Hund anschaffen, Tipps

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13 Antworten

Ich rate zu letzterer Variante - dann kannst Du den Hund, falls das mit dem Mitnehmen nicht klappt, nämlich bei Deiner Mutter lassen,die Du aber vorher fragen solltest.Für einen Hund muss man viel Zeit und eine große Wohnung und Garten haben - wirst Du das denn haben, wenn Du arbeiten gehst? Was ist das denn für ein Job, wo man seinen Hund mitnehmen kann? lg Lilo

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Kommentar von Certainty
06.02.2015, 11:38

Die Größe der Wohnung und des Gartens ist dem Hund recht egal.

Viel wichtiger ist, Zeit und Auslauf/Beschäftigung.

Was ist das denn für ein Job, wo man seinen Hund mitnehmen kann?

Bei mir ist es ein Bürojob, ich nehme meine auch mit zur Arbeit.

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Beides gut möglich.

Wobei ein Welpe die ersten Wochen/Monate 24 Stunden Betreuung braucht - d. h. alle 2 Stunden raus, drauf achten, wann er unruhig ist,um raus zu gehen etc. Da wäre es bei Deiner Mutter evt. einfacher. Denn neben dem Job - egal ob zu Hause oder im Büro dauernd auf einen Welpen achten zu müssen, ist anstrengend. Ich habe das so gemacht - zweimal.

Wenn Du nicht nach Hause ziehen solltest, dann solltest Du in den ersten Wochen Urlaub haben und die Genehmigung vom Vermieter einholen.

Zu Hause hätte den Vorteil, das Welpi mit einem erwachsenen Hund aufwächst. Das ist toll und bringt dem Welpen viel, denn er kann sich an dem anderem Hund orientieren - vorausgestetzt der Border ist erwachsen, sozialisiert und erzogen. Andererseits wird es für Beide dann traurig, wenn Ihr sie nach ein paar Monaten trennt.

Dennoch beide Varianten gehen und sind völlig in Ordnung.

Bitte entscheide Dich endgültig für eine Rasse nicht nur bezügl. dem was Du liest. Das ist Theorie. Lerne Hunde der Rasse kennen - des so mehr, des so besser.

Wir wollten vor einige Jahren mal einen Ridgeback bzw, haben uns dafür interessiert. Ich kannte Zwei und auch von der Theorie dachte ich, dass es paßt. Ich habe dann über das Internet nach Leuten gesucht, die einen solchen Hund haben. WIr haben dann rund weitere 7 Hunde kennen gelernt. Unser Bauchgefühl sagte "nein". Ich kann DIr noch nicht mal sagen warum. Dann haben wir uns für einen Saarloos Wolfhund interessiert und auch da lernte ich 6 Hunde kennen (gibt nicht sehr viele, ist daher schwierig viele kennen zu lernen). Theoretisch paßte die Rasse nicht wirklich zu uns - aber in der Praxis schon und unser Bauchgefühl passte auch. Und das war die beste Entscheidung, die wir je getroffen haben. Unser Rüde ist mittlerweile 4,5 Jahre alt und wir haben noch eine Hündin mit 9 Monaten. Daher lerne die Hunde kennen - gehe mit spazieren, rede mit den Besitzern (nicht nur mit Züchtern).

Und schau Dir mind. 3 Züchter an, damit Du Unterschiede auch sehen kannst.

LG

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Leg Dir den Welpen zu, wenn Du Urlaub hast, damit Du die allererste Zeit ständig für ihn da bist. Und dann nimm ihn mit zur Arbeit, gewöhn ihn aber spätestens nach dem Umzug schrittweise dran, alleine zu bleiben. Dabei wäre es egal, ob Du jetzt oder in einem halben Jahr, dann mit Hund ,umziehst. Hunde hängen mehr am Herrchen als an der Umgebung. Und er wäre ja immer bei Dir. und hätte sein gewohntes Körbchen.

Für den Hund wäre es eine zu große Umstellung, erst in einen größeren Haushalt mit anderem Hund zu ziehen und dann mit Dir alleine weg zu ziehen. Wer weiß, wen er sich da als "Boss" aussucht....

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Hallo doglover74!

Beides gut möglich.

Wobei ein Welpe die ersten Wochen/Monate 24 Stunden Betreuung braucht - d. h. alle 2 Stunden raus, drauf achten, wann er unruhig ist,um raus zu gehen etc. Da wäre es bei Deiner Mutter evt. einfacher. Denn neben dem Job - egal ob zu Hause oder im Büro dauernd auf einen Welpen achten zu müssen, ist anstrengend. Ich habe das so gemacht - zweimal.

Wenn Du nicht nach Hause ziehen solltest, dann solltest Du in den ersten Wochen Urlaub haben und die Genehmigung vom Vermieter einholen.

Zu Hause hätte den Vorteil, das Welpi mit einem erwachsenen Hund aufwächst. Das ist toll und bringt dem Welpen viel, denn er kann sich an dem anderem Hund orientieren - vorausgestetzt der Border ist erwachsen, sozialisiert und erzogen. Andererseits wird es für Beide dann traurig, wenn Ihr sie nach ein paar Monaten trennt.

Dennoch beide Varianten gehen und sind völlig in Ordnung.

Bitte entscheide Dich endgültig für eine Rasse nicht nur bezügl. dem was Du liest. Das ist Theorie. Lerne Hunde der Rasse kennen - des so mehr, des so besser.

Wir wollten vor einige Jahren mal einen Ridgeback bzw, haben uns dafür interessiert. Ich kannte Zwei und auch von der Theorie dachte ich, dass es paßt. Ich habe dann über das Internet nach Leuten gesucht, die einen solchen Hund haben. WIr haben dann rund weitere 7 Hunde kennen gelernt. Unser Bauchgefühl sagte "nein". Ich kann DIr noch nicht mal sagen warum. Dann haben wir uns für einen Saarloos Wolfhund interessiert und auch da lernte ich 6 Hunde kennen (gibt nicht sehr viele, ist daher schwierig viele kennen zu lernen). Theoretisch paßte die Rasse nicht wirklich zu uns - aber in der Praxis schon und unser Bauchgefühl passte auch. Und das war die beste Entscheidung, die wir je getroffen haben. Unser Rüde ist mittlerweile 4,5 Jahre alt und wir haben noch eine Hündin mit 9 Monaten. Daher lerne die Hunde kennen - gehe mit spazieren, rede mit den Besitzern (nicht nur mit Züchtern).

Und schau Dir mind. 3 Züchter an, damit Du Unterschiede auch sehen kannst.

Viele Grüße von boure86

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Ich würde dir die erste Alternative raten. Zieh erst um und schau dann, ob du das mit dem Hund und der neuen Umgebung auf die Reihe bekommst.

Dann checke auf jeden Fall noch deinen Zeitplan, ob der es überhaupt zulässt und zum Wohle des Tieres ausgelegt ist.

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Zieh erst um und hol Dir dann den Hund.

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Hallo doglover74, Ich wuede warten bist du in der neuen Wohnung bist so hast du es beim Umzug nicht ganz so stressig mit dem Hund und der Hund braucht sich nicht zweimal umstellen wo er zu hause ist.

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Wenn du die Möglichkeit hast ihn mit ins Büro zu nehmen, auch als Welpe, dann würde ich nicht nochmal nach Hause ziehen.

Wie weit wohnst du denn von deiner Mutter entfernt? Wenn das nicht so weit ist, könnte sie ihn ja dann auch so zwischendurch mal nehmen, wenn Not am Mann ist.

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Kommentar von doglover74
06.02.2015, 12:03

Danke für die Antwort :) Meine Eltern wohnen nur 15 km von mir entfernt. Also ist das auch eine gute Alternative, wenn ich ein Tag mal länger arbeiten muss.

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Ich würde dir raten, dir erstmal die Zustimmung deines Vermieters zu holen, bevor du dir einen Fiffi anschaffst.

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Und wie wirst du von deinem Halbtagsjob deine Wohnung, deinen Unterhalt und einen Hund finazieren?

Papillons sind übrigens Qualzuchten, keine gute Wahl.

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Kommentar von doglover74
06.02.2015, 12:00

Der Halbtagsjob ist mein "Hauptjob", bin selbstständig noch Grafikdesignerin und bekomme somit privat Aufträge, die ich von Zuhause arbeite. Alles gut.

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Kommentar von doglover74
06.02.2015, 12:09

Qualzucht? Wirklich? :/

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Letzteres, denn den Hund mit zur Arbeit zu nehmen ist keine gute Idee. Das würde dem Hund nicht allzu gut tun. Zieh ihn lieber mit allen auf! Dabei solltest du dich jedoch besonders um ihn kümmern, denn später ist er ja nur noch bei dir und er sollte sich besonders an dich gewöhnen!

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Kommentar von Certainty
06.02.2015, 11:40

Wieso würde ihm die Arbeit nicht gut tun? Besser als ihn allein daheim oder bei anderen Leuten (auch wenn es die eigene Familie ist, die aber nicht direkt sein Rudel darstellt) zu lassen ist es definitiv.

Das müsstest du mir jetzt nochmal erläutern, was daran nicht gut für den Hund ist.

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ich halte die erste idee für die bessere

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Willst du das eine? Willst Du das andere? Was Willst Du?

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Kommentar von doglover74
06.02.2015, 12:13

Ich will es dem Hund gerecht machen

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