Hund bellt bei jeder Kleinigkeit

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10 Antworten

Tipp gegen Bellen

Gehe, wenn er bellt, ganz ernst auf ihn zu und schaue ihm fest in die Augen, dann lege deinen Zeigefinger auf deine Lippen und Zische ein ganz energisches/gefährliches direkt in sein Gesicht, beuge dich dazu runter, er muss es spüren können: PSSSST.

Das wird ihn total überraschen und er wird einen Moment still sein. Dann direkt ein Leckerchen und loben. So wiederholst du es ganz konsequent, ab jetzt jedesmal.

Da es ja verschiedene Arten des Bellens gibt, suche dir die leichteste Form aus und fange damit an. Vielleicht kannst du es im Hause am schnellsten beeinflussen. Wenn er z.B. bellt, wenn der Postbote oder die Zeitung kommt oder ein Besucher oder jemand geht durch eueren Hausflur oder vor dem Haus geht jemand vorbei.

Dann soll er auf seinen Platz gehen, du sagst Psst und schaust als Rudelboss sofort im Fenster nach (nachdem er ruhig ist), wer da vor dem Hause steht usw.

Dabei übertreibst du etwas theatralisch, so als ob du um die Sicherheit bemüht wärest, ziehst die Gardine weg, öffnest das Fenster, beugst dich raus. (Das sind für den Hund alles Körpersprache, für dich ist es übertrieben) Denn für die Sicherheit ist nur der Rudelboss verantwortlich, er darf nur kurz melden und muss sonst still sein.

Wenn er draußen bellt greifst du erst ein, wenn er zu Hause das Bellen lässt, du kannst nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen, sonst dauert es nur länger, bis er dich ernst nimmt, dass du wirklich die Rudelbossrolle selbst übernehmen willst. so gehst du nach und nach alle Bellformen oder Anässe nacheinander durch.

Draußen machst du es genauso, nur im Notfall so deutlich, wie am Anfang. Mittlerweile wird er deine Körpersprache kennen und dich auch so verstehen. Wenn notwendig, aber wieder volle Pulle, so wie am Anfang. In einer TV-Beratersendung habe ich diesen Tipp mal gesehen und dort wurde gezeigt, dass man es in härtnäckigen Fällen, dass PSSST mit einem Wäschespräyer Strahl verstärken kann und draußen auch mit Spucke versprähen.

Das habe ich 2mal bei einem hartnäckigen Pensionsgast, der ein Dauerbeller war, gemacht und es hat sofort geklappt.

Weitere Tipps zum Hund findest du auf meinem Profil, einfach meinen User-Namen anklicken und zu den Tipps gehen.

http://www.kleintier-forum.de/ftopic6013.html

Ich bezweifle dass dein Hund aus Angst bellt. Wenn er Passanten anbellt will er sie schlich loswerden. Ist der Hund ausgelastet? Wie oft gehst du mit ihm unter Menschen? Viele Hunde die nicht viel draußen sind (also an wenig äußerliche Reize gewöhnt sind), bellen um die Eindrücke zu kompensieren, es kann auch sein, dass er aus Langeweile bellt oder aber einfach ein wenig dominant ist und der Meinung ist, er hätte überall das Sagen (Beispiel Passanten).

Ich würde also empfehlen erstmal rauszufinden was genau es ist. Dann kann man auch spezifischer drangehen. Heißt auf Deutsch, den Hund gut auslasten, viel mit ihm rausgehen (was sich ja toll verbinden lässt ) und viel auf Gehorsamkeit achten, also dementsprechende Übungen machen. Wenn dein Hund dich wichtiger findet, wird er auch das Bellen lassen, wenn du es sagst. Das ist dann zumindest schonmal ein Anfang und man kann an der Wurzel anpacken.

Übrigens sind ruhige, deutliche Ansagen beim Hund wichtig - wenn er bellt und du brüllst ihn dafür an, bekräftigst du ihn damit, weil du quasi mitbellst

Kuck bei Google mal bei Cesar Millan oder bei Youtube seine Videos. Der ist der "Hundeflüsterer".

In seiner Sendung lernt mal viele Tricks.

Aber grundsätzlich ist es so, dass kleine Hunde häufiger bellen. So wie Du das beschreibst, will er Dir sagen, dass ER HIER IST.

Also sich darstellen. Kann man auch Komplex nennen. Deswegen musst ihm zeigen, dass DU DA bist und er aber keine Bedenken haben muss nicht beachtet zu werden. Er hat halt immer Angst, dass jemand in sein Territorium eindringt und ihm den Rang abläuft. Deswegen auch die Reaktion auf Autos und Menschen draussen.

Er denkt er ist der Boss.

Es gibt Sprühhalsbänder.

Und jetzt bitte nicht die Pseudotierliebhaber aufschreien!!!!!

Ich hab selbst einen Hund und zwei Katzen.

So ein Sprühhalsband tut dem Hund nicht weh aber er erlernt, dass das Bellen zu etwas negativem bei ihm führt. Also vermeidet er es. Es wird führ ihn nass, es macht ein Geräusch und die Flüssigkeit riecht nach Zitrone.

Man muss das Halsband allerdings erst mal zwei Wochen ohne es einzuschalten anlegen und zwar Tag und Nacht, damit der Hund die Reaktion des Halsbandes nicht mit dem Halsband direkt in Verbindung bringt.

Ich habe das bei einer meiner Hündinnen gemacht und es hat wirklich geholfen. Und ich würde mich als sehr tierlieben Menschen einschätzen. ;-)

Ich würde eine leere Flasche mit zB Nägeln füllen und beim Bellen diese Flasche in Richtung Hund werfen. NICHT ANWERFEN!!! Oder auch mit Wasser anspritzen. Wenn er dann Ruhe gibt, belohnen und loben.

dann ist er einfach nicht ausgelastet, geh öfter gassi mit ihm :) und immer schimpfen und mauldruck machen....wenn er bellt

Wenn du willst, dass dein hund sich verändert, dann mußt du dich dem hund gegenüber verändern. Es reicht nicht zu wissen, was der hund nicht machen soll. Schon mal hundeschule besucht? Wenn ja, dann haste keine hausaufgaben gemacht. Wann wird endlich der hundeführerschein eingeführt. es grüßt die mobile hundeschule aus dem taunus

ich habe auch nicht danach gefragt, was der Hund verändern soll, sondern was ICH tun kann, um es zu verbessern...

Habe das Gefühl, dass manche Leute hier wirklich verbalen Durchfall haben!!!

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@Maynooi

du hast es nicht verstanden, ist das training evtl. eine überforderung für dich oder warum wirst du pampig?

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@iris66

wenn du eine Frage beantwortest, solltest du wohl darauf achten, dass die Antwort auch hilfreich ist. Aus deiner Antwort sprüht nur der blanke Hohn. Sorry, aber dadurch komme ich nicht weiter!

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@Maynooi

nun in deutsch: DU mußt dein verhalten dem hund gegenüber verändern. dadurch verändert sich dein hund.

lies dich hier mal schlau

www.hundewelten.de

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@Maynooi
  1. Man muss nicht gleich pampig werden. 2. Hat sie dir ein Tipp gegeben du musst dich verändern damit der Hund sich verändern kann. Und Vielleicht auch mal die Hundeschule besuchen.
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@iris66

ach schau an, diese Antwort hört sich schon weit weniger zynisch an, als deine erste.

Hier noch ein kleiner Tip an dich: Wenn dich eine Frage schon beim lesen aufregt, dann antworte doch einfach garnicht darauf!

Herzliche Grüße

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@xxRiseAgainstxx

Dass ich mich ändern muss ist aber auch wirklich SEHR konkret und hilft mir toll weiter.... lol

ich les einfach die Antworten von weiter unten. Da haben sich nämlich manche Leute etwas mehr Mühe gegeben.

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@Maynooi

warum bist du nur so schnepfig? Setzt dich mit der thematik auseinander, dann begreifst auch du, wie hundeerziehung gehandhabt wird

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geh mal in ein hundetraining.. mit belohnen kommst sicher nicht weiter

Ich würde es mal mit einer Hundeschule versuchen. Adressen findest du bei Google.

Hundeschule

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