Kennt ihr Hunde die klein bleiben?

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8 Antworten

Du bist 14 und da sollten Deine Eltern den Hund aussuchen.

Ich habe einen kleinen Hund und das ist kein Spielzeughund, sondern ein Hund wie jeder grosse auch.

Der braucht Gassigänge und Beschäftigung und das ca 15 Jahre. Und Geld kostet er auch und in einer anderen Frage schreibst Du, dass Du davon wenig hast.

Einen Hund schafft man sich nicht mal eben so an!

Man sollte sich im Klaren sein, dass man dann eine Verantwortung hat. Und man sollte sich vorher damit schon etwas beschäftigt haben!

Und mir scheint es so, als hätten Sie das nicht.

Ich bin 14 ! ich habe mich Jahrelang mit dem Hund meiner Oma beschäftigt seid ich klein war. und ich weis was ich für vetantwortung habe und ich weis damit umzugehen und bin bereit einen Hund zu haben!

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Dann ist es ja gut!

Nur ich finde es schrecklich, wenn man Hunde mal eben so zu Weihnachten bekommt und kurze Zeit später kümmert sich niemand.

Also ich habe selber einen Jack Russel Mix, die bleiben relativ klein.

Und ich Rate ihnen, dass sie mal in ein Tierheim gehen (am besten mit Freigehege) und sich da ein bisschen erkundigen.

Dann noch Frohe Weihnachten:)

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Gibt einige. Was kannst du einem Hund bieten? 

Einen aus Müller

Wie lange wäre der Hund am Tag bei euch allein, falls ihr doch einen kauft?

Okay, das ist gut. Also generell solltet ihr nicht nach dem Aussehen sondern nach dem Charakter des Hundes gehen. Ein Welpe darf 4 Monate nicht allein sein, und im Tierheim warten immer tolle Hunde, die ein neues zu Hause suche . Du kannst auch den Test www.hundeseite.de/welcher-hund-passt-zu-mir/ machen. Wenn ihr euch doch für keinen Hund aus dem Tierheim entscheidet, müsst ihr unbedingt einen Welpen von einem vom FCI anerkannten Züchter kaufen. Die Welpen kosten zwischen 800 und ca 1400 Euro

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@Inmetsu

Warum muß es unbedingt ein vom FCI anerkannter Züchter sein?

Habt ihr immer noch nicht kapiert das das kein Gütesiegel ist? 😕

Siehe “Mops bekommt zu wenig Luft. Muss man operieren?“

Das schlimme ist das es Menschen gibt die auf solche Aussagen wie die von Dir, vertrauen. 😤

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Stimmt, lieber zu einem Vermehrer gehen, dem die Gesundheit der Tiere absolut egal ist und der sich kein bisschen mit dem züchten auskennt

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@Inmetsu

Verstehst Du wirklich nichts oder tust Du nur so?

Es sind diese angeblich seriösen Züchter denen die Gesundheit egal ist.

Diese Züchter die dem Verband angehören sind doch dafür verantwortlich das es überhaupt Qualzuchten gibt. 

Qualzucht ist eine Erfindung von seriösen Züchtern die dem Verband angehören und nicht die von den bösen, gottlosen Vermehrern.

Um mal beim Beispiel Mops zu bleiben. Hunde die eine längere Schnauze haben und deswegen  problemlos atmen können werden nicht als zuchttauglich eingestuft. 

Das sagt doch schon alles.

Sieh Dir mal die Frage von dufisch11 an.

Er /Sie hat einen Hund von solch einem seriösen Züchter gekauft und was hat er/sie dafür? Einen Hund der operiert werden muß weil er keine Luft bekommt. Dabei hat er/sie  sich für einen teuren Welpen (1500€) entschieden weil ja ständig behauptet wird nur solche Hunde sind ihr Geld wert.

Da habe ich doch lieber einen günstigen Hund vom Vermehrer der sich nicht mit dem züchten auskennt. Die Wahrscheinlichkeit das ich dort einen kranken Hund bekomme ist nicht größer als wenn ich mir einen überteuerten Welpen von dem Züchter kaufe der sich ja so gut damit auskennt und dabei die Rasse kaputt züchtet

Um Missverständnisse auszuschliessen ich rede bei Vermehrern von Leuten die  z.B. einmal ihre Hündin decken lassen wollen und die liebevoll mit ihren Hunden umgehen und nicht von den Massenzüchtern und Kofferraumwelpen die aus schlechter Haltung kommen.

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Du hast ein zu Gutes Weltbild. Wenn man sich einen Hund anschafft, muss man sich informieren und stößt dabei unweigerlich auch auf die Information, ob der Wunschhund eine Qualzucht ist oder nicht. Klar Möpse und co leiden dadurch mehr, aber für andere Hunderassen ist der FCI nur von Vorteil, weil bestimmte Kriterien festgelegt sind, so konnten schon viele Erbkrankheiten rausgezüchtet werden. Schön und schlecht wenn jemand Welpen mit viel Liebe aufzieht, wo keiner weiß, ob die Vorfahren der Eltern von Krankheiten betroffen waren

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@Inmetsu

Ich finde es sehr viel schlimmer wenn jemand mit Hunden züchtet von denen er ganz genau weiß das die Vorfahren der Elterntiere unter Erbkrankheiten leiden. So wie es bei FCI Züchtern der Fall ist.

Stell Dir mal folgendes vor.

 Nach dem Du einem Fragesteller geantwortet hast das er unbedingt einen Hund von einem FCI anerkannten Züchter kaufen muß, fühlt dieser sich gut beraten und schaut sich voller Vertrauen zu Dir nach so einem Welpen um und  nimmt sogar einen besonders teuren Welpen weil ja teuer angeblich auch gut bedeutet. 

Nach einiger Zeit stellt sich heraus das der Hund an einer Erbkrankheit leidet die für seine Rasse typisch ist. Dieser Hund wird in seinem Leben noch für viele teure Tierarztkosten sorgen.

Was sagst Du dann, wenn er Dich fragt warum Du ihm einen so schlechten Rat gegeben hast?

Tut mir leid das wusste ich nicht?

 Dann würde ich an seiner Stelle fragen warum Du Ratschläge verteilst zu Dingen von denen Du nichts weisst.

Da ich keine Lust mehr habe an Weihnachten  über Deine Uneinsichtigkeit frustriert zu sein lasse ich es jetzt dabei.

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Und wenn er sich einen Welpen von keinem anerkannten Züchter holt, bei dem niemand weiß, welche Krankheiten die Eltern hatten, darf er sich an dich wenden. Schöne Festtage

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Einen Stoffhund

Nimmst Du einen von Steiff!

Pomeranian Zwergspitz

Das ist eine qualzucht mit jeder menge Krankheiten 

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