Hund für zwischendurch?

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11 Antworten

Nein, man bekommt so gar Geld. Ich habe eine Schülerin, die Mittags mit den Hunden im Garten spielt und manchmal abends mit zum spazieren gehen kommt.

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Ich weiß zwar nicht wo man so ne Hundebetruung machen kann aber du kriegst sogar sicherlich Geld dafür

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Das einfachste ist doch,daß Du mal bei einem Tierheim vorbeischaust.Wenn Du dazu geeignet bist wirst Du dort schnell Tiere ausführen können.

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die Tierheime sind für jede Unterstützung dankbar

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Man kann sich im Tierheim als Gassigänger bewerben.

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Tierheim. Da kannst spazieren gehen und ggf. Auch ehrenamtlich helfen. Keine Kosten.

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Manche Tierheime vermitteln Tiere an Pflegefamilien, die sich dann um sie kümmern, bis sie vermittelt werden.
Da würdest du das Haustier dann aber rund um die Uhr bei dir haben. 

Ein Haustiert sollte auf keinen Fall nur ein Spielzeug sein, mit dem man sich beschäftigt, wenn man grad Lust dazu hat. Es hat eine eigene Persönlichkeit und kann nicht einfach von hier nach da verschoben werden.

Besonders Hunde brauchen ein Alphatier, dass sich um sie kümmert, es erzieht und pflegt.

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Kommentar von Miraa16
02.10.2016, 19:41

ich würde ein Tier nie einfach als Spielzeug sehen

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Entweder ehrenamtlich in einem Tierheim helfen, oder dich als Hundesitterin bewerben.

Oftmals haben alte Leute einen Hund, sind aber zB aus gesundheitlichen Gründen nicht (mehr) in der Lage damit regelmäßig Gassi zu gehen. Die würden dich wahrscheinlich sogar dafür bezahlen, dass du das machst.

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Kommentar von Savix
02.10.2016, 19:40

Die würden dich wahrscheinlich sogar dafür bezahlen, dass du das machst.

Genau, gute Idee.
Hör dich doch mal in deiner Gegend um, vielleicht findest du ja Menschen die deine Hilfe dankend annehmen.

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Im Tierheim sind freiwillige Helfer, die mit den Hunden Gassi gehen oder sich mit ihnen beschäftigen meistens gerne gesehen. Allerdings muss man sich meistens da "ranarbeiten". Die geben einem wildfremden nicht gleich einen Hund in die Hand.

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Kommentar von Savix
02.10.2016, 19:39

Klasse Idee!

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Da gibt es ein paar Möglichkeiten:

Entweder du gehst einfach mit Tierheimhunden spazieren (das machen auch viele Tierheime mit), meldest dich bei Tierschutzorganisationen als Pflegestelle an oder machst es wie eine Freundin von mir, die einen späteren Blindenführhund aufzieht.

Bei Tierschutzorganisationen geben sie die Tiere normaler Weise aber nur in erfahrene Hände, die selber Hunde haben, damit der Pflegehund gleich sozialisiert wird.

Bei meiner Freundin ist es so, dass sie einen Welpen bekommen hat, mit ihm zum Welpentraining gehen muss und sich sonst ein bis anderthalb Jahre um den Hund kümmern muss. Dabei werden so ziemlich alle aufkommenden Kosten bezahlt. Ist die Zeit rum, muss der Hund zwei Test bestehen und wird dann zum Blindenführhund ausgebildet. Besteht er die Tests nicht, kann meine Freundin ihn behalten oder abgeben.

Sonst kannst du vielleicht auch Hundebetreuung anbieten und mit anderen Hunden spazieren gehen oder sie zumindest betreuen.

Sonst gibt es keinen "Gelegemheits-Hund" (soweit ich weiß).

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