Hund bellt und knurrt Fremde Menschen an

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Also bitte lass das mit der Wasserfläche was litoja geschrieben hat! Versuche deinen Hund mit einem leckerlie abzulenken wenn ihr an Leute vorbei geht. Ich denke mal das ganze kommt daher das du ihn in solchen Situationen immer hoch nimmst, das kommt ja nicht von irgendwo her, durchs hochnehmen der Hunde verstärkst du nur deinen Hund und unterstützt in in seiner Lage.

Ich verstehe das durchaus wenn du einen größeren Hund begebest der ihn leicht bei der kleinen Rasse über den Haufen rennt. Aber durchs hoch nehmen fühlt er sich nur noch toller und meint er kann alles und jeden anbellen!

Ansonsten aufjedenfall Hundeschule

MitHundenSein 10.06.2014, 08:56

Das Stimmt nicht!!!! Es ist die verdammt Pflicht eines Hundebesitzers, seinen Hund zu beschützen, wenn er Angst hat. Und durchs Hochnehmen schützt man ihn. Das sind ganz normale logische Denkvorgänge. Ein Hund bellt nicht , weil er sich toll vorkommt, sondern wie die Fragestellerin richtig bemehrkt hat, weil er unsicher ist. Eine Tiermutter schützt ihre Jungen auch, ohne dass sie sich dadurch toll vorkommtn. Mann, warum müssen Menschen immer so unlogisch denken? verzweifel

1
Anda2910 10.06.2014, 09:09
@MitHundenSein

MitHundenSein weil sie sich nur oberflächlich auskennen mit Hunden und deren Verhalten!

0
Einafets2808 10.06.2014, 10:42

Lustig ,natürlich kann ich meinen Hund Schutz geben! OHNE ihn hoch zunehmen, ich bezweifel das man einen 30-50 kg Hund immer hoch nimmt um ihn Schutz geben.Und hochnehmen an sich ist schon unnatürlich für einen Hund, macht auch keine Hundemama bei ihren junghunden! Abgesehen vom nackengriff um sie von a- b zuschleppen!

Ich sehe es immer und immer wieder die ganzen kleinen malteser, frenshis, yorkis, Prager ratler, alles kleinen Kläffer ob Mensch oder Hund alles wird angebellt

Natürlich unterstützt man das Verhalten durchs hochnehmen der Hund hat schiss, ich nehme ihn hoch natürlich fühlt er sich sicher , zumal er größer ist wie der andere Hund und man verstärkt nur das Verhalten von seinem kleinen Freund und schwupp hat man einen kleinen Kläffer! Der sich wie der größte fühlt!

0
Anda2910 10.06.2014, 11:29
@Einafets2808

Einafets2808 wie oben schon geschrieben, wenn der Hund aus Angst bellt, so kannst Du ob Du es hören willst oder nicht, diese nicht verstärken!!!

Du kannst einen kleinen Hund übrigens so keinen ausreichenden Schutz bieten oder meinste der große bleibt vor Dir stehen, wenn der wirklich zum kleinen Hund will, kommt der auch zum kleinen Hund, da ist ein auf den Arm nehmen und weg drehen allemal besser als ihn unten stehen zu lassen mit seiner Angst!

Mit dem hoch nehmen verstärkst Du jedenfalls nicht das bellen!

Befass Dich mal mit den Lernvorgängen im Gehirn eines Hundes und Dir werden so einige Lichter aufgehen ;-)

0
Einafets2808 10.06.2014, 13:23

Und ihr wisst natürlich ob das Angst bellen ist!? Was der Rüde da macht?

0
Einafets2808 10.06.2014, 13:24

In der Frage steht zwar er weiß es genau er bellt aus Angst! Aber wenn ich so eine Frage stelle, warum stelle ich sie dann? Ich bezweifel das stark das es Angstbellen ist, sondern der Fragesteller ist sich da nicht sicher!

0
Anda2910 11.06.2014, 08:29
@Einafets2808

Einafets2808 wenn ich den Hund nicht sehe, kann ich nicht beurteilen ob es Angst ist oder nocht, deshalb habe ICH geschrieben:"wenn der Hund aus Angst bellt..." aber auch wenn es Stressbellen ist, was die zweite Möglichkeit wäre, so wäre auch da ein auf den Arm nehmen nicht verkehrt insofern der Hund es als angenehm empfindet!

Fakt ist jedenfalls man kann und darum ging es mir hauptsächlich, Angst nicht verstärken, diese läuft im Hundehirn autonom ab und ist nur durch gewisse Dinge zu einem ganz kleinem Teil von aussen veränderbar, man kann nur gewisse Verhaltensweisen verstärken, Angst ist kein Verhalten sondern ein Überlebensprogramm, vereinfacht ausgedrückt!

0

Habe auch einen Chihuahua mittlerweile 6 Monate und sie hat auch immer gebellt, hatte Angst bei fremden Menschen hat sich "verzogen" , dann plötzlich von jetzt auf nachher hat er auch angefangen zu bellen war er auch ca 4monate sie hat sich aber daran gewöhnt dass keiner ihr was tut und hat es von alleine wieder sein lassen (: ( natürlich haben wir auch aus gesagt oder sie zu uns genommen wenn jemand kam bsp in die Wohnung oder so )

Wie Du richtig erkannt hast, hat Dein Hund Angst, bzw ist unsicher. Jetzt denk mal logisch: Beseitigt Wegsperren die Angst? Bringt man das Verlieren von Ängsten bei?

Es ist DEINE Aufgabe, dem Hund Schutz und Sicherheit zu vermitteln. Also: Wenn Du draußen bist, dann leine Deinen Hund rehtzeitig an, sollte er wirklich alle Menschen anbellen. Dann positionierts Du Dich so, dass DU vor Deinem Hund an der Leine gehst, halte sie ruhig kurz dazu und verwende bitte UNBEDINGT ein Brustgeschirr. Das Würgen von einem Halsband in so einer Situation schafft dem Hund massiven Streß, was die ganze Lage noch verschlimmert. Passierst Du den Menschen, dann bist Du stets zwischen Mensch und Deinem Hund, als Puffer sozusagen. Und dabei bleibst Du gaaaaaaaanz gelassen, egal wie sehr Dein Hund tobt. Atme ruhig, gehe ruhig, sei entspannt, egal was um Dich rum passiert. Zeige Deinem Hund so, wie cool Du in solchen Situationen reagierst. Verhalte Dich genauso wie wenn nichts wäre. Nur so kannst Du das Verhatlen durch Deine Vorbildfuktion dauerhaft und vor allem nachhaltig ändern . Das geht nicht von heute auf morgen, sei Dir bitte dessen bewußt, aber dafür stärkt es Eure Bindung enorm. Denn so jemandem schließt man sich als Hund gerne an, so jemadnem vertraut man gerne, so jemand gibt einem Halt.

Wenn es klinglt, leine Deinen Hund an, gehe VOR ihm zur Tür und verhalte Dich ebenso gelassen. Lass Deinen Hund nicht an Dir virbeiflitschen. Das braucht etwas Übung und auch da ist es wichtig, dass Du VÖLLIG gelassen bleibst. Dreh Dich an der Tür um zu Deinem Hund, so dass Dein Brustbein auf Seines zeigt, atme tief und ruhig, und Du wirst sehen, dass Dein Hund sich entspannt, aufhört zu bellen und Deinen Blickkontakt sucht. Lobe ihn ganz leise dafür. Wenn Du dann die Tür öffnest, sei wieder wie ein Puffer. Denke "an mir kommt kein Hund vorbei". Nimm ihn dann dicht zu Dir, wenn der Besuch da ist, um ihn (also den HUnd) zu schützen und positioniere Dich wieder zwischen Besuch und Hund.

Alles Liebe :-)

Zeig ihm Dein Missfallen. Also nicht nur "aus" sagen, sondern jedesmal einen sanften Stupser geben. Das machst du jedesmal in den kommenden Wochen, sobald er einen anderen Hund oder Mensch anknurrt. Und erst wenn er sich brav verhält, darfst du ihn streicheln. Ansonsten sieht er es als Bestätigung und bellt und knurrt noch mehr, weil er glaubt, dass Du das von ihm erwartest und ihn mit Streicheln belohnst.

MitHundenSein 10.06.2014, 08:53

Thandu, und Du glaubst, dass damit der Hund seine Unsicherheit verlier? SO lernt ein Hund definitiv NICHT!!!!!

AUS! heißt in den Hundeohren einfach nur, dass Du genauso empört bist und quasi mitbellst. Ich habe jedenfalls noch NIE gehört, dass ein Hund auf AUS! zu bellen aufhört. Du etwa?

Schubsen ist eine Strafe und führt nicht zu einem Lernerfolg, sondern bewirkt nur, dass der Hund Angst vor Dir bekommt.

3
Anda2910 10.06.2014, 09:08

Thandu im Assoziationslernen sind Hunde wahre Meister und ich möchte Dir gerne mitteilen das dass was Du beschreibst eines der wunderbarsten Beispiele dafür ist, wie man dem Hund noch mehr Angst bzw. Unbehangen bei Sicht von Menschen einjagt!

Der Hund sieht den Menschen und bekommt nen Stupser und hört ein lautes Aus, beides das Aus und der Stupser sind nicht positiv sondern negativ belegt und der Hund hat schon Angst und dann bekommt er noch ein Aus und nen Stupser, ergo wird sich seine Angst nicht legen sondern bei Sicht von Menschen verschlimmern!

Des weiteren kann man Angst mit streicheln nicht bestätigen, denn diese läuft autonom im Hundekopf ab, da kannst Du von aussen nischt machen, denn der Körper des Hundes sagt jetzt erst einmal ANGST, dass hinzufügen von negativen Emotionen lässt den Hund in eine noch schlechtere und erregtere Lage fallen und so wird es ihm also durch Deine leider nicht wirklich brauchbare Trainingsanleitung bestimmt nicht gelingen, dass bellen einzustellen bzw. keine Angst mehr zu empfinden!!!

Mit streicheln kann man keine Angst verstärken, dass ist ein uraltes Märchen welches aber nichts mit der Realität zu tun hat und würde wenn man es wie von Dir beschrieben macht, am Symptom dem bellen aber nicht an der Ursache der Angst arbeiten!!!

Kennt man sich also nicht zu genüge mit Hunden aus, sollte man bitte solche vermeintlichen Tipps (die zwar bestimmt gut gemeint sind, aber nicht sehr hilfreich) unterlassen...

1

Unten steht Du besuchst eine Hunde- bzw. Welpenschule, darf ich fragen was diese Dir als Rat gegeben hat?

Janinnne 12.07.2014, 23:10

Ja sie meinte das manihm beim halsband nehmen soll und dieses leicht hochziehen.! Aber seit dem ich das mache ist beim spatzieren gehen ruhe nur wenn besuch kommt verteidigt er hat sehr viel und wenn der besuch sitzt ist wieder ruhe! :)

0

1.Hundeschule 2.Mit Spritzflasche spritzen, also Wasser

Litoje 10.06.2014, 17:26

Ich erkläre jetzt mal nichts... Dauert zu lange...

0
Anda2910 11.06.2014, 08:34
@Litoje

Stimmt weil es eben auch zu lange dauert um zu verstehen was da lerntheoretisch abläuft und sich das anzueignen dauert eben auch seine Zeit und somit enthält man sich also lieber der Stimme, solche Menschen sind aber bei GF oft zu finden ;-)

0

Es wird dringend Zeit für die Hundeschule !

DU musst lernen, wie man mit einem jungen Hund umgeht und wie man ihn erzieht.

Janinnne 09.06.2014, 21:05

ich gehe hundeschule mit ihm ;) (welpenschule)

0

Was möchtest Du wissen?