Hormone in den Wechseljahren

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Eigentlich sind die Wechseljahre eine Pubertät rückwärts. Diese kleinen Befindlichkeitsstörungen sind durch den Rückgang der Hormone und dem damit entstehenden kleinen Chaos im Körper verursacht. Von Frau zu Frau ist das sehr unterschiedlich. Nur bei wirklich schlimmen Problemen sind Hormongaben kurzzeitig nötig. Ich kenne Frauen die Probleme mit den Hitzewallungen haben, Frauen die Depressionen bekommen, Gewichtszunahme, Alterserscheinungen, Müdigkeit. Ich kenne aber auch Frauen die damit ganz locker zurechtkommen. Bei den lockeren sind einige die sich auf vegetarische oder vegane Lebensweise umgestellt haben. Zum einen wegen des Gewichts, zum anderen aber wegen der guten pflanzlichen Phytohormonen die ohne Nebenwirkungen das Hormongewirre mildern. Bei Depressionen sollte man frühzeitig zu pflanzlichen Mittel greifen. Da gibt es eine ganze Reihe die langsam aber sicher helfen. Tees mit Frauenmantel , Traubensilberkerze u.ä. sind ebenfalls hilfreich. Die Wechseljahre sind eine besondere Zeit die Frauen auch wieder mehr Freiheit gibt. Die Fürsorge für die kleinen Kinder ist vorbei, meist sind die Lebensverhältnisse etwas stabil. Nicht bei jedem Vorhaben die TAGE im Kopf zu haben, ist auch eine Befreiung. Auch Sex kann sich in dieser Zeit ohne Sorge um Verhütung zu einer neuen Bereicherung entwickeln. Ich höre immer wieder dass sich Frauen auch von einem gewissen Konkurrenzkampf um Jugend und Schönheit befreit fühlen. Man kann diese Zeit in der man noch nicht alt ist aber die jungen hektischen Jahre hinter sich hat, auch sehr genießen. Lebenserfahrung ist auch ein Schatz der uns geschenkt wird.

Danke fürs Sternchen :-) und dir noch eine gute Zeit!

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^^ Ich kam mir am Anfang vor, als hätte es mich in meine Jugendjahre zurückkatapultiert: Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt, bis hin zu richtigen Depressionen. Gottlob vergingen diese zweiten Hormonschwankungen genau so wieder wie die ersten. Hitzewallungen kommen mal, gehen wieder....

Depressionen hatte ich keine, abe Hitzewallungen! Überfallmäßig und das im Jahrhundertsommer 2003! Die Hormongaben hab´ich genausowenig vertragen, wie das Sojazeugs. Mittlerweile hab´ich dahingehend keine Beschwerden mehr.

Was sind somatische Hormone?

Hallo, unsere Professorin hat uns einige Fragen gegeben, wovon eine lautet: "Welche somatischen Hormone der Hypophyse kennen Sie?"

Sind mit somatischen Hormonen, einfach die Hormone gemeint, die den Körper (und nicht den Geist) beeinflussen z.B. Wachstumshormone?

Es kam nie in der Vorlesung vor und ist auch nicht im spärlich-gestaltetem Skript vorhanden. Die Antwort zur Frage würde mich dennoch interessieren.

Danke.

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Depression durch Hormonmangel

Hallo. Also ich habe eine Frage zu einem sehr ernstem Thema. Ich bin nun 18 Jahre alt und leide seit Beginn der Pubertät an Depressionen. Damals war mir das natürlich nicht so direkt bewusst, aber mit 17 war ich 4 Monate in einer Klinik und ich dort wurden mir eindeutig starke Depressionen diagnostiziert. Ich habe dort viele Leute kennen gelernt, aber alle hatten eine schlechte Kindheit, traumatische Erlebnisse oder sonst irgendwelche Auslöser für ihre psychischen Störungen. Bei mir hingegen war alles normal, klar hatten meine Eltern öfters Streit oder andere Dinge, aber halt nichts ungewöhnliches. Dennoch spüre ich ständig diese tiefe unerklärliche Traurigkeit in mir, die sich in einen unerträglichen Schmerz verwandelt. Ich will jeden Tag weinen, obwohl alles in Ordnung ist. Nun habe ich gelesen, dass Depressionen auch durch einen Mangel an Hormonen entstehen können. Beim Frauenarzt wurde nun auf meine Idee auch ein Hormonstatus gemacht, dessen Ergebnisse ich noch nicht weiß. Meine Fragen sind: 1. Werden bei einem Hormonstatus auch die Hormone kontrolliert, dessen Mangel eine Depression hervorrufen können. 2. Warum sind denn die Ärzte nie darauf gekommen, dass es an Hormonen liegen kann, ist dass denn so unrealistisch? 3. Was macht man dagegen? 4. Meine Brust hat sich eigentlich garnicht entwickelt, kann das zusammenhängen? Wenn jemand sich damit auskennt und mir hilft, unendlich vielen Dank!

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Wechseljahre mit 20?

Hallo Ihr Lieben!

Bis jetzt habe ich nur gehört, dass Frauen in einem sehr reifen Alter ihre Wechseljahre bekommen. Mein Vater hat mir nun erzählt das es durchaus auch passieren könnte, z.B schon mit 20 in den Wechseljahren zu sein.

Kann das wirklich stimmen oder erzählt er mir wieder Schwachsinn? (wäre nicht das 1x) :D

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Depressionen oder hormonelle Umstellung ?

Hallo, ich bin 31 Jahre alt, 3-fache Mutter von 2 Söhnen (12 und 10 Jahre alt) und einer Tochter (5 Jahre alt). Ich bin alleinerziehend und hatte in der Vergangenheit auch schon so manche Auf und Ab's. Aber im Moment fühle ich mich echt schon so als gehörte ich in eine geschlossene.

Ich habe vor etwa 3 Wochen meine Gebärmutter entfernt bekommen. Der Gebärmutterhals sowie die Eierstöcke blieben drin. Der Grund dafür waren Myome und Endometriosen in meiner Gebärmutter. Habe eine starke Pille (Bella Hexal) genommen die das Eintreten der Periode verhindert um so starken schmerzen und Blutungen zu entgehen.

Ich habe bis jetzt auch kein Problem damit gehabt Di Op zu machen. Meine Kinder sind gesund und Kinderplanung war sowieso abgeschlossen.

Seit etwa 3-4 Tagen verhalte ich mich total kindisch und weinerlich. Ich fange das Heulen an wenn mein Sohn mich z.B. wegen Hausaufgaben anflunkert. Jemand nicht nach dem Toilettengang nicht abspült oder seinen Teller nicht weg räumt. Ich fühle mich Allein gelassen und ungeliebt. Ich könnte mich stundenlang auf der Couch immer aufs neue herein steigern und das Heulen anfangen. Dazu kommen täglich Kopfschmerzen des Grauens. Ich fühle mich unwohl im eigenem Körper. Noch nie habe ich so etwas erlebt. Selbst in den Schwangerschaften nicht. Ich starre regungslos durch mein dunkles Schlafzimmer und bemitleide mich selber und kann im Moment nichts positives in meinem Leben sehen. Auch meine Kinder kennen mich so garnicht. Die wissen nicht wie sie damit umgehen sollen. Bin normalerweise immer optimistisch, heule nicht wegen herum oder jammere wie ein Kind. Habe morgen einen Termin beim Psychiater und werde mal anhören ob er mir helfen kann. War auch schon bei meiner Gyn. Sie meinte das käme von der hormonellen Umstellung und dem plötzlichen Hormonabfall im Körper. Ich soll in 8 Wochen zum Hormonspiegel messen kommen. Ich selbst bezweifele aber das sich die Persönlichkeit so rapide verändern kann durch die Hormone. Habe sogar mittlerweile auch Gedanken tot sein zu wollen. Damit diese schlimmen Empfindungen endlich aufhören. Was natürlich im nächsten moment wieder total lächerlich ist. Habe meinen Kids erklärt das das von der Op kommt aber wiederbsld vorüber ist. Was ich hoffe weil ein Dauerzustand kann das nicht bleiben sonst weise ich mich freiwillig ein. Hätte ich Freunde oder Familie die mich unterstützen könnte ich die kids am Wochenende wenigstens dort hin schicken. Aber leider habe ich die nicht.

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Inkontinent in den Wechseljahren?

Hallo zusammen, Ich Stefanie 44 Jahre bin nun schon seit mehr als 3 Jahren in den Wechseljahren und seit über 2 Jahren bei einer netten Frauenärztin monatlich in Behandlung, Da meine FÄ wegen meiner Inko nicht weiter wusste hat Sie mich zu einen Urologen überwiesen wo Ich auch 2 Tage später einen Termin bekommen habe weil Sie es dringend gemacht hat.

Zum Urologen, vorab habe Ich einen Urintest gemacht und nach 2 Patienten war Ich dran und der Urologe hat sich kurz mein Problem angehört, mich gebeten meine Hose zu öffnen und danach meine Unterhose nach unten zu ziehen, er hat kurz meine S.Lippen aussernandergezogen und gesagt das keine Entzündung vorliegt,(alles im stehen) was der Urintest auch zeigt und es vermutlich Hormonell bedingt ist und er hat mir Probe von Inkobinden mitgegeben und Tabletten verschrieben.

Zu einen Männlichen Urologen gehe Ich sicher nicht mehr,der soll Pen..e , Ho..n und die Vorh..t kontrollieren aber nicht Frauen mit ernsten Problemen.

Ich überlege nun ernsthaft alle Hormone abzusetzen und dann zu schauen wie es mir dann geht.

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Arthritis - Mittel die diese Krankheit lindern oder stoppen..

Hallo, meine Mutter hat seit einem knappen halben Jahr Arthritis, ihre Finger werden immer schlimmer und schlimmer mit noch keinen 43 Jahren! Ich kann und will sie nicht mehr so leiden sehen, ihre Finger tun ihr sehr sehr weh! Sie nimmt starke Schmerzmittel, doch helfen tut es ihr nicht wirklich! Ihre Hausärtzin meinte, das es dagegen nichts gibt. Vielleicht habt ihr Tipps oder Medikamente, die ihr Helfen könnten oder Mittel die das Stoppen oder verlangsamen! Ich will meiner Mama unbedingt helfen! Ich kann mir das nicht mehr mit ansehen wie sie tagtäglich leidet!! Bitte um Hilfe!

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