Hotelrechnung nach 2 Jahren erhalten!?

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Hallo,

ich würde euren Sachverhalt (also "Schaden" gemeldet, "Schaden" war wesentlich kleiner, Reinigung im Preis enthalten etc.) in einem freundlichem Brief an die Hotelleitung schreiben. NAchfragen, warum sooo spät nun erst eine Rechnung kommt! Das Hotel soll nachweisen, ob es überhaubt euer Zimmer und euer Fleck war!

Ich würde freundlich darauf hinweisen, dass ihr nicht gewillt seid, die Reinigung zu bezahlen (Gründe siehe oben) und euch ggfs. rechtlichen Beistand holt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Hotel nachweisen kann, dass es euer Fleck war und ich kann mir auch keinen Vorsitzenden vorstellen, der nach so langer Zeit (das Zimmer wurde ja sicherlich immer wieder vermietet) euch die Rechnung aufdrückt.

Kopf hoch und viel Glück! Immer freundlich bleiben :-)

Puh, das klingt ziemlich frech. Ich denke, wenn du noch eine Quittung hast, die belegt, dass damals die komplette Rechnung inklusive des Flecks beglichen wurde, können die nicht mehr viel machen. Wenn du das nicht haben solltest, würde ich dort anrufen und sie zur Rede stellen. Ich würde ihnen schlechte Werbung und schlechte Bewertungen im Internet androhen, oder diese Sache publik zu machen. 

Alles Gute und halt uns auf dem Laufenden! 

Hallo, ich persönlich würde in so einem Fall alles immer schriftlich machen - da hat man was in der Hand, falls es mal vor Gericht gehen sollte, was ich aber nicht glaube.

Und dem Hotel zu drohen, halte ich für den falschen Weg! Das könnte einem evtl. später negativ ausgelegt werden. Bestimmt aber freundlich dem Ganzen entgegentreten!

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Ich würde damit auch direkt zum Anwalt, gerade weil du den Schaden ja angegeben hast... und man müsste ja beweisen können das es das Maskara deiner Freundin ist.... nach 2 jahren (wenn es hart auf hart kommt). diese Witzbolde

Widerspruch kostenpflichtig?

Eigentlich war ich der Meinung, dass ein Widerspruch gegen eine Sache, Rechnung oder Bescheid kostenfrei ist? Ich möchte die Geschichte kurz erklären. 1997 haben wir unser Haus gekauft und unter anderem wurde der Wasseranschluss an die Kanalisation vorgenommen, welche wir auch bezahlt haben. 2010 bekamen wir eine Rechnung von Abwasserverband, die von uns nochmals 1300 Euro verlangen ( Herstellungsbeitrag / Vollanschluss). Nach 10 Jahren eine Rechnung??? Das war uns skuriel und wir haben einen Widerspruch eingereicht. Ein paar Wochen später bekamen wir vom Abwasserverband die Ablehnung des Widerspruchs mit einer 5-seitigen Erklärung, wieso, weshalb, warum. Hier ein kurzer Auszug: " Anlagen, die vor 1990 hergestellt worden sind, werden bei der Heranziehung zu Herstellungsbeiträgen nicht berücksichtigt, da diese bei der Neuherstellung nicht einbezogen werden. Diese sind nicht vom Verband hergestellt worden, sie wurden auch nicht finanziell abgelöst. Es ist eine vollständig neue Rechtsgrundlage zur Erhebung der Beiträge nach 1990 entstanden. Insoweit war der Verband berechtigt und verpflichtet den Herstellungsbeitrag zu erheben. Die Berechnung selbst ist nicht zu beanstanden. Der Widerspruch wird als unbegründet zurückgewiesen"! OK, dachten wir... also haben wir beim Abwasserverband angerufen und gesagt ( und auch schriftlich), dass wir die Rechnung dann allerdings nur in Raten zurückzahlen können. Wir bekamen daraufhin einen Finanzierungsplan und wir zahlen fleißig die 1300 Euro in kleinen Raten ab. Also waren wir der Meinung, das wir mit der Akzeptierung der Ablehnung keine weiteren Probleme damit haben werden. Der Abwasserverband hat aber trotzdem unseren Widerspruch an die nächst höhere Instanz weiter geschickt. Nach einem Jahr bekamen wir ein Schreiben, dass der Widerspruch bearbeitet wird!? Wir dachten das es ein Fehler ist, da wir ja schon längst bezahlen! Vor 4 Wochen bekamen wir ein Schreiben vom Landratsamt das wir Stellung dazu nehmen sollen!? Leider muss ich sagen, ist der Brief untergegangen, da meine Kinder ( ich habe 5) krank waren und ich fast tagtäglich bei Ärzten war. Ein Kind lag sogar im Krankenhaus. Vor ein paar Tagen kam der Bescheid, dass wir 100 Euro bezahlen müssen für den Widerspruchbescheid. Ich habe natürlich gleich mit dem Landratsamt telefoniert und gefragt, wieso das so ist, aber die Sachbearbeiterin war nicht gerade eine der netten Sorte. Nun meine Frage... Ist das rechtens, dass der Abwasserzweckverband, obwohl wir einen Finazierungsplan mit denen gemacht haben, die unseren Widerspruch an die nächst höhere Instanz weiter geschickt haben? Wir waren doch meiner Meinung nach mit der ersten Zahlung der der Rate mit der Ablehnung des Widerspruchs einverstanden. Sollten wir gegen diesen Bescheid auch nochmal Widerspruch erheben oder sollen wir es bezahlen? Ich habe echt keine Lust auf Streiterein oder sonstige weitere Kosten, aber irgendwie fühle ich mich ungerecht behandelt.

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