Hund hört aufeinmal nicht mehr auf mich?

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8 Antworten

Hundeschule klingt gut ;) die können das besser beurteilen, weil die euch ja sehen zB. Und evtl hört die Mutter auch besser auf ein Hundetrainer(in) ;) die sollte wenn sie morgens geht auf jeden Fall auch an den Einheiten teilnehmen ;)

Meine Vermutung geht etwas in der Richtung das der Hund sich nun eingelebt hat und ihr nun deswegen uninteressanter geworden seit. Aber das ist nur meine Vermutung aufgrund deiner Beschreibung, berurteilen kann ich das nicht weil ich ja euch nicht dabei beobachten kann wie der Umgang mit den Hund ist. Oftmals macht Mensch zB den Fehler auf Forderungen des Hundes sofort einzugehen, zB Hund stupst ein an und Zack streichelt man ihm unterbewusst, das gibt den Hund die Position sich aussuchen zu können wann er mit euch in Kontakt geht zB. 

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Hundeschulen sind immer gut.

Ansonsten liegt es einfach an der Bindung. Vielleicht versuchst Du es mal über das Futter. Also das Futter nur von Dir am besten draussen und aus der Hand.

Konsequent bleiben, nicht rumschreien und tolle Sache machen sollten die Bindung stärken.

Konsequenz ist wichtig, da er merken muss, dass er sich auf Dich verlassen kann und Du weisst was du tust.

Es wird noch öfter Schwankungen in seinem Benehmen geben.

Lass Dich nicht gleich entmutigen.


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Bin kein Freund von "Druckmitteln". Ignorieren bei schlechten Taten und Loben bei guten reicht in der Regel komplett aus.

Hundeschule oder mit viel Lob versuchen wäre mein Tipp.

Außerdem sollte man immer bei seinem Hund viel Geduld mitbringen. Wer keine Zeit ins training steckt, brauch sich auch nicht wundern, dass sein Hund nicht hört.

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Wie es scheint ist dein Hund der Chef im Rudel, er bestimmt was wann läuft. Du musst dich mit deiner Mutter über den Umgang mit dem Hund abstimmen, müsst an einem Strang ziehen und die gleichen Methoden anwenden. Der Hund sucht sich den raus, bei dem er machen kann, was ER will. Wenn er aber merkt, dass ihr beide die gleichen Anforderungen stellt, dann wird er auch sicherer und gehorsamer. Ich empfehle dir das Buch "Nonverbale Hundeerziehung" (oder sö ähnlich, kannst du googeln).

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Der Hund verbringt offensichtlich mehr Zeit mit deiner Mutter als mit dir. Außerdem schließen selbst Hunde sich nicht jedem an. Innerhalb der Familie wird sich ein Hund immer an dem Einen mehr orientieren, als an dem Anderen.

Das ist nunmal so und daran kann auch eine Hundeschule nichts ändern. Dennoch finde ich eine Hundeschule sehr sinnvoll, denn dort lernst du den richtigen Umgang mit dem Hund. Da scheint es noch so einige Ansatzpunkte zu geben.

Daneben möchte ich dir dringend raten, den Hund nicht ohne Leine laufen zu lassen, wenn er sich nicht zuverlässig abrufen lässt. Da kann sonst was passieren. Also bitte nur mit Schleppleine.

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Naja, wenn du Druckmittel verwendest weiß er, dass er bekommt was er will, wenn er nicht auf dich hört. Es gibt keine Konsequenz für ihn sondern noch eine Belohnung fürs unartig sein. Er hat keinen Respekt vor dir - letztendlich hörst du auf ihn, nicht er auf dich. Konsequenz ist das Stichwort

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Kommentar von eryufa
12.07.2016, 14:58

Nein, das ding ist ja er kriegt zb. Leine und halsband erst an wenn er sitz macht und aufhört zu bellen. Vorher nicht, Leckerlies bekommt er nur nachdem er die Aufgabe die ich ihn gestellt habe, ordentlich ausführt. Daran, denke ich, liegt es nicht

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Kommentar von Lapushish
12.07.2016, 14:59

''Da kann ich Max rufen wie ich will und Ball und Leckerli rumschwenken''

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Kommentar von Lapushish
12.07.2016, 15:05

Ja. Er kommt also nur wegen des leckerlis, nicht weil er weiß dass er hören soll. Und er bekommt es, egal ob er 10 Minuten ignorant ist.
Und es ist egal, ob deine Mutter dabei ist - wenn du ihn mit Futter oder Spielzeug lockst, hat das wenig mit gehorsam zu tun.

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Der Hund ist definitiv verzogen. War bzw ist mein Hund auch, sie darf die meiste Zeit ohne Leine laufen und hört kaum...aber ich bin richtig streng und sobald ich wütend werde, kommt sie auch ganz schnell angetanzt & legt sich auf den Rücken. Aber trotzdem mach ich mich bei ihr beliebt, indem ich ihr auch viel erlaube...aber halt auch mit Grenzen. Vllt versuchst du mal, dich durchsetzen, also nicht nur schimpfen, sondern vllt auch mal am Halsband festhalten, dass er etwas mehr Respekt hat...aber natürlich ist es auch wichtig, dass man ihn dann trotzdem viel lobt und streichelt, vllt ist das genau das, was er bei dir bisschen vermisst :/ ...

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Kommentar von spikecoco
12.07.2016, 18:13

warum darf dein Hund ohne Leine laufen, wenn sie keinen zuverlässigen Grundgehorsam hat?. Da heißt das Schlüsselwort "Erziehung" und nicht so wie du es vollziehst, so mit deinem Hund zu meckern, das er sich dann unterwürfig zeigen muss. So lernt der Hund gar nichts. Also Schleppleine ran und üben.

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Es könnte genau so sein das du ihn zu sehr kritisierst das er dich dann ignoriert 

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