Hund hat Beule am Rippenbogen

4 Antworten

@ douschka.... wie witzig! Getreide freies Futter und Barf...hmmm habe ich alles gemacht aber danach ging es meinen Hund sowas von schlecht das er in die Klinik musste,Durchfall und Blut aus dem After in Fontänen! Und warum? Allergie gegen rohes Fleisch usw.... habe mir das Futter vom Aldi gekauft ( 3 Kg - 2.99€ ) mit Inulin und dem Hund ging es wieder Super! Wer sagt das man einen Hund kein Getreide geben darf? Getreide ist sogar sehr wichtig wegen den Ballaststoffen,das heißt der Hund kann besser Kot lassen! Du gibst bestimmt deinen Hund irgendeinen Zusatz bei in Pulver form um zum gleichen Ziel zu kommen...naja weiß nicht ob das chemische zeug von dir besser ist...ich steh zu meinem Trockenfutter und der Hund hat es mir gedankt mit seiner Gesundheit !

Wenn diese Beule an einer Impfstelle ist, dann ist es höchstwahrscheinlich ein sog. Impfabzess.

Hautekzeme entstehen beim Hund sehr oft bei Verfütterung von minderwertigen Fertigfutter. Minderwertig ist es trotz Markenware und hohem Preis, wenn darin bestimmte Getreidesorten enthalten sind, die der Hund nicht verträgt. Deshalb zu getreidefreien Futter od. viel besser zu BARF wechseln.

Jährliches Impfen fördert Impfabzesse und ist absolut unnötig, auch wenn TÄ das Gegenteil behaupten. Kein Mensch lässt sich jährlich geg. best. Krankheiten impfen. Das Gleiche sollte beim Hund/ Katze gelten, da erwiesenermaßen der Immunschutz (außer b. Tollwut) mind. 7 Jahre und länger anhält.

Getreide ist ein hochwertiger Lieferant für Kohlenhydrate, Proteine, besonders wertvolle essentielle Fettsäuren und eine hohe Menge an Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen. Dadurch ist Getreide auch eine natürliche Quelle für Antioxidantien. Die als Radikalfänger bezeichneten Moleküle finden sich in verschiedenen Nährstoffgruppen, nämlich unter den Vitaminen, Enzymen und Farbpigmenten. Sie schützen die Zellkerne und Zellwände vor den Angriffen freier Radikale, die bei Stoffwechselreaktionen aus Sauerstoff entstehen und u.a. zu Krebs führen können. Die natürliche Rohfaser im Getreide liefert Ballaststoffe, und sorgt so für eine gute Verdauung und kann die Kotkonsistenz verbessern. Weizen wird seit Jahrhunderten als Grundnahrungsmittel für den Menschen angebaut. Er enthält wie alle Getreidesorten viele wertvolle Nährstoffe, aber eben auch das für einige Menschen unverträgliche Gluten, den Weizenkleber. Bei Hund und Katze stellt Gluten an sich kein Problem dar, lediglich beim Irish Setter ist eine Glutenempfindlichkeit beschrieben worden. Dinkel gilt als das Urgetreide und ist mit dem Weizen verwandt. Allerdings enthält er noch mehr Vitamine und Mineralstoffe als Weizen und wird manchmal auch von Weizenallergikern gut vertragen. Der leicht nussige Geschmack des Dinkels macht damit zubereitete Nahrungs- und Futtermittel interessanter.

 

Roggen enthält neben reichlich Kohlenhydraten, Eiweiß,  vielen Ballaststoffen, Fett und Mineralstoffen hohe Gehalte an Vitamin E und Vitaminen der B-Gruppe. Das im Roggen enthaltene Gluten (Kleber) kann Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) Probleme bereiten.

 

Hafer enthält sehr viel Eisen und relativ wenig Gluten, welches sich in seiner Art auch noch vom Weizen-Gluten unterscheidet. In der Ernährungsforschung hat sich gezeigt, dass Hafer auch von Menschen, die an einer (Weizen-)Glutenunverträglichkeit leiden, gut vertragen wird.

 

Hirse gehört zu den glutenfreien Getreidesorten und gilt als besonders mineralstoffreich. Sie enthält neben vielen anderen wichtigen Nährstoffen reichlich Eisen und Kieselsäure, die gut ist für Knorpel, Knochen und Bindegewebe.

Reis gehört ebenfalls zu den glutenfreien Getreiden. Er enthält viel leicht verdauliche Stärke und wenig Eiweiß und Fett. Besonders Vollkornreis liefert Energie aus hochwertigen Kohlenhydraten und enthält reichlich B-Vitamine.

 

Mais ist ein hochwertiger Energielieferant und ist als großes Plus auch noch glutenfrei. Gerade in der Tierernährung gehört Mais zu den Grundfuttermitteln. Er bietet eine ausgewogene Zusammensetzung aus Kohlenhydraten, Fett, Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen. Ein besonderes allergieauslösendes Potential ist nicht beschrieben.

 

 

Ist der Hund ein echter Fleischfresser?

 

Hunde sind keine ausschließlichen Fleischfresser, sondern werden auch als Alles- oder Gelegenheitsfresser bezeichnet. Sie haben während der Jahrtausende des Zusammenlebens mit dem Menschen körperliche und den Stoffwechsel betreffende Anpassungen entwickelt, die ihnen die Verwertung eines vielfältigen Nahrungsangebotes ermöglicht. Dennoch haben Hunde einen weit höheren Bedarf an Protein als Menschen, aber einen geringeren als z.B. Katzen.

 

Wenn wildlebende Wölfe oder Hunde ein Beutetier reißen, fressen sie in der Regel dessen Magen-Darm-Trakt zuerst. Im Verdauungstrakt der pflanzenfressenden Beutetiere befinden sich größere Mengen mehr oder weniger verdauten pflanzlichen Materials, welches für den Hund wertvolle Nährstoffe enthält. Betrachtet man ein solches Beutetier als komplette Mahlzeit, die nicht nur aus Muskelfleisch, sondern auch aus Blut, Knochen, Organen und pflanzlichem Magen-Darm-Inhalt besteht, wird deutlich, dass Hunde weder 100%ige Fleischfresser sind, noch rein vegetarisch ernährt werden dürfen.

 

Darüber hinaus ernähren sich Wölfe und Hunde in freier Wildbahn in Zeiten ohne Jagderfolg zum Teil auch von Gräsern und Früchten. So decken sie ihren Bedarf auf natürliche Weise an bestimmten Vitaminen und Antioxidantien sowie auch an Ballaststoffen.

 

Hunde haben tatsächlich Schwierigkeiten, rohes, ungegartes Getreide zu verwerten. Was im Beutetier der Magen-Darm-Trakt an Verdauungsarbeit leistet, passiert bei der Herstellung von Dr. Link® Tiernahrung im Hundefutter durch schonende Garprozesse. Die enthaltene Stärke wird aufgeschlossen und ist dadurch vom Hund sehr gut zu verdauen und zu verwerten. Die klassischen Erkenntnisse der Tierernährung raten von einer reinen Fleischfütterung bei Hunden ab. Hunde profitieren von aufgeschlossenem Getreide im Futter sicherlich mehr als Katzen.

 

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Unser Hund hat 2 davon... bei dem sind das Fettablagerungen...könnte man raus operieren, aber unser Hund ist schon 15 jahre alt... falls das dein Hund auch hat ist das nichts schlimmes :)

Na dann hoffen wir mal das beste :( Danke!

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