Horrorfilme mit Wahrsager/ Kartenleger

5 Antworten

Würde mal sagen auf jedenfall Drag me to Hell und Final Destination, dann noch Jeepers Creepers 1 (ab mitte des Films, da wo er richtig schlecht wird ;), Wolf Man und Laprecone 6

Mehr fallen mir nicht ein 

In "Final Destination" geht es weder um Wahrsager noch um Kartenleger, sondern um den Tod und darum, wie er diejenigen immer weiter verfolgt, die ihn auszutricksen versuchen.

Dein letzter Tipp soll wohl "Leprechaun 6" heißen, aber auch da geht's nicht um Wahrsager etc, genauso wenig wie in den anderen.

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@kimy2j

Ist das nicht der pure Irrsinn auf GF, dass Themen wie Dämonen, Glaube, Fliegenpilze, Gothic, Leberwurstbrot, Kartenlegen, Gläserrücken, Geister, Glücksponies, Saw142, Träume, Elfen, Tod und Sterben, Julklapp, Hexen, Channeln, Einhörner, Mathe-Klausuren und Engel allesamt in einen Esoterik-Topf geworfen werden - und niemand ist in der Lage, hier irgendwie irgendwas zu unterscheiden? ;-)

Wir haben damals noch tüchtig Sesamstraße geguckt, das hat uns geholfen.

"Eins von den Dingen gehört nicht zu den anderen... lalala..Raaaatet doch mal, was das ist! - Nun - habt ihrs erkannt?"

Damals wurden noch Abend für Abend Millionen Gehirne trainiert....

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Alle hier empfehlen "Drag me to Hell" - und selbst die Fragestellerin hat nicht bemerkt, dass dieser Film wohl eindeutig am Thema vorbei geht, das sie selbst in ihrer Frage vorgab?

Was haben Dämonen und Flüche mit Hellwahrnehmung und Kartenlegen zu tun?

Kartenlegen und Hellwahrnehmung gehören in den Bereich der Medialität - und Dämonen und Flüche zu Religion, Glaube und Magie.

Ich empfehle Dir also "The Gift - Die Dunkle Gabe". Neben einer sehr guten Cate Blanchett in der Hauptrolle findest Du hier einmal eine wirklich gute, weil sehr authentische Darstellung einer "paranormalen" Fähigkeit, wie sie sich im Einzelnen bei nicht wenigen "Betroffenen" äußert, insbesondere auch unter starkem psychischem Stress und in belastenden Lebenssituationen.

Jeder, der eine stärker ausgeprägte Hellwahrnehmung besitzt, kennt nach vielen Jahren damit auch die "Krisen", in denen die Fähigkeit sozusagen "entgleist" und ausser Kontrolle gerät. Wenn dann im engeren Radius ausgerechnet extreme Dinge geschehen oder belastende Umstände vorhanden sind, werden diese oft unwillkürlich "gespiegelt" und über unkontrollierte Eindrücke thematisiert.

Menschen, mit denen man in Kontakt kommt, können solche heftigen Eindrücke ungewollt triggern, dann können sich Situationen ergeben, die schwer zu händeln und zu verarbeiten sind.

Als Mensch mit "spezieller Wahrnehmung" fand ich in diesem Film in so gut wie allen kleinsten Details exakt das wieder, was ich von meiner eigenen Wahrnehmung - und auch aus meinen persönlichen Erfahrungen mit der Reaktion der Umgebung auf diese - ebenfalls detailiert und seit Jahrzehnten kenne.

Ich stelle fest, dass Regisseure, die solche Themen verfilmen, offenbar immer öfters auch sinnvolle und gründlichere Recherchen anstellen oder sich hierzu fachliche Berater holen, anstatt ihre "paranormalen" Charaktere - wie vor 15 Jahren noch - aus der puren Fantasie zu speisen.

Gleichzeitig wurde dieser Film auch von Horror-Fans als "boah, irgendwie nicht so spannend" beschrieben. Das mag aus Sicht von Horrorfans sein... manchen reicht es allerdings, denn der Film ist nicht "ohne".

Er enthält allerdings ein starkes, vor allem sozial und emotional ansprechendes Thema, auf das viele Männer im Film eher nicht so abfahren, womöglich fehlen hier und da Einfühlungsvermögen und Interesse. Horrofilm-Liebhaber erwarten Grusel, Radikales und monströse Grausamkeiten irgend einer Art. "The Gift" ist eher "Psycho": Horror geschieht im Aussen, Psycho vor allem in inneren Bildern.

Der Film bedient dazu gleich mehrere Frauenthemen: Medial veranlagte Frauen und gesellschaftliche Vorurteile, Frauen als Alleinerziehende, familiäre Gewalt gegen Frauen. Dies ist sicher nicht wenig ausschlaggebend für die insbesondere von männlicher Seite formulierte Kritik, die man darüber hier und da lesen kann.

Ich persönlich finde den Film aus den oben genannten Gründen beeindruckend, aussagekräftig und interessant - und spannend ist er allemal. Dazu bin ich an menschlichen und Frauenthemen als Frau natürlich interessiert, auch kenne ich die "Beratungssituation", die Erfahrungen mit Kunden und Umgebung, bis hin zu der Art, wie Cate Blanchett im Einzelnen reagiert und wie sich ihr die Dinge "zeigen", aus eigenem Erleben. Als Hellwahrnehmende und Kartenlegerin kann ich diesen Film empfehlen. Ich weiß, die Frage ist alt, aber sie wird regelmäßig gegoogelt.

Nachtrag: ... und ich staune über die Karten, die sie verwendet!

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also drag me to hell, ist ein film wo es um einen fluch von einer wahrsagerin geht, ich kann den nur sehr empfehlen. Das ist jetzt der einzige der mir namendlich einfällt;)

aber ich kenne noch mehrere, wenn sie mir einfallen sag ich dir bescheid;)

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