegenwärtig nur noch im illegalen Umfeld vorliegen.

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Sally2809 30.04.2011, 12:02
@Assa2010

Nicht mundtot, sondern Diskussion beendet. Mit Fanatikern macht das keinen Sinn.

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Assa2010 30.04.2011, 14:54
@Sally2809

Naja wenn du meinst dann gieb keine Antworten,wenn du voreingenommen und keine Ahnung zwecks Listenhunden hast!!!!!!!!! Wollte deinen Horizont nur ein Stück erweitern und dir die Rasse näher bringen. Offenbar zwecklos dann glaub der BILD und den Medien....

Les doch nochmal die Richtlinien super User Sally2809

Thema beendet der Klügere giebt nach. Von dir will ich keine Antworten...

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