Hospitalismus-Störung?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, dabei handelt es sich nicht um eine Hospitalismus- Störung. Wenn du Hospitalismus googlest, dann findest du heraus, dass dies vor allem in Heimen aufgetreten ist, in denen Kindern vor allem die emotionale Zuwendung oder die nötigen Reize zur gesunden Entwicklung gefehlt haben. Du findest es heute noch extrem in Heimen für Menschen mit geistiger Behinderung, meist bei älteren. Diese haben häufig eine Heimkarriere hinter sich und sind hospitalisiert. Dies zeigt sich dann z. B. in extremen Schaukelbewegung zur Beruhigung oder Selbststimulierung. Schau dir mal "Die Hölle von Ueckermünde" an, da wird dir das deutlich.

Däumchendrehen sind Ersatzhandlungen, völlig harmlos, einfache Angewohnheiten.

Danke für den Stern.

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Däumchendrehen würde ich nicht in diese Kategorie stecken- aber prinzipiell ist das so, ja. H. ist aber dann echt die krankhafte Variante, also nicht nur "mal so" sondern eher exzessiv und ständig. Kann man sicher gut googlen.

Vielen Dank!

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Härtefallantrag- Begründung?

Hallo zusammen,

Ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen (jetzt dann) im 4. Semester. Mein Problem ist, dass ich jetzt leider für den Drittversuch einen Härtefallantrag stellen muss

Wie es dazu kam: Ich hatte im 2. Semester sehr viele Prüfungen (ich musste für 12 Fächer lernen). Da man sich bei unserem Studiengang leider nicht von den Prüfungen abmelden kann, sondern automatisch angemeldet ist, musste ich eben alles mitschreiben. Das Modul (besteht aus 3 Fächern), wofür ich jetzt den Härtefallantrag stellen muss, hatte ich damals nicht wirklich gut drauf und bin somit das 1. Mal durchgefallen. Ich hab im 3. Semster dann von Anfang an echt viel für das Modul getan: alleine gelernt, mit Kommilitonen gelernt, Altklausuren durchgerechnet...und ich war mir sicher, das ganze drauf zu haben. Die Klausur lief dann auch ganz gut und ich war mir eig sicher, dass ich bestanden hab. Nun bin ich aber trotz der guten Vorbereitung schon wieder durchgefallen (heute war Klausureinsicht) und ich weiß jetzt auch warum und was ich besser machen kann. Das Problem ist jetzt nur, dass ich nicht weiß, was ich für ne Begründung in den Antrag für den Drittversuch schreiben soll.

Die Prüfungsordnung besagt:" Die gemeinsame Prüfungskommission kann die zweite Wiederholung einer nicht bestandenen Prüfungsleistung zulassen, wenn die bisherigen Studienleistungen insgesamt die Erwartung begründen, dass das Studium erfolreich abgeschlossen werden kann und nachgewiesen ist, dass infolge einer außergewöhnlichen Behinderung in der Wiederholungsprüfung ein besonderer Härtefall vorliegt."

Der erste Punkt davon wäre in meinem Fall erfüllt, da ich sonst alle Prüfungen bestanden habe. Nur weiß ich leider nicht, wie ich das jetzt begründen soll.

Mir macht das Studium an sich total Spaß und deswegen ist Aufgeben keine Option für mich, zumal ich nur in diesem einen Fach Probleme habe.

Über Tipps für eine gute Begründung wäre ich sehr dankbar

LG Isabel

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Würde es sich lohnen in Deutschland ein Maid-Café zu eröffnen?

Ich würde hiermit gern eine zweite Meinung einholen. Ein großer Traum von mir war es schon lang in meiner Stadt ein maid-café zu eröffnen (wenn ihr nicht wisst was das ist, dann informiert euch bitte kurz vorher!!!) und da ich es mir finanziell gut leisten kann, möchte ich mal in verschiedenen foren reinhören wie die nachfrage so ausfällt. Daher die Umfrage, wie fändet ihr das ein Maid-Café besuchen zu können? Schreibt bitte eine knappe Begründung, das würde mir wirklich sehr sehr helfen.

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Kann man eine psychische Störung heilen?

Ist das wirklich wie eine normale, heilbare Krankheit(je nach dem wie stark die Störung ist und um welche Störung es sich handelt), oder werden immer "Narben" bleiben, egal was man tut?

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Operation bei Sehnenscheidenentzündung?

Hallo,

ich habe eine Sehnenscheidendentzündung (Daumen), erstmal hat es zwei Wochen gedauert, bis ich überhaupt zum Arzt gegangen bin, dann noch mal zwei Wochen, bis ich beim richtigen Arzt (Orthopäden) gelandet bin. Der meinte gleich, oh das ist ja schon ganz schön heftig, hat mir Kortison gespritzt, eine Daumenschiene angelegt und mich zwei Wochen krank geschrieben. Er meinte aber auch gleich schon, wenn das nicht hilft, muss es operiert werden.

Es ist deutlich besser geworden, aber ganz weg sind die Schmerzen nicht. Kann seit einem Monat wieder normal arbeiten (am PC und mit Stift+Papier), aber bei bestimmten häuslichen Tätigkeiten (Wäsche ausschütteln, Fliegen klatschen etc.) tut es weh. Trage die Schiene immer noch nachts und mach 2x täglich Voltaren rauf. Das mit der Spritze ist jetzt mittlerweile über 6 Wochen her und gestern war ich wieder beim Arzt und er meinte, dieser Restschmerz geht nicht weg und wird eher schlimmer, er rät zur Operation.

Nun ist er zufällig auch selber Handchirurg und ich habe ein bisschen Bedenken, dass er aufgrund dessen eher zur OP greift als ein anderer (rein konservativ arbeitender) Orthopäde dies tun würde.

Daher würde ich mir am liebsten eine zweite Meinung einholen, ob eine OP wirklich nötig ist oder eine konsequente Schonung der Hand nicht auch das Problem lösen könnte. Ich war ja zwischenzeitlich bei seinem Praxispartner, der hat auch das mit dem Voltaren und dem nächtlichen Tragen der Schiene angeordnet und er meinte vor zwei Wochen "Man kann das operieren, aber natürlich sollte man es erstmal so versuchen."

So und jetzt die eigentliche Frage: Ich würde gerne noch mal in eine andere orthopädische Praxis gehen, um die zweite Meinung einzuholen, da die OP ja auch mit gewissen Risiken (Nervdurchtrennung) verbunden ist. Nur wie stelle ich das an? Ich bin nächste Woche im Urlaub und gleich am Montag darauf ist die OP. Ich müsste also diese Woche noch einen Termin bekommen beim Orthopäden und da muss ich dann ja schon starke Schmerzen angeben, um den Termin zu bekommen und der Arzt wird dann natürlich auch fragen, wieso ich nicht zu meinem behandelnden Arzt gehe.

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