Hund hat starke Bauchkrämpfe, kennt ihr diese Symptome?

4 Antworten

bitte -vertraue hier einigen guten hundekenner -die morosche karottensuppe ist ein wuenderbres heilmittel und kann auch 3 wochen gegeben werden... das royal canin lasse bitte weg.

was hast du vorher gefuettert? viele hunde entwickeln erst nach einer weile futterunvertraeglichkeiten, die sehr heftig sein koennen. eine hauptursache ist das getreide in vielen futtersorten.

manchmal auch eine futterallergie gegen einzelne fleisch sorten... dann sind alternativen fisch und wild und pfredefleisch. das wird meist geut vertragen.

dann muss parasitenbefall ausgeschlossen werden -das werdet ihr ja morgen sehn.

bitte nicht verzweifeln, es dauert manchmal bis die ursachen bekannt sind.

wenn der hund zu schwach wird, braucht er anfangs infusionen. knochenbruehe ist auch hilfreich -rinderknochen oder lammknochen sehr lange auskochen, die entfettete brueh fuettern -evtl auch mit pipette, wenn der hund nicht fessen will.

gute besserung.

gib bitte eine reuckmeldung wie es weitergeht!

Die Werte der Bauchspeicheldrüse waren aber in Ordnung?

Tierklinik ist eine gute Idee, eine Koloskopie kann nicht schaden, wenn aus dem Organwertebild nichts nennenswertes abzulesen ist.

Vielleicht liegt des Rätsels Lösung auch im Futter? Was gibst du deinem Bully denn? Hast du umgestellt? Ich denke zwar eher nein, weil du es sicherlich erwähnt hättest.

Ist im Futter Getreide drin? Eine Unverträglichkeit kann auch nach jahrelanger Fütterung spontan auftreten.

Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen, daß ihr die Ursache herausfinden könnt.

Auf Bauchspeicheldrüse wurde jetzt getestet, und die Ergebnisse kommen morgen. Laut Tierarzt eher unwahrscheinlich, da er nicht erbricht.

Futter nicht umgestellt, wir wechseln lediglich bei gleicher Marke (Terra C.) zwischen mit und ohne Getreide. Tolles Futter, tolle Zusammensetzung. Zuletzt waren wir bei ohne Getreide (Sensitiv).

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@LinaT

Ich habe noch einen Vorschlag: Wechsel den TA!

Wenn die Bauchspeicheldrüse erkrankt ist, muß das nicht zwangsläufig mit Erbrechen einhergehen. Wie ist der Kot gefärbt, den dein Bully absetzt?

Bleib unbedingt bei Getreidefrei und beschäftige dich, wenn es dir möglich ist, mit Rohfütterung. Das ist kein Hexenwerk, bringt angeschlagenen Hunde aber sehr viel. Von deutlicher Erholung, mehr Kraft über Gesundung ist alles dabei.

Viele Erkrankungen sind fütterungsbedingt entstanden. Stell dir vor, du würdest viele Jahre lang nur Fertigprodukte essen. Du kannst dir sicherlich vorstellen, was dein Körper davon hält. Hunde sind mit dem Menschen vergleichbar, was die Stoffwechselgeschehen betrifft.

Die allermeisten Hunde bekommen erst in der Lebensmitte deutliche Probleme. Dann geht das Raten los und kostspielige Untersuchungen werden nötig. Selbst wenn das verursachende Organ gefunden wird, wird nur medikamentös behandelt, die Ursache selbst wird nicht verändert. Wie in der Humanmedizin auch.

Zu RC: Ein extrem kritisch zu betrachtendes Fertigfutter. RC führt sehr häßliche Tierversuche durch, bei der die Hunde und Katzen extrem leiden müssen. Schon von diesem Aspekt her äußerst fragwürdig und meines Erachtens ein Futter, was geächtet gehört.

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@michi57319

vor allem ist ja royal canin ein schrottfutter! die haben nur eine heftige lobbyvertretung unter den tieraerzten!

die tierversuche oder barenkaempfe kommen dann noch dazu.

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@inicio

Meine TÄ halten da die Füße schön still. Die Plakate hängen zwar in der Praxis, welche ja auch in einigen Fällen durchaus informativ sind. Aber sie empfehlen es nicht. Sie empfehlen sogar die Rohfütterung, wenn ein Klient fragt. Offensiv vertreten sie das aber auch nicht. Das Mitdenken überlassen sie ihren Klienten.

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Neues von uns:

Zu der MagenDarm/Leber Geschichte, die jetzt in den Hintergrund gerückt ist, hat sich Diegos Zwischenfall von Sonntag (bei dem wir dachten, dass er sich übernommen und dadurch wieder Bauchschmerzen gekriegt hat) als Bandscheibenvorfall herausgestellt. Daher auch die wackeligen Hinterbeinchen, die ich beschrieben habe. Es sah zunächst auch so aus, dass er einfach eine Schonhaltung durch das Bauchweh einnimmt. Nach einiger Zeit wurde es jedoch schlimmer. Gestern also nach Trier in die Tierklinik und ein CT machen lassen, wo sich der Verdacht bestätigte. Daher musste er sofort operiert werden. Die Op ist gut gelaufen, er muss aber noch da bleiben. Morgen stellt sich raus, wann er heim darf.

Ich bin echt fast vom Stuhl gefallen, als die Diagnose kam, und bin immer noch fix und fertig. Jetzt hoffen wir, das alles gut läuft und wir ihn wieder fit kriegen.

Hund hat Probleme mit dem Darm/Verstopfung?

Hallo, ich wende mich nun an euch, weil ich hoffe, dass mir vllt irgendjemand von euch weiter helfen kann, denn mein Tierarzt kann es nicht. Folgendes: Meine 13 Monate alte Chihuahua-Hündin wurde vor kurzem kastriert. Nach der OP ging es ihr so schlecht, dass sie noch weitere zwei Tage in der Tierklinik bleiben musste. Endlich Zuhause war sie trotzdem noch schlapp, wollte kaum trinken, kaum essen. In der Nacht dann der Schock: der Kreislauf meiner Hündin sackte ab, sie war apathisch und atmete kaum noch. Ich fuhr sofort wieder in die Tierklinik, wo eine Stumpfpyometra, also eine eitrige Entzündung des Gebärmutterstumpfes mit einer blutigen Ansammlung im Bauchraum diagnostiziert wurde. Gott sei Dank konnte dies alles mit starken Medikamenten behandelt werden und sie musste nicht erneut operiert werden. Nachdem sie dann nach einer Woche wieder nach Hause durfte fing sie plötzlich an beim Kot absetzen vor Schmerzen zu schreien und sich hinten zu lecken. Also fuhr ich wieder in die Tierklinik, die eine Analbeutelentzündung feststellten und ihr Antibiotika und Schmerzmittel verordneten. Der Zustand allerdings besserte dich nicht. Sie mühte sich ab und ab und an kam dann auch mal etwas raus, das sie sofort gefressen hat. Selbstverständlich habe ich versucht, sofort einzuschreiten, wenn sie den Kot fressen wollte, aber anscheinend gelang es mir nicht immer. Vor ca. 2,5 Wochen klappte der Hund mir wieder zusammen und erbrach große Mengen Kot. Mal wieder bin ich sofort in die Tierklinik. Sie führten meine Kleine dort ab, gaben ihr Kontrastmittel und machten eine Röntgenuntersuchung, um einen Darmverschluss auszuschließen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, als sich herausstellte, dass sie keinen Darmverschluss hat. Allerdings musste sie wieder ein paar Tage in der Tierklinik bleiben, damit sie weitere Tests machen konnten und ihr Infusionen geben konnten. Als ich sie abholen durfte, sagte der Tierarzt mir, dass sie eine schwere Magen-Darm- Entzündung hatte und wohl an einer Darmträgheit leidet. Ich soll ihr in Zukunft nur noch spezielles Diät-Futter, sog. Intestinal Futter geben und sie regelmäßig abführen. Tja, meine Kleine bekommt nun nur noch dieses Intestinal Futter, hat aber immer noch die gleichen Probleme. Sie hat Schmerzen beim Kot absetzen und wenn sie es dann doch mal schafft, will sie es gleich fressen. Oft hat sie 2-3 Tage keinen Stuhlgang, fängt dann zum Erbrechen an, unter anderem auch teilweise Kot. Der Tierarzt meinte, ich soll aufpassen, dass sie keinen Kot frisst, dann erbricht sie ihn auch nicht und soll sie abführen. Aber mal ehrlich, ich kann keine 24 Stunden am Tag ein Auge auf den Hund haben und jeden Tag abführen ist doch auch nicht gut, oder?! Um ehrlich zu sein, muss ich zugeben, dass ich ihr jetzt schon ein paar Mal Gleitgel in den After gegeben habe. Natürlich ist es ein Gleitmittel vom Tierarzt. Und komischerweise dauert es dann ca. 10 Minuten und sie kann wunderbar, ohne Probleme Kot absetzen. Das spricht doch weder für eine V

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