Hund bellt und quitscht Autos an -> brauch Erziehungsmöglichkeiten

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5 Antworten

Ich habe selber Hunde bzw. meine Familie und ich kenne sowas bloß mit anderen 'Sachen'. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das daran liegt, dass der Hund Angst vor den Autos hat, vielleicht eine schlechte Erinnerung oder einfach nur, dass der Hund Autos unheimlich findet, weil sie größer sind als er oder so und so schnell. Ich würde an Deiner Stelle ab und zu mal zu dem eigenen Auto gehen und den Hund damit konfrontieren. Dies immer in kurzen Schritten, das heißt zum Beispiel nach und nach näher ran gehen. Dann würde ich dort erst einmal stehen bleiben und aufpassen, dass der Hund nicht bellt, wenn er es aber doch tut würde ein schlichtes "Nein" aber reichen, wichtig ist, das es kein wütendes Nein ist sondern einfach nur in der Befehlsform, also so, dass der Hund nicht noch mehr Angst bekommt. Ja und wie gesagt ich würde nach und nach näher mit dem Hund ran gehen an das Auto und ihn auch irgendwann ins Auto setzen. Ganz wichtig ist aber, dass der Hund ein Leckerchen so wie Streicheleinheiten bekommt wenn er nicht bellt, noch dazu ein "Fein" mit angehobener Stimme, so dass er merkt, dass er was Gutes getan hat. Ausserdem ist noch ganz wichtig, dass er an der Leine ist und somit konfrontiert werden muss, pass aber auf dass er nicht zu sehr Angst bekommt, sonst musst Du die Therapie etwas drosseln. MfG

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Kommentar von Pimkix3
07.07.2011, 22:18

Danke für die Mühe, das witzige sie liebt Auto fahren ^^ Sie geht freiwillig in das uto rein auch wenn wir nicht weg fahren wolllen (Auto steht im Hof) Also das ist kein Probem ich denke mal da sie aus Spanien kommt und wahrscheinlich ein Straßenhund war wird sie schlechte Erfahrungen mit fahrenden Autos gemacht haben. Wie gesagt wenn das Auto steht kein Problem. Hmmm Aber aufjedenfall Danke :)

Viell sollte ich es so Probieren weiterhin wie oben beschrieben. Das Problem ist auch sie jagt den Autos hinterher (Sie würde es tuenwenn sie könnte) Und zappelt rum quitscht bis wir im Feld sind auch wenn mal kein Auto da ist.. .

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Sicher ist, dass in der bisherigen Erziehung und Ausbildung des Hundes vieles versäumt wurde. Dies nun nachzuholen, ist möglich, doch wäre Unterstützung durch eine Fachkraft sehr hilfreich und dann braucht man täglich viel Zeit und gute Nerven, um das Vertrauen des Hundes zu gewinnen. Man kann auch hier einzelne Ratschläge geben, doch bringt Dich das nicht recht weiter, da ein Ausbildungskonzept von einem Hundetrainer vorgeschlagern werden sollte, dass dann in allen Einzelheiten von dem Hundeführer umgesetzt wird. Wenn Du den Hund nicht behalten willst oder kannst, sollte dies von dem künftigen Hundebesitzer gemacht werden, um den Hund nicht noch mehr zu irritieren.

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Hallo Pimkix3,ich würde mit dem Hund eine Ausbildund machen,suche eine Hundeschule auf und trainiere mit dem Hund auch im Verkehr. Auf dem Hof mußt Du sofort eingreifen,verbiete ihm das energisch und bring den Hund gleichzeitigvom Hof weg.Es wir Geduld brauchen,aber einer konsiquente Erziehung ist das Einzige,was Dir helfen könnte. Eine andere Möglichkeit,einen Hundetrainer nach Hause zu holen.

Nur nicht die Schnauze zu halten......!!!!

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Hallo, das Wichtigste fehlt, nämlich die Vertrauensbasis zwischen Dir und dem Hund. Es ist schwierig, so etwas aufgrund einer Beschreibung zu erklären. Das Vertrauen eines Hundes zu bekommen ist harte Arbeit - an sich selber. Wichtig ist, den Hund nie zu schimpfen oder zu strafen, wenn er vermeindlich etwas Falsches tut. Nie dem Hund gut zureden oder gar trösten, wenn er ängstlich ist, sondern motivierens mit ihm zu reden. Bewege und handle stets klar, für den Hund verständlich. Sei wachsam, achtsam, souverän und stolz, damit gibst Du Deinem Hund Sicherheit. Für sie ohne Aufhebens an der Leine an Autos und anderen zu bekläffenden Objekten vorbei. Ignoriere Stehenbleiben oder ziehen, indem Du souverän und klar ohne negative Emotionen weitergehst. Lob sie ausgibig, wenn ihr das Objekt passiert habt. www.mithundensein.de

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Kommentar von Support1
11.07.2011, 10:56

Hallo EvaWindisch,

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Vielen Dank für Dein Verständnis.

Herzliche Grüße

Ted vom gutefrage.net-Support

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Möglicherweise wurde Der Hund einmal angefahren,oder ähnliches.Sonnst immer wieder Verbieten.

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