Hund das allein sein beibringen?

...komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Hi,

am besten ist es den Hund erstmal beizubringen in ein Raum zu bleiben wenn man sich in der Wohnung bewegt. Manchmal ist es so das die Hunde zum Schatten in der Wohnung werden, da ist es sinnvoll das astalken erstmal im Griff zu kriegen. 

Erst fängt man an sich der Sicht des Hundes zu entziehen, ohne das man Türen schließt, funktioniert das und er bleibt liegen, kann man an der Haustür weitermachen, rausgehen und sofort wieder reingehen, klappt das auch kann man anfangen die Tür zu schliessen, am Anfang nur wenige Minuten ca 2-5 Minuten. Und da von da arbeitet man sich dann hoch. 

Wichtig ist zu signalisieren das das ganz normal ist, liegt der Hund ruhig kann man ihn auch mal belohnen. Aber beim rein und rausgehen sollte man am Besten gar nix machen oder sagen ;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Klein anfangen tut man mit wenigen Sekunden und nicht 15 minuten..

Geh einfach aus dem Raum, schließ die Tür, mach die Tür auf, geh rein setzt dich hin und gut ist.  Der Hund wird ignoriert, ist ja keine große Sache.

Das machst du solange bis der Hund nichtmal mehr den Kopf hebt wenn du zur Tür gehst. Dann steigerst du die Zeit, inder du draußen bis langsam.

Kann er entspannt in Zimmer alleine bleiben, machst du das ganze mit der Haustür.

Da musst du achten: viele Hund reagieren schon beim Anziehen und Schuhe anziehen. ist das der Fall mehrmals am Tag anziehen und dann fernseh schauen oder so

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

mit ner Viertelstunde anfangen kann schon etwas viel sein. Normalerweise übt man erstmal das der Hund einen nicht ständig stalkt sondern auch mal allein in einem Raum bleibt, danach dann mal allein den Müll rausbringen oder in den keller gehen etc. und erst wenn das ohne Probleme klappt kannst du anfangen wirkich weg zu gehen.

Hast du dann so ein Herzchen wie ich bekommt sie die fliegende Hitze und zerkaut aus lauter Verzeweiflung alles was sie sieht. Ich musste letztendlich über 2 Jahre lang üben für nur 2 Stunden - im Auto bleibt Madame aber ohne Pobleme so lange die Blase hält^^ Mittlerweile ist sie fast 7 und erheblich entspannter, 3 Stunden sind trotzdem die Obergrnze im Haus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

15 minuten sind viel zu lange. man uebt  ganz kleinschrittig mit wenigen sekunden -du gehst in eine anderes zimmer und bist dann umgehend zurueck. ..dann zum briefkaten etc..

immer nur so kurz bleiben, dass der hund keinen stress hat, nicht bellt, heult etc.

es kann monate daern, bis ein hund das alleinsein gelernt hat -leider lernen es manche nie.

in der zeit des uebens und wenn halt gar nix hilft, braucht man einen  hundesitter

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Für so einen kleinen Knopf sind 15 Minuten VIEL zu lange. Er sieht in Dir eine Ersatz-Mama und wie bei kleinen Menschenkindern auch, so werden so kleine Knöpfchen schnell hysterisch, wenn die Mutti nicht in der Nähe ist. Fange mit 30 Sekunden an, übe dies täglich. Erst mit jeder 3. Woche würde ich die Wegbleib-Zeiten steigern.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von xAdmiralAckbarx
27.07.2016, 16:52

Ein so kleiner Knopf? Rüden werden in der Regel zwischen dem 5-8 Monat Geschlechtsreif. Hündigen werden ab dem 6 Monat Geschlechtsreif. Da von einem kleinen Kopf zu reden der nach seiner Ersatz-Mama schreit, halte ich für absolut falsch und völlig übertrieben.. 

0

ich  denke   er kennt  es , wenndu  das zimmer  verläßt  und  er muß dort   für  neminute mal zurückbleiben ??   DAS  ist  der anfang --  rasu gehen  tür zumachen    wieder  reinkommen -- 20  x am tag   täglich --  lettlich  sollhund kapieren -- du kommst immer wieder , verlassen des zimmers  ist nichts besonderes.

15  stunde als anfang ist  viiiiiel zu  lange

MINUTENSCHRITTE    dann hast du auch  schnellen erfolg .

14 tage  lan g in der  w ohung    üben -- wenn er  bei  1 minute   nichts sagt    auch beim 10 . mal nicht, dann  kannst du  auf  2-3 minuten  steigern . abe rimmer  nur  rausgehen ,tür zu und  auf die uhr schauen ,ganz  wichtig   -nach  1 oder   2-3 minuten wieder  rein-- de rhund wird  dann NICHT  begrüßt  belohnt  ode rauch nur angesehen -- alles ist  vollkommen normal   dass du  rasu und  rein gehst  und er zurückbleibt .

 wenn du   für  gute  5-7 minuten ein zimmer verlassen kansnt  OHNE  dass er aus  seinem korb  aufsteht  und dich erwartet  ( auch wenn er dann  nicht  jault oder bellt)  dann  kannst du weiter   machen  aber erst  dann  --ansonsten wieder  zurücjk zu weniger minuten --das kann manchmal  dauern.

dann  verläßt du die  wohung  :

 du ziehst  deine  jacke  oder den mantel an  und verläßt  die  wohung  --wieder  raus   und nach ner minute   wieder  rein -- keine begrüßung  nichts.

weiter  dran üben ,wie in der  wohung  -- UHR  ansehen ,nie vergesssen.

aber,  im hausflur  stehen bleiben  ,nicht raus gehen  zur außentür.

nach draussen gehen  natürlich  dann  später genau so  üben  

immer nur   1 minute   anfangen und dann laaaaangsam steigern .

das ganze training   dauert   letztlich monate und ist  frühestens mit  ca  1 jahr annähernd  abgeschlossen . bis  dahin   kann dann ein hund  evtl. 1-2  stunden allein bleiben -oder auch nicht-  denn e s gibt hunde, die  entweder   viel zu schnell allein  bleiben mußten,oder   schlechte erfahrungen  mit  dem allein bleiben  gemacht haben   oder  aber  das  gibt es auch -- es niemals  lernen .

letzlich sollte  ein hund   auch wenn er es  kann -- niemals  länger als  3-max. 5  stunden allein  belieben müssen-

ganztags  arbeiten gehen  geht  nicht  ,wenn das tier dann  8-10  stunden allein bleiben   muß  auch wenn das  beruftätige halter immer wieder behaupten-- das ist  und bleibt  tierquälerei .

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich habe keine Ahnung was du falsch gemacht haben könntest, dafür hast du auch einfach zu wenig über die Abläufe geschrieben. Was du machst bevor du gehst etc.

Wichtig ist erst mal zu verstehen, dass ein Hund KEIN Zeitgefühl hat. Für ihn sind 5 Minuten wie 15 Minuten. 1 Stunde kann wie 8 sein etc. Sekundenabstände sind daher völliger quatsch..

Dann ist es super wichtig, dass du KEIN Ritual hast. Der Hund wird weder darauf vorbereitet dass du gehst, noch wird er gelobt oder sonstwas wenn du wiederkommst. Das gehen und kommen muss das normalste der Welt bleiben. Richtig erfolgreich bist du, wenn der Hund beim Kommen in seinem Körbchen oder sonst wo super gechillt auf die wartet und dein Kommen auch nicht weiter als etwas mega besonderes erachtet. Sobald aber Loben, Belohnungen und Rituale im Spiel sind, dann wird aus dem Ganzen ein Ding gemacht und das ist der größte Fehler überhaupt.

Es wäre um einiges leichter, wenn dein Hund noch jünger wäre. So ist es aber auch mit viel Geduld machbar. Als erstes würde ich so oder so die "Rudelposition" überprüfen inkl. der Tatsache wie sehr dich der Hund als Entscheidungsträger akzeptiert hat und eben auch vertraut. Verbellt der Hund z.B. andere Hunde etc., dann kannst du sicher sein, dass ein grundsätzliches Bindungs- und Vertrauensproblem besteht. Vertrauen ensteht nicht nur durch das reine Loben und Belohnungen sondern kann nur bestehen, wenn ein Hund auch diverse Regeln hat und eben auch artgerechte Konsquenzen für Fehlverhalten haben muss. Das kann dann auch mal recht hart und Anstrengend für Halter und Hund sein. Aber nur mit entsprechender Bindung und Vertrauen kann der Hund auch längere Zeit alleine bleiben. 

ich an deiner Stelle würde den Hund einfach mal alleine lassen, beim Müll rausbringen. Beim Wäsche aufhängen. Alles Dinge die völlig normal sind. Nicht drüber nachdenken was der Hund wohl macht. Sondern einfach gehen. Kommst du zurück und der Hund erwartet dich schon bellend, dann zeig ihm deutlich, dass du über dieses Verhalten alles andere als erfreut bist. Schickst ihn entweder auf seinen Platz oder aber kommentarlos am Halsband genommen und auf den Platz gebracht und zwar so lange bis er sich komplett entspannt hat auf dem Platz. Irgendwann wird aus Müll rausbringen dann mal ein kurzer Einkauf usw. Baue das Allleinesein einfach in deinen stink normalen Alltag ein. 

Hast du innerhalb ein paar Wochen da keine deutlichen Erfolge, dann würde ich mir entsprechend Hilfe durch einen Trainer/in holen. Da aber auf jeden Fall darauf achten, dass in der Schule oder der Trainer an sich nicht ausschließlich mit pos. Verstärkung arbeitet. Sprich der antiautoritären Erziehung für Hunde. Sondern eben mit klaren Regeln und Konsequenzen arbeiten. Was nicht gleichzusetzen ist mit Gewalt.. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hy, hast ja schon viele gute Tipps bekommen, was ich noch hinzufügen würde ist, bevor du ihn länger alleine lässt power ihn richtig aus, geh mit ihm laufen, Radfahren oder Schneid ihm Stöckchen bis er müde ist.
Ein ausgepowerter, fauler Hund, bellt viel weniger als einer mit voller Energie.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von eggenberg1
27.07.2016, 16:42

auch ein ausgepoweter hund , der  das allein bleiben NICHT  gelernt hat  , hat verustängste--  das auspowern ist hilfreich , wenn man ihn  für  2-3 stunden allein lassen muß , damit er dann schlafen kann !

1
Kommentar von Wolke91
27.07.2016, 19:12

Das ist schon klar, ich sage ja auch zusätzlich zu den Tipps die schon da stehen

0

15 Minuten am Anfang sind viel zu viel. Diese Zeit hast du vielleicht nach 2 Wochen Training.

Beginne mit 30 Sekunden und das mindestens 10 mal täglich. Aber wirklich das ganze Programm: Anziehen, rausgehen, Tür schließen usw....

Wichtig: Kein Drama beim Abschied und kein Trara beim Hereinkommen.

Dann kannst du jeden Tag um 20-30 Sekunden steigern.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Ichliebedich180
27.07.2016, 13:27

Oke..ja unser tierazt hatte gesagt so lange..danke

1
Kommentar von JulPl
27.07.2016, 13:28

Und vor allem dann bei längeren Zeitabständen auch richtig weg gehen und nicht vor der Tür stehen und dem jammern zuhören, das bemerken die Hunde. 

3
Kommentar von xAdmiralAckbarx
27.07.2016, 16:46

Erkläre mal warum 15 minuten zu viel sein sollen? Denn dafür gibt es m.E. keine logische Erklärung.. 

0

Hallo Ichliebedich180,

versuche es in kleineren Schritten, d.h.:

An Deiner Stelle, würde ich Ihn nicht * Zu lange alleine lassen, weil er sich an die neue Umgebung und an sein Frauchen & Herrchen gewöhnen muss.

am 1. Tag: Gehe einfach so wie immer rau wie bisher und warte ca. 5 Minuten, dann gehe wieder rein.

Dann verlängere es weitherin immer weiter nach Belieben in verschiedenen Etappen.

Dein Hund wird sich dann schon gewöhnen.

PS.: - Stelle ihm genügend Wasser hin und gebe ihm 1 Kaugnochen oder Spielzeug, damit er sich beschäftigen kann.

Hoffe ich konnte behilflich sein und wünsche Dir viel Spaß mit Deinem Hund. Passe gut auf Ihn auf.

LG Angelika

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Ichliebedich180
27.07.2016, 13:59

Aber er bellt nur, wie kriege icj das hin?

1
Kommentar von eggenberg1
27.07.2016, 16:39

nee  das war   nicht  hilfreich , weil  du  von  der materie  wohl  keine ahnung hast.   man begínnt wirklich mit  nur  1 minute , und das  sehr oft am tag  und steigert  dann langsam   und nicht gleich 5 minuten.  dann  gibt man dem hund  in abwesenheit  KEIN  FUTTER  --ein tier kann sich imme r mal verschlucken   , wie soll man ihm im ernstfall dann helfen ?? außerdem soll hund in deiner abwesenheit lernen sich im körbchen hinzulegen und zu ruhen  und  sich nicht mit  fressen beschäftigen !

2

Wie lange soll er denn alleine bleiben?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Welche Hunderasse ist es denn?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Prettylilthing
27.07.2016, 14:06

Ah, war nur neugierig, da meine Nachbarin einen Collie hat und bei ihr funktioniert das Alleine lassen gar nicht, weil sie Rasse auch als sehr Anhänglich gilt.
Würde Frangge aber recht geben mit den 30 Sekunden und dann steigern.

Würde dir gerne noch nen Tipp geben aber meiner ist erst 18 Wochen alt und dem ists schon zu "langweilig" mir durchs Haus zu folgen, außer ich geh in die Küche. :D

0

Was möchtest Du wissen?