Bindung zum Hund stärken?

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4 Antworten

Hallo,

viele Kinde rund Jugendliche haben dass Problem das sie sich einen Hund gewünscht haben, diesen auch bekommen, der sich aber eher an die erwachsenen Mitglieder der Familie hält - und sind dann bitter enttäuscht.

Ein Hund bekommt weiß nicht, wem er denn gehören "soll", er schließt sich oppurtunistisch dem an, von dem er die meisten seiner lebensnotwenigen Ressourcen abgedeckt sieht (Futter, Wasser, Schutz, Bewegung).

Personen mit sehr wechselseitigem, unberechenbaren Verhalten, wie von dir beschrieben

Ich beachte meinen Hund auch entweder zu viel, so das er sich bedrängt fühlt oder zu wenig.

oder mit unkontrollierten Gefühlsausbrüchen

Jezt hasse ich diesen Menschen einfach nur mehr.

dieses selbstverliebte Arsch

werden eher weniger als Bezugsperson gewählt.

Du solltest vor allem ersteinmal an dir arbeiten, lerne mehr Selbstkontrolle über dein Verhalten auszuüben, informiere dich über Hunde, ihr Verhalten und ihre Bedürfnisse, kläre die Familienstreitigkeiten! Werde klarer in deinen Aussagen und Handlungen, sprich, fange an erwachsen zu werden ;-)

Wenn du das geschafft hast, kannst du anfangen, dir die Zuneigung und den Respekt deines Hundes zu erarbeiten. Übernimm die Fütterung, Besuche mit ihm die Hundeschule oder einen Hundeverein, erlebe "Abenteuer" auf gemeinsamen Spaziergängen, zeige ihm neue, für Hunde spannende Orte, beschäftige ihn artgerecht, sei klar und souverän dem Hund gegenüber, lerne dich zu beherschen - dann wird das schon :-)

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Kommentar von julianhaas
26.02.2017, 17:41

Ich werde an mir abrbeiten. Vielen dank!

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Sorry aber bei deinem Benehmen wird dein Hund dich nicht als vertrauensvolle Führungsperson ansehen.

Ein Hund merkt alles was du ausstrahlst und kann deutlich deine Körpersprache lesen.

Ich halte dich auch nicht für reif genug dich alleine um einen Hund zu kümmern. Schau dir dein Benehmen doch bitte mal an.

Der Hund wird das wählen was er für sicher hält.

Du solltest zu aller erst an dir arbeiten und aufhören deinen Stiefvater z.B. als solch einen Feind anzusehen.

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Kommentar von julianhaas
26.02.2017, 17:00

Kennst du meinen Stiefvater? Ich hab vielleicht schon ein bisschen übertrien aber es ist alles andere als leicht mit ihm.

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Hallo, du siehst alles aus der Sicht eines Menschen. Noch dazu aus der verquerten Sicht eines Teenagers.

Hast jemals ein Buch über Hunde gelesen?

Lies dich mal schlau damit du lernst deinen Hund zu verstehen.

Du tust dem Hund bitter unrecht!

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Du musst einen Hund erstmal verstehen, wenn du gut auskommen willst mit ihm. Weißt du warum dein Hund dich nicht anspringt, wenn du heim kommst? Weil er dich als Rudelführer akzeptiert. Nur rangniedere werden so stürmisch begrüßt und das ist eher unhöflich. Das heißt aber nicht, dass er sich mit dir am liebsten abgibt. So eifersüchtiges Verhalten lässt dich eher angespannt wirken und Hunde vermeiden das lieber.

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Kommentar von julianhaas
26.02.2017, 16:27

Ja ich bin mir sicher das mein hund das auch merkt. Das bin ich die letzten wochen fast durchgehend.

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