Mein Hund hat Krebs. Wie haben sich die letzten Tage abgespielt, bevor er von euch gegangen ist?

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9 Antworten

Mein treuer Gefährte Jack im August 17 Jahre alt, hat vor 4 Tagen die völlig überraschende Diagnose Lebertumor im Endstadium erhalten, TA meinte nur noch Schmerzmanagement. Bis Gestern Morgen versuchten wir alle gemeinsam, seine Gundeschwester Fly und Bruder Kater Ole ihn auf diesem Wege beizustehen. Unser Jack war immer ein Wirbekwind, bis vor 4 Tagen, mit einmal von heute auf Morgen beim Aufstehen, extremes Zittern, starkes Hecheln. Wir zum TA, dort die Schockansage. Kein Sportlern mehr, keine Freude am Schwimmen, Fressen sehr mäßig, viel Durst. Nur Freude beim Spazierengehen, lange versuchte Jack seine Krankheit vor uns zu verbergen. Er verweigerte die Schmerzmittelgabe. Die anderen beiden gingen ihm dann aus dem Weg, sie wollten ihn nicht belasten. Jacks Zustand jeden Tag schlimmer, er War total unruhig, Fans einfach keine Ruhe mehr. Dann ging das hinlegen nicht mehr, Druckschmerz der Leber beim ablegen. Allgemeinzustand, zwischen ich will leben und ich weiß nicht warum kann ich nicht mehr wie früher, und das wissen ich kann nicht mehr. Vorgestern hat Jack sich von seinen engsten Tiergefährten und Menschen im Umfeld verabschiedet. Noch einmal gab er alles spielte, freute sich, War glücklich. Dann am dritten Tag totale verschlechterung, alles ist mühsam, und dieser Pein. Dann Besuch von seiner Menschenfreundin die ihn über seine Urmatrix befragte wie es weitergehen soll, was möchte er haben..er wollte nicht wie geplant zu hause gehen, sondern in die Klinik, er wolle noch eine Nacht bei uns verbleiben zum Abschied nehmen im engsten Verbund, danach wolle er loslassen. Am 4 Tag Morgens, nach einer schweren Nacht mit erstmaligem absetzen von Pechschwarzen Stuhl, habe ich in der Klinik angerufen, die bereiteten alles vor. Jack und ich gingen unseren schwersten aber gemeinsamen letzten Weg auf seine lange Reise. Wir sind noch Spazieren gegangen, er verzögerte den Rückweg, man merkte er fürchtete sich. Dann ganz raff rein zum TA, um kurz darauf umzugehen und weg zu wollen. Das unvermeidliche hat ihn und mich erfasst. Tapfer Schritt er in den Behandlungsraum. Er bekam Angst zitterte und Atmete angstvoll, bis ich ihn in meinen Armen haltend hinlegen musste. Dann wurde er Narkotisiert, unweigerlich wurde er ruhig, ich redete die ganze Zeit mit ihm und liebste ihn und ich habe nicht gleich gemerkt das mein großes, tapfere Männlein hinübergeklitten ist. Wir gingen zusammen nach Hsuse, er bekam sein Zimmer gerichtet, damit die anderen ihn nochmal by sagen konnten, was diese auch taten, und nun bekommt er sein Stringrab in unserem Garten, wo auch alle anderen ihre Gedenkstätten haben und haben werden. Ich verneige mich vor meinem weisen, tapferen Kämpfer und Begleiter in tiefer Demut, ich weiß das er seine Reise schon angetreten ist. Und dafür wünsche ich ihm Frieden, Begleitung und gutes ankommen hinter dem Regenbogen, ich habe die Ehre mein Junge*

meine erste huendin hatte einen unoperablen lungenkrebs... sie lebte damit noch 2 jahre, bekam im letzten jahr schmerzmittel und ein mittel, dass das atmen erleichterte...

zum schluss mekrte man, aber ,dass sie kaum noch luft bekam - wir machten noch mal einen ausflaug ans wasser(dort ging es ihr immer besser - und dann mussten wir abschied nehmen. man mekrkte dem hund an, dass er sich nur noch quaelte.

Der Rottimix meiner Schwester starb letztes Jahr auch an Lungenkrebs. Der TA wollte ihn sofort einschläfern weil das Röntgenbild komplett schwarz war wo die Lunge sein sollte. Aber er war so Fit und lustig drauf das meine Schwester es nicht konnte.

3 Monate später begann er schlechter Luft zu bekommen, baute ab und spuckte Blut.

Spielte nicht mehr und wollte nur noch seine Ruhe.

Da hat meine Schwester dann einen Schlussstrich gezogen und ihn gehen lassen. Und das war richtig so. Sie hat sich drei Monate mit dem Gedanken ihn gehen zu lassen auseinandergesetzt und er durfte noch drei Schöne Monate verbringen.

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Mein Hund war 11 Jahre alt, als er plötzlich angefangen hat wenig bis garnichts zu essen. Man hat immer mehr seine Rippen gesehen und er war schlapp, am letzten Tag bevor wir ihn eingeschläfert haben haben wir ihm einen fetten braten gemacht und ihn richtig verwöhnt, aber ich glaube er hat gewusst, dass das sein letzter Tag war. In der Nacht bin ich nochmal mit ihm spazieren gegangen, einfach weil ich Lust drauf hatte xD

Hallo! Bei meiner Schäferhündin ging es sehr schnell,sie hatte einen Milstumor. Sie hat 2 Tage nichts gegessen,dann ging ich zum TA er stellte den Tumor fest und sie bekam Medikamente,da man nichts mehr machen konnte.Das war Donnerstags von da an lag sie nur auf der Seite.Ich habe bis Samstag gewartet und wieder hin zum TA da hatte sie 3kg zugenommen ohne zu essen und sie mußte erlöst werden.Die Symptome waren ,nicht essen,nicht auf dem Bauch liegen können,Gewichtszunahme innerhalb von 2 Tagen ohne zu essen,Fieber und ganz weiße Schleimhäute im Mund. Aber jede Krebsart verläuft anders. Tut mir sehr leid um Ihren Hund !!!

Also, ich habe momentan das Problem, dass meine Hündin Fieber hat und sehr schlapp ist. Ich war beim Doc und wir haben einen Bluttest gemacht. Alles i.O. Die Entzündungswerte sind etwas höher, aber noch alles nicht im schlimmen Bereich. Sie bekommt Antibiotikum, aber zwischendurch ist das Fieber dann noch wieder da. Sie ist schlapp und kann kaum Treppen steigen. Der Arzt meint es ist eina bakterielle Entzündung, aber ich glaube es momentan nicht mehr. Zwei Ärzte sagten es bereits. (Tierklinik und Kleintierpraxis) Ich habe Angst, dass es zu Ende ist. Natürlich lasse ich Sie dann sofort gehen.

Unser Hund magerte ab trotz fressen, die Augen wirkten Trübe, sie war Lustlos das Fell wurde matt und Stumpf, sie bewegte sich nicht mehr gern. Wir holten den TA und auch er sagte und das es nicht mehr der Hund ist den er kannte.

Da haben wir sie eingeschläfert weil sie zudem auch noch Altersbedingt schwere HD entwickelte. Sie kam Nachts nicht hoch und pinkelte aus Angst unter sich. Hielt nicht mehr und viel bei der kleinsten Unebenheit hin. Meiner Mutter wäre der Hund fast in den Kanal gekullert wäre da nicht ein Baum gewesen. Sie hatte schmerzen und wir konnten das nicht mehr länger mit ansehen.

Erst haben wir es mit Schmerztabletten versucht und da ging es ihr einen Monat sehr gut mit aber dann innerhalb einer Woche ging es so rapide Bergab als würde der Hund lebend zerfallen. Schrecklich:(

Als die Tabletten nicht mehr halfen und sie so schnell abbaute und litt haben wir sie erlöst. Die Entscheidung viel einem in diesem Moment nicht mehr schwer weil der Wunsch den Hund nicht mehr Leiden zu sehen sehr Groß war.

Sie war ein Bobtail und wurde 14 Jahre.

Meine hat gependelt zwischen meinen beinen,oder hatte direkte Anfälle wie Epilepsi...Sie hat nicht mehr gerafft,wo sie ist,und draußen ist sie gelaufen,als ob Wind von einer Seite sie halb umweht...:o(

meine wurde schlapp,wollte nicht mehr fressen,war teilweise unsicher und hat meine nähe gesucht.

uns Hund hat mit dem Tumor noch lange gelebt , da er keine Schmerzen hatte

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