Hormone im Wasser durch Antibabypille?

11 Antworten

Das stimmt. Aber:

"Derzeit sind die Konzentrationen sehr gering – und das Umweltbundesamt gibt Entwarnung: Selbst wenn man sein Leben lang Leitungswasser tränke, käme man rechnerisch im Laufe von etwa 70 Jahren nur auf eine Menge, die einer "Tagesdosis" der meisten Medikamente entspräche. Das sei unbedenklich."

https://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/sendungen/sbtrinken142.html

Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern leider Realität. Die in der Pille enthaltenen Hormone werden (wie übrigens auch Antibiotika oder sonstige Wirkstoffe) beim Pinkeln ausgeschieden und gelangen über das Abwasser in unsere Flüsse und ins Grundwasser, weil sie in Kläranlagen nicht herausgefiltert werden können.

In erster Linie bekommen das die Fische in unseren Flüssen und Seen, ja selbst schon in den Meeren zu schlucken, so dass hier schon Fruchtbarkeitsveränderungen festzustellen sind.

Über das Grundwasser kommen die Hormone natürlich auch in unser Trinkwasser, so dass wir alle daran zu schlucken haben.

Hier ist sowohl bei der Entwicklung von Verhütungsmittel als auch bei der Klärwerkstechnik noch viel zu leisten.

Aber um die Relationen zurechtzurücken: das Ganze spielt sich sozusagen noch im Nanobereich, also in äußerst schwachen Konzentrationen ab, so dass wir unser Trinkwasser noch bedenkenlos genießen können. Das Gefährdungspotenzial durch Industriezucker, Weißmehlprodukte und Junkfood ist wesentlich größer.

Und wenn auf der ganzen Welt zwei Milliarden Frauen, die hormonell verhüten, täglich eineinhalb Liter Urin mit Hormonspuren produzieren, ist die gesamte tägliche Flüssigkeitsmenge nicht größer als das, was in einer halben Stunde im Rhein bei Köln vorbeifließt.

Super Antwort! (: - bis auf den Schluss

Finde das schon sehr viel Wasser, das so ! täglich ! ausgeschieden wird o:

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@Satiharu

Das ist das berühmte "Kleinvieh macht auch Mist". Der Rhein führt derzeit in Köln übrigens ca. 1800 Kubikmeter in der Sekunde

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Ja, es stimmt. Nachweislich sind die künstlichen Östrogene de Pille schuld daran, dass bei männlichen Wasserlebewesen eine Verweiblichung stattfindet und sie damit unfruchtbar werden. Es wird vermutet (noch nicht durch Studien nachgewiesen), dass das Östrogen im Trinkwasser schuld ist, dass die Spermaqualität beim Mann abnimmt und die Häufigkeit von Prostatakrebs zunimmt. Die Östrogene selbst lassen sich aber auch im Trinkwasser nachweisen, und eine Filterung seitens der Wasserwerke wäre zu aufwändig und teuer.

Hormonwirkung ist (noch) nicht nachgewiesen. Falls du dir eine entsprechende Studie ansiehst, wirst du feststellen, dass bei den Probebefischungen die Maschengröße so gewählt wurde, dass die kleiner Männchen dem Netz entschlüpfen konnten.

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