Hund draussen?

12 Antworten

Hi,

Ohne dir zu nahe zu treten, aber kannst dich noch erinnern warum du ein Hund haben wolltest? Evtl weil du nicht alleine sein willst? Ein Freund und Weggefährten haben wolltest? Ein Kumpel mit den du deine Zeit verbringen kannst? Falls ja war der Hund eine excellente Auswahl da er als domestizierten Rudeltier auf genau das gleiche aus ist, weil der Mensch sein Rudel ist. Der Hund hat also auch eigene Ansprüche an sein leben und unterscheidet sich als Rudeltier von Mensch, weil er ohne Rudel nix mehr im Leben hat, ohne Mensch ist er also zu 100 prozent einsam und lebensuntüchtig. Da nützt weder ein Garten, noch ein Schloss und auch von der Hübschesten Hütte hat er nix ohne sein Mensch. Bitte beachte das du ein Tier haben wolltest was zu 100 Prozent auf dich angewiesen ist, das stundenlange wegsperren ist also nicht okay, da unterscheidet sich auch der Garten nicht vom Keller oder Zwinger, die Zeit ist einfach zu lang um alleine vor sich hin zu vegetieren.

Das hat unser Gesetzgeber übrigens auch mitberücksichtigt das man arbeiten kann trotz hund, es gibt die Möglichkeit sich einen Hundesitter kommen zu lassen und den von den steuern abzusetzen. Würde dir also zu einen Hundesitter raten, der den hund während du weg bist bei Laune hält und zb Gassi geht usw.

Dein Hund braucht keine "Spannung" und was an einem eingezäunten Garten wohl spannend ist, müsstest du vielleicht mal erklären.

Dein Hund braucht DICH - sein "Rudel", seine Familie. Nur das ist zwingend wichtig für ein so hochsoziales Tier wie einen Hund. In der Lebensprogrammierung eines Hundes kommt ein Alleinesein überhaupt nicht vor - es ist also völlig artfremd und völlig untypisch.

Wer das nicht leisten kann, der sollte auf eine Hundehaltung verzichten! Er erfüllt damit höchstens seine eigenen Bedürfnisse, den Wunsch nach einem Hund, übersieht aber - und zwar ganz bewusst - die Bedürfnisse des Hundes nach Gesellschaft.

Das ist wenig verantwortungsvoll und noch weniger tierlieb.

Finde ich sehr übertrieben, deine Antwort! Die meisten Menschen müssen leider arbeiten gehen und ihr Geld verdienen. Sollen die jetzt alle auf Hundehaltung verzichten, nur weil sie nicht 24h bei dem Hund sein können? Völliger Blödsinn und total überzogen!

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@KatrinNKS

Zwischen 0 Std weg und 11 Std weg ist doch wohl ein ziemlich großer Unterschied

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@KatrinNKS

Sorry aber wenn man sich in der Materie nicht auskennt fragt man etwas höflicher warum, anstatt mit Unwissenheit zu poltern. Hunde können so lange nicht alleine bleiben, was auch berücksichtigt wird vom Gesetzgeber, die richtige Lösung heisst hier Hundesitter, der für arbeitende Menschen auch steuerlich absetzbar ist. Aber Tür zu und nach mir die Sintflut ist nicht in Ordnung. Und nach deiner Logik müsste man ja dann auch auf Kinder verzichten wenn man einfach aus Unwissenheit Mal die Tagesmutter und Kindergarten weglässt.

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@KatrinNKS

Niemand hat von 24/7-Betreuung gesprochen, aber 11 Stunden täglich sind einfach zu viel, zumal die restlichen 13 Stunden ja größtenteils beim Schlafen draufgehen. Da hat der Hund also auch nicht viel von seinem Menschen.

Nach deiner Logik wäre es auch völlig in Ordnung, ein vierjähriges Kind 11 Stunden am Tag allein Zuhause zu lassen. Das ist nämlich ebenso hilflos und auf seine Eltern angewiesen wie ein Hund auf seine Besitzer. Aber man muss ja schließlich Geld verdienen...und dafür auf Kinder verzichten? Pah! *Ironie off*

Auch für Hunde gibt es Hundesitter/Hundetagesstätten wie Kindergärten für Kinder. Und wer zu geizig ist, einen Teils eines Lohns in die Betreuung seines ansonsten sich selbst überlassenen Hundes zu investieren, der sollte tatsächlich auf die Hundehaltung verzichten, ja. Alles andere wäre in höchstem Maße egoistisch.

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@KatrinNKS

Wenn Menschen Vollzeit arbeiten müssen - ja, dann haben sie tatsächlich keine Zeit für eine verantwortungsvolle Hundehaltung - und das bedeutet dann: KEINE Hundehaltung!

Es geht doch um das Tier - und nicht um den eigenen Egoismus!

Zum Glück gibt es viele Menschen, wo ein Partner nur halbtags arbeitet, oder daheim arbeitet, oder aber beide im gegenläufigen Schichtdienst arbeiten, oder einer den Hund mitnehmen kann oder oder oder

IMMER aber muss sichergestellt sein, dass ein Hund nicht so lange alleine ist. Wer das nicht leisten kann - der muss eben verzichten!! Wenn ich keinen Platz für ein Pferd habe, kann ich es auch nicht einfach in einen kleinen Hinterhof stellen!

Ja, man kann sogar Hühner in engen Käfigen halten und Kälbchen in kleinen, lichtlosen Boxen! Nur, weil man es "kann" - wird daraus ja keine verantwortungsvolle Tierhaltung!

Und Hunde benötigen nun einmal etwas ganz besonders stark: ihr "Rudel"!

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@jww28

Von der Materie keine Ahnung? Ich würde eher sagen, realistisch und seit 33 Jahren Hundehalterin. Ich nehme meinen Hund täglich mit zur Arbeit und sie ist max. 2x im Monat für ca. 4-6h alleine. So stelle ich mir auch die ideale Hundehaltung vor. Fakt ist aber, dass man eben nicht immer garantieren kann, was einem im Leben für Schicksalsschläge treffen. Dann MUSS man plötzlich mehr arbeiten, darf den Hund nicht mehr mitnehmen etc.. Ist es dann besser, den Hund ins Tierheim zu geben, oder ihn 2-3x in der Woche im Garten zu lassen, wenn er dies gewohnt ist?

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@Revic

Willst du jetzt ernsthaft Kind und Hunde miteinander vergleichen? Ich finde es auch nicht gut oder ideal, aber manchmal spielt das Leben nun mal nicht mehr mit. ICH würde auch einen Hundesitter engagieren zum Gassigehen, aber was ist denn, wenn man sich diesen nicht leisten kann? Dass man sich unter solchen Voraussetzungen keinen Hund anschafft, sollte ja auch jedem klar sein. Aber ist das Tier einmal da, muss man eben schauen, dass man das Beste draus machen kann.

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@dsupper

Ich arbeite auch Vollzeit. Ich darf meinen Hund seit vier Jahren mit zur Arbeit nehmen. Aber was ist, wenn ich die Stelle wechseln muss und der Hund nicht mehr mit darf? ICH würde auch einen Hundesitter engagieren, aber manche können es sich schlicht nicht leisten. Ich finde die Garten-Option für 2-3x die Woche besser, als den Hund ins Tierheim zu geben. Ist jedenfalls meine Meinung dazu. Unter den Voraussetzungen, dass man täglich 8-10h außer Haus ist, sich keinen Hundesitter leisten kann/will würde ich mir auch keinen Hund anschaffen, da stimme ich dir in jedem Fall zu. Aber es schadet dem Hund auch nicht, wenn er täglich 4-6h alleine ist und das gut trainiert wurde. Meine Nachbarn gehen beide Vollzeit arbeiten und haben einen Hundesitter, der mittags 1-2h mit den Hunden geht. Mit Unterbrechung sind die dann aber auch 8h alleine.

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@KatrinNKS

Jo, keine Ahnung, richtig gelesen, denn du hast geschrieben dass man ja sonst nie Hunde halten kann und das ist schlicht falsch und wird auch durch deine Realität nicht richtiger. Und nein ins Tierheim muss kein hund, wenn man länger arbeitet, da es ja besagte Hundesitter gibt. Und für Schicksalsschläge muss man immer ein Plan B haben, ohne diesen sollte man sich niemals etwas anschaffen wofür man Verantwortung übernehmen will, denn sowas gehört im Rahmen der Verantwortung dazu, der Satz kommt zwar woanders her aber Eigentum verpflichtet und so muss man das auch bei Tieren sehen. denn das ist das einzige was uns hier im reichen land noch vor Zuständen wie in manchen anderen Ländern schützt wo eben Strassenhunde ein erbärmliches Leben führen müssen und Hunderttausende Haustiere euthanisiert werden. Die Hundehaltung seh ich als tolle Möglichkeit aber es ist kein Menschenrecht, wer den Bedürfnissen des Tieres gar nicht gerecht werden kann sollte halt auch wirklich kein Tier halten.

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@jww28

Und schon mal daran gedacht, dass man sich z.B. keinen Hundesitter leisten kann? Der Hund ist 2-3x wöchentlich so lange draußen im Garten. Er kann sich lösen wann er will und hat Familienanschluss. Geht es ihm schlecht? Ich denke nicht. Klar, jeder Hund will gerne 24h bei seinem Menschen bleiben. Dieser Hund hier wird (und das nehme ich jetzt mal alles an) geliebt, medizinisch und futtertechnisch versorgt und ist 2-3x für 10h im Garten. Willst du ihn deswegen mit Straßenhunden vergleichen? Mit einem politisch und ethisch an manchen Stellen hinkenden System? Und für alle etwaigen Schicksalsschläge kannst du Plan B einrichten? Wow, Wahnsinn! Na ja, ich habe meine Meinung dazu geschrieben und belasse es dabei.

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@KatrinNKS

ja, jetzt ruderst du zurück - in deinem Kommentar und einer eigenen Antwort hört sich das alles ganz anders an.

Ja, natürlich gibt es immer individuelle Ausnahmen, die es erforderlich machen können, einen Hund länger als geplant alleine lassen zu müssen. Es ist nicht möglich, die 12 - 15 Jahre eines Hundeslebens durchzuplanen.

Aber genau danach - nach diesen Ausnahmen!! - hört sich weder dein recht aggressiver Kommentar auf meine Antwort, noch deine eigene Antwort an.

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@KatrinNKS

Sorry, aber Hunde sind nunmal teuer, wenn man sich den Sitter nicht leisten kann, wo man am Ende des Jahres ja viel wieder zurückbekommt, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch das man den Tierarzt auch nicht zahlen kann, dessen Kosten man ja zb nicht zurückbekommt. Ich hätte zb auch gerne Hühner und auch Pferde, geht aber beides nicht, hab weder den Platz, noch den Stall, sich darüber hinwegzusetzen und zu sagen das die Tiere ja geliebt werden, würde mir an der Stelle nicht einfallen.

Und nein würdest du aufmerksam lesen steht da nicht, das der Hund dann ein Strassenhund wird, sondern es steht da das diese Verantwortungslosigkeit und der lapidare Umgang mit Tieren zu solchen Zuständen führt das Tiere auf der Straße leben oder euthanisiert werden. Denn angenommen der Hund findet den Plan wenig amüsant und Unterhält die Nachbarschaft mit Dauergebell, zerstört im Garten was oder erfährt Ängste die zu einen fehlenden Vertrauen gegenüber der Halter führt und unerwünschtes Verhalten stellt sich ein, rate Mal was dann noch an Kosten bei rumkommen können? Oder wo der Hund dann landet? Denn folgendes passiert bei Rudeltieren wenn alleine sind, sie müssen ihre Überlebensstrategie ändern, wo vorher Schutz vom Rudel war bleibt nur über auf sich selber aufzupassen. Das ist bei Haushunden hier aber schon lange nicht mehr erwünscht, da sie in der Zivilisation funktionieren müssen, sprich nicht nach ihren Rudel rufen sollen, nicht Gefahren verbellen sollen, die aus Hundesicht zwar gefahren sind aber aus menschlicher Sicht halt zum Alltag gehören.

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@jww28

Du hast "Steuer" wohl nicht ganz verstanden. Leider bekommst du das Hundesittergeld nicht zurück. Du kannst es lediglich in deiner Steuererklärung angeben und wenn du GLÜCK hast, erhälst du einen sehr geringen Anteil an deiner bereits gezahlten Steuer zurück. Das Geld für den Hundesitter bekommst du NICHT zurück! Weil ein Hund also 10h im Garten ist, mutiert er also zum Straßenhund... Ah jaaaa... ich glaube, du interpretierst einfach zu viel in die Situation hinein. Der Hund ist nicht verwahrlost!

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@dsupper

Ich fand meinen Kommentar nicht aggressiv! Aber das ist eben Auslegungssache und das "Problem" des Internets. Zurückrudern tue ich ebenfalls nicht, nirgends habe ich gesagt, dass es gut ist, wenn der Hund täglich solange allein ist! Ja, Hunde sind Rudeltiere. Aber es schadet ihnen nicht, wenn sie auch mal alleine sind. Wie gesagt, die Fragestellerin hat von 2-3x wöchentlich geschrieben. Der Hund bewegt sich im Garten, kann sich also erleichtern. Ich glaube nicht, dass es für den Hund ein Problem ist, wenn er ansonsten ordentlich versorgt wird. Hunde werden häufig viel zu sehr vermenschlicht. Meine schläft ja auch im Bett, friert, wenn es kalt ist und bekommt einen Mantel an. Ich liebe sie abgöttisch. Aber ihr tut es tatsächlich auch mal gut, wenn sie alleine ist. Sie "klebt" viel zu sehr. Unser "alter" Hund vor 20 Jahren war auch tagsüber immer draußen. Der wollte einfach gar nicht gerne rein, auch wenn die Tür immer offen war. Dass es also nicht gut für einen Hund sein soll, halte ich für pauschal Falsch. Meine Hündin würde wohl "eingehen" und fände es absolut schlimm. Unserer "alter" Hund war da anders. Auch daran sollte man denken.

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@KatrinNKS

Eine Antwort also als "völligen Blödsinn" abzutun findest du nicht aggressiv? Das hat in meinen Augen nichts mit dem Internet zu tun, sondern schlicht und ergreifend mit Respekt, den man anderen Menschen und ihrer Meinung entgegenbringt! Egal, ob diese mir persönlich gegenüberstehen oder nicht.

Jeder kann eine eigene, andere Meinung haben, diese hat man zu respektieren. Dass man eine solche Meinung mit Argumenten versucht zu widerlegen, ist etwas völlig anderes. Aber gute Erziehung ist vielleicht nicht jedem gegeben.

Und NEIN, die FS hat in ihrer Frage überhaupt und nirgendwo von 2 - 3 mal die Woche geschrieben - sondern klar und eindeutig von 11 Stunden!!

Dass solche Aussagen im Nachhinein, wenn es dann kritische Antworten gibt, immer wieder relativiert werden, das ist Usus im GF.

Es geht auch gar nicht darum, ob ein Hund gerne draußen oder drinnen ist, es geht auch nicht darum, dass Hunde es heutzutage einfach lernen müssen, eine gewisse Zeit auch mal alleine zu bleiben, es geht auch nicht um sich plötzlich veränderte Lebensumstände ...danach ist hier weder gefragt noch ist darauf geantwortet worden!!

Es ging hier klipp und klar um einen Hund, der 11 Stunden völlig alleine gelassen wird!!! Und meine entsprechende Antwort darauf, dass so ein Verhalten für ein so hochsoziales Rudeltier wie einen Hund ein absolutes No-Go ist - hast du für Blödsinn abgetan!!

Und gleichzeitig schreibst du, dass die Menschen ja arbeiten müssen, Geld verdienen müssen und deshalb ja auch nicht auf einen Hund verzichten sollen. Damit trittst du doch absolut klar und eindeutig dafür ein, dass es völlig in Ordnung ist, bei einer Vollzeit-Berufstätigkeit einen Hund zu halten und diesen dann mind. 9 Stunden (denn so lange ist man mit Wege- und gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten mind. von Daheim weg!) alleine zu lassen.

Warum versuchst du also, dich jetzt mit allen Mitteln aus dieser, deiner eigenen Aussage herauszuwinden??

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@dsupper

Ohne Worte. Du liest nur das, was du lesen möchtest. Da ist jeder weitere Satz einfach überflüssig. Daher werde ich diese Diskussion hiermit beenden. Ohne Hintergrundwissen die Menschen abzustempeln fällt immer sehr leicht, aber die Fragestellerin hat klar von 2-3x wöchentlich geschrieben. Aber gut, wie gesagt, ich bin jetzt hier raus.

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@KatrinNKS

Ja, das hat sie weitaus später in einem Kommentar geschrieben - NACHDEM hier entsprechende Antwort verfasst worden sind!

Zwischen der ursprünglichen Frage und dem Kommentar, dass sie ja gar nicht jeden Tag arbeitet - lagen 4 STUNDEN!!

Immer schön bei der Wahrheit bleiben und nicht immer alles so drehen, dass es anschließend "passt".

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@KatrinNKS
Willst du jetzt ernsthaft Kind und Hunde miteinander vergleichen?

Ja, will ich. Weil es in diesem Zusammenhang absolut zutreffend ist und ich habe auch erklärt, warum.

Ich finde es auch nicht gut oder ideal, aber manchmal spielt das Leben nun mal nicht mehr mit.

Deshalb überlegt man sich VORHER, was aus dem Hund wird, wenn sich die Arbeits- oder Wohnsituation ändern sollte und legt sich dafür einen Plan B zurecht. Und wenn dieser Plan B zum Wohle des Hundes darauf besteht, ihn in ein neues, liebvolles Zuhause zu vermitteln, wo man auch wirklich Zeit und Geld für ihn hat, dann ist das eben so.

ICH würde auch einen Hundesitter engagieren zum Gassigehen, aber was ist denn, wenn man sich diesen nicht leisten kann?

Hundehaltung ist teuer. Auch das weiß man vorher. Was ist denn, wenn der Hund sich jetzt verletzt/krank wird und man hohe Tierarztrechnungen zu bezahlen hat? Oder wenn er die nächsten Jahre teure Medikamente benötigt? Wenn für so etwas kein Geld da ist, kann man eben keinen Hund halten.

Dass man sich unter solchen Voraussetzungen keinen Hund anschafft, sollte ja auch jedem klar sein. Aber ist das Tier einmal da, muss man eben schauen, dass man das Beste draus machen kann.

Völlig richtig, aber es sollte dann bitte um das Beste fürs Tier handeln und nicht für den Menschen.

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@KatrinNKS

Nö Steuer hab ich richtig verstanden, ich habe mir übrigens auch was dabei gedacht daß ich dabeigeschrieben habe: "ja viel " und nicht geschrieben habe das man seine kompletten Kosten zurückbekommt. Und ich finde das eine Steuererklärung weniger mit Glück zu tun hat, sondern wieviel Mühe man da investiert auch alles aufzuführen und zu belegen.

Und sorry hab es zweimal anders geschrieben, bin nun auch kein Fan von alle guten Dinge sind drei, aber der Hund wird dadurch immer noch nicht zum Strassenhund, auch wenn das nun noch ein drittes Mal hartnäckig fehlinterpretieren willst.

Und ja ich fand deine Antwort auch frech, daher hab ich mich auch zu Wort gemeldet, ich zitiere:

"Völliger Blödsinn und total überzogen!"

Wer so eine erfrischend poltrige Art am Tag legt muss sich nicht wundern wenn er irgendwo aneckt.

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@jww28

Danke, dass ich es nicht alleine so empfunden habe! Und danke für die entsprechende Unterstützung!

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Moin

Auch wenn es nicht das ist, was du hören möchtest: dein schlechtes Gewissen ist absolut berechtigt! 10-11 Std (vielleicht hinterher noch einkaufen, Arzt Termin etc) sind deutlich zu lange, um einen Hund allein zu lassen. Was für eine Rasse ist das überhaupt? Wie alt ist sie?

Da musst du unbedingt eine andere Lösung finden, auch wenn diese wahrscheinlich heißt, dich von dem Tier zu trennen.

10-11 Std bist du weg, 8 Std schläfst du. Da bleiben vielleicht 5 std, die du aktiv Zeit für das Tier hast. In diese 5 std fällt aber auch duschen etc, frühstücken, Abendbrot essen, evtl kochen, einkaufen, Hausarbeit - wieviel Zeit bleibt effektiv Beschäftigung mit dem Tier? Wieviel bist du mit ihr draußen unterwegs?

Selbst wenn du eine Betreuung für sie findest, während du arbeitest - dann verbringst du 5 std am Tag mit ihr, jmd anders 11. Dann wirst du bald nichtmehr die Bezugsperson sein. Dann wird es bald der Hund der anderen Person sein, der zum schlafen zu dir kommt.

Ich arbeite nicht jeden Tag so viel es sind etwa nur 3 oder 2 tage die Sie draussen sein muss. Da ich am Wochenende arbeite habe ich unter der Woche frei. Und meine Familie am Wocheende.

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@Blackberry77777

Auch 3 Tage sind zu viel. Das geht so gar keinen Tag. Wenn die Familie da ist, wenn du arbeitest, warum kümmert die sich nicht um das Tier?

Nochmal: von welcher Rasse und welchem Alter reden wir?

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@KirstenSe

Ich weiss jetz wieso ich diese Seite nicht mer genutzt habe. An anderen rummekern und selber bei sich sollte man vill. Zuerst aufräumen

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@Blackberry77777

Was sollte ich aufräumen?

Und was heißt an andern rummeckern? Wenn ich rummeckern, dann klingt das anders. Ich schreibe ganz normal mit dir, beantworte deine Frage (du meine Rückfragen übrigens nicht)

Wenn es dir allerdings nicht gefallen sollte, dass nicht alle schreiben "kein Problem, machst du ganz toll", dann läge das Problem bei dir.

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@KirstenSe

nicht aufregen - mit grade mal 18 Jahren kann man nicht viel an sachlicher Diskussion erwarten - vor allem dann nicht, wenn die Antworten so gar nicht gefallen.

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@dsupper

Lieb von dir, aber darüber reg ich mich wahrlich nicht auf. Mir tut nur das Tier leid, da offensichtlich Zustimmung gesucht wurde und nicht wirklich über Verbesserung nachgedacht werden wollte

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@KirstenSe

ob eine 18jährige tatsächlich hier ernst meint, was sie schreibt - ob es tatsächlich den Gegebenheiten entspricht? Das wage ich zu bezweifeln ...

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