Hund hat einen nasentumor wie behandeln?

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4 Antworten

Bitte geh zu einem zweiten Arzt und hinterfrage alles ganz genau ! Oft findet sich ja doch eine alternative,ich wünsche Euch Beiden alles Gute!!!

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Mein alter Hund war auch krank und hatte sehr schmerzen, als wir beim Arzt waren wurde ein Tumor festgestellt. Da sie aber sehr alt war konnte es sehr riskant werden und sie hätte es vielleicht nicht überlebt. Also mussten wir uns entscheiden ob wir die OP machen und das Risiko eingehen oder ob wir sie einschläfern lassen denn wir wollten sie auf keinen Fall leiden sehen.

Wir entschieden uns sie einschläfern zu lassen, weil wir falls sie bei der OP gestorben wäre nicht alle dabei sein hätten können. Also haben wir sie einschläfern lassen und es war dann auch besser es wurde nämlich heraus gestellt das sie es nicht überlebt hätte. Wir haben sie in unserem Garten vergraben und wir wissen das sie nun nicht mehr leiden muss.

Ich will dich nicht dazu ermuntern ihn gleich einzuschläfern das musst ganz allein Du entscheiden aber sie es als Rat manchmal muss man sich  von etwas trennen auch wenn es einem schwer fällt.

Ich hoffe ich konnte Dir helfen

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2. Meinung eines anderen TA einholen. Um eine OP wirst nicht herumkommen

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Kommentar von playboy123
02.02.2016, 15:05

Aber meinst du die op lohnt sich ich will nur dass das Tier nicht leidet 

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Wenn du Sicherheit haben möchtest über die Diagnose und damit darüber, ob eine Operation sinnvoll ist, solltest du nach einer Klinik suchen, die ein CT und oder MRT hat.

Nur damit läßt sich der Sitz und die Ausdehnung der Veränderung bestimmen (ich sage bewußt nicht "Tumor"). Dann läßt sich auch aus den Tiefen der Nase eine Probe zur pathologischen Untersuchung entnehmen - unter Sicht sozusagen.

Ich finde die starke Schmerzhaftigkeit seltsam. Tumore sind meist zu Anfang wenig bis gar nicht schmerzhaft. Vielleicht habt ihr "Glück" und es ist doch ein Fremdkörper oder was anderes operables.

Sollte es wirklich ein Tumor sein, kann ich nur von einer OP abraten. Die Nase müßte aufgemeißelt werden, um an den Tumor ran zu kommen. Meist ist es kein abgegrenztes Gebilde, das man mit Stumpf und Stiel entfernen kann, sondern eine Wucherung, die sich flächenhaft im Gewebe ausbreitet. In der Regel kann man nicht mal richtig unterscheiden, wo das kranke Gewebe aufhört und das gesunde anfängt.
Wo soll der Chirurg aufhören zu schneiden?

Sollte sich sowas herauskristallisieren, wäre es das beste, ihn in der Narkose durchschlafen zu lassen.

Manchmal ist es einfach die letzte Freundespflicht. Man läßt einen guten Freund nicht solche Schmerzen haben, denn wenn es ein Tumor ist, werden die Schmerzen bald noch schlimmer.

Euch allen alles Gute

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