hund bellt jeden fremden an und ist nicht zu bändigen

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10 Antworten

ich würde mal auf einen sehr unsicheren hund tippen und wen ich deine beiträge auf dem forum anschaue,denk ich mir das du persönlich auch nicht die selbstsicherste person bist...und ich kann mir gut vorstellen das du mit deinen methoden das problem evtl.nur noch verschlimmert hast,zb.bestechung: du bestättigst damit jedesmal deinen hund dafür das er angst hat und bellt...der hund denkt sich dann das er sich ja richtig verhält wen er ja ein leckerli erhält...das timing ist sehr wichtig wen du mit futter arbeitest,also wen der hund das gewünschte verhalten zeigt belohnen,das willst du ja nicht beim bellen und seiner angst,oder? also,hund immer dann belohnen wen er ruhig ist...was ich dir auch wärmstens ans herz legen möchte ist,besorge dir eine hundebox als plätzli für dein kleinen,das ist wie eine höhle und hund fühlen sich sehr sicher und geborgen in ihrer höhle...ich vermute jetzt mal das auch dein bett an einer oder zwei wänden steht und du dich auch sehr unwohl fühlen würdest zb mitten in einem grossen raum zu schlafen,da kannst du nicht wirklich entspannen weil von allen seiten "gefahr" kommen könnte...liege ich da richtig mit meiner annahme? gib deinem hund auch ganzganz viel ruhe in seiner höhle und wen du besuch bekommst schick ihn in seine höhle und erst dann wird die türe geöffnet und den besucher empfangen,du bist ja chef und du sagst ob jemand rein darf oder nicht...dein hund wird dir danken wen du solche führungsrollen übernimmst oder auch draussen wen er unsicher wir zb ein anderer hund,lass ihn sofort sitzen wen du nur schon einen siehst und stell dich vor deinen hund (führungsposition)warte bis der andere an dir vorbeigegangen ist,positioniere dich immer zwischen deinen hund und die "gefahr" (egal was dein hund als gefahr ansieht)...denke immer dran dein hund denk nähmlich,ach mama ist auch unsicher,da kann was nicht stimmen,also muss ich mich gross machen(haare sträuben)und ganz laut bellen,ich muss ja mama helfen,sie kriegt das ja sonst nicht alleine auf die reihe...bitte melde dich in einem hundesportverein oder bei einer hundeschule,die können dir dann auch das richtige timing beibringen,leider kann das mein pc noch nicht,grins

ich muss noch was ergänzen: wen besuch kommt und er ihn seiner box ist und sich beruhigt/entspannt hat,gehst du hin öffnest die box oder gibst ihm das kommando das erkommen darf,verhalte dich dabei aber sehr ruhig ohne gross taritara zu machen,nur kurz über den rücken streichel (nicht kopf,da dein hund von mutti den schnauzengriff und von dir das zuhalte des mauls kennt,wird sie das über den kopfstreicheln nicht als positiv empfinden) un dgut,auch der besuch sollte nicht gross pappi-pappo machen,sondern nur kurz über den rücken streicheln und gut ist und alles ganzgaaaaaaaaannnnnnnnnnnz ruhig,auch deine eigeten bewegungen

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Ihr fehlen soziale Kontakte um zu lernen, dass sie nicht die einzige ist und über allem steht. Hundeschule wäre eine gute dauernde Hilfe.

Wie war er denn als Welpen? Habt ihr als die Welpen in der Sozialisierungsphase waren, viel Besuch eingeladen? War er immer schon unsicher? War die Mutter unsicher, als sie die Welpen hatte? Was macht ihr sonst mit den Hunden? Was für ein Mischling?

Ihr seht, wenn man das Problem wirklich seriös angeht, gibt es keinen Zaubertrick. Euren Zaun solltet ihr Blickdicht machen. Die Hunde bringen sich selber bei, die Leute zu verbellen, wie schon andere hier bemerkten. Es sieht wirklich so aus, als ob der Hund in die Pubertät kommt und euch das nötige Wissen fehlt.

Ihr solltet wirklich mal in einen Hundeverein, oder eine Hundeschule, oder einen Trainer vor Ort bestellen. Fernanalysen sind immer schwer.

Na da ist wohl jemand der neue Chef im Haus ;) Euer Hund scheint euch nicht als Rudelführer zu akzeptieren und das artet in den oben beschriebenen Problemen aus. Wichtig ist konsequente Erziehung und das läuft immer als erstes über Disziplin, dann erst Streicheln.

Ihr müsst eurem Hund klar machen dass seine Verhaltensweisen nicht erwünscht sind und müsst dort hinterher sein. Bei jeder Verhaltensauffälligkeit ist es wichtig mit Bestimmtheit zu korrigieren. Wenn man sich selbst unsicher ist dann spürt dass der Hund. Je bestimmter du auftrittst umso besser versteht es der Hund - und das hat nichts mit Lautstärke oder Schmerzen zu tun (also nicht hauen, anschreien). Einfach ruhig und bestimmt den Hund bei jedem Fehltritt ermahnen bis er sich beruhigt und Desinteresse zeigt - das kann harte Arbeit werden, aber je konsequenter Ihr seit umso besser kann der Hund auch Hund sein :)

Viel Erfolg (Und ich empfehle "Cesar Millan - der Hundeflüsterer" der hat ne Site wo er super Tips zur Hundeerziehung gibt)

das problem wäre ganz einfach gelöst wenn ihr mit dem hund zur hundeschule gehen würdet. dort lernt man wie man dem hund gewaltfrei beibringt solches verhalten zu unterlassen und vor allem lernt ihr auch, wie hund begreift, dass er an der leine nicht ziehen soll... hundeschule hilft tatsächlich.

Das klingt nach einem unsicheren Hund der gelernt hat, dass er Situationen selbst beurteilen und regeln muss. Als Erstes gehören die Hunde nicht mehr ohne Aufsicht in den Garten, wo sie am Zaun Passanten verbellen können. Aus der Sicht des Hundes hat er mit seinem Gebelle ja jedes mal Erfolg: ein Mensch nähert sich, Hund bellt, Mensch geht. Der Hund weiß ja nicht, dass der Mensch sowieso nur vorbei gelaufen wäre.

Einen unsicheren Hund wird man mit Schnauze zuhalten und Maulkorb in solchen Momenten nur noch mehr verunsichern. Wegsperren kann die Lösung auch nicht sein. Grds. würde ich den Hund anleinen und die Hunde-Mensch-Kontakte selbst kontrollieren und steuern.

Das sollte mE aber dringend unter Anleitung und Aufsicht eines vernünftigen Hundetrainers stattfinden. Du tust dir und dem Hund mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Gefallen, wenn du Experimente machst.

Tja, sieben Monate alt, sagst Du, das heißt, nun ist Hundepubertät angesagt - Grenzen austesten und alles, was dazu gehört.

Kann irgendwie aber nicht glauben, dass sie jetzt ganz plötzlich damit angefangen hat; ist es nicht vielmehr so, dass sie es in kleinem Rahmen schon immer getan hat und jetzt eben nervig wird, weil es überhand nimmt?

Eine gute Hundeschule aufzusuchen wäre die beste Lösung, dummerweise gibt es aber mehr schlechte als gute.

Besucher anbellen: besorg Dir doch mal so eine Blumenspritze, mit der man eigentlich Pflanzen besprüht, das kostet nicht viel. Mit Wasser füllen und wenn sie dann, wenn Besuch kommt, zu bellen anfängt, einmal nassmachen und "nein!" sagen. Hält Wuffel die Klappe, dann Leckerchen. Das solltet Ihr aber gezielt üben, am besten eben mal Freunde bitten, mitzuspielen - wenn "echter" Besuch kommt, dann hat man manchmal einfach nicht den Nerv dazu, zu üben.

Leine ziehen: wenn Wuffel sich in die Leine wirft, um vorwärts zu kommen, einfach kommentarlos die Richtung wechseln, woanders hingehen. Dem Hund NIE das Gefühl geben, er würde mit seiner Nummer durchkommen sondern vermitteln, dass er mit dem Ziehen grundsätzlich das Gegenteil von dem erreicht, was er erreichen wollte. Hunde sind nicht blöd, die haben das fix heraus - wenn man konsequent ist.

von solchen methoden halte ich persönlich nicht viel und erst recht nicht bei so ängstlichen hunde,verschlimmert das ganze nur noch weil er dann erst recht das letzte bisschen vertrauen in sein herrchen verliert...selbst bei selbstsicheren hunden ist das nur symtombekämpfung und nicht die lösung des eigentlichen problems...lg

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@froeschliundco

Na ja Froeschliundco, hört sich krass an, wenn man es liest,. Aber wenn der Hund überhaupt nicht mehr aufhört, sogar knurrt und beißt, dann muss das Verhalten so wie LucieTommy es beschreibt unterbrochen werden. Stelle ich mich hin und sage nein dann bringt das nicht viel. Ich brauche also etwas, damit Hund erst mal aufhört um zu begreifen was nein Bedeutet. Hat er das verstanden, dann kann ich ein Ersatzverhalten etablieren. Das Einzisgte was ich ändern würde ich würde erst nein Sagen und dann sprühen. Irgendwann lernt der Hund Besuch ist total okay und mein Mensch kümmert sich darum ich brauche nichts machen. Und schon ist das Vertrauen zum Menschen da.

Macht man gar nichts und der Hund schnappt irgendwann mal regen sich auch alle auf und sagen hach kannste Deinen Hund nicht erziehen oder was? Wenn man es richtig macht, dann verliert der Hund durch eine solche Unterbrechung nicht das Vertrauen. Oft ist das Gegenteil der Fall.

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@froeschliundco

froeschli, letztlich geht es doch in der Hauptsache darum, dass Hund lernt, dass er geführt wird, dass er also eben nicht nach Gutdünken selber urteilen muss und darf sondern dass ihm Mensch sagt, was ok ist und was nicht. Das wäre doch gerade für einen unsicheren Hund der rettende Anker, nach dem er ja im Grunde sucht. Wobei ich nicht so davon überzeugt bin, dass es tatsächlich ein unsicherer Hund ist. Jedenfalls: konsequent zu zeigen, wo es lang geht, kann so oder so kein Schaden sein.

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@LucieTommy

genau das meinte ich mit oft ist das Gegenteil der Fall und der Hund bekommt mehr vertrauen :-)). DH!

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Habt Ihr's schon mal mit Erziehung versucht? Schnauze zuhalten und Maulkorb verpassen sind keine Erziehungsmaßnahmen.

Ein sieben Monate alter Hund, der derart angespannt und unzufrieden ist, ist übrigens echt 'ne reife Leistung. Die meisten Menschen brauchen länger, um ihren Hund derart zu versauen. Gratulation!

Kauft Euch ein paar Bücher über Hundeerziehung und lest die auch (nicht nur als Türstopper verwenden...) und meldet Euch umgehend in der Hundeschule an. Vielleicht ist dann bei Euch noch 'was zu retten. Ihr habt offensichtlich nicht mal Grundlagenwissen in Bezug auf Hundeerziehung. Schlimm ist das.

das ist wirklich eine reife leistung,aber wie du schon sicherlich gemerkt hast,haben viele einen türstopper zu hause;-) und das ist nicht nur schlimm,sondern einfach nur egoismus von uns menschen...wir menschen sind das dümmst rudeltier auf erden,wir machen unser eigeten lebensraum zunichte weil wir alles und jedes beherrschen wollen...und das ist mehr als nur traurig...glg

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Würde es mal mit einer Hundeschule probieren.

Ihr habt doch Schon Hundeerfahrung.Das ist alles eine Frage der Erziehung.Macht natürlich viel Arbeit.Aber mit nein,aus,und bei Fuß kann man schon viel erledigen.Konsequenz ist alles.

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