Hund -ab welchen Temperaturen ins Haus

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn ein Berner Sennhund eine vorschriftsmäßige isolierte Hütte an einem windgeschützten, überdachten Platz hat, dann kann er draußen bleiben. Schlechter als die Kälte ist der ständige Temperaturwechsel für einen Hund zu verkraften.

Wenn er schon nachts reingeholt wird, dann nicht in die geheizten Wohnräume sperren, sondern ihm kühlere Nebenräume anbieten. Man muss sich entscheiden: Freilufthund oder Wohnungshund - ständiger Wechsel ist am Schlechtesten.

Stimmt ,davon habe ich auch schon gelesen. Unser Berner ist nun schon der 3.,wir sind also "Bernererfahren". Und es sind schon immer Freilufthunde gewesen. Häufig habe ich den Eindruck,daß sie die Kälte lieben. Bei Schneefall "ticken" sie regelrecht aus. Jedoch gabe s schon Nachbarn,die unsere Hunde bedauerten. "Müssen die bei dem Wetter draußen bleiben? usw................." Und heutzutage wird man ja , deshalb ganz schnell mal angezeigt. Trotzdem DANKE für deinen Rat.

0
@flametree

Das ist aber auch traurig, wenn euer Hund nicht bei seinem Rudel sein kann! Da nutzen auch die schönsten Begriffe a´la "Freilufthund" (klingt fast wie "freigänger"-Kater, muss ja dann was positiives sein, so nach dem Motto..) nix!

0
@arabella70

Freigänger-Kater ist nix Positives. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 2 Jahren...

Komischerweise wollen die Leute immer, dass die Hunde in der warmen Wohnung leben und die Katzen sollen bei Wind und Wetter draußen rumfliegen, möglichst auch noch nachts.

0
@kuechentiger

Stimmt z.T. :weil ich viele Freunde und Bekannte habe,die ihre Katzen keinen "Freigang" gönnen.

0

Also nachts solltest du ihn weiterhin rein holen bei den Minus Graden, der Arme erfriert ja sonst (Boah, -21 Grad das ist schon sehr kalt). Tagsüber würde ich ihn raus lassen, wenn er bis jetzt auch immer bei "normal" kalten Temperaturen draussen war, wenn es da natürlich auch so enorm ins Minus geht würd ich ihn da auch rein holen.

hunde und katzen können ohne uns überleben, sicher hat dein hund eine ordentliche hütte die er selber erwärmen kann. hab mal einen bernhardiner gehabt, der lag auch auf eis und war sehr glücklich dabei hunde frieren anders wenns kalt ist machen die das maul zu und es kommt keine kalte luft rein, darum ist es ein problem wenn hunde im auto sind und die fenster sind zu, das ist quälerei, aber nicht draußen das ist okay

menschen die anzeige erstatten haben einen knall ,leider gibt es immer mehr psyscho tierfreunde dagegen kann man nichts machen

Ich halte diese Temperaturwechsel für sehr kritisch. Wenn, dann würde ich ihn im Keller halten, über Nacht.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, egal ob Husky oder Senne, er gehört zur Familie, also ins Haus. Hunde die dauernd draußen schlafen müssen, so ist meine Beobachtung, leben nicht so lange, wie die Hunde die drinnen schlafen.

Mit meinem Hovawart hatten wir früher das gleiche Problem, er liebte die Kälte sehr. Wenn er in Bewegung war, war es Ok für mich, aber ansonsten kam er zum abtrocknen erst einmal auf seinen Nachtschlafplatz im Keller und dann selbstständig zu uns in die Wohnung, wenn er trocken war.

Das hatte bestimmt nichts,mit den Temperaturen zu tun. Wir haben schon mehrere Hunde gehabt. Leider mussten 2 eingeschläfert werden,da sie Tumore hatten. Aber zu deiner Beruhigung er ist jetzt wieder drinnen! Er liegt "zu unseren Füssen".

0

Ich würde meinen Hund drinnen lassen und würde ihm entscheiden lassen was er will wenn er drinnen zu unruhig ist dann lass ihn raus und wenn es ihm zu kalt wird dann lass ihn wieder rein. lg. <3

Was möchtest Du wissen?