Hund hat mich gebissen, was tun?

8 Antworten

Stimme Achwasweissich vollkommen zu.

Trainiere fleißig Grundkommandos in allen Situationen. Übe auch die Herausgabe von Spielzeug auf Kommando.

Mit einer Wurfkette, die nur zur Ablenkung dient, aber niemals den Hund treffen darf, kann man gute Erfolge erreichen. Fang zuerst in der Wohnung an. Lege was Essbares auf den Boden und sobald er sich diesem Stück unerlaubt nähert wird mit der Wurfkette, begleitend mit "Aus" oder "Pfui" geworfen. Die Wurfkette bleibt bisdahin unsichtbar für den Hund. Es soll ein Ding aus dem Nichts angeflattert kommen. Rührt er es nicht an, rufst Du ihn zu Dir und belohnst ihn. Damit wird die Ablenkung durch Erschrecken erreicht und das Kommando verfesstigt. Er verknüft unerlaubte Aufnahme von Fressbaren negativ.

Meiner war der reinste Staubsauger und hat nicht mal vor weggeworfenen Tempos halt gemacht. Mit der Wurfkette hat er schnell begriffen und gut wars.

Draußen kannst Du Leckerchen werfen und erst auf Kommando es ihm zugänglich machen. Das lehrt ihm Geduld, Konzentration und das Du bestimmst.

Im Auge muss man sie trotzdem immer haben, denn Gelegenheit macht Diebe.

Die freiwillige Herausgabe basiert auf Grundgehorsam und Tauschangebot.

Bei Futterverteidigung bin ich rabiat und dulde dies nicht. Von Welpenzeit an wird zu jeder Zeit in den Napf gegriffen. Wird gemosert, wird zurück gemosert. Bei Übernahme von "Gebrauchten" wird einmal richtig durchgesetzt und das reicht.

Scharfe Worte, nicht gebrüllt und mal im Nacken gepackt, sind eine äußert selten einzusetzende Methode, wenn das sonstige Belohnungssystem Gefahr in Verzug bedeutet.

Dein Hund hat seine Beute vor Dir verteidigt, was von wenig Respekt und Vertrauen zu Dir spricht. Hunde wollen vertrauensvoll geführt/geleitet werden, testen Grenzen aus. Diese Grenzen setzt ihnen der Halter mit Erziehung, Schutz und Bindung/Vertrauen. Der Hund wird begreifen, dass wenn er was verboten bekommt, richtig für ihn ist, genauso wie sämtliche gewährte Freiheiten.

Zuerst mal solltest du bei dir zuhause einen Trainer drüberschauen lassen, ist zwar teuer aber so bekommst du ein klares Bild was los ist und was du dagegen tun kannst.

Retriever sind oft verfressen, egal ob Labrador oder Golden hab ich das so kennengelernt. Bei euch ist die Lage offensichtlich wenns um Futter geht schon ziemlich verkorkst. Kann es sein das ihr das einfach nie geübt habt und dein Hund jetzt auch einmal Angst hatte das du sein "Superleckerchen" einfach klauen wolltest?

Ein "Aus" sollte an sich ja dazu führen das der Hund was er grade im Maul hat hergibt...kann ja auch mal weniger nett sien als alte Brötchen. Vielleicht einfach nochmal das Kommando trainieren, mit Spielzeug aber auch (vorsichtig!) mit z.B. einem Kauknochen oder einem Stück Trockenfleisch. Als Tauschobjekt für den Anfang ein Leckerchen das er gerne mag, wenns klappt seltener und irgendwann nur noch sporadisch.

Auf jeden Fall man einen guten Trainer fragen wie du diese Futteraggression unter Kontrolle bekommst, gleich beißen ist ja schon sehr extrem. Normal wird erstmal geknurrt und die meisten Hunde würden wohl eher weglaufen und das Brötchen schnell runterschlingen um es in Sicherheit zu bringen...


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