Hortet ihr Notvorräte an Lebensmitteln und Medikamenten für Krisenzeiten?

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14 Antworten

Vor dem Hintergrund, dass viele Dinge eine begrenzte Haltbarkeit haben, halte ich das Horten für übertrieben, zumal die Wahrscheinlichkeit des Eintretens des beschriebenen Szenarios äußerst gering ist.

Hier sollte man eine ausgewogene Aufwand-Nutzen-Analyse betreiben.

Günter

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Ich denke immer, wenn die Versorgung abgekappt ist, ist es besser sofort nichts zu haben als einen Vorrat. Du würdest nur Monate bis Jahre auskommen, je nach Situation und es ist viel einfach direkt rein gar nichts zu haben. Das ist wie mit Konsumgüter verschenken, ich verschenke nichts was nicht dauerhaft bleibt. Es ist nämlich einfacher sofort los zulassen als eine Anzeige zu haben die mit der Zeit abläuft und dir sagt wann du kein Wasser mehr hast. 

Statt Wasser zu horten lieber Wasserfilter. Statt Benzin und einen Generator lieber Solarzellen oder Windräder. Statt Sauerstoffflaschen lieber ein vernünftiges Belüftungssystem in einem Bunker. Ich glaub du verstehst was ich meine. 

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Ich habe immer einiges an Vorrat zu Hause, ich bin gerne gerüstet auf alles und ich gehe auch nicht täglich einkaufen, meist einmal die Woche. Zudem kaufe ich meist nur Angebote. Das muss dann reichen bis zum nächsten Angebot. Mein Gefrierschrank ist auch voll.  Wenn also was fast alle ist, dann soll der Einkauf auch eine Weile halten, bis ich wieder kaufen muss.

Auch einige Medikamente habe ich für den Notfall meist zu Hause.

Es würde schon einige Wochen reichen, bei einer Notlage, aber ich plane dafür ja nicht und es gibt ja auch Lebensmittel, die man auf Vorat nicht haben kann,  Wurst, frisches Obst und Gemüse  z.B. Sollte es wirklich bei uns mal langfristige Notlagen geben, dann hoffe ich, dass es mich gleich erwischt und ich nicht irgendwo voller Angst mich irgendwo verstecken muss.

Im Auto habe ich im Winter immer eine Decke, etwas haltbares zum Essen und Trinken, falls ich mal auf der Strasse irgendwo feststecken sollte.

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Nein. Ich horte keine Vorräte. Allerdings habe ich einen Schrank voll von verschiedenen haltbaren Sachen, die ich nicht sofort vollständig verbrauche wie Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte, Getreidekörner, Graupen... Und in der Gefriertruhe ist Fleisch aus dem Hofladen eines bestimmten Erzeugers, dort fahre ich nur alle 2-3 Monate hin, da es etwas weiter weg ist. Fleisch gibts aber nur 1x pro Woche, da reicht das immer eine Weile.

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Für zwei Wochen Stromausfall (dann gehen auch keine Gasheizung, Geldautomaten und Supermarktkassen mehr) im Winter bin ich gerüstet, was die Lebensmittel betrifft. Wasser, H-Milch, Reis, Wurstkonserven. Und genügend Gas für den Camping-Herd.

Medikamente für den Krisenfall? Das müssten vor allem Desinfektionsmittel, Antibiotika und Morphium sein, das lässt sich nicht legal horten.

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Kommentar von Bevarian
01.11.2015, 03:07

Hast Du mal wieder in "Blackout" geblättert?!?   ;)))

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Da ich regelmäßig einkaufen gehe, habe ich keinen großen Vorrat daheim. Ein paar Packungen mit Nudeln, Reis, Knödel, Kartoffelbrei habe ich sowieso immer daheim. Auch ein paar Dosen stehen da, die eigentlich für Tage bestimmt sind, wo es schnell gehen muss.

Lange reicht es aber bestimmt nicht, höchstens so 2 - 3 Wochen. Auch habe ich nicht die Absicht, meine Schränke mit irgendwelchen Vorräten zu füllen für irgendwelche ungewisse Zeiten.

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Nein - bei mir zuhause haben wir immer einen gewissen Vorrat an Werkzeugen und Treibstoffen aber der Rest wäre einerseits zu teuer und andererseits im schlechteren Kosten-Nutzen-Verhältniss (zu der jetzigen und absehbaren Situation - auch wenn der zeitnahe Aufsteig der Rechten in der Europäischen Politik durchaus eine Gefahr darstellt)

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Wenn was "im Busche wäre," also Kriegsgefahr usw. würde ich drüber nachdenken, aber wenn es kracht, wozu brauche ich dann noch Vorräte? um die nachrückenden Truppen des Gegners zu versorgen?

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Nein. Ich sehe derzeit keine Kriesenzeiten, aber wenn diese mal kommen würden, dann würde ich sicherlich auch "horten".

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Klar - für 1-2 Wochen reichen meine Vorräte ;-)

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Lies dir mal diesen Artikel durch :

http://www.politaia.org/kriege/ein-jahr-in-der-hoelle-ueberleben-im-bosnienkrieg/

Ein Bosnier erzählt wie er den Bürgerkrieg in Jugoslavien überlebt hat, als es keinen Strom, Polizei, Wasser und Lebensmittelversorgung mehr gab. Man kann nie wissen was in der Zukunft passiert, deshalb sollte man auf sowas wenigstens ein bisschen vorbereitet sein. 

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Notvorräte? * g * Ich könnte mich ca. 4 schlappe Wochen von meinen gehorteten Vorräten ernähren.

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Ja  aber keine Produkte wie Nudeln oder Reis.

Da braucht man Wasser und Strom. Ich horte nur Produkte die man ( auch ohne Strom im Notfall) kalt essen kann.

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Nein. Viel zu Schade um das Geld, wenn alle Stricke reissen gilt es das Land zu verlassen - Daher einzige Maßnahme Benzin im Tank ;-)

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