Hund aus Tierheim zurückholen?

8 Antworten

wenn die tierheimleitung sich dagegen wehrt würd ich jemanden beauftragen das tier dort wegzuholen. aber ich glaube nach einer so langen zeit werden die ihn nicht einfach herausgeben. also schick jemanden hin der angeblich einen hund sucht, klar kostet dann aber das sollte der hund dem besitzer wert sein

Hallo,

da der Hund am Tierheimtor angebunden war u somit laut Gesetz "herrenlos", gilt das Tierheim nun als Eigentümer. Somit hat der ehemaliger Eigentümer keine Rechte mehr! Egal ob er durch Dritte ausgesetzt wurde o nicht. Zudem ist es etwas komisch, warum der eigentliche Eigentümer sich erst 18 Monate später gemeldet hat. Hätte er sich sofort (innerhalb einer Frist von, ich glaube 4 Wochen) gemeldet, sähe die Lage anders aus.

Ich kann schon verstehen, warum das Tierheim sich quer stellt, schließlich handeln sie für ihre Schützlinge u es ist fraglich, ob es dem Hund damit besser gehen würde, wenn er in sein altes Heim zurück käme. Sie stellen sich natürlich die Frage, was z. B. wäre, wenn ER wieder aus irgendwelchen Gründen, sich nicht mehr um seinen Hund kümmern könnte. Diese Frage ist natürlich berechtigt u auch nachzuvollziehen.

LG

die abababesituation deiner "freunde" waren ja wohl sehr, sehr zweifelhaft!

wie soll das tierheim denn jetzt die sicherheit haben, dass du dich ausreichend um deinen hund kuemmern kannst und nicht wieder den hund san solch zwifelhaften freunde gibst?

da musst du schon den tierheimeleuten ganz kar sagen wo rin deine notlage lag -und ich denke auch dann werden sie dir evt nicht glauben.

einam abgeben -dann hat man keine recht mehr auf den hund.

Gäste streiten über Schicksal des Kampfhundes der eingeschläfert werden soll und greifen sich an- Was tun?

Guten Morgen GF'er, suchen hier Rat, hatten gerade eine riesige Diskussion am Frühstückstisch. Es fing an in dem die Frau des Nachbarn sagte: "Habt ihr das mitbekommen, der Hund der eingeschläfert werden sollte wurde heute Nacht fast befreit, es wurden Einbruchsspuren am Tierheim gefunden".

Für alle die das ganze nicht mitbekommen haben: Ein Kampfhund hat seine Besitzer zerfleischt und soll deswegen nun sterben. Wir waren insgesamt 6 Leute, meine Frau und ich, unser Nachbar und seine Frau, der Hausmeister unseres Wohnhauses und unser Hausarzt (welcher ein Bekannter der Familie ist).

Unser Nachbar sagte: "Das ist wieder typisch Deutschland, da zerfleischt ein Hund seine Besitzer und allen tut das Tier Leid". MEINE Frau sagte daraufhin: "Hör mal Holger, hast Du mal mitbekommen wie das Tier gehalten wurde? Das ist kaum zu glauben, unter anderem wurde er in einem Käfig gehalten.. Kein Tier wird so geboren, und wegen der Dummheit der Menschen muss er jetzt dran glauben, jeder hat eine zweite Chance verdient!".

Die Frau des Nachbars sagte: "Dein Schnitzel hat auch keine zweite Chance bekommen Antje". Meine Frau sagte (etwas genervt): "Also sowas dummmmes, so ein Polemik, das kannst Du doch nicht vergleichen". Unser Hausarzt, der bisher ruhig war sagte: "Jeder Straftäter da draussen bekommt Chancen auf Resozialisierung, bei Menschen gibt es viele die sowas machen und dann vor Gericht auf psychisch krank machen, und auch noch Bewährung und Therapie bekommen, warum dann kein Hund?".

Unser Hausmeister sagte: "Ey ganz ehrlich ne, das Tier hat zwei Menschen getötet, das wird nie wieder so leben wie vorher, und hat einen gewaltigen KNACKS, echt unglaublich was ihr für Vorschläge zum Teil habt, ihr würdet ja in den Krieg ziehen für so ein Tier".

Daraufhin sagte unser Nachbar: "Nene, das wird wahrscheinlich jetzt auch alles so erzählt in der Presse, damit das Tier noch heute eingeschläfert wird. An der Sache stinkt etwas gewaltig. Komisch, das das Tier keine Auffälligkeiten gezeigt hat, als man in der Wohnung eintraf".

Seine Frau sagte: "Das stimmt, man hat es außerdem 2014 (und noch ein zweites mal) begutachtet, da ist NICHTS passiert". Unser Arzt sagte: "Das wird mir jetzt langsam zu dumm hier eure Diskussion, sowas muss ich mir anhören, viel Spaß noch", und verließ frustriert die Wohnung. Auch unser Hausmeister zog seine blaue Weste an, und sagte ironisch: "Jaa, mehr muss man dazu echt nicht sagen".

Jetzt sind wir wieder alleine und wollten hier mal fragen:

1) Wie seht ihr das ganze

2) Wie sollte man sich verhalten wenn solche Diskussionen entstehen, was würdet ihr mir empfehlen?

Gruß

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Pitbull Dame als 2. Hund?

Ich hätte gerne einen 2. Hund, einen älteren am liebsten, so 6 Jahre. Unser ist 3, er ist vom Charakter her eher ein ruhiger friedlicher Hund. Er spielt gerne, frisst gerne, teilt sogar sein Futter mit anderen Hunden und ist sehr sozial.

Er ist kastriert, ich hätte gerne ein Weibchen. Wir waren heute morgen im Tierheim mit unserem Hund, und haben uns umgesehen. Es war auch ein Trainer dabei der uns dann was über die jeweiligen Hunde erzählt hat. Darunter war auch eine 5 Jährige Pitbull Dame, sie ist sehr anhänglich kommt mit unserem Hund klar und allgemein kann ich mir sie gut in der Familie vorstellen. Sie wurde aber misshandelt und hat nie irgendwas gelernt. Sie wurde beschlagnahmt.

Wir wohnen allerdings in NRW und da ist das ja eher etwas schwierig. Ich dürfte (offiziell) nicht mit ihr alleine gehen, wir bräuchten eine Haltergebehmigung und meine mum müsste den Sachkundenachweis für Listenhunde machen. Meine Mutter könnte sie mit auf die Arbeit nehmen (ihr Chef hat 2 große CC's) irgendwas sehe Ich in ihr, allerdings auch viel Arbeit. Ich denke unser 1. Hund hilft da schon ein wenig, ein Trainer muss auch definitiv sein. Lohnt es sich die Strapazen auf sich zu nehmen?

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Hund aus dem Tierheim holen

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Hallo ihr Lieben, gestern habe ich einen kleinen Hund gefunden (schlechter Zustand) Nachdem ich im Umkreis nachgefragt hatte ob jemand den Kleinen kennt, was natürlich nicht der Fall war, rief ich die Feuerwehr. Sie hat ihn dann mitgenommen und ins Tierheim gebracht, wenn es einen vermissenden Besitzer gibt wird er sich ja hoffentlich dort melden.

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