Hund im Bett ohne ihn zu töten?

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10 Antworten

Der Hund wird sich bemerkbar machen wenn du versehentlich auf ihm liegst. Ich schlafe jede Nacht mit 3 Hunden zwischen 5 und 8 Kilo zusammen in einem 1,40 m Bett, meistens noch mein Mann neben mir. Es ist in 6 Jahren noch kein Hund zu Schaden gekommen.

Mal im Bett schlafen lassen? Also immer dann?
Weil in der Hundeerziehung gibt es nur ja oder nein und nicht heute ja, morgen nein - das versteht ein Hund nicht, warum er gestern durfte und heute aber nicht.

Lass ihn lieber neben dem Bett schlafen.
Dann ist er in deiner Nähe, du musst dir keine Sorgen machen und ihm später nicht evtl wieder abgewöhnen auf's Bett zu gehen.

Ich würde meinem Hund das ja erlauben, aber ich habe halt Angst.

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@swaggyboy2004

Ja, verstehe. 
Ich hatte immer große, da war eher das Problem, dass sie nachts beim Schlafen eher so groß wurden wie ein Brachiosaurier. Deswegen schliefen sie neben dem Bett und waren damit auch zufrieden.

Wie gesagt, wenn du dir unsicher bist, dann gib ihm einen Schlafplatz neben dem Bett.

Ich weiß nämlich ehrlich gesagt nicht wie sich das genau verhält. Man sagt zwar z.B. das Mütter ihre Babies ja auch nicht erdrücken beim Schlafen, weil sie es merken würden. Ich habe aber auch schon gehört, dass Hündinnen schon versehentlich Welpen erdrückt hätten.

Da würde ich lieber kein Risiko eingehen.
Dein Hund ist auch glücklich neben dem Bett, er ist ja bei seiner Bezugsperson und nicht ausgeschlossen irgendwo abseits.

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Mir geht es auch eher darum, dass ich meinen Hund immer auf mein Bett lasse wenn ich z.B. eine Serie gucke, aber zum schlafen bringe ich ihn immer nach unten ( Wohnzimmer und so ) aber falls ich einschlafen sollte dann habe ich halt die Angst Mit einem Zermatschtem Hund aufzuwachen.

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So fest schlafen Hunde nicht, um einer Gefahr nicht entgehen zu können. Da brauchst Du Dir wirklich keine Sorgen machen. Der räumt beizeiten das Feld. 

Ich hatte bei einer meiner Hündinnen anfangs Angst, dass sie ersticken würde, weil sie unter der Bettdecke schlafen wollte. Sie ist nicht erstickt. 

Meine Katzen schlafen auch bei mir im Bett. Sorgen um sie zu erdrücken habe ich nicht. Sie rücken ein Stück weiter wenn es ihnen zu eng wird. Die eine haut nach meinen Füßen, wenn die sie stören. 

Bedenke - einmal Bett = immer Bett! Überlege es gut.

Ich habe mehrere Wochen mit einer verwaisten Katze im Bett geschlafen. Das Kätzchen schlief in der Grube meines Halses. So habe ich auch alle 2 Stunden gemerkt, wenn es Zeit für die nächste Portion Milch war. Offensichtlich habe ich mich unter dem Tierchen gedreht.

Ob das bei jedem funktioniert weiß ich nicht.

Meine Mitze schläft auch in meinen Bett, wiegt ca 2-3 kg, ich wiege 74kg und mein Freund 100kg... nach 8 Jahren ist noch nie irgendwas passiert, ich würde mir da keine all zu großen gedanken machen.

Haustiere gehören nicht ins Bett, ein Körbchen vor der Tür oder am Fußende ist das äußerste, was ich erlauben würde.

Du meinst wohl, in dein Bett? In meins nämlich schon. Ich kann da auch gar nichts machen, weil sie morgens einfach auf mir drauf sitzen. Türe zu und Katzen raus, geht auch nicht, weil Katzen die Tür wieder auf machen.

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Also ich bin jetzt nicht so schwer aber trotzdem könnte ich meinen 3 Kilo Hund locker erdrücken. Ist aber noch nie passiert. Normalerweise dreht man sich ja nicht ruckartig um und schmeißt sich auf den Hund.  Der merkt das schon wenn Du unruhig schläfst.  Meiner geht dann von selber wenn es ihm zu blöd wird :-)

Der haut schon ab wenn du dich wälzt.

Hunde haben im Bett nichts verloren. 

Wie klein ist der Hund und wie schwer bist du genau?

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