Hund für Anfänger?

24 Antworten

Frage doch mal im nächsten Tierheim.

Dort warten sehr viele, dankbare und liebe Seelen auf eine neue Chance, geliebt zu werden.

Dass ein Hund in jedem Fall mehrmals täglich viel Auslauf braucht, hast Du bedacht?

Auch dass er vielleicht 15 Jahre lang lebt und Du solange verantwortlich sein wirst?

DH, Somit hat sich meine Antwort erledigt!

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in einer 3 zimmer wohnung- braucht dann aba viiieeel auslauf! (Garten oder Spazieren gehen)

In einer kleinen Wohnung eignet sich meistens gar kein Haustier, aber so einkleiner Shebahund könnte schon passend sein, oder ein Jackrussel, ist zwar klein , aber sehr agil. Der von meiner Cousine ist auchin einem kleinen räumlichen Haushalt mit zwei kleinen Kindernund das klappt sehr gut, ich selbst habe einen Mischling, der versteht sich aber von Natur aus mit jedem anderen Lebewesen, mit meinen Hssen und meinen Wellensittichenhat er sich sehr gut verstanden, mit den Hasenhat er aus einem Napf gegessenund die Vögel saßen auf seinem Rücken:-)

So was ähnliches habe ich auch. Hase OK , Katzen OK, und wehe ein anderer Hund geht nach Kindern dann vergisst sie dass sie Angst vor größeren Hunden hat.

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In einer 3-Zimmerwohnung solltest du keinen allzu großen Hund halten. Ich würde mit einem Hundetrainer sprechen der kann dir helfen den richtigen Hund zu finden. Auch im Tierheim wirst du gut beraten und dort warten sehr viele Hunde auf ein neues zu Hause. Nimmst du einen kleinen Hund musst du bedenken auch ein kleiner Hund MUSS erzogen werden sonst hast du so kleine Kläffer an der Leine. Denn viele Leute denken ach so kleine Hunde muss man nicht erziehen. Sind sie richtig erzogen klappt es auch richtig gut. Viele Leute sagen ja der Golden retriever ist ein guter Familienhund doch das sind die Hunde die meistens an der leine austicken. denn: viele Leute vergessen auch diesen Hund zu erziehen..aber wenn er richtig erzogen ist ist er ein super Familienhund. Bedenke egal für was für einen Hund du dich entscheidest: Erziehung ist wichtig..so kann fast jeder Hund ein Familienhund werden.

Also.. "Anfängerhunde" in dem Sinne gibt es nicht.

.. und "kinderlieb" ist dem Hund auch nicht in die Wiege gelegt, das ist Erziehungssache!

Ich würd auch bei der Wahl des Hundes eher danach gehen, das er zb unter 20 kg hat, damit er (falls er mal zieht) auch mit Kind an der Hand (nicht an der Leine!) gut zu halten ist. Auch gut ist zb eine Liste machen, was ihr mit dem Hund machen wollt und was ihr ihm bieten könnt (allein Zeittechnisch).

stöber doch mal bei www.vdh.de durch. Schau dann bei den Rassen, die dir "sympathisch" vorkommen bzw. von denen du schon gehört hast bei dem jeweiligen RAsseverein die Rasseeiegenschaften durch. Wenn dann noch Interesse ist, kannst du bei einem Züchter in deiner Nähe dir einen persönlichen Eindruck holen. Und diese dann auch Fragen bzgl. "Erziehbarkeit" usw..

DANN gaaanz wichtig, direkt in einer Mietswohnung (warschl. Mehrparteien) und Kindern im Haus, eine gute Hundeschule/Verein! DA aber auch wieder GUT hinschaun, das ohne jegl. körperliche Gewalt gearbeitet wird! sondern nur mit positiver Bestätigung (was GUTES wird gelobt evtl mit Gutzi, und was "Böses" wird soweit mögl. ignoriern)

Dir jetzt eine Rasse "vorzuschlagen" ist in keinster Weise "fair" dir und deiner Familie gegenüber, weil jeder warschl. die RAsse nennt, die er selber hat od. die er gerne hätte.

Ein TIp noch von mir. Wenn ihr in einem Verein/Hundeschule seid, schaut euch auch mal div. Sportarten an wie zb Agility, Turnierhundesport usw.. Es ist nicht nur schön einen Hund zu haben mit dem man Gassi gehen kann ("muss"), es ist sogar noch schöner, wenn man ein od. zweimal die Woche mit dem Hund ein gemeinsames Hobby machen kann! In den meisten Vereinen gibts auch Kinder/Jugendgruppen, so das die dann auch doppelt Spaß am Hund hätten.

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