Hund aus dem Tierheim oder lieber Züchter?

...komplette Frage anzeigen

24 Antworten

Hallo!

zuerst einmal streitet euch nicht :) die Anschaffung eines Hundes ist eine schöne Angelegenheit und man soltle sich genug Zeit nehmen um die ganzen Fragen in der Familie zu klären und sich einig zu werden ;)

Grundsätzlich kann man auf jeden Fall sagen,dass jede Rasse ihre eigenen Charaktereigenschaften hat. Mischlinge und Rassehunde kann man nicht vergleichen, auch bei mischlingen gibt es bestimmte Eigenschaften die hervorstechen können oder eben weniger ausgeprägt sind. Vielleicht solltet ihr eure Suche erst einmal eingrenzen. Wollt ihr einen kleinen, mittleren oder großen Hund?

Da ihr so wie ich rauslese noch keine Erfahrung habt könnt ihr erstmal in ein Tierheim fahren und euch mal einen Wauzi "ausleihen", mit ihm spazieren gehen,damit ihr ein Gefühl dafür bekommt ob die Größe des neuen Hundes überhaupt eine Rolle spielt. Wenn ihr euch länger damit befassen möchtet weil ihr euch nicht einig werdet könnt ihr auch aus dem Tierschutz einen Hund zur Pflege übernehmen. Das ist eine tolle Aufgabe und wenn der dann vermittelt ist könnt ihr euch zusammensetzen und nochmal überlegen ob ihr das wirklich wolt.

zur frage ob Welpe oder älterer Hund antworte ich einfach mal welche Einstellung ich dazu mittlerweile habe. Der Vorteil an einem Welpen ist dass man den Hund vom ersten Tag im zu Hause begleitet und aufwachsen sieht, man kann ihm alles beibringen, zur welpenschule, Hundeschule usw. Man hat von einem Welpen einfach länger etwas da er wenn er gesund bleibt ca 12 bis 15 Jahre zur Familie gehört. Allerdings hat man auch von einem erwachsenen hund (mit 2 oder 4 Jahren) auch noch sehr viele schöne Jahre. Wenn es euer aller Wunsch ist dann würde ich zumindest keinen Rentnerwauzi nach Hause holen. Aus Erfahrung tut es sehr weh wenn man ihn nach ein oder zwei Jahren in den Hundehimmel schickt. wenn ihr als Familie sicher seid dass ihr alle diesen Familienzuwachs wollt ist sicher ein Hund vom Welpenalter bis zu 4 jahren geeignet.

Ich bin der Meinung dass im Tierheim wirklich viele tolle hunde aller Rassen und Altersklassen auf eine Familie wie euch warten.

Geht mal in die Tierschutzvereine ringsum und guggt erstmal. Dann wisst ihr auch im laufe der Zeit was ihr alle wollt :) Manchaml trifft man im Tierheim einen Hund den sofort alle ins Herz schließen und der euch sozusagen auswählt. Ich hoffe das passiert euch auch :)

Bin gespannt wie ihr euch entscheidet, vielleicht postest du mal irgendwann wie es ausgegangen ist.

zu meinem hund: ich hab ihn als Welpen geholt aber nicht vom Züchter. Mehr oder weniger war es eine Rettung da er es nicht gut hatte wo er war. Jetzt ist er 7 Jahre alt. er ist eine französische Bulldogge und ein couch potato. also er ist ein familienhund aber nicht agil. für euch würde vielleicht ein größerer oder zumindest sportlicher hund in frage kommen.aber ihr müsst wissen wieviel zeit ihr pro tag investieren könnt :)

alles gute und viel freude bei der entscheidung

wenn man keine hundeerfahrung hat, sollte man einen erwachsenen hund nehmen - ganz abgesehen davon, dass im tierheim haufenweise tiere, teils jahrelang, sitzen, es also ein überangebot gibt, können die betreuer im tierheim einen hund mit einem charakter empfehlen, der anfängerfehler verzeiht. einen welpen kann man dagegen durch falsche erziehung leicht zu einem schwierigen hund machen.

nettedani 02.11.2012, 22:51

Es gibt mittlerweile so viel Information die zeigt wie ein Welpe zu erziehen ist .. In der Zoohandlung Bücher, oder beim Tierarzt Broschüren. Ich kenne viele die Hunde Anfänger waren und sich auch einen Welpen zugelegt haben, sie haben sich auch vorher informiert, und das sind heute sehr liebe Tieren ..

0
Myraljen 02.11.2012, 22:56
@nettedani

Einfach ist es aber trotzdem nicht. Es ist natürlich wunderschön, einen kleinen Welpen aufwachsen zu sehen, aber als ersten Hund ist es schon eine große Herausforderung..

0
Schokolinda 02.11.2012, 23:00
@nettedani

und es gibt mindestens genauso viele tiere, die von ihrem besitzer als welpe verdorben wurden.

0

Für Hundeanfänger ist ein Welpe von einem seriösen Züchter zu empfehlen. Tierheimhunde sind etwas für sehr erfahrene Hundehalter.

Es gibt auch die Möglchkeit auch vom Züchter ( Rasse Club) einen erwachsenen Hund zu bekommen. Rasse Clubs vermitteln auch verwaiste Hunde deren Besitzer gestorben sind etc. oder Hunde die sich nicht zur Zucht eignen.

Informiert euch über Hundehaltung und versucht herauszufinden welche Rasse in eure Familie passt und vor allem, ob ein Hund in die Familie passt.

Hier noch ein guter Buchtipp: Das Hunde ABC für Hundebesitzer und solche die es werden wollen, von Urs Ochsenbein. Ein alter Klassiker der das Grundverständnis zwischen Mensch und Hund super verständlich erklärt.

Myraljen 02.11.2012, 23:08

Tierheimhunde sind etwas für sehr erfahrene Hundehalter.

Das Bild ist, wenn überhaupt, total veraltet. Man kann nicht alle Tierheimhunde in einen Topf schmeißen. Natürlich gibt es welche mit schlechten Erfahrungen, für die man Wissen und Geduld braucht, aber genauso gibt es Familienhunde, die wegen Trennung oder Allergien abgegeben wurden.

0
Goodnight 02.11.2012, 23:31
@Myraljen

Das ist hoch aktuell und wurde vom Hundemagazin Dogs ( Juli /August) ausführlich vom diversen Fachleuten behandelt.

0
Myraljen 02.11.2012, 23:54
@Goodnight

Hm, das würde ich gerne mal lesen. Ich arbeite im Tierheim und da gibt es sehr wohl gutmütige Hunde, die für Anfänger geeignet sind..

0

Wenn ein erwachsener Hund aus dem Tierheim, dann klärt für euch vorab, was geht und was wichtig ist, z.B.: Muss der Hund im Alltag bei euch längere Zeit alleine bleiben? Übernähme jemand von euch die Aufgabe, mit dem Waldi nochmal in eine Hundeschule zu gehen, wenn nötig (gerade da ihr Hunde-"Neulinge" seid). Gibt es in der Nähe auf dem Dorf "wilde" Jäger bzw. Förster. Entsprechend sollte es kein Wuffi mit größerem Jagdtrieb sein, wenn ihr ihn in freier Natur von der Leine lassen wollt (bzw. Training, Training ...). Zu diesen und ähnlichen Fragen kann ein gutes Tierheim Einschätzungen geben, doch oft nicht für alle Hunde, die im Tierheim sitzen. In sofern kann der hier bereits erwähnte Tipp helfen, erstmal unterschiedliche Hunde aus dem Tierheim auszuführen und sich an das Thema ranzutasten statt den ersten Hund mit großen braunen Augen zu schnappen.

Zu Welpen aus dem Tierheim: Die werden sowieso in der Regel flugs vermittelt. Um deine Mutter zu beruhigen: Wenn es unbedingt ein Welpe sein soll (mit dem dahinter stehenden Sonderaufwand am Anfang, für den jemand Zeit haben muss), dann kann das natürlich auch ein gut sozialisierter Hund vom Züchter sein. Junge Hunde, die aus mieser Zucht gerettet, im Tierheim landen, haben oft schon ein größeres Päckchen Probleme zu tragen, die oft erst später so richtig rauskommen. Das sind auch nicht unbedingt die besten Anfängerhunde. Wenn Züchter, dann auch deshalb bitte darauf achten, dass der-/diejenige den Job korrekt und mit Hingabe macht. Ein paar Tipps hierzu siehe z.B. http://www.wunsch-hund.de/hundevermittlung-suche/hunde-vom-guten-zuechter

Hallo, im Grunde wurde alles schon gesagt.

Ein Welpe macht unheimlich viel Arbeit und die Gefahr ihn zu "versauen" als Hundeanfänger ist schon verdammich gross!

Einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim würde ich jetzt mal nicht direkt bescheinigen dass man den nicht mehr erziehen kann! Man kann Hunde jeden Alters erziehen!

Ich selbst habe angefangen meiner damals 5 jährigen Hündin Tricks beizubringen und ich sehe keinen Unterschied zum Lernerfolg unsere damals 1 jährigen Hündin oder der von 2 1/2 Jahren....

Im Tv habe ich mal eine Reportage gesehen wo ein Mädel sich einen "älteren" Hund aus dem Tierheim geholt hat und angefangen hat mit diesem Tier zu trainieren und heute gehen sie auf diverse Shows und dieser Hund hat 1000 mal mehr drauf als meine Drei oder der "Durchschnittshund"...

Tierheim und Züchter haben ua gemeinsam, dass man Euch was über den Charakter des Tieres sagen kann (was es einfacher macht, den Hund zu finden der tatsächlich zu Euch passt).

Mit einem Hund aus dem Ausland würdet Ihr Euer Gewissen beruhigen bzw das Gefühl haben, etwas "Gutes" getan zu haben"! Aber dieses Gefühl solltet Ihr auch haben, wenn Ihr einem Tierheimhund eine Chance gebt!

Der Nachteil bei Auslandshunden ist der, dass man sich meist einen ehemaligen Streuner holt, der einiges (unbekanntes) mit bzw durchgemacht hat!

Auch wenn ich hier evtl gekreuzigt werde, Auslandstierschutz ist wichtig, aber ich finde es noch wichtiger unseren deutschen Hunden eine Chance zu geben (vllt bin ich da auch etwas befangen, da meine Mutter sich solch einen Hund geholt hat und nun einen lebenslang chronisch kranken Hund hat, der zwar Dankbar für ihre Liebe und Zuwendung ist aber den Tierarzt zu einem reichen Menschen macht und meine Mutter tagtäglich sich sorgt wann und was das Tier als nächstes haben wird....)

Letztendlich müsst Ihr entscheiden! Und lasst Euch Zeit damit! Besucht Tierheime, Züchter. Macht Euch kundig bei Tierschutzvereinen. Kauft Euch Bücher über Hunde, Erziehung und Beschäftigungsmöglichkeiten etc. Das ist noch wichtiger als die Wahl des Tieres, da man jeden Hund "versauen" kann, wenn man ihn falsch behandelt, weil man es nicht besser gewusst hat!

Es gibt Hundeschulen die kostenlose Beratungsgespräche anbieten BEVOR ein Hund gekauft wird, damit man firm im Umgang mit dem Hund ist! Viel Glück bei der Suche und viel Spass bei den Vorbereitungen!

Unseren ersten Hund haben wir von Bekannten bekommen dem er zugelaufen ist (der Besitzer hat sich noch gefunden und hat den Hund freigegeben / Verschenkt). Den zweiten hatten wir aus dem Tierheim dazugeholt. Beide sind fast 12 Jahre alt geworden. Unseren jetzigen haben wir von Privat (Abgabe wegen umzugs).

Unsere Regelung bei der Wahl heißt und hieß: Rüde, 0,6 - 2 Jahre, Husky. Mehr Vorgaben haben wir uns nicht gesetzt und sind damit bis auf kleinere Probleme gut gelaufen.

Euch empfehle ich macht eine Liste was Eure Kriterien sind. Größe (wenn nicht auf eine Rasse bezogen, dann steht die Größe durch die Rasse fest), Alter, Temperament, Geschlecht.

Geht damit in ein Tierheim und schaut Euch dort um. Die Mitarbeiter dort helfen Euch bei der Auswahl und sagen Euch auch auf was Ihr achten sollt, oder noch müsst.

Solltet Ihr absolut nichts finden schaut auch ein wenig weiter weg (im nächsten oder übernächsten Landkreis).

Tiere aus dem Ausland könnt Ihr vorab nicht testen (ansehen und spazieren gehen und dabei sehen ob die Chemie stimmt), da bekommt Ihr "die Katze im Sack". Wenn es unbedingt ein Hund aus dem Ausland sein soll schaut in Tierheimen die mit ausländischen zusammenarbeiten. Diese holen regelmäßig Hunde hierher und Ihr könnt sie im Tierheim / in den Pflegestellen erst kennenlernen.

Viel Spaß bei der Suche und viel Glück

ich persönlich würde mich glaube ich nach einem welpen aus einem tierheim umschauen, weil diese hündchen meist schon ein hartes erlebniss hatten und man ihnen somit ein neues leben, ein neues zu hause schenkt außerdem macht es meiner meinung nach einen unterschied ob mal sich einen hund au dem tierheim anschafft (den es schon gibt) oder sich einen züchten lässt

Ich habe meinen Hund von einem VDH-Züchter. Lief alles problemlos.

Woher ihr den Hund nehmt, hängt von euren Ansprüchen ab. Wenn euch eine Rasse besonders gefällt, die euren Ansprüchen und dem, was ihr bieten könnt, entspricht, spricht nichts dagegen, den Hund vom Züchter zu holen.

Gerade Familien sind sich da aber oft nicht sicher oder uneinig und da findet man im Tierheim häufig einen, der alle verzaubert.

Ob Welpe oder älterer Hund, lässt sich nicht so leicht sagen. Ausgewachsene Hunde haben schon mehr gelernt, können in ihrer Vergangenheit aber auch schlechte Erfahrungen gemacht haben, die in der reizarmen Tierheimumgebung nicht immer festzustellen sind. Bei Welpen müsst ihr selber alles machen. Einen Welpen könnt ihr am leichtesten nach euren Vorstellungen erziehen - und noch leichter total verkorksen. Auf einen Welpen muss man daher besonders gut vorbereitet sein. Fehler in der Anfangsphase können schwerwiegende Folgen haben.

Ob der Hund Mischling oder Rassehund ist, spielt für den Charakter keine Rolle. Die wesentlichen Unterschiede: Die Zucht der Rassehunde wird streng überwacht, während Vermehrer- und Ups-Würfe völlig ohne jegliche Kontrolle entstehen. Rassehunde sind daher im Schnitt gesünder. Ausnahmen bilden lediglich Rassen, die mit angezüchteten Missbildungen und schweren Krankheiten behaftet sind, aber das sind entgegen der verbreiteten Meinung nur sehr wenige. Tierheimhunde wurden also ohne Richtlinien vermehrt. Dafür sind eventuelle Krankheiten bei ihnen meist schon bekannt, während man bei einem Welpen vom Züchter noch nichts sicher sagen kann (außer, dass er gute Voraussetzungen hat).

Bitte holt euch keinen Hund aus dem Ausland!!! Hier sitzen genug Hunde schon sehr, sehr lange im Tierheim!!!! Sie suchen auch ein neues schönes Zuhause!!!! Legt ihr wert auf Papiere vom Hund, wollt ihr züchten? Ist euch der Zwingername wichtig? Wollt ihr Hundesport machen? Das sind halt so Fragen, die man sich beantworte sollte. Klar kann es sein, dass man, wenn man sich einen Hund aus dem Tierheim holt, Pech haben kann und er total gestört ist... Aber das ist ja nicht immer so!! Du kannst genauso gut auch totale Probleme mit einem Welpen haben!! Ich würde mich, wie du schon gesagt hast, in den Tierheimen in eurer Nähe mal umschauen.. Dort könnt ihr auch mit den Hunden und ihren Betreuern zusammen Gassi gehen. Wir hatten auch einen Hund aus dem Tierheim und sind gut mit ihm zurecht gekommen. Wir haben ihn als Welpe bekommen und er war am Anfang total ängstlich, aber das hat sich mit der Zeit gelegt.. Er wurde aber von seinem Vorbesitzer durch die Wohnung geprügelt und war deshalb am Anfang etwas vorsichtiger.. Im Moment haben wir 3 Hunde.. 2 von den 3en sind aus einer Hobbyzucht und der andere soweit ich weiß auch.. (Ich habe ihn von einer Freundin) Ich würde mich aber auch immer erst im Tierheim umsehen, vielleicht ist ja dort ein Hund dabei, dem ich ein neues Zuhause schenken möchte..

Ich würde aber die Anschaffung nicht überstürzen!! Und seid euch bevor ihr euch einen Hund anschafft, wirklich einig, woher der Hund kommen soll.. In jedem Fall wurde ich aber eine Hundeschule mit dem Hund besuchen, da ihr und der Hund dort viel lernen könnt.

Es ist euere Entscheidung ob ich einen Hund von klein auf aufziehen wollt oder schon einen älteren Hund. Manchmal gibt es auch Tierheime mit Welpen , die man adoptieren kann.

ich würd afu jenden fall einen aus dem tierhiem nemen, schaut euchh doch mal um, nimm lieber da einen und gibt ihnen ein glückliches leben, statt das du einen vom zchter holst. zu dienen fragen: 1. wir haben erst in den tierheimen geshcaut, und hätten viele gefunden, aber da war einfach nicht der richtige dabei da einige keine kinder oder andere tiere mochten, aber der züchter war wirklich nur weil wir im tierhiem keinen fanden

  1. ich würde einen aus dem tierheim holen, da kannst du noch dafür sorgen das er ein glückliches leben bekommt.

  2. ich würde einen mittelalten nehmen oder welche die schon lange drin sind

  3. ich denke wenn er dir vertraut und du gut mit ihm zurecht kommst lässt ein älterer hund sich genauso gut erziehen wie ein junger

  4. nein, überhaupt nich

wir haben unsere Hunde vom Züchter, ok könnte auch daran liegen das sie jagdunde sind aber naja. Also natürlich ist es aufwändiger mit einem Welpen (hundeschule, Träning, stubenrein bekommen usw.), aber der ältere Hund ist warscheinlich erzogen er hat aber den Nachteil dass er früher sterben wird. Dass müsst ihr selber wissen. Wenn ihr euch einen Hund vom Züchter holt wisst ihr genau wo er herkommt, im Tierheim wird es vielleicht nicht so sein. Vom Charakter wegen den mischlingen und rasse Hunden kann der eine schlimmer sein oder der andere es kommt auf die rasse an. natürlich ist es leichter einen jüngeren hund zu erziehen denn er lernt besser. Im gegensatzt zum älteren hund der hat ja sein leben lange dass getan und es ihm wieder beizubringen dass nicht zu tun ist sehr schwer. Ich wünsche euch viel Spaß mit eurem neuen hund und hoffe dass ich euch helfen konnte. LG. teufelchien :D

Bestimmt ist es schöner, einen aus dem Tierheim zu holen. Denn da hat der Hund es jetzt bestimmt nicht so schön wie beim Züchter, und es ist doch toll, einem Hund eine zweite Chance zu geben, der vorher einfach abgegeben oder ausgesetzt wurde oder sonstwas. :)

Mach was der Dad sagt. Ältere Hunde sind Euch unendlich dankbar, wenn sie aus dem Tierasyl gerettet werden. Sie werden für Euch die besten Freunde und Beschützer sein. Das Personal des Heimes kennt die Tiere einigermaßen und kann sicher einen pflegeleichten und gut erzogenen Hund für Euch Unerfahrenen anbieten. Gerade weil Ihr unerfahren seid, ist die Wahl eines Welpen die schlechteste Wahl. Wer soll denn den kleinen jungen Hund richtig erziehen, wenn keiner Erfahrung im Umgang und der Erziehung mit Hunden hat? Aus fernen Ländern einen Hund holen ist auch riskant, da er wohl kein Deutsch versteht. Bei den Ausländern weiss man auch nie, wie gut deren Erziehung war, falls überhaupt jemals eine stattfand, was zu bezweifeln ist, da meist die wilden Strassenhunde gefangen werden. Wer von Euch Unerfahrenen will so einen unerzogenen wilden Hund erziehen? Das ist ja noch viel schwieriger, als beim Welpen. Deswegen, Dad hat Recht.

Myraljen 02.11.2012, 23:00

Dad hat immer Recht ;-D

0
AnnikaKue 08.11.2012, 15:28
@winherby

LOL :D dem Hund ist es doch schnurzpiepegal, ob du nun deutsch oder chinesisch sprichst! Er hört auf den Tonfall!! :'D

0

Bitte holt euch den Hund aus dem Tierheim.

Es ist echt nicht einfach und kostet viele Nerven, einen guten Züchter zu finden. Dann ist der auch noch Schweineteuer und ich bin generell gegen die Vermehrung von Haustieren, wärend die Nothilfen genug mit ungewollten Tieren zu kämpfen haben.

Zu einem Tier aus dem Ausland würde ich euch (nicht generell, aber in diesem Fall) auch eher abraten. Ihr werdet Unterstützung brauchen, euren Hund zu finden, und die bekommt ihr vor Ort im Tierheim am besten.

Ein Welpe ist nicht unbedingt leichter zu erziehen. Er braucht eure ganze Aufmerksamkeit und die Mithilfe der gesamten Familie, damit das hinhaut. Viele Hunde im Tierheim haben die Grunderziehung oder gehen brav an der Leine. Bei der Erziehung eines Welpen kann man so viel falsch machen, da würde ich euch eher zu einem "mittelalten" Hund raten. Er wird vielleicht länger brauchen, um neue Kommandos zu lernen, behält sie dann aber besser.

Ob Mischling oder Rassehund, jeder ist individuell zu betrachten. Noch ein Punkt für's Tierheim: Sie kennen den Charakter ihrer Tiere oft schon und können euch gute Aussagen bringen.

Ich habe meinen Hund vom Züchter. Damals habe ich auf Freunde gehört, die meinte, im Tierheim gäbe es nur Problemhunde. Ich habe ihnen "leider" geglaubt, mittlerweile arbeite ich selbst im Tierheim und kann die Aussage absolut nicht unterstützen. Da erlebt man immer wieder wie brave Familienhunde nach Trennung, Umzug oder plötzlicher Allergie abgegeben werden.

Geht ins Tierheim und lasst euch da beraten. Die Mitarbeiter werden euch helfen, einen perfekten Hund für euch zu finden :-)

winherby 02.11.2012, 23:11

Treffender und schöner hätt ich´s auch nicht schreiben können DH

0

Hallo Lalala1708 ,

da ihr absolute Anfänger seid, würde ich euch zu einem älteren Hund aus dem Tierheim raten.

Wir haben hier in Deutschland genug Notfelle, es muss nicht unbedingt einer aus dem Ausland sein.

Wir haben selbst zwei Notfelle von http://bsin-forum.de/ , allerdings bin ich da auch Mitglied.

Am besten besucht ihr die TH in eurer Nähe , da findet ihr bestimmt EUREN Hund.

Wenn Ihr Euch einen Welpen holt, woher auch immer, seid Ihr für alle Macken und Erziehungsfehler selbst verantwortlich....;)

Wenn Ihr Euch einen erwachsenen Hund holt, kann das eine Überraschungstüte sein, denn Ihr wißt nicht, was er schon erlebt hat, und wie es ihn geprägt hat.

Darüber müßt Ihr Euch grundsätzlich mal klar sein.

Ich persönlich würde einen Tierheimhund holen, der schon ein bissle was kann - nicht zu jung und nicht zu alt. Die Entscheidung, welche Rasse würde ich hintanstellen, nur ungefähr die richtige Größe anpeilen. Und dann.... dann würde ich den Augenblick entscheiden lassen! Denn es kann gut sein, daß ein Hund Euch aussucht, wenn er die Gelegenheit bekommt, und das ist dann auch genau der Richtige, und Ihr werdet es wissen!

Ich bin auch Ersthundebesitzer, mein Mischling ist aus zweiter Hand, ohne Umweg übers Tierheim, und es war sagenhaftes Glück, denn es war Liebe auf den ersten Blick.

Ich selbst habe einen 6 Monate alten Hund aus dem Tierheim genommen und hatte auch 0 Erfahrung, aber ich hab mich vorher immer mit Hunden beschäftigt und viel darüber gelesen und mich informiert über alles...

Auf jedenfall nehmt einen aus dem Tierheim die brauchen dringend ein neues zu Hause...

Fatexn 02.11.2012, 23:02

Übrigens er war ein Schäferhund-Mischling, leider musste ich ihn einschläfern lassen weil er einen Tumor hatte, er wurde 14 Jahre und 8 Monate alt :-(

0

Gerade weil Ihr keine Erfahrung mit Hunden habt, solltet Ihr Euch keinen Welpen aufhalsen. Für Hundeanfänger ist schon ein erwachsener Hund verdammt viel Arbeit. Aber Welpenaufzucht, das ist quasi ein Rund-um-die-Uhr-Vollzeitjob, der die meisten Hundeanfänger komplett überfordert. Fangt erst mal mit einem erwachsenen Hund an. Ein zwei, drei Jahre alter Hund ist immer noch jung genug, um ein sehr langes Leben mit Euch zu führen, aber er ist bereits stubenrein, kennt einen gewissen Grundgehorsam und - ganz wichtig - seine Persönlichkeit ist bereits klar erkennbar und Ihr könnt sicherstellen, dass Ihr einen Hund findet, der wirklich zu Euch passt. Schaut Euch im Tierheim und bei örtlichen Hundevermittlungsorganisationen um.

Und: Hunde lassen sich in jedem Alter erziehen. Mein voriger Hund war schon 10 Jahre alt, als ich ihn bekam, und der lernte innerhalb weniger Wochen all die wichtigen Dinge (wie Leinenführigkeit, Sitz, Platz, Hier!, Bleib! etc), die die Vorbesitzerin ihm nie beigebracht hatte.

Huhu ..

Also, wenn ihr Hunde Anfänger seid solltet ihr echt vorsichtig sein, wenn ihr euch einen Welpen vom Züchter holt. Man muss echt auf einiges achten, wenn man zum Züchter geht.

Ein Hund aus dem Ausland ..hmm ..nicht Risikoarm, denn es gibt viele Krankheiten die Hunde haben können, wo die Krankheiten aber nur im Ausland auftreten (Kommt auch immer drauf an wo der Hund her kam) und wenn man so einen Hund erwischt hat muss man wahrscheinlich regelmäßig zum Tierarzt ..erstens um es heraus finden zu lassen und zweitens behandeln zu lassen.

Ein Hund aus dem Tierheim ist immer eine gute Möglichkeit, denn die suchen auch alle ein schönes zu Hause und es gibt mittlerweile, leider, auch viele Welpen in Tierheimen.

Ich habe meinen Hund damals als Welpe aus Polen bekommen (praktisch aufgenommen und gerettet), leider wurde er sehr krank, ich uste leider auch nicht ob er vom Züchter kam oder von privat, wusste nichts über ihn) und ich musste ihn einschläfern lassen das war hart, er war mein Engel!

Was möchtest Du wissen?