Hund hat Parvovirose, gibt es noch hoffnung?

11 Antworten

Hallo,

ich würde mir eine zweite Meinung von einem anderen Tierarzt einholen, und dann handeln ........

wenn Du Deine Fellnase liebst, dann lasse sie nicht länger leiden !

Das passiert leider sehr oft, dass die Welpen krank sind, die man bei einem preiswerten  " Vermehrer  " kauft ........

und so lange es Käufer gibt, werden diese den Markt weiter mit kranken Tieren versorgen, ja regelrecht überschwemmen,

eine qualvolle Vorstellung für jeden Tierfreund !

Sorry, aber das muss einfach gesagt werden !

Liebe Grüße

bitte helft mir, muss ich ihn einschläfern lassen oder gibt es noch hoffnung?

Parvo verläuft hast immer tödlich, nur wenige Hunde überleben diese Erkrankung.

ob Dein Hund überleben wird und wie kritisch sein Zustand ist, kann hier niemand sagen.

dem behandelnden Arzt befragen und diesem auch vertrauen. Immerhin wird der Tierarzt mehr Erfahrung haben als Leute in einem Laienforum.

Auch wenn ich dir gerne etwas anderes sagen würde, aber die Überlebenschance bei Parvovirose ist sehr gering. Noch dazu bei einer Rasse die mit ihrer Winzigkeit leider kaum etwas entgegen zu setzen hat.

Wenn der Tierarzt nach Behandlungsversuch zum Einschläfern rät, sieht es schlecht aus. Er will ihm vermutlich das elend lange Sterben ersparen. Die Entscheidung liegt natürlich bei euch.

Auch wenn ihr das momentan nicht hören wollt, Impfungen, grade im Welpenalter, sind lebenswichtig!!! 

Diagnose: Leukose im Knochenmark

Hallo Zusammen,

ich habe gestern die Nachricht erhalten, dass mein 11 monate alter Kater an einer Knochenmarks-Leukose leidet. Leider kannte ich diese Form von Leukose nicht. Die Leukose ist im Blut nicht nachweisbar, er wurde 2x negativ getestet.

Hat jmd auch eine solche Diagnose? Wie stehen die Lebenschancen, wenn wir regelmässige Blutinfusionen geben?

Der Tierarzt sowie ein zweiter Arzt haben mir erklärt, dass der Körper dann nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, was sehr müde macht. Irgendwann wird er an einer Atemnote sterben. Die beiden Ärtze geben meinem Kater so höchstens noch ein paar Tage. Es gäbe eine Möglichkeit von Bluttransfer, allerdings ist diese Form von Therapie nicht viel versprechend.

Er hat nur noch 6.8 % Blut. Allerdings ist er erstaunlich Fit. Die Ärtze meinten, dass er das von Geburt an hat und daher das nie aufgefallen ist. Für alle war er schon immer ein ruhiger Kater. (Ich habe Ihn erst mit 6 Monaten bekommen)

Laut der Vorbesitzerin war er weder kastriert, noch gechipt, noch geimpft. Der Vater war Leukose negativ, die Mutter wurde nie getestet. Leukose wird doch entweder durch Blut oder Speichel übertragen, oder im Mutterleib?

Wer kennt sich damit aus, bitte kein Wikipedia, das hab ich alles schon gelesen.

Wenn es euer Tier wäre und die Krankheit generell tödlich endet, wie würdet Ihr entscheiden? Der TA hat mir die Einschläferung ans Herz gelegt, allerding kann ich mich mit dem Gedanken noch nicht anfreunden, das mein Kater bald nicht mehr da ist.

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Wie gehe ich am besten mit dem Tod meines Hundes um?

Hallo an alle da draußen! Tja, ich denke meine Frage sagt alles aus.. Kurz zu meiner Situation: Gestern, am 06.01.2016, wurde mein geliebter Hund mit Namen "Nemo" eingeschläfert.. Er wäre am 12.01. "grad mal" 9 Jahre alt geworden.. Er war seit 1-2 Wochen müde, schlapp.. Montag wurde er apathisch.. Er hat sich über nichts gefreut.. TA hat Blut abgenommen (Ergebnisse kamen erst heute..). Lunge und Herz hörten sich wunderbar an.. Gestern hörte er dann das fressen auf.. Abends in die Tierklinik - ich bin extra aus Hamburg gekommen.. - aber selbst als er mich gesehen hat, hat er sich nicht mehr gefreut.. Kein Spaziergang, kein spielen, kein freuen.. Nur rumliegen und nicht mal mehr den Kopf heben.. In der Tierklinik untersuchten sie ihn wieder mal.. Lunge und Heft wieder top in Ordnung.. Beim Bauch abtasten (der war seit ein paar Tagen dicker als vorher, also aufgebläht) drückte er den Rücken nach oben und guckte mich nur an.. Wir wussten das es ihm nicht gut geht und haben gespürt das was schlimmeres ist.. Aber wir hatten die Hoffnung das er sich nur den Magen verdorben hatte.. Nach Röntgen und Ultraschall kam dann die Kammer Diagnose: Krebs. Milz, Leber, Niere und evtl Lunge.. Was blieb uns übrig? Mittwoch Abend. TA nicht mehr da.. Also kein Hausbesuch.. Also ihn einschläfern lassen.. Er schlief in meinen Armen ein, ich habe ihm gesagt, dass ich ihn unglaublich liebe, dankbar bin das er mein Hund war, dass er der beste ist. Es sei okay das er geht, er darf nun gehen und wäre frei.. Ich habe ihm was vorgesungen und er sank in meine Arme. Es war mehr narkotikum notwendig als üblich, da sein Herz so stark war.. Jetzt, knapp 53 Stunden später geht es mir wirklich beschissen. Ich kann nicht aufhören zu weinen, wir können sein Körbchen nich wegräumen. Man hat das Gefühl er kommt wieder.. Jeden Moment aus dem garten und wedelt mit seinem schwanz weil er sich so freut.... Nun meine Frage: wie geht ihr mit der Trauer um? Ich habe vergessen ihm zu sagen, dass mir alles leid tut falls ich ihm jemals schmerzen oder leid zugefügt haben sollte - keine Ahnung wann, aber man sagt es trotzdem.. - ich liebe ihn so sehr und ich begreife es nicht. Er war mein ein & alles... Danke schonmal für antworten & für das lesen.. :/

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