Hündin hat Angst vor andere Hunde

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10 Antworten

Hi war sie als Welpe auch schon so?? Wäre wichtig um zu verstehen ob eine mangelnde Sozialsierung im Welpnalter vorgelegen hat oder schlichte Erziehungsfehler. Wurde sie im Tierheim nicht richtig sozialisiert sehe ich keinen anderen Weg als zum Hundetrainer, am Besten ein Verhaltenstherapeuten, Sind es Erziehungsfehler, wie da kommt ein großer Hund, jetzt muss ich mein Hund wegziehen oder auf den Arm nehmen, so reicht meiner Meinung nach auch eine normale Hundeschule einmal in der Woche zu besuchen, damit ihr lernt, Gefahren richtig einzuschätzen und selbstsicherer damit umzugehen, viel von der menschlichen Unsicherheit übeträgt sich auf den Hund.

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MadameSally 23.03.2014, 13:48

Als Welpe kam Sie nicht so oft mit anderen Hunden in Kontakt und als wir Sie aus dem Tierheim geholt haben, meinte die Dame auch das Sie sehr zurückhalten und Ängstlich ist.

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jww28 23.03.2014, 13:56
@MadameSally

:( hm das is ja nicht so schön :( denke mal dann solltet ihr wirklich zu einen Therapteuten und bei null anfangen, sprich sie wieder wie ein Welpe an alles ranführen. Es gibt auch sogenannte Angsthundetreffs, da lernen die Hunde erstmal wieder andere Hunde zu verstehen etc. Wichtig ist für euch draußen das ihr es vermeidet das euer Hund überannt wird von anderen. Sprch kommt euch einer entgegen mit einen freilaufenden Hund bittet ihn den Hund anzuleinen und den Hund an der Leine kontrolliert euren zuzuführen. Sie muss nun erstmal lernen das ihr sie beschützt und das sie in eurer Nähe vor anderen Hunden keine Angst haben muss. Wenn ihr draußen seit und von der Ferne kommt ein Hund ,lasst eure Hündin den Hund beobachten, zeigt sie Angst, nehmt mehr Abstand, nimmt ihre Angst ab, so könnt ihr euch nähern.

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Hast du vielleicht einen Bekannten mit Hund.Wenn Ihr tägliche geneinsame Spaziergänge macht dann wird sie bald merken das ihr nichts getan wird....vorausgesetzt es ist ein ruhiger ausgeglichener Hund....kein Wirbelwind,das würde sie noch mehr verunsichern.Oder vielleicht könntest du mit einer Freundin/Freund einen sehr lieben ruhigen gut sozialisierten Hund aus dem Tierheim zusammen mit deiner Hündin ausführen.Man sollte jedoch die Hunde genügend weit voneinander entfernt führen....also den einen auf der rechten Seite den anderen auf der linken Seite und dazwischen ihr beide.Das sollte man jedoch wirklich täglich machen und so wird sie sich sicherlich daran gewöhnen das ihr nichts böses passiert. Das braucht auf alle Fälle Zeit und vielleicht Spielen die beiden dann früher oder später zusammen.Und das andere Problem....sie muß sich nicht unbedingt von jeden streicheln lassen....das würde ich auch auf keinen Fall erzwingen wollen, wenn sie das nicht will dann nicht. Bei dem Angstproblem wünsche ich Euch viel Glück und Erfolg.

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MadameSally 23.03.2014, 13:51

In der Nachbarschaft gibt es ein Hund, die gehen morgens auch gemeinsam Gassi doch mein Hund nimmt abstandt von dem anderen Hund und lässt den sozusagen links liegen. Alle sollen auch mein Hund nicht streicheln doch Nachbarn mit dennen man sich gut versteht die dürfen mein Hund wenn Sie es zulässt auch Streicheln -.-

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Bloß nicht verhätscheln... Also nicht ohh du arme, ist doch alles gut und so was, zum Hund sagen und auch nicht drauf einreden... Einfach so tun als wenn alles normal ist und so weiter gehen als wenn nichts los wäre, sie einfach machen lassen und vielleichtgibt sich das dann im laufe der Zeit. In dem man auf den Hund einredet verstärkt man ihn und bestätigt ihm, dass er Angst haben sollte. Wenn man den Hund nicht bestätigt, dann sagt man ihm das alles normal ist und er sich nicht fürchten brauch. Aber trotzdem drauf achten das sie nicht angefallen wird, denn dann wirds noch schlimmer.

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MadameSally 23.03.2014, 13:42

Ich ignoiere das ja meistens oder gehe auf den anderen Hund zu um zu zeigen das der Hund nichts tut und dann traut Sie sich auch etwas näher an den Hund ran aber die Angst bleibt bei Ihr trotzdem noch vorhanden.

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Ihr habt den Hund weder sozialisiert noch erzogen, Begegnungen mit Hunden und der ganzen Umwelt muss man üben.

Da bleibt nur, retten was zu retten ist. Ihr braucht eine gute Hundeschule.

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MadameSally 23.03.2014, 14:28

Ob ich mein Hund erzogen habe oder nicht das kann ich am besten beurteilen!

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Bleib gelassen und vermittle Deiner Hündin in erster Linie Schutz und Fürsorge. Zeige ihr, dass sie Dir vertrauen kann und sich Dir hingeben kann. Zeige ihr, dass Du für sie da bist, dass Du freundlich, souverän, beständig, achtsam und verläßlich bist. Das geht nicht von heute auf morgen.

Gehe an der Leine (bitte nur mit Brustgeschirr, sie soll atmen dürfen, auch wenn sie zieht) VOR ihr und zeige ihr damit, dass Du den Weg für sie bahnst, dass Du Gefahren erkennst und im Notfall für sie auch in die Bresche springst. Bleibe umso gelassener, je mehr sie ausflipp. Nicht schimpfen oder strafen - NIE! Lass sie bitte nicht von fremden Menschen antatschen. Solche Hunde können schnell durch sowas zu Angstbeißern werden.

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MadameSally 23.03.2014, 19:50

Vielen Dank für diese Tipps ;)

PS: Lasse mein Hund nicht von fremden Menschen streicheln ;)

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Ich habe meine Nachbarschaft so erzogen ,Das Sie mir mit Ihrem Hunden vom Leibe bleibt. Ich habe keine Lust zu sinnlosen Beißereien. Sorgfältig sollte man mit seinen Hunden schon umgehen. Gehe anderen Hunden aus dem Wege , das sich Dein Tier beruhigen kann.-

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MadameSally 23.03.2014, 13:34

Meine Hündin soll anderen Hunden aber nicht aus dem Weg gehen. Möchte ja das Sie draußen mit anderen Hunden zsm. Spielt.

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Imbellis 23.03.2014, 13:42
@MadameSally

Es gibt aber Hunde die das nicht wollen oder mögen ich finde auch das sollte man akzeptieren und ich würde auch mit ihm an vielen einsamen Stellen wandern Wälder ect. und er und auch du kommen zur Ruhe du wirst dich wundern was für einen tollen Hund du hast.So wird er und du doch nur ständig mit euren Unzulänglichkeiten konfrontiert.Und ich bezweifle das das gut ist.

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Ich weiß zwar nicht, wo du wohnst, hier ist aber ein guter Hundetrainer, dem kannst du auch eine E-mail schicken, ich denke, er kann dir da schon irgendwelche Ratschläge geben, vor allem weil er viel mit Problemhunden arbeitet.

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MadameSally 23.03.2014, 13:43

Ich wohne in Berlin, könntest du mir die E-Mail Adresse bitte zukommen lassen?

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Wart ihr schon in eine Hundeschule? Wäre allerhöchste Zeit. Auch ein persönlicher Hundetrainer kann helfen.

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MadameSally 23.03.2014, 13:30

Nein waren wir noch nicht. Wollte es erst einmal mit eigener Hand versuchen.

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karinnox 23.03.2014, 13:31
@MadameSally

NEIN,.... dazu fehlt euch das wissen,..... ihr macht es nur noch schlimmer!!!!

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Dackelmann888 23.03.2014, 13:35
@karinnox

karinnox,,da gebe ich Dir recht. Man soll den Hunden aus den Wege gehen, damit ruhe einkehrt.

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Training Training Training,.... ein guter hundetrainer soll mit euch einen desinsibilisierungs-plan ausarbeiten.

eure Hündin muss langsam lernen das ihr keiner was tut,...

wenn ihr sie schon sooooo lange habt--wieso fällt euch das erst JETZT auf,...ihr hätte schon alles hinter euch wenn ihr gleich mit ihr an ihrer angst gearbeitet hättet.

JETZT dauert das sicher länger--ihr verhalten hat sich gefestigt.

nicht alleine daran rumpfuschen-holt euch wem dazu der sich auskennt.

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MadameSally 23.03.2014, 13:35

Man erkennt Probleme meistens wenn es zuspät ist und die Zeit rennt davon. Doch lieber jetzt nach einer Lösung ohne Hundetrainer finden anstatt nie. ;)

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Dann hat er schlechte Erfahrungen gehabt.

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