Hund - Rüde - Sterilisation - Kastration?

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6 Antworten

Sterilisation wird in der Regel nicht durchgeführt.

Ja Homone usw. sind weiterhin vorhanden, aber das Ejakulat hat keine Spermien. Dies ist aber oft nicht immer von Dauer. Heißt es muss jährlich eine Probe abgegeben werden, ob er noch steril ist.

Auch würde das Verhalten wie Fressunlust, erhöhte Temperatur, starkes Reagieren auf Hündinenurin usw. bestehen bleiben.

Wenn dein Rüde nichts frisst, wenn läufige Hündinen in der Nähe sind und beim Spaziergang auf Fährten extrem fixiert ist bzw. event sogar anfängt zu speicheln oder zu zittern, kann ich dir nur eine Kastration ans Herz legen.

Das ist ein deutliches Hypersexen und für jeden Tierarzt ein drifitger Grund zu kastrieren

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Kommentar von James131
01.09.2014, 02:10
Wenn dein Rüde nichts frisst, wenn läufige Hündinen in der Nähe sind und beim Spaziergang auf Fährten extrem fixiert ist bzw. event sogar anfängt zu speicheln oder zu zittern, kann ich dir nur eine Kastration ans Herz legen.

Das ist ein deutliches Hypersexen und für jeden Tierarzt ein drifitger Grund zu kastrieren

Klar, was fuer lustig Spass. Das ist eine Begruendung, einme fadenscheinige und offensichtliche.

Es gibt einfache grundlegende Methoden, die soetwas leicht beheben und mit wenig Wissen und Anleitung ist das schnell behoben, jedenfalls in der Mehrheit der Faelle. Die Nebenwirkung einer Kastration sind da erheblicher

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Ich habe meinen Hengst vor 20 Jahren sterilisieren lassen. Der damalige Tierarzt lachte sich tot über so eine "Schnapsidee", aber so habe ich weiterhin einen stolzen Hengst mit allem Drum und dran, der mit seiner Stute zusammen stehen darf, den Trieb hat, aber unfruchtbar ist.

Das bedeutet, Dein Hund darf ein Mann bleiben , ist weiterhin an läufigen Damen interessiert, aber im Falle eines ungewollten Deckacktes, kommt kein Nachwuchs.

Ein Hormonchip ist nur eine vorübergehende Lösung, nach einem halben Jahr muss man einen Weiteren setzen lassen.

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Er kann und will decken, kann aber keine Welpen produzieren (glaube aber nicht, dass diese OP am Hund durchgeführt wird). Der Kastrationschip hält nur ca 1/2 Jahr und dient eigentlich nur dem Test, "verändert der Hund sein Verhalten "?

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Kommentar von James131
01.09.2014, 02:12

Warum glaubst nur und weisst nicht, es wird gemacht und die Mehrheit der Tieraerzte macht es, wenn Halter fragt, nur Mensch weiss es nicht, das der Haken

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Also ich kenne kaum Jemanden der seinen Rüden n cht kastrieiren läßt allein schon weil es viel einfacher ist als bei einer Hündin und weil man damit unkontrollierte Zugungen von Nachwuchs verhindert. Die Rüden sind dann ruhiger wenn sie kastriert sind und laufen nicht jeder läufigen Hündin nach.

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Kommentar von James131
01.09.2014, 02:07
Die Rüden sind dann ruhiger wenn sie kastriert sind und laufen nicht jeder läufigen Hündin nach.

Ḱann sein, muss nicht und im Zweifel laeuft Hund eben doch jeder Huendin nach und ..... eine Kastration als erstatz fuer Ausbildung ist rechtlich gar nicht zulaessig.

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Ja, solche Tieeraerzte gibt es , mehr als genug und warumm sollte es unueblich sein? Weil es die Mehrheit der Hundehalter manges Wissen nicht nachfragt?

Es aendert sich nicht, ausser, dass er eine weile nach der Behandlung uebliche Unterlaibs-OP_probleme hat.

Es heisst, dass der Ruede sich nicht reproduzieren kann und Du nur bei erichtiger und konsequenter Ausbildung den Hund unter Kontrolle hast. Ein Ruede laeuft nur dann weg wenn Du es zulaesst, das mit Laeufigkeit ist eine Ausrede und selbst Kastrierte Rueden reagieren auf laeufige Huendinnen.

Der Hunbd "leidet" weil Du es zulaewsst, kein Ruede, der nicht decken darf leidet, ausnahme sind nicht gut gehaltene

Ein Hormonchip ist faktisch das selbe, da durch Hormone etwas veraendert wird.

Noch mal eine Kastration ersetzt keine Ausbildung und wird in den seltensten Faellen das Verhalten bei laeufigen Huendinnen veraendern es sei denn, Du tust per Ausbildung etwas.

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Kommentar von Lifewave
01.09.2014, 06:24
Es aendert sich nicht, ausser, dass er eine weile nach der Behandlung uebliche Unterlaibs-OP_probleme hat.>

??? Wieso hat er Unterleibsprobleme, wenn man ihn sterilisieren lässt?

Übrigens läuft mein Hund nicht weg. Er ist super erzogen und hört in jeder Situation. Selbst wenn er die Spur einer läufigen Hündin hat.

Er ist dann nur aufgeregter und konzentriert sich auf die Fährte der Hündin. Wenn ich aber die Richtung wechsele (selbst ohne Rufen), orientiert er sich trotzdem an mir und kommt zu mir.

Ich laufe in dieser Zeit vermehrt Wege und in Gegenden, in denen diese Hündinnen sich nicht bewegen. Aber manchmal kommt es doch vor, dass sich unsere Wege mal kreuzen.

Das mit dem Fressen ist jetzt auch nicht so, dass er gar nichts frisst in diesen Tagen. Er frisst halt nur schlecht, d. h. nur alle 2 Mahlzeiten oder so.

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Kommentar von Morwyn
01.09.2014, 17:48

"Es aendert sich nicht, ausser, dass er eine weile nach der Behandlung uebliche Unterlaibs-OP_probleme hat."

Da frage ich mich dann doch, wo es an Wissen mangelt. Natürlich ändert sich etwas. Solche Beschreibungen zeigen, dass sich hier auf 1-2 einseitig beleuchtete Bücher von Kastrationsgegnern bezogen wird und Gespräche mit neutralen Quellen und verschiedenen Tierärzten die auch kastrieren, ausbleiben.

Es grenz im Moment fast an Rufmord, dass ständig gegen Tierärzte gehetzt wird.

Man nimmt sicher kein jahrelanges Studium auf sich, verschuldet sich oft bei Eröffnung oder Übernahme einer Praxis, hat kaum Freizeit oder Zeit für eigene Tiere ..

Damit man dann "gegen das Gesetzt" verstößt und Tieren ohne Grund " Organe entnimmt".

Nein. Es gibt Gründe für eine Kastration. PUNKT. Hypersexen ist ein physiologischer Vorgang, der nicht abtrainiert werden kann. PUNKT. Dies sind medizinische Fakten.

Ich kann mir auch nicht meine starken Regelschmerzen oder meine Stimmungsschwankungen während meiner Periode abtrainieren (wäre super wenn das ginge). Andere Menschen haben eben nicht diese Probleme erste gar nicht, müssen also auch nichts tun. Wenn sie aber da sind, kann man eingreifen. Gleiches gilt für Hypersexen.

Nicht jedes Tier soll blind kastriert werden und bei Hündinen muss die GEfahr der Inkontinenz berücksichtig werden. Diese Problematik ist bei Rüden weiter nicht vorhanden. Es sind winzige Hautschnitte, kaum Schmerzen, langsame Absenkung des Hormonspiegels, und eben ein Abflächer solcher wie hier genannten Problematiken

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Kommentar von wotan0000
01.09.2014, 22:11

Der Hunbd "leidet" weil Du es zulaewsst, kein Ruede, der nicht decken darf leidet, ausnahme sind nicht gut gehaltene

Was bildest Du Dir eigentlich ein? Du unterstellst unter anderem mir, mein Hund würde nicht gut gehalten. Mein Hund ist vernünftig erzogen und war bei läufigen Hündinnen abrufbar. Er hat auch nicht gejammert, ist auch nicht ausgebüxt.

Er hat gelitten! Gehungert und nicht getrunken! Und da kommt so ein Klugredner und unterstellt "schlechte Haltung"?

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kastrationen dürfen nciht nur auf wunsch durchgeführt werden, in der regel finden die tierärzte aber eine verdachtsdiagnose die das rechtfertigt. ich finde auch, dass die rüden unnötig leiden, wenn sie wollen und nicht dürfen ...

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