Hund als Wachhund gegen Einbruch für die Firma kaufen?

8 Antworten

Hallo natürlich geht das ;) Der Hund wird über die Firma angemeldet, somit bekommst du dann per Steuerrückzahlungen die Kosten der Anschaffung, Versicherung, Futter und Trainingskosten zurück. Kenne einige die das so handhaben, ist ganz normal. Steuern zahlt man ebenfalls nicht für einen Wachhund. Bezüglich der Rassenwahl täte ich dir allerdings eher ein Riesenschnauzer, Schäferhund, Rotti oder Hovawart empfehlen ;) Leben auch etwas länger als Deutsche Doggen ;)

Doggen scheiden aus.... zu groß....Lebenserwartung zu kurz :-) Langhaar auch nicht. Hund ist ja mit im Haus.

Denke gerade an einen Labrador oder Dobermann. Mit Dobermann bin ich aufgewachsen, Labi kenne ich nicht wirklich

Erfahrungen?

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@VerenaMueller

Dobermänner sind leider viel zu sensibel für sowas und Labbys haben nicht die Reizschwelle und sind wahrscheinlich auch zu leicht mit einen Leckerchen zu bestechen. Und so als Tipp Labradore haaren ohne Ende, habe selber schon einen gehabt, die Haare setzen sich überall fest. Wie wäre es mit einen spanischen Bardino? http://de.wikipedia.org/wiki/Majorero_Canario ist eigentlich perfekt als Wach- und Familienhund :)

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Den Hund wirst du höchstwahrscheinlich nicht in die Betriebsausgaben reinbekommen.

Dem FA kommt es darauf an, ob der Wachhund dazu dient, um die laufenden Einnahmen zu erzielen. Da ist es schon mal wichtig, für welche Branche der Wachhund eingesetzt werden soll.

Da dann noch dein Büro in deinem Wohnhaus ist, ist eine Trennung als rein "geschäftlicher" Wachhund schon mal sehr schwer zu erzielen.

Generell sollte man so ein Vorhaben mit dem zuständigen FA absprechen. Und zwar verbindlich. nicht dass es hinterher ein böses Erwachen gibt.

Nichts desto Trotz würde ich den Steuerberater wechseln, wenn er nicht mal die Thematik kennt, vor allem da es schon einige Entscheide von verschiedenen Gerichten diesbezüglich gab.

Danke! Der Steuerberater sagte, er hatte nur mal einen Fall, als es um ein Unternehmen im Industriegebiet geht, welches am Wochenende verwaist war. (Entfernung zum nächsten Haus mindestens 200 m) Da konnte der Hund abgesetzt werden.

Deswegen ja meine Frage bei den FAs. Aufgrund der vielen Einbrüche aber sagten die Damen, dass sie sich das vorstellen können. Gibt es Paragraphen dazu? Wie kann ich die Damen zu einer schriftlichen Zusage bewegen?

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Aus der Sicht des Doggenzüchters (pfui der möge sich seinen Hunden gegenüber schämen = hoffentlich gibt ihm das Schicksal....@e'*##ß//(&%$§µ) ist das recht Geschäftstüchtig...und wer weiß wer hinter dem Ausgucken für lohnende Einbruchdiebstähle steckt.... (sorry konnt ich mir nicht verkneifen, kommtnichtmehrvor)

Aus der Sicht der Selbständigen = Was ist denn das für ein "Dummfug"?

Das einzig sichere ist eine elektronische Alarmanlage - nur das wird übrigens von Versicherungen für Werte und Wertgegenständen auch anerkannt!

Es ist also völlig unerheblich was das Finanzamt sich vorstellen könnte - Viele Finanzämter streichen derartige Kosten dann von der Liste..... bzw. der "Geldwerte Vorteil wird auf das Einkommen mit Plus angerechnet"!

Na dann laß mal hier: https://www.allianz.de/ratgeber/2013_08/2013-08-06-wachhund.html

Soviel zum Thema Dummfug.

Ich geb Dir in einem Punkt recht: Der Doggenzüchter war extrem geschäftsbedacht und wurfgeil, deswegen von ihm kein Hund

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@VerenaMueller

Stell einmal einen Antrag auf Hausratversicherung und hier beinhaltet spezielle Wertgegenstände (auch bei der Allianz/ Link sagt ja null zur Haftungsübernahme aus) um Beispiel

  • Kunstwerke, Bildkunst, historische Ausstellungsstücke, Schmuckstücke von ausragendem Wert, .....usw.

Und dann wirst Du feststellen, dass solcherlei nur versichert wird - wenn du eine vorgeschriebene Alarmanlage installierst. Von Hund liest man nix, denn Hund kann sofort außer Gefecht gesetzt werden.

Ein Hund und auch zwei Hunde sind keinerlei Schutz vor Einbrüchen und sonstigen Anschlägen an Leib, Eigentum und Leben!

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hab ich richtig verstanden,du hast dein büro in deinem haus,und möchtest den hund steuerlich als wachhund absetzen? hauptsache er ist dann trotzdem ein familienmitglied. ich weiß nicht ob und wie man den hund von der steuer absetzt,aber wenn der doggenzüchter mehrere leute kennt die das so machen kann er dir vielleicht tips geben,oder bei jemandem nachfragen der das so macht. er muß dir dann ja keine daten der personen geben.

Wie soll der Hund denn ein Familienmitglied sein, wenn er allein ein Büro bewachen soll? Da wird ja wohl kaum jemand mit dem Hund kampieren.

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Ob der Kauf steuerlich absetzbar ist, weiß ich nicht, wohl aber, daß die laufenden Kosten für den Wachhund, der Betriebseigentum bewacht, wie Futter und auch Tierarztkosten steuerlich über den Betrieb absetzbar sind. Ich habe selber Hunde bei denen das ohne Probleme geht. Es muß natürlich auch eine entsprechende Rasse bzw. Größe sein.

Was habt Ihr für Hunde?

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