Soll ich mir einen Hund anschaffen oder nicht?

22 Antworten

Hallo,

sollte vorher wirklich immer reichlich darüber nachgedacht werden. Das Tier später wieder "abzugeben" weil man dem doch nicht gewachsen ist ist schlimm.. besonders für das Tier. Ich liebe Hunde selbst über alles, konnte jedoch leider selbst nie einen zu mir holen, da ich bis abends arbeite und allein wohne, der Hund hätte somit u.a. zu wenig Aufmerksamkeit.

Wenn deine Mutter und ihr Freund definitiv nur abends Zeit hätten um sich mal um den Hund zu kümmern, solltest du dir sehr sicher sein, dass du jeden tag genug hast. Auch mittags schon, er muss ja auch unterm Tag mal sein Geschäft verrichten und hätte gerne etwas Bespaßung. Sonst kommt er nur auf dumme Gedanken und leidet über kurz oder lang darunter.

Wenn das für die folgenden Jahre relativ gesichert wäre, das du ihm ein angemessenes Leben bieten kannst, spricht eigentlich wenig dagegen. Es gibt auch nicht umsonst so viele Arten von Tiertherapien, ich bin davon überzeugt dass Tiere, insbesondere Hunde, einen positiven Einfluss auf unsere Psyche und unser Wohlbefinden haben können.

Bezüglich der depression könnte er dir mit sicherheit weiterhelfen. Aber denke mal etwas ferner in die zukunft: angenommen in sagen wir 1-2 jahren bist du wieder gesund, was wird dann aus deinem hund? Bei deiner mutter kannst du ihn nicht lassen wenn sie vollzeit berufstätig ist. Ziehst du aus? Gehst du arbeiten? Findest du überhaupt eine wohnung, in der hunde erlaubt sind? Und wenn ja, hättest du dann noch genug zeit für dein tierchen? Hunde können auch einsam werden. Eine andere möglichkeit wäre vlt, dir im tierheim einen schon alten hund zu holen und ihm seine letzten lebensjahre zu verschönern, da alte hunde fast von keinem adoptiert werden. Aber hier wäre dann die frage: wenn er früh stirbt, könntest du es verkraften? Allerdings hättest du dann deine zukunft nicht so eingeschränkt. Wenn man ein tier hat, dann will man auch für sein tier da sein. Es würde dir das herz brechen wenn in 1-2 jahren dein hund täglich 8 stunden auf deine rückkehr von der arbeit warten müsste. Denk drüber nach. Ich hoffe es geht dir bald besser :)

Also eins kann ich dir sagen der Hund hilft dir sicher bei Depressionen, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Allerdings brauchg der Hund regelmäßig Auslauf, da musst du auch deinen Ar*** hochkriegen und mit dem Hund laufen was manchmal wirklich schwierig ist! Aber die viele frische Luft und die Gesellschaft eines Tieres das absolut nicht über dich urteilt kann dir sehr guttun oder dich aber auch überfordern wenn dir keiner mal unter die Arme greifen kann.

Jetzt der weiter Punkt. Noch bist du krankgeschrieben, aber was ist wenn du wieder soweit gesund bist und arbeiten gehen kannst? Man sollte einen Hund nicht länger als 4-5 Stunden alleine lassen. Zudem muss der Hund je nach Rasse mindestens 2-3 Stunden am Tag raus. Bist du dem auch noch gewachsen wenn du wieder arbeitest? Einen Welpen dürftest du zb gar nicht alleine lassen bis zum 6 ten Monat und ab dann darfst du auch erst sehr langsam anfangen ihn ans alleine sein zu gewöhnen.

Ein Hund kostet außerdem viel Geld ordentliches Futter ist notwendig und es kann auch mal vorkommen das du zum Tierarzt muss was manchmal tausende von Euro kosten kann!

Du musst dir wirklich im klaren sein was das alles bedeutet. Der Hund gibt dir zwar viel aber auch du musst ihm erstmal dafür viel geben. Ein Hund muss man ja auch erziehen was auch nicht immer ganz einfach ist. Wenn du dir wirklich mit allem im klaren bist dann steht dem ganzen nichts mehr im wege.

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Was kann ich gegen Einsamkeitsgefühl tun?

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Motivation fehlt neuerdings zu allem... Woher kommt das?

Moin.

Erst ein mal von vorne herein direkt erst mal eine Durchsage an all diejenigen, die mir nun mit "Gott gibt dir Kraft" oder dergleichen antworten wollen: Ich habe nichts dagegen, wenn ihr einer Religion angehört, aber ich tu es eindeutig nicht, und somit ist die Antwort auch nicht hilfreich.

Zur eigentlichen Frage. Aus irgend einem Grund bin ich in letzter Zeit immer weniger motiviert, irgend etwas zu tun. Zu vielen Dingen, die mir sonst Freude bereitet haben, muss ich mich mittlerweile bereits überwinden, und ich verstehe nicht, wieso das so ist. An sich bin ich eigentlich eher als eine fröhliche Person bekannt, lebensfroh, freundlich, immer gut gelaunt, doch auch das ist aus irgend einem Grund einfach nicht mehr so.

In meiner Freizeit programmiere ich normalerweise echt viel, habe auch einige größere Projekte begonnen, die ich nun jedoch irgendwie nicht mehr weiterführen kann/möchte, ich zocke relativ viel, spiele ansonsten Badminton. Ich bin auch viel in Messengern unterwegs, weil das irgendwie einer der einzigen Wege ist, wie ich mich noch großartig mit irgend wem über Alltägliches unterhalte.

Richtige Freunde habe ich nämlich keine, das liegt an einigen Gründen aus meiner Vergangenheit, auf die ich hier aber nicht weiter eingehen will, da ich damit so ziemlich abgeschlossen habe, und das Thema nicht wieder aufwühlen will. Gestört hat es mich immer ein wenig, ein großes Problem, dass mir irgendwie die Freude am Leben raubt, war das aber schon lange nicht mehr, und ich denke, auch jetzt ist das weiterhin kein Problem. Der einzige Weg, wie ich mir das ansonsten erklären könnte, wäre mit meiner letzten Beziehung. Aber auch damit bin ich mir nicht sicher.

Die Beziehung ist mittlerweile bereits n wenig was her, vor Ostern haben wir die Beziehung beendet. Bzw. ich. Der Grund dafür ist recht einfach, sie konnte sich zum Einen nie an Absprachen oder Versprechen halten, und, wie sich später heraus stellte, sie ist mir fremd gegangen. Doch auch wenn sie mir extrem weh getan hat, und ich weiß, selbst würde man das mit dem Fremdgehen mal außen vorlassen, die Beziehung mit ihr würde einfach nicht funktionieren, ich vermisse sie, und ich denke, eine Freundin, die so verständnisvoll mit einem umgeht, werd ich niemals wieder finden. Ich denke, ich hab einfach immer noch nicht so wirklich mit ihr abgeschlossen.

Auch in Messengern habe ich langsam immer mehr das Gefühl, dass kaum noch einer noch nicht zu oberflächlich/vorurteilsbehaftet ist, mit nem Nerd zu schreiben. Egal, wen man anschreibt, und wie freundlich und interessant man wirkt, man wird ignoriert. Das war mal anders. Dass es nach wie vor Menschen gibt, die mit einem schreiben wollen, bezweifle ich nicht. Aber ich habe das Gefühl, ich schreibe da die Falschen an.

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Gruß

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Stiefvater behandelt mich wie dreck Hilfe was tun?

Meine Eltern haben sich in meinem 11. Lebensjahr getrennt. Mein Vater war alkoholiker und war ein Frauenschläger. Meine Mutter hat hatte meinem Stiefvater schon vor der Trennung kennengelernt und geheiratet als ich 12 wurde. Ich verstand mich gut mit ihm. War froh das ich von meinem Vater entkommen konnte. Ich schichte mir aber schon damals mit 11 Hilfe bei Schulpsychologen, weil ich mir eine zeit lang vorgeworfen habe, es wäre meine Schuld, dass mama den Papa nicht mehr lieb hat. Irgendwann nach 3 Monaten habe ich den Kontakt zur Psychologin abgebrochen weil meine Mutter damals einen Zettel in meinem Rucksack fand und Stress schob. Aus Angst wurde alles abgebrochen. Auf jeden Fall... ich verstand mich eine Zeit lang gut mit meinem Stiefvater, bis er dann in meinem damaligen alter von 13 Jahren anfing mich ganz komisch anzufassen (po, Brust, unten rum), vor meiner Mutter Kommentare abließ wie kommt zeigt mir eure Brüste ich Vergleich sie mal, oder komm wir "kuscheln mal frag deine Mama ich kann kanns", in der 7. klasse hielt er mir auch mal einen Massage vibrator, oder was auch immer das war, an die Hose. Es waren immer ekelhafte Kommentare oder Berührungen. Ich habe Oft gesagt er soll aufhören, meine Mutter hat nie großartig was dazu gesagt außer "ach Schatz hör doch auf sie zu ärgern". Irgendwann erzählte ich es meinem Freund (20) er war total schockiert und sagte wir müssen zu meiner mutter gehen. Das taten wir. Da mein Stiefvater nichts von meinem Freund wussste zu dem Zeitpunkt,hat meine Mutter gelogen jemand hätte ihr auf Facebook eine Nachricht geschrieben in der das mit dem Massage Vibrator stand, die Nachricht wurde angeblich von selbst gelöscht (TOTAL SCHWACHSINNIG) nach der Konfrontation hat der eine Albtraum gelöst und der andere angefangen. Seit dem werde ich von meinem Stiefvater tyrannisiert. Nur noch er darf bestimmen ob ich raus darf, ich muss ihn immer fragen. Ein mal war ich beim Arzt wegen Mandelentzündung und habe Ärger bekommen, weil ihn nicht um die Erlaubnis gefragt habe. Er arbeitet nur am Wochenende ich arbeite (bin in der Ausbildung) meine Mutter arbeitet auch. Er macht null zuhause. Ich muss nach der Arbeit um halb 6 das ganze Haus putzen, und wenn ich nicht fertig bin gibts ärger. Meine Mutter sagt nix dazu. Übrigens haben sie zwei Kinder (4 und 2 Jahre alt), um die Ich mich auch kümmere. Meinen Plan muss ich IMMER nur nach ihnen richten. Mein Stiefvater hat mir heute mitgeteilt das er mich hasst und mir so lange das Leben zur Hölle macht, bis ich mich nicht entschuldige dafür, dass ich meiner Mutter und der anderen Person das erzählt habe und ihn als ped@ dargestellt habe. Ich fühle mich selig kaputt, streite mich oft mit meiner Mutter, weil ich einfach genervt bin und sauer bin da sie nichts dazu sagt. Er ist faul und sagt ich mache nix zuhause (ich putze das ganze Haus, gehe mit seinem Hund raus, Bügel, staubsauge usw). Ich bin fertig mit den Nerven. Ich bin traurig und fühle mich depressiv einfach alleine.

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