Hund bellt aus Angst andere Hunde an - was tun?

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9 Antworten

Hallo PollyWolke!

Erstmal muss ich dir mein Lob aussprechen, dass du dich offensichtlich sehr um die Erziehung und die Beschäftigung deiner Wuffs kümmerst. Behalte das bitte bei und verlier nicht das Interesse! Deinen Kommis kann ich entnehmen, dass du Ratler hast? Gerade diese Hunderasse gilt zwar als intelligent, aber auch als stur, also Hut ab.

Nun zu deinem geschilderten Problem. Wenn du dir absolut sicher bist, dass dein Kleiner aus Angst so reagiert, versuch es mal folgendermaßen:

  • Lern ihm, auf Kommando hinter dir zu gehen (meiner macht das auf "back" und Fingerzeig). Kurz: Das Rudeltier (=Du) geht voran und schützt somit das Rudel. Bevor (!!) er nun anfängt Radau zu schlagen, schickst du ihn hinter dich und bleibst ruhig vor ihm stehen und lässt den anderen Hund passieren, erst mit einigen Metern Abstand, mit etwas Übung gehts dann immer besser.

  • Leg ihn ab (Platz schicken) und achte darauf dass er auch liegen bleibt. Nun gehst du voran zum anderen Hundebesitzer. Erkläre ihm kurz die Situation und bitte ihn um seine Unterstützung, und ob du kurz seinen Hund streicheln dürftest. Lass während der ganzen Zeit deine Fellnase liegen. Begrüße den anderen Hund und nachdem du ihn "begutachtet" hast, ruf nun deinen Hund ZU DIR!! Er soll vor dir Sitz machen und kann sich nen Keks abholen und dann den anderen Hund beschnuppern. So klärst du auf Hundesicht im Vorraus ab, ob der Fremdling fürs Rudel ungefährlich ist.

  • Für andere Tipps bräuchte ich weit mehr Info´s (zB. wer der Ranghöhere ist von deinen beiden, ob ihr zusammen oder getrennt spazieren geht, Freilauf oder Leine usw.)

Hoffe ich konnte dir helfen!

Lg *

Hallo abendstern150,

danke erstmal für das Lob und keine Sorge, ich werde nie das Interesse verlieren, dafür kann ich garantieren!

Nee, Ratler sind es nicht, es sind Rateros, eine mallorquinische Rasse, die dem Ratler aber sehr ähnelt. Sie gelten auch als sehr intelligent, sind aber nicht gaaanz so stur wie die Ratler und haben eine etwas andere Statur. Ich hab mal gehört dass der Ratler vom Ratero abstammen soll, aber wer weiß...

Diesen Weg werde ich jedenfalls sofort probieren, es hört sich schon mal sehr gut an, ich hoffe, dass es helfen wird.

Hinter mir gehen auf Kommando kann er schon ganz gut, kann aber noch optimiert werden. Mit seinem Bruder hab ich das sogar von Anfang an gemacht und der hat die Probleme ja nicht, am anfang war nämlich meine Mutter mit ihm gegangen und ich mit seinem Bruder und meine Mutter hat das leider nicht so konsequent gemacht wie ich, wir sind zwar immer zusammen gegangen, aber sie hat ihn leider immer vor laufen lassen, obwohl ich das nicht wollte. Ich denk mal daran liegts.

Die Rangfolge der beiden wechselt momentan hin und her, man kann es leider noch nicht richtig deuten, er ist aber meiner Meinung nach meistens der Ranghöhere, nur wenn es seinem Bruder zu doof wird, buttert er ihn unter, aber meisten ist es anders herum, daher ???

Ich gehe immer mit beiden gleichzeitig, an Straßen mit Leine und sonst meistens ohne Leine, denn sie gehorchen schon sehr sehr gut, sodass ich mich auch darauf verlassen kann, dass sie sofort kommen, wenn ich sie rufe. Manchmal treffe ich mich auch mit meiner Mutter, da sie die kleinen natürlich auch sofort ins Herz geschlossen hat. Kannst du daraus vielleicht noch mehr deuten oder noch andere Tipps geben?

Danke schon mal für deine Tipps und dass es hier doch noch hilfsbereite Menschen gibt.

Liebe Grüße PollyWolke und die beiden Rabauken

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@PollyWolke

Hey nochmal :)

Naja meine Frage bezüglich Rudelordnung war ja nicht unbegründet. Wenn er der Rangniedrigere ist, kann es sein, dass er es einfach noch nicht akzeptiert, das gibt sich bei zusammenlebenden Hunden aber normalerweise früher oder später. Das Gekläffe und die darauffolgende Angst wäre ein Zeichen dafür, dass der Kleine gerne stänkert, sich aber vor der Reaktion des anderen Hundes fürchtet.

Wenn er der Ranghöhere ist, versucht er vielleicht einfach das Rudel gegen Bedrohung zu schützen. Das unterbindest du eh schon mit der Übung, dass du dich vor ihn stellst, vor ihm gehst bzw. den Fremdling vor ihm abcheckst.

Nur für dich als kleine Orientierungshilfe: Der Ranghöhere frisst zuerst, schläft am besseren Platz, liegt näher bei Frauchen, beginnt und beendet ein Spiel und ist eindeutig der ruhigere Hund von zweien (oder mehreren). Ein Rudelführer hat es nicht nötig, dauernd seine Überlegenheit zu beweisen, überlässt sogar oft dem Unterlegenen einige kleine Privilegien. Beispiel: Meiner ist prinzipiell der Rudelfüher, überlässt aber Futter und Liegeplatz oft den anderen, weils ihm scheinbar egal ist. Dennoch verteidigt er sein Spielzeug, das ist mMn auch sein gutes Recht. Wenn diese Rangordnung erst feststeht, musst du diese auch beachten (zB. bei Fütterung, Spiel, Zuneigung,...). ABER: Rudelkämpfe solltest du als Oberhaupt nicht dulden und die beiden trennen und auf getrennte Plätze schicken.

Probier auch mal alleine mit deinem Angsthasen zu gehen. Vielleicht passt ja deine Mum oder so solange auf den anderen auf. Reagiert er gleich oder anders wenn er mit dir alleine ist? Lässt er sich besser ablenken oder achtet mehr auf deine Reaktion?

Achja, schimpfen bzw lauter werden bringt gar nix in dieser Situation. Dein Wuffi versteht das nur so, dass du MIT IHM mitstänkerst und steigert sich nur umso mehr in die Situation rein.

In jedem Fall wünsch ich dir noch viel Spaß mit deinen Rabauken! Überfordere die zwei aber nicht ;)

Liebe Grüße

*

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Wichtig ist, dass deinem Hund so schnell als möglich geholfen wird keinen solchen Stress mehr erleben zu müssen.

Dazu gehört dass ihr beide zusammen lent aufeinander Vertrauen zu haben.

http://www.doginform.de

Dort rufst du bitte kurzfristig an und schildert ganz offen und vertrauensvoll dein Problem. Es gibt inzwischen viel Erfahrung Angshunden und Stresshunden dieses Gefühl der Hoffnungslosigkeit zu nehmen.

Dazu solltest du deinem Hund zuliebe ein paar Stunden fachliche Hilfe nehmen!!

ich habe seit 4 monaten einen hund der wirklich vor allem angst hatte,vor menschen,tieren,radfahrern,mülltonnen... sie hat dann auch immer gebellt. ich habe ihr in der ersten zeit bachblüten gegeben,bin immer den gleichen weg mit ihr gelaufen (auch wenn es langweilig wird) aber so lernte sie das ihr dort nichts passiert. nach ein paar wochen bellte sie die leute,denen wir täglich begegnen,nicht mehr an,hat tatsächlich auch schon freundschaft mit einem hund geschlossen,dem wir früh morgens immer begegnen,und wurde allgemein selbstbewußter. das habe ich,so wie du auch,durch erfolgserlebnisse beim tricks lernen erreicht ;) inzwischen kann ich mit ihr sogar durch die innenstadt laufen,teilweise ist sie ein bischen unsicher und wufft kurz,hört aber sofort auf. das mit dem hundebesuch ist gut,aber ich würde erst mal nur mit einem hund anfangen. sonst sitzt dein hund da und hat womöglich angst das die anderen,die schon mal da waren,auch noch alle dazu kommen. laß ihm zeit,mit kleinen schritten kommt man schneller voran als wenn man alles auf einmal will.

Bachblüten kriegt er schon :) ok dann werd ich erstmal immer die selbe Runde machen.

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wenn du sagst, dass er erst mit hoch erhobener rute auf ihn zuläuft, um dann wegzurennen, kann es sein, dass er zwar angst hat, aber dich vielleicht sogar schützen möchte. du kannst das unterbinden, indem du deinen hund hinter dir laufen lässt und ihn abschirmst. so lernt er, dir zu vertrauen und keine angst zu haben. du bist ja da. hole dir aber besser professionelle hilfe, da dein hund sicher von seineer kindheit traumatisiert ist.

Danke für deine Antwort, finde ich sehr hilfreich und werde es auch zukünftig auf diesem Wege versuchen.

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zuerst einmal "Ich hab es schon mit Ablenkung, Beruhigung und Kommandos versucht, aber nichts hilft, auch den Trick mit dem nicht beachten und weg gehen funktioniert nicht." Die Hunde sind höchstens 2 Monate bei dir... Also KANNST du weder alles versucht haben, noch lange genug probiert haben. Du bist in einer Hundeschule? Dann solltest du auch wissen, dass Hunde von der Straße zwar ein sehr gutes Sozialverhalten haben, aber genauso in unserer "Enge" durch den großen Distanzradius einen größeren Abstand zu fremden Hunden halten wollen. Fremde Hunde sind eine GEFAHR! Entweder wird ihnen aus dem Weg gegangen oder es gibt einen Kampf (so wäre das in Spanien oder beim Freilauf) Deine Hundeschule scheint nicht viel drauf zu haben, sonst hätte dich der Trainer darauf hingewiesen, dass die Übungen über Wochen und Monate durchgezogen werden müssen, um eine Wirkung erzielen zu können... Ebenso hätte dir der Trainer erklärt, dass der ganze "Spaß" wie die Tricks und so nicht im Vordergrund stehen sollten... Für die ersten Monate ist es wichtig, dass der Hund Vertrauen zu dir bekommt und im EINZELTRAINING (ohne den Bruder) trainiert wird, um Sitz, Platz, Bleib etc. zu lernen. Woher weißt du, dass die Reaktion mit dem Anbellen von Angst begründet ist????

Ich vermute mal, dass er auf Malle schlechte Erfahrungen gemacht hat mit einem großen wuscheligen Hund.

Dieses Problem wird hier nicht gelöst werden können. Das wird vermutlich relativ langwierig werden.

Du solltest Dir einen anderen Hundetrainer suchen, der sich das Problem bei Dir zu Hause anschaut und Dir beratend zur Seite stehen kann. Dein jetziger Hundetrainer ist anscheinend überfordert mit dem Problem.

"Beruhigen" ist in einem solchen Falle kontraproduktiv, weil Du dem Hund damit vermittelst, dass es richtig ist, dass er Angst hat.

Wie lange hast Du ihn denn schon? Wie sicher ist er in Grundkommandos? Wie beschäftigst Du ihn?

Danke, die erste hilfreiche Antwort, danke dafür, nu hab ich was gelernt: nicht beruigen, das macht auch Sinn, das werd ich dann sofort unterlassen.

ich hab ihn jetzt seit knapp 4 Wochen und Grundkommandos beherrscht er schon sehr sehr gut, steht in meinem Kommentar für James131, da hab ich alles aufgelistet, was meine kleinen schon können, kannst du ja mal nachgucken, dann muss ich es nicht nochmal auflisten ;)

Beschäftigung kriegt er viel:

  • Tricks lernen

  • 3-4 Spaziergänge pro Tag

  • Spielzeug

  • Lern-Spielzeug

  • Knochen

Ich lade öfter mal Nachbarhunde ein, die sehr lieb sind, damit er merkt, dass es ganz normal ist, dass bei uns andere Hunde ein und aus gehen und damit er vielleicht merkt, dass große Hunde auch nett sind, da beruhigt er sich auch schnell, wenn die bei uns sind, aber draußen hat er dann wieder angst.

Meinst du das ist richtig oder macht es das auch nur schlimmer?

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@PollyWolke

wie ist das denn, wenn ihr gemeinsam Gassi geht? Ich meine damit, wenn Nachbars Hund bei euch ist u ihr anschließend von euch aus mal gemeinsam raus geht? Mit ein paar Minuten angefangen... :)

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@PollyWolke

Das ist ein super Anfang. Er brauch wahrscheinlich etwas länger Zeit. Vielleicht hat er in der Prägungsphase auch keine Hunde kennengelernt. Und im Gegensatz zu seinem Bruder ist er einfach ein wenig ängstlicher.

Lass Dir und vor allem ihm viel Zeit, sich an die Situation zu gewöhnen.

ABER, wenn Du merkst, dass es nicht (zumindest langsam) besser oder wenn es sogar schlimmer wird, bitte dringend Hundetrainer holen.

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@Bine70

wenn wir gemeinsam gassi gehen ist nichts los, der Nachbarhund oder auch andere Hunde die wir beim gassi gehen treffen braucht er nur ein paar minuten kennen lernen und dann ist es auch kein Problem mehr, er beruhigt sich und bellt nicht mehr. Aber beim nächsten besuch oder gassi gang gehts wieder von vorne los, obwohl er ihn jetzt schon gut kennt.

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@Dusty44

In der Prägungsphase haben wir gründlich darauf geachtet, dass er andere Hunde kennenlernt, wir bekamen ihn ja mit 12 Wochen, jetzt ist er 17 Wochen alt und die Prägungsphase geht doch bis zur 18. Woche, oder? Er ist vorher in Spanien in einem großen Rudel mit großen und kleinen Hunden gewesen, da hat er es also auch schon kennen gelernt.

Er und sein Bruder wurden in der Mülltonne gefunden, als sie ca. 3-4 Wochen alt waren, seit dem lebten die beiden in dem Welpen-Rudel, bis wir sie mit ca. 12 Wochen mit nach Deutschland genommen haben und wir haben gleich damit angefangen, dass sie so viel wie möglich kennenlernen.

Seitdem wir ihn haben macht er das, ich weiß leider auch nicht woher das kommt, wenn ich die Ursache kennen würde, wäre es vielleicht ein bisschen einfacher.

natürlich, wenn es nicht weg geht oder schlimmer wird, nehme ich sofort einzelstunden bei einem guten Hundetrainer, bin ja schon auf der Suche, aber es ist leider nicht einfach hier einen guten zu finden :(

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@PollyWolke

Die Prägungsphase ist zwischen 4. und 7. Lebenswoche. In dieser Zeit macht der Hund die ersten nennenswerten Lebenserfahrungen: kleine Raufereien mit den Wurfgeschwistern. Dadurch testet er seine soziale Stellung aus. Diese Phase ist besonders wichtig für das spätere soziale Verhalten des Hundes. Diese Phase prägt die Persönlichkeit eines Hundes. Hat er in dieser Zeit kaum soziale Kontakte, so führt das zu Problemen, die man zu einem späteren Zeitpunkt nie wieder richtig nachholen kann.

Die Sozialisierungsphase (8. bis 12. Lebenswoche) ist die wichtigste Phase für den Hund. In dieser Zeit sollte man mit der Erziehung des Hundes anfangen. Alles, was der Hund jetzt lernt, prägt sein ganzes späteres Leben. In einem Rudel würden die ranghöheren Männchen dem Jungtier jetzt seine Grenzen aufzeigen. Da der Hund bei uns nicht in einem Rudel lebt, muss der Mensch ihm jetzt seine Grenzen aufzeigen und ihm mit sanftem, aber ausdauerndem Nachdruck beibringen, was verboten und was in Ordnung ist.

Dein Hund war in der so wichtigen Sozialisierungsphase noch nicht bei Dir, sondern lebte in einem Welpen-"Rudel". Das heißt, es war kein erwachsener ranghöherer Hund da, der ihm seine Grenzen aufzeigen konnte - oder der ihm zeigen konnte, was "gefährlich" ist oder nicht. Und da er anscheinend schon immer ein eher unsicherer Hund war und während der Sozialisierungsphase nicht viel kennengelernt hat, außer den anderen Welpen, ist das vermutlich das Problem.

Du wirst vermutlich immer einen (unterschwellig) unsicheren Hund haben. Du solltest also unbedingt etwas mit ihm unternehmen, was ihm mehr Selbstvertrauen bringt. Also: Suchspiele, Clickertraining und all die Dinge, bei denen er lernt, etwas gut zu machen und dann belohnt zu werden. Das stärkt sein Selbstbewusstsein.

Ich würde Dir vorschlagen, unbedingt in eine gute Hundeschule zu gehen, in der Du mit Deinem Hund Kurse machen kannst, bei denen er das nötige Selbstvertrauen erlangt.

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@Dusty44

Danke für deine Ausführliche Antwort :) Dann wusste der unfähige "Hundetrainer" nicht mal das vom Hund, ich dachte nun, das dass wenigstens stimmt was er sagt, aber hätt ich mir ja eigentlich denken können, dass er nicht einmal die Lebensphasen eines Hundes kennt :-s

Ja leider haben wir ihn, so zusagen, zu spät mitnehmen können, ich werd alles tun, damit er mehr selbstbewusstsein bekommt und werde viel mit ihm trainieren, damit er das alles noch lernt und keine Angst mehr haben muss.

Hab jetzt auch schon ne Hundeschule die mir sehr symphatisch und kompetent vorkommt, gefunden, am Wochenende werden wir mal hingehen und uns die Schule genauer ansehen.

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Hmm Du hast einen schwachen hund und willst den staerken, bist in einer hundeschule und kommst nicht voran und bist nicht bereit oder in der lage Dir mit Deinem inpoertierten problem hilfe zu suchen.

Wie einen hund staerkst und wie Du selbst staerke ausstrahlst, sollte Dir jeder bessere ausbilder zeigen koennen ..... ein guter Hundesportverein oder eine gute hundeschule oder ein passender ausbilder wird sich auf in Deiner naehe finden. Selbstverstaendlich solltest die hilfe ausuchen, die zu Dir und Deinen hunden passt. Wenn Du meinst, die hundeschule taugt nichts, warum wirfst dann dem betreiber geld in den rachen? Es gibt andere und fuer das konkrete kleine problem bessere.

Aufhoeren wird das tier vielleicht nicht, aber du lernen den hund zu staerken und zu kontrollieren und ..... lernen, wie mit hund umgehst, denn deiner beschreibung nach machst Du am meisten falsch. Bis Dir kompetente hilfe gesucht hast, die Dich in zusammenarbeit mit deinem hund real sieht und anleitet, solltest mal versuchen Deinen hund zu staerken und voraussachuend probleme vermeiden. Dann solltest mal ueberlegen ob ein grundgehorsam eine gute wahl waere und wie Du Dein verhalten aendern kannst um das problem zu minimieren.

Also hier mal zum mitschreiben:

mein Hund hat mehr als Grundgehorsam, ich habe ihm alles selbst beigebracht, die Hundeschule besuche ich nur der Sozialisierung wegen, meine 2 Rateros können alle Kommandos ausführen und alle anderen Hunde in dieser Schule können noch gar nichts, die Besitzer kommen jetzt alle zu mir anstatt zum Trainer, da der mehr als unfähig ist. Ich bin auch schon auf der Suche nach einer kompetenteren Hundeschule, da ich solchen unfähigen Geldgeilen Leuten nichts in Rachen werfen will. Außerdem will ich Trickdogging machen, mit Leuten die auch Spaß daran haben und ihre Hunde fördern möchten, aber mit einem Trainer der keine Ahnung hat, bringt das nichts. Viele Tricks können sie schon längst, aber mir geht es auch um die Gemeinschaft, nicht nur für mich sondern auch für meine Hunde.

Meine Hunde können schon folgenes problemlos:

  • sitz
  • platz
  • bleib
  • komm
  • rechtes Pfötchen
  • linkes Pfötchen
  • roll dich
  • dreh dich
  • sind nach 1 Woche stubenrein gewesen
  • können schon alleine bleiben
  • bellen keinen Menschen an, auch keinen Briefträger etc.
  • im Haus, Garten bellen sie gar nicht mehr
  • Apportieren
  • Slalom durch die Beine
  • vorwärts robben
  • auf kommando fressen, ohne rühren sie es nicht an
  • gib küsschen
  • Pfoten kreuzen
  • Männchen
  • Jump
  • Hopp durch die Arme springen

und wenn das Problem mit den anderen Hunden auftaucht, gehorcht er auch und kommt sofort zurück wenn ich ihn rufe und akzeptiert mich als Leittier, nur wenn der andere Hund näher kommt hat er solche Angst dass er sich am liebsten in Luft auflösen will. Ich zeige ihm auch, dass er keine Angst haben muss. Aber die Angst kriege ich nicht weg! Das ist das einzige Problem.

Was sind hier für menschen die Spaß daran haben andere Menschen herunter zu ziehen. Ich bemühe mich sehr jemanden zu finden der mir bei meinem Problem helfen kann, ich suche niemanden, der mich runter ziehen will.

Außerdem unterstellst du mir hier sachen, die gar nicht real sind: - ich komme nicht voran in der Erziehung - ich bin nicht bereit mir hilfe zu suchen - ich bin nicht in der Lage mir hilfe zu suchen - ich stärke meinen Hund nicht - ich strahle keine Stärke aus - ich mache das meiste falsch (mit betonung)

Diese Dinge, kann ich zu 100 % sagen, sind komplett falsch!

Wenn du eine Person nicht kennst solltest du vorsichtig mit solchen Anschuldigungen sein! Frag nach, wenn du glaubst, dass jemand etwas falsch macht, so bist du einfach nur unhöflich.

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@PollyWolke

Lange antwort und dennoch inhaltslos

Wenn ich deiner meinung nach unhoeflich bin, gibt es den link zum beanstanden,, ansonsten, scheint die antwort ja wohl noch im rahmen zu sein.

Wenn Du das problem erkannt hast und beheben kannst, warum behebst es dann nicht? Wenn Du so erfolgreich hunde ausbildest, dann frag ich mich, warum alles, was Deinen hunden beigebracht hast speilerein am rande sind und nichts handfestes? Ich lese nix von Faehrte, ich kann keinen ansatz zu iergend einem sinnvollen einsatz des hundes erkennen .....

Du stellst eine frage, die ein problem im grundgehorsam beruehrt, nicht mehr und nicht weniger ... Du beschreibst situationen, die vermeidbar sind und stellst dann antworten als unhoeflich und ueberheblich dar. Danach versuchst etwas darzustellen, was lustig ist, aber weit von dem entfernt ist, was ernsthaft beeindruckt und meinst dann andere muessten Dich kennen um einen hinweis zu geben. Deine rein subjektive betrachtung mag stimmen oder auch nicht, fakt ist, dass Du die situation herbeifuehrst und keine sinnvolle loesung finden willst oder findest. Fakt ist auch, dass ein starker hund und ein hund mit vertrauen andere verhaltensweisen zeigt. Fakt ist ebenso, dass jede theoretische aqbhandlung von problemloesungen nichts bringt, sondern oft das problem verstaerkt.

Ich stelle fest, dass Du was falsch machst und das ist ein objektiver fakt ...... das hat mit hoeflichkeit nichts zu tun.

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@James131

Sorry dass ich aus meinem Hund kein Jagd-, Schutz- oder Kampfhund machen will! Aber die Aussage passt zu dir. Hundesport ist also Schwachsinn, ja?! Interessant und Apportieren ist ja aus soooo ein schwachsinn, nä?!

Dein ganzer Text ergibt mal wieder keinen Sinn und enthält schon wieder falsche Anschuldigungen und Sachen die ich gar nicht gesagt habe!

Spar es dir und tu mir und dir doch einfach den gefallen und schreib mir nie wieder ne Antwort!

Mir kannst du nix, such dir ein anderes Opfer! Mit mir nicht, freundchen!

Wenn ich den Knopf für Beanstanden drücke, sieht ja kein Mensch mehr deine Peinlichkeit...

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@PollyWolke

Was ich erkenne ist, dass Du entweder ein angeber/ proll bist oder ein prof, der kostenlose informationen wuenscht.

Du hast entweder nicht das notwendige wissen oder bist zu arrogant um zu erkennen, was warum eine echte ausbildung ist. Du selbst willst einen pausenclown aus den hunden machen um damit geld zu verdienen wie Du selbst schreibst willst Du zitat: >> ... Trickdogging ... << betreiben. Im gegensatz zu einigen anderen hier habe ich mich erkundig, wo das anerkannt ist und von wem betrieben. Die kurzfassung ist: keine der grossen verbaende hat das als sport anerkannt und es wird als pausenfueller bei groesseren event in stadien genutzt, wo ohne jede ausbildung der hunde geld verdient wird. Wenn Du als grosser allwissender ausbilder also mir was erzaehlen willst, dann mache es bitte auf dem niveau, auf dem sich menschen bewegen ..... wie waere es .... hast Du jemals einen hund zu einer internat. anerkannten pruefung gebracht ..... ich mein etwas, was hoeher als BH ist? Du meinst hundesport waere was ich meine rofl Du hast NULL plan, ehrlich.

Noch mal Du DAU und angeber musst meine antworten nicht lesen, Du musst Dich damit auch nicht auseinandersetzen, was Du auch offensichtlich aufgrund fehleneder faehuigkeiten gar nicht kannst, und Du solltest mal ruhig treten. Immerhin bist Du meit Deiner antwort im gegensatz zu Deinen behauptungen am rande der hier geltenden Policy.

Wenn Du ausser Deiner falschen behauptungen und Deiner arroganten darstellungen irgen etwas bringst, dann solltest Dich wieder melden. Weder das, was Du zu den hunden schreibst ist sehr wahrscheinlich .... sagen leute die sich mit der rasse auskennen und vor ort leben .... noch Deine ach so grossen ausbildungserfolge .. die grosse liste von nix .... Wenn Du mal geschafft hast auch nur einen hund durch eine IPRO II oder eine anerkannte Behindertenbegleit oder einen eingesetzten Hutehund oder was wirklich ernsthaftes zu bringen, dann kannst mal fragen, ob was drauf hast, bis dahin solltest schlicht leisetreten

Wenn ich peinlich bin, kann ich sogar darauf stolz sein, denn ich kann und werde dafuer gerade stehen, ganz im gegensatz zu Dir, das macht den unterschied

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@Goodnight

Hee ... er ist der grosse ausbilder .... er hat es richtig drauf und kann jeden der weltweit anerkannten ausbilder in die tasche stecken .... er hat sogar hunde einer rasse gerettet, die vor ort in der form nur so behandelt werden, wenn diese schwerst krank sind und faktisch gar nicht ausgefuehrt werden duerfen. Hunde, die er mit ausgebildet hat haben weltniveau ......

Wer da ironie vermutet taeuscht sich, es ist nicht mal mehr zum lachen

Warum ein hund bei den grossen verbaenden zeitigstens mit 12monaten die grundausbildung nachweisen duerfen verstehen so helden eben nicht .....

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@James131

Ich bin weder ein Angeber/Proll noch will ich mit Trickdogging Geld verdienen, es ist eine spaßige beschäftigung für Hund und Mensch. TrickDogging ist hervorragend geeignet um die Bindung im Mensch- Hund Team zu fördern und auch den Kopf des Hundes auszulasten. Denn ein gesunder Hund braucht weit mehr als nur körperliche Auslastung. Wir werden TrickDogging im GHV machen und wenn es uns nicht reichen sollte, werden wir noch Agility machen. TrickDogging ist noch sehr neu und ist ähnlich wie Obedience, das als hohe Schule der Unterordnung gilt. Es wird also mit sicherheit bald auch bei "großen" Verbänden anerkannt werden!

Sei doch froh, dass es überhaupt Hundebesitzer gibt, die sich aktiv mit seinem Hund beschäftigen. Die meisten Hunde werden als Stofftier, Schoßhündchen oder Boxsack benutzt und da willst du mir was sagen? Was ist los mit dir? Nur weil nicht jeder aus seinem Hund ein Behinderten-Begleithund macht? was ist dein Problem?

Mir willst du sagen ich mache falsche Behauptungen? Ich hab keine Behauptungen aufgestellt, Du schon!

Und was soll das? Zitat: "Weder das, was Du zu den hunden schreibst ist sehr wahrscheinlich .... sagen leute die sich mit der rasse auskennen und vor ort leben .... noch Deine ach so grossen ausbildungserfolge .. die grosse liste von nix .... "

Wen kennst du denn auf Mallorca der sich mit Rateros auskennt? Alles was ich geschrieben hab, ist wahr, warum denn auch nicht? Was soll denn daran unglaubwürdig sein?

  • Das meine Rateros mit 4 Monaten schon so viele Tricks können?

  • Das einer von ihnen Angst vor großen Hunden hat?

  • Oder was???

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@PollyWolke

oh und noch was: wie soll ich meine Hunde schon mal zu einer internationalen anerkannten Prüfung gebracht haben, sie sind 17 Wochen alt, HALLO?! Wenn ich im GHV anfange wird das sicher noch passieren, wenn sie keine Welpen mehr sind!

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@PollyWolke

Nicht "das meine rateros.." sonder dass. Genauso darunter. Hach ja, die deutsche Grammatik scheint echt kompliziert zu sein...

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@OkamiYumek

Wenn du weiter oben guckst, hab ich es immer richtig geschrieben, wenn man anfängt sauer zu werden, kann einem doch mal ein kleiner Patzer unterlaufen, finde ich. Einige andere kriegen hier nicht mal anständige Sätze zusammen, können keine Rechtschreibung, etc. Wenn du jeden auf seine Fehler hinweisen willst, hast du aber ne Menge zu tun.

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@PollyWolke

Ich verstehe beim besten willen nicht, was Du hier versuchst darzustellen. Wdenn Du meinst, dass es keine Ausbilder gaebe, die was drauf haetten und Du hunde so perfekt ausbilden kannst, wozu dann die frage hier?

Was Du be3hauptest, ist reine bhehauptung und entspricht nicht den tatsachen, Du meinst etwas zu koennen ...... bleider der meinung, auch, wenn diese schlichte angeberei ist. Wie warum eine soziale bindung und eine auslastung erreicht wird, brauch ich Dir als held der ausbildung nicht zu erlaeutern ...... was Du darstellst, zeugt von unwissen .... sei Dir aber gegoennt

Was willst Du vojn mir, Du als ausbildeheld hast schlicht ne zahnbuerste noetig ..... nicht mehr und nicht weniger. Wenn Du mit hunden wirklich arbeiten koenntest und wolltest, wuerdest nicht so unfug schreiben

Was Du geschrieben hast ist nach angaben von leuten vor ort mehr als unwahrscheinlich, das ist ein punkt. Passt Dir nicht? Tut mir leid, dass aus Dir helden eine luftnummer geworden ist.

Was Du schreibst ist in jeder hinsicht realitaetsfern*+ und haelt **keiner objetiven ueberpruefung stand, das kann Dir jeder bestaetigen, der ahnung von ausbildung von hunden hat. Wenn Du behauptest, ein hund mit 4monaten wuerde das, was Du da beschreibst und noch zusaetzliches neben der grundausbildung zuverlaessig und sicher beherrschen, dann **luegst*+ und zeigt nur Deine ueberheblichkeit. Dass Du nicht mal eine grundausbildung mit dem hund geschafft hast, zeigt Dein geschildertes problem und ist auch Deiner ueberheblichkeit geschuldet.

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@PollyWolke

Du bist eine luftnummer und wirst nie im legen eine anerkannte pruefung mit Deinen hunden ablegen, also blas Dich weiter auf, mehr kannst ja nicht

Noch mal: Deine darstellung ist falsch Deine meinung eine grundausbildung der hunde ist falsch Du korregierst dauern Daten und fakten zu den hunden, also stimmt da wohl auch nichts.

Wenn Du meinst mich korregieren zu koennen .... viel erfolg..... im uebrigen ein fakeprofil sollte das mit der kritik lassen

instgesammt fo

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@James131

Ich sagte sie können es problemlos, sie lernen gern und schnell, natürlich können sie es mit ihren 4 Monaten noch nicht perfekt, hat auch keiner behauptet, nun sind sie fast 6 Monate alt und es klappt von tag zu tag besser. Ich übe täglich mit den beiden und beschäftige mich viel mit ihnen, anscheinend ist es von dir nur neid, dass meine in dem jungen alter schon so viel können (und es redet immer noch keiner von Perfektion - warum auch, es sind junge Hunde und keine Maschinen ohne Seele) Ich war meiner Meinung nach nie überheblich, ich habe außerdem die Sachen nur aufgezählt, weil du ja behauptet hast, dass meine Hunde keinerlei erziehung hätten und nichts können und dass sie nur ein importiertes Problem wären, wie kann man das allein schon von sich geben? Und dass ich nicht mal die Grundausbildung geschafft hätte ist schon wieder so eine schöne Behauptung von dir. Damit du es nicht wieder so darstellst als sei ich überheblich, werde ich diesmal nix mehr aufzählen, ich sag nur sie können es! Ich glaub bei dir basieren deine Antworten nur auf Neid und langeweile, anders kann ich es mir nicht erklären.

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Das ist doch noch ein Welpe Liebevolle Erziehung ist alles was er braucht.

Da ist es für den Anfang gut, mit einem Trainer zu arbeiten und schau Dir den Hundeflüsterer auf Sixx an.

Ich gehe zur Hundeschule, war in einer Welpengruppe und den Hundeflüsterer den du wahrscheinlich meinst, Cesar Millan, kann mir da auch nicht weiterhelfen.

Mein Hundetrainer in der Hundeschule hat mir 2 Varianten gesagt, die aber gar nichts genützt haben und für mich auch moralisch fragwürdig sind.

Es gibt leider nur ganz wenige gute Hundetrainer. Ich vertraue da lieber Menschen die damit erfahrung haben und das Problem vielleicht selber schon beheben konnten.

Aber trotzdem danke für deine Antwort.

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@PollyWolke

Es gibt viele gute ausbilder und fuer Dein winziges problem mehr als genug gute ..... und menschen, die solche probleme oft und erfolgreich beheben nennen sich oft ausbilder, ausbildewarte .....

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@James131

Es gibt leider nicht viele gute, das weiß ich aus Erfahrung!

Ich finde nicht, dass es ein winziges Problem ist, es ist bestimmt nicht mal eben behoben und gut für den Hund ist es bestimmt nicht wenn er panische angst vor großen hunden hat!

Eben jeder HansWurst darf sich Hundetrainer, Hundeausbilder etc nennen, da es kein anerkannter Beruf ist. Daher ist es schwer einen zu finden, der wirklich oft auf Seminare geht, sich ständig weiter bildet und motiviert ist, jedem Hund zu helfen und auch den Ehrgeiz hat, dem Hund und Halter zu helfen.

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den hundeflüsterer? cesar milan? der einen hund tritt und ihm schmerzen zufügt um ihm gehorsam beizubringen? was bringt es einen hund einzuschüchtern wenn man ihm die angst nehmen will?

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räusper Sorry, aber du meinst doch hoffentlich nicht Cesar Milan?! Wenn es dein Wille ist, deinen Hund zu brechen und das gegenseitige Vertrauen zu zerstören, kann ich diesen "Trainer" empfehlen, ansonsten nicht. Ein ordentlicher Trainer, geschweige denn "Hundeflüsterer" braucht weder Gewalt noch Würgehalsbänder, und Hunde zu erziehen.

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@abendstern150

DH - kann nicht verstehen weshalb manche "Hundegurus" - ungeachtet deren Wirkens immer wieder sogar noch empfohlen werden.....

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