Horrorfilm mit freunden drehen?

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3 Antworten

Die Figuren glaubhaft und lebendig machen. Oder witzige Dialoge. Oder irgendne Hintergrundgeschichte für die beiden Ausdenken, die am besten was damit zu tun hat, warum sie in diesem Haus sind. Vielleicht sind sie in der Wohnung weil sie jemaden aus irgendnem Grund berauben wollen. Oder sie wollen sich was zurückholen. Oder sonst irgendwas da machen.

Das Problem ist oft, dass, wenn einem in so nem Film was passiert, es einem am Arsch vorbei geht, weil man nicht das Gefühl hat, ihn zu kennen.


Noch wichtiger ist allerdings, sich zu überlegen, warum es da spukt. Und wer oder was da spukt. Was auch immer die Wohnung heimsucht muss ebenso eine Hintergrundgeschichte und eine Persönlichkeit haben, egal ob man es sieht oder nicht. D.h., die Art und Weise, auf die es spukt sollte auch zu dem Spukenden passen.

Nicht wie bei Conjuring oder wie sie alle heißen, wo die Dämonen nichts machen außer Leute ab und an zu erschrecken oder ihnen auf die Nerven zu gehen. Das macht weder Sinn für etwas, was irgendwas kommunizieren will, noch für etwas bösartiges.

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Lass die Vorkommnisse erklärbar sein. So als könnten die Ereignisse leicht von einem Menschen ausgelöst werden, und nicht nur von Geisterhand. Aber es ist in der kleinen Wohnung einfach keiner da.

Die Tür bewegt sich, die Leute finden ein Kabel, das aber in einen leeren Raum mündet. Ein Apfel in der Küche wird geräuschvoll angebissen, etc.

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Ich glaube nicht dass man bei diesen Spukhausgeschichten noch viel aufpeppen kann... Dafür müsste man schon James Wan sein xD Was du genannt hast, sind halt wirklich absolute Klischees. Ich würde lieber etwas Zeit in eine ganz andere, originellere Story investieren.

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