Hund geht weg wenn ich traurig bin?

10 Antworten

Hallo, ein Hund ist ein Hund und sucht einen stabilen Menschen der ihn führt. Wenn du traurig bist, kannst du deinen Hund nicht führen und nicht Schützen. Das macht deinen Hund sehr unsicher. Deshalb zieht er sich zurück. Aus Sicht des Hundes ein verständlicher Vorgang.

Es gibt dabei Rassen Unterschiede. Ein Podengo wird sich eher von dir abwenden als eine Fr. Bulldogge. Ich nehme das Beispiel bewusst weil ich es gerade bei diesen zwei sehr unterschiedlichen Rassen selber beobachtet habe.

Ein Tier ist kein Mensch, es fühlt und handelt anders. Es gibt Bücher zu diesem Thema. Bücher findest du in der Bücherei.

Hallo,

Hunde reagieren da unterschiedlich drauf. Mein eigener spiegelt meine Stimmung stark wieder - ist nicht immer unbedingt von Vorteil. Wenn ich in Prüfungen nrvös bin, kann ich davon ausgehen dass auch der Hund die Prüfung nur unter Höchstspannung absolvieren wird. Wenn ich traurig bin habe ich eine klette am Bein und wenn ich mit richtig mieser Stimmng Gassi gehe, wird garantiert der erste Hund angepöbelt dem wir begegnen (obwohl er das eigentlich nicht macht) Unser alter Hund war Zeit seines Lebens sehr zurückhalten, wenn man schlechte Laune hatte ist er einfach gegangen, wenn man traurig war ist er häufiger mal an enem vorbegestrichen und hat nachgeschaut wie die LAge so aus sieht. Schmusen oder tröten war bei ihm nicht drin

Dein Hund ist verunsichert.

Er spürt das mit Dir etwas nicht in Ordnung ist und weiss nicht wie er damit umgehen soll. Nimm es ihm nicht übel.

Meine Schäferhündin hat mich früher mit der Schnauze geschubst wenn ich traurig war.

Die “Europäische Vierpfotenhündin“ die wir jetzt haben, kann auch nichts damit anfangen wenn ich traurig bin.

Sie hat selbst genug Probleme mit ihrer Angst.

Was möchtest Du wissen?