Hund hat Probleme beim Aufstehen

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10 Antworten

Ja - könnte Spondylose sein (wie schon unten geschrieben) oder einfach Altersschwäche. Unser alter Bordercollie hatte das gleiche Problem beim Aufstehen. Wir haben ihn mit einem super Geschirr von Ruffwear unterstützt. Damit konnte er sicher Treppen bewältigen und war allgemein nicht mehr so wackelig auf den Beinen, weil wir ihm mit dem Geschirr immer Halt und Sicherheit gegeben haben. Um Medikamente wird sich der Tierarzt kümmern aber die sind nicht alles! Viel Glück und alles Gute für Deine(n) Süße(n) :-)

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Kommentar von lenina11
20.09.2013, 10:59

Soll natürlich k e i n e Diagnose sein!

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Vielen Dank für eure Antworten. Wir waren jetzt beim Tierarzt und sie hat eine Spritze gegen die Schmerzen bekommen und nun warten wir mal ab. :) Die hilfreichste Antwort hat lenina11 abgegeben. Ein großes Dankeschön nochmal an Dich, wir werden das mit dem Geschirr auf jeden Fall ausprobieren und Medikamente bekommt sie schon! :)

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Kommentar von lenina11
28.09.2013, 01:21

Danke User9001!!! Das Geschirr tut seine Dienste weiterhin auch wenn wir jetzt einen jungen und gesunden Hund haben. Wir verleihen es weiter und bis jetzt war jeder Hundebesitzer mit "wackeligem" Hund davon begeistert. Liebe Grüsse lenina11

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Es ist traurig! Der Hund ist alt und dürfte nicht mehr selber hoch kommen. Der Tierarzt wird Dir vermutlich dazu raten, den Hund einschläfern zu lassen, so schrecklich das auch klingt!

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Kommentar von Bille2000
20.09.2013, 10:59

Das muß doch nun absolut nicht so sein!! Auch für Hunde gibt es Schmerzmittel, die ihm das Leben erleichtern können. Ich finde deine Antwort nicht gerade feinfühlig.

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Kommentar von Bernerbaer
20.09.2013, 11:00

WARUM? Auf welcher Tatsache beruht die Einschätzung?

Es ist schon erschreckend was für Antworten kommen ohne den Hund je gesehen zu haben.

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Das kann sehr viele Ursachen haben. Was soll immer die Frage nach irgendwelchen Diagnosen?

Hier sind alles Laien und zudem sieht keiner deinen Hund. Wenn der TA dann zu einem Ergebnis kommt dann sagst du "Aber die Community bei gutefrage.net hat eine mir was anderes gesagt"?

Alles was hier mehr oder weniger diagnostiziert wird sind reine Vermutungen.

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Kommentar von User9001
21.09.2013, 00:21

Ich hab auch niemals nach einer Diagnose gebeten. Ich wollte nur fragen, ob jemand einen Rat hat, und sieh einer an, manche Kommentare hier stimmen mit dem Rat des Tierarztes überein.

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Ja, das kommt bei großen Rassen im Alter häufig vor. Kann aber alles mögliche sein.

Sprich doch mal mit deinem TA ob er, falls es Gelenkbeschwerden sind, WOB-Enzyme unterstützend geben würde. Ich habe meine alte Hündin immer mit Zeel und Wob-Enzymen unterstützt, was ihr sehr gut getan hat. Inzwischen habe ich zufällig mal festgestellt, dass es diese Enzyme sogar speziell für Hunde gibt.

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Das wird dir nur ein Tierarzt wirklich diagnostizieren können.

Unsere damals 15jährige Hündin hatte einen Schlaganfall und konnte die hinteren Extremitäten GAR NICHT mehr kontrollieren bzw. war sie komplett lahm an der Hinterhand.

Bei deinem Hund kann es ebenso verursacht werden von einem eingeklemmten Nerv. Habt ihr sie vorher schon einem Tierarzt vorgeführt als die Beschwerden noch nicht so ausgeprägt waren wie jetzt?

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Kommentar von User9001
21.09.2013, 00:23

Ja und da hat der Tierarzt uns Tabletten verschrieben, welche sie jetzt auch seit einem halben Jahr täglich bekommt.

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Das kann alles Mögliche sein. Ohne geneau Diagnose vom Tierarzt wäre das hier wie Rätsel raten.

Was du tun kannst ist- ihn momentan bis zum Tierarzt nicht füttern. Jedoch etwas zu trinken geben. Ein Unterlage wo der Hund nicht wegrutscht Ihn im Auto auf einer festen Unterlage (gute Decke die nicht reißt) transportieren Ich wünsche dir alles Gute!

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Kommentar von User9001
21.09.2013, 00:24

Vielen Dank, so haben wir's auch gemacht! :)

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Das kann mehrere Ursachen haben: Schwäche, Schmerzen, ein Schlaganfall, Lähmungserscheinungen. Lass ihn gründlich untersuchen und ggf. ein Schmerzmittel verabreichen. Das müsstest du ggf. auf Dauer geben. Alles Gute.

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Es kann eine Spondylose sein oder er hat Hüftprobleme.

Immerhin ist dein Hund auch schon 14 Jahre alt, meine Hündin ist fast 7 und hat seit einem Jahr Spondylose, welches sehr gut mit Medikamente im Griff zu halten ist.

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Beachte das Alter. Sie wird unsicher auf den Beinen. Hat meine auch gehabt.

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