Homosexualität im Islam? Fehler von Adam und Eva?

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23 Antworten

Hui hui wenn ich so Antworten lese, dass Religion schlecht ist. Ist sie nicht, sie ist auch nicht falsch. Das Problem mit der Religion, wie mit allem ist, dass die Extremisten und Fanatiker alles ins Negavtive kehren.

Außerdem ist keine Religion und kein Glaube fehlerfrei. Es gibt keine Antwort auf alles und keine Erklärung für alles. Es finden sich Unmengen an Widersprüchen, was auch daran liegt, dass vieles lange Zeit nur mündlich überliefert wurde. Nichts, oder nur weniges wurde direkt und wahrheitsgemäß dokumentiert.

So entstanden eben viele Versionen, die heute Fragen und Zweifel aufwerfen.

Warum sollte ein Gott, der doch alle liebt und alles vergibt, etwas erschaffen, das er hasst und in die Hölle schickt? Warum hätte er Luzifer rauswerfen sollen, wenn er doch allmächtig und verzeihend ist?

Die Sache mit dem Teufel ist wohl die, dass es zu jedem Helden auch einen Anti-Helden geben muss. Zumindest, wenn man das mit allen anderen Büchern vergleicht.

Ich stelle mir alle sogenannten "heiligen Schriften" nur als Geschichtensammlungen vor, die versuchen, eine Anleitung fürs Leben zu erschaffen. Es findet sich überall etwas Wahrheit und Moral.

Ob es Gott gibt oder nicht, muss jeder für sich wissen oder herausfinden. Ich finde er war aber auch nicht selten Mittel zum Zweck, denn mit der Androhung einer göttlichen Strafe, lassen sich ganze Völker gut kontrollieren, was besonders Monarchen sehr gelegen kam.

Man muss versuchen, alle Seiten zu sehen und zu verstehen. Ausschließlich gut oder schlecht ist Religion nicht. Jeder hat etwas, an das er glaub, das ihm Kraft und Mut gibt. Ob es Gott ist und das Paradies oder die eigene Familie, die große Liebe oder sonst etwas.

das Einzige, das es meiner Meinung nach nicht geben sollte, sind Extremisten und Respeklosigkeit anderen gegenüber. So Sätze wie "Tod den Ungläubigen" gehören für mich verboten. Es gibt auch eine Grenze für Tolleranz und die liegt spätestens da, wo Menschen sterben müssen/sollen.

Ich bin übrigens nicht im Geringsten religiös, sehe aber keinen Grund, andere von meiner Meinung überzeugen zu müssen. Letzendlich muss jeder mit sich selbst ins Reine kommen oder was auch immer, um Glücklich zu werden oder sein Ziel (was auch immer das ist) zu erreichen. Dabei kann meistens keiner helfen und ich finde es tatsächlich falsch, jemanden etwas vorzuschreiben, schließlich kennt man nie jemanden vollständig und kann folglich keine Entscheidung für ihn/sie treffen.

Grüße,

Aris

wooow die beste Antwort vielen Dank!!!! genau nach solch einer Antwort habe ich gehofft :)

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@geheimbaby

Gerne. Ich beschäftige mich in letzter Zeit viel mit dem Thema, das es ja eine ziemliche Tragweite hat. Ich finde es sollte mehr darüber geredet und diskutiert werden, auf neutraler Basis. Religion ist eins von vielen Tabu-Themen, über das man unbedingt mehr reden muss, über das man Menschen mehr aufklären muss. Mehr Wissen fürht zu mehr Verständnis und ich denke, dass kann nur positive Folgen haben.

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du hast meine meinung grade perfekt beschrieben. danke für diese grandiose antwort

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Ich musste ziemlich weit lesen um herauszufinden, was Adam und Eva mit Homosexualität zu tun haben.

Die Fehlannahme mit Adam und Eva als Stammeltern der Menschheit scheint nicht totzukriegen. In der 2. Hälfte der 6. Schöpfungsperiode tritt eine ganze Gruppe von Menschen beider Geschlechter in Erscheinung. Dies sind die "ersten Menschen" (auch als Präadamiten bekannt) und verbreiten sich per natürlicher Fortpflanzung über die ganze Erde. Adam und Eva kommen erst im 2. Kapitel. Die 6. Schöpfungsperiode ist nun vorbei und die 7. hat soeben begonnen (und dauert bis heute).

Ein befreundeter Biologe hat mir mal von einer interessanten These zum Ursprung der Homosexualität erzählt, welche besagt, dass mit steigender Bevölkerungsdichte die Zahl der Menschen wächst, die sich zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlen. Und zwar nicht einfach zahlenmäßig, weil es mehr Individuen gibt, sondern im Verhältnis. Gleichgeschlechtliche können sich nunmal nicht miteinander fortpflanzen und das Bevölkerungswachstum wird sanft eingedämmt. Homosexualität dient sozusagen als regulierende Bremse gegen übermäßige Vermehrung von Populationen.

Zu Zeiten der Präadamiten, also in der Alt- und Mittel- und frühen Jungsteinzeit, gab es weltweit höchstens 10 Millionen Menschen, sodass Homosexualität schon rein zahlenmäßig keine Rolle gespielt haben dürfte. Und Gleichstellungsbeauftragte waren ja auch noch nicht erfunden. Erst mit zunehmender Neolithisierung konnte die Bevölkerung wachsen, weil a) dank Nahrungsproduktion mehr Menschen ernährt werden konnten und diese b) als Arbeitskräfte auf den Feldern gebraucht wurden. Frauen mussten nun doppelt so viele Kinder bekommen, im Schnitt alle 2 Jahre. Zum Vergleich: Präadamitinnen bekamen nur alle 4 Jahre ein Kind. Hier wären zuviele bei der Jagd hinderlich gewesen.

Adam und Eva lebten vor ca. 7500 Jahrenin der mittleren Jungsteinzeit. Zu jener Zeit trat Homosexualität vermutlich sporadisch auf. Jedenfalls nicht in der Menge, die nach besagter These bei den heutigen knapp 8 Milliarden nötig wäre ;P

Die Verachtung von Homosexualität ist kein Alleinstellungsmerkmal des Islam. Bei uns sah das bis vor relativ kurzer Zeit kaum anders aus. Sogar im als ach so homosexuellenfreundlich gelobten Alten Griechenland haben sich viele Autoren darüber lustig gemacht. Die angeblichen Homobeziehungen bestanden weniger aus gleichberechtigten Partnern denn aus Freien und deren Sklaven. Sexueller Missbrauch statt großer Gefühle und Zärtlichkeit. Das nur als kleiner Denkanstoß. 

Lass den Quatsch mit "Adam und Eva". Das sind mythische Gestalten aus den Erzählungen der Genesis. Diese Erzählungen können und wollen auch gar keiner "Verständnisprüfung" stand halten nach solchen Kriterien, wie du sie da einbringst.
Sie machen auch keine "wissenschaftlichen" Aussagen. Die Autoren der Schriften hatten andere Intentionen.
Deine ganze Einlassung dahingehend ist für die Katz.

wäre echt froh würdet ihr mich .....aufklären. 

Was hiermit geschehen ist . Gibst du dich damit zufrieden ?
Oder möchtest du hier für deine "klugen" Hinterfragungen gelobt werden ?
Dem kann ich garnicht entsprechen - im Gegenteil.

das thema adam und eva ist eher nebensachlich wollte denn Fokus auf die Homosexualität legen. womit soll ich mich zufrieden geben? Ich versuche gar nicht klug zu sein oder gar einen Lob zu bekommen. Ich werde doch wohl dinge die mir auffallen hinterfragen dürfen. Wie du aus meiner Fragestellung erlesen kannst habe ich keine Ahnung über adam und eva. von irgendwo werde ich es wohl so aufgenommen haben das sie unsere Vorfahren sind. Aber wie man diese Geschichte verstehen oder intepretieren soll habe ivh keine ahnung darum habe ich die geschichte mit adam und eva mit einbezogen mit der hoffnung das mich jemand korrigiert. mich würde jetzt eine Stellung zur Homosexualität interessieren.

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@geheimbaby
darum habe ich die geschichte mit adam und eva 
mit einbezogen

Warum ? Was soll diese zu deiner Frage dann leisten ? Warum sollte etwas hinterfragt werden was überhaupt nicht relevant ist ?
Du hast dich breit über die "unlogische" Darstellung der Fortpflanzung der Menschen in der Genesis ausgelassen.
Das nenne ich Wichtigtuerei, weil da garnichts real zu hinterfragen ist, schon garnicht wenn man, nach deiner eigenen Bezeugung, gar keine Ahnung davon hat.(auch nicht vom Koran)
Und dann noch diesen "Figuren" A+E Fehler zuweisen.
Was ist wirklich dein Anliegen bezüglich der Homosexualität ?
Daß der Islam sie ablehnt ? Andere Religionen tun dies auch.
Dies ergibt sich aus den (heiligen?) Schriften an denen diese sich ausrichten.
Mein Rat für die Zukunft : hänge deine Fragen nicht an Erzählungen oder Aussagen auf, welche nicht relevant oder belegt sind, dann bekommst du auch keine dir "unbequemen" Antworten. wie von mir.

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@Viktor1

Weil immer noch viele Gläubige (Sei es jetzt Judentum, Islam oder Christentum) die Schöpfungsgeschichte wortwörtlich auslegen, also auch an Adam und Eva als zwei Personen glauben.

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anstatt sich über meine Fragestellung aufzuregen hättest du einfach Stellunf zur Homosexualität nehmen können. Wenn dir Wissen zur Homosexualität und Islam fehlt wäre es mir sogar lieber hättest du gar keine antwort geschrieben wirklich schlau bin ich nicht geworden... Nur weil andere Religionen sie ablehnen muss es der Islam auch? Ich frage mich einfach warum Gott eine Gruppe von schwulen erschaffen haben wenn sie gar nicht dem Koran folgen können

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Die Frage nach den Nachkommen Adams ist leicht zu beantworten. Wer seine Bibel aufmerksam liest, kann diese Frage sich wohl selber beantworten:

Wir wollen einmal sehen, was in 1. Mose 4, 16 und 17 steht. „Also ging Kain von dem Angesichte des Herrn und wohnte im Lande Nod, jenseits Eden, gegen Morgen. Und Kain schlief mit seiner Frau, die ward schwanger und gebar den Henoch.“ Es heißt also nicht, dass er sich im Lande Nod eine Frau nahm, sondern dass er dort von seiner Frau einen Sohn bekam. Sie war also schon seine Frau. Ja, wo hatte er sie denn her? Er hatte sie mitgebracht.
Aber es gab doch noch keine Menschenkinder außer Adam, Eva und Kain! So? Wo steht das? Heißt es nicht ausdrücklich: „Und Adam lebte danach achthundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter“? Ja, dann wäre die Frau seine Schwester gewesen! Allerdings! Aber das ging doch nicht! Warum nicht? In Apostelgeschichte 17, 26 sagt Paulus: „Gott hat gemacht, dass von einem Blut aller Menschen Geschlechter auf dem ganzen Erdboden wohnen.“ Das war Gottes Plan. Er ließ es nicht zu, dass die Menschen ausstarben, sie wurden gesund geboren. Darum war es im Anfang noch nicht verboten, dass jemand seine Schwester heiratete. Das kam sogar noch bei Abraham vor, der seine Halbschwester Sara zur Frau nahm. Also ist die scheinbare Unmöglichkeit leicht zu erklären, wenn man die Stelle nur ein wenig genauer ansieht.

Aber Adam hat doch erst später noch mehr Kinder bekommen! Gewiss wurden die anderen Kinder später geboren. Aber eine von diesen Töchtern
Adams nahm Kain zur Frau, um sein Geschlecht fortzupflanzen.

Gott hat Mann und Frau erschaffen und die Sexualität als Ausdruck der Liebe und zur gegenseitigen Ergänzung und Fortpflanzung.

Homosexualität ist nicht von vorneherein angeboren. Sie ist nicht einfach nur da. Sie entfaltet sich mit der ganzen Person von Anfang an. Es kann eine Orientierung sein, die sich in der Regel niemand aussucht, es kann ebenso Verführung sein. Aber folgt daraus schon die Norm, das Muss, dass sie gelebt werden darf? Liebe ist weit mehr als Sexualität und wird oft dem sexuellen Begehren gleich gesetzt. Biblisch gesehen ist Homosexualität im Plan Gottes nicht vorgesehen.

Wenn Adam und Eva so gesehen werden, wie der Koran sie sieht, kann man über ihre Fortpflanzung nachdenken. Adam ist die Bezeichnung für Mensch und Eva ist die Bezeichnung für Leben. Beide verkörpern Menschen, die erstmalig mit  Gott zu tun hatten und das bedeutet keineswegs, dass es nicht vorher schon Menschen gegeben hat.

Du bestätigst mal wieder eindrücklich, dass "Religionsunterricht" keinen Unterschied zu Märchenstunden darstellt. Alles stammt aus der menschlichen Fanatsie.

Alleine deine Behauptung, den Plan Gottes zu kennen, ist in meinen Augen an Absurdität kaum zu übertreffen.

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Ich finde jede Religion überflüssig und schlecht, egal welche.

Wer an Gott glauben will soll ruhig daran glauben, aber lasst euch doch bitte nicht von solchen Büchern und Regeln beeinflussen, nur damit ihr irgendwo hinkommt oder etwas bekommt.

wollte keine Meinungen sondern Fakten lesen trotzdem danke. (Y) Ich finde man sollte sich auch nicht zu sehr beeinflussen lassen um irgendwo hinzukommen das vielleicht nicht existiert.

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@geheimbaby

Und was ist wenn es existiert und man sich nicht bemüht hat, und man deswegen nicht da hin kommt?

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@Drambo

Wenn ich nicht da hin komme weil ich an Gott geglaubt habe und sonst aber ein gutes und hilfsbereites Leben geführt habe, dann will ich dort gar nicht hin. Wenn Taten nicht zählen dann kann mir dieser Gott gestohlen bleiben.

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Genau das ist aber der Sinn von Religion. Das man daran glaubt, das es etwas nach dem Tod gibt.

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@Luisa7007

Nur braucht man die Religion dazu nicht, sondern nur Gott. Religionen wurden von Menschen erfunden um andere Menschen fügig zu machen und zu unterwerfen.

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Es steht nicht im Koran das homosexuell schlecht ist, bis ins 18 Jahrhundert war es auch nicht schlimm, erst mit den Religionsfanatikern kamen auch die Strafen.

Viele Religionen wurden verfälscht und viele halten sich nicht dran was in ihnen geschrieben steht. Mit Adam und Eva hast Du Recht und bei den Christen ist es noch schlimmer da wurde Eva aus Adams Rippe gemacht. ^^ Wobei biologisch gesehen ist das sogar richtig, wenn eigentlich Adam aus Eva gemacht wurde, denn als Embryo sind wir alle weiblich und Männer haben deswegen auch unsere Brustwarzen noch. ^^

Wer Homosexuelle hasst, hasst sich eigentlich selber bzw. hat im Biologieunterricht nicht aufgepasst. ^^

Das ist eine von vielen perversen Gedankengänge, die Religionen so drauf haben. Da unterscheiden sich Islam und Katholizismus in keiner Weise:

Wenn ein Mann einen anderen Mann tötet, ist das oft der Wille Gottes/Allahs und er bekommt sogar noch einen Orden oder Heldenstatus dafür.

Wenn ein Mann aber einen anderen Mann liebt, wird er verdammt, verfolgt oder gar ermordet.

Und dann behaupten beide Religionen auch noch, sie wären eine Religion der Liebe.

Hallo,

du hast gut hinterfragt, sehr gut sogar. Aber du gehst es falsch an. Die Frage wie Adam und Eva das hinbekommen haben ist obsolet, da es nur eine Geschichte ist, die mit Logik und Plausibilität wenig zu tun hat - eben Glaube und nicht Wissenschaft.

Es ist nur schwer bis unmöglich alle Aspekte beider Welten zu einem Konsens bringen zu wollen.

Fanatiker: Homosexualität ist eine Sünde und ein Frevel gegen Gott und seine Gebote ist, wieso hat Gott sie dann erschaffen? Dieselbe Frage gilt für alle Fanatiker. Wenn Gott Liebe ist, wie kann er diese Gruppe von Menschen hassen und ausgelöscht sehen wollen?

VG,

Poet83

Tja

darauf gibt es keine Antwort , zumindest keine die nicht auf Vermutungen aufbaut

letztlich sind die ganzen Religiösen Bücher von Menschen geschrieben worden, aus ihren Ängsten, Glauben, Wissenschafts-Ständen und eben viel was die religiösen Institutionen noch wollten.

Wenn man mal bedenkt auf welchen Verhältnissen diese Bücher basieren und zu welcher Zeit

 

Letztlich ist zumindest ( grade im Koran ) der beschriebene Gott nicht der ,,gütige Gott ´´ etc an den ich glaube

dazu sagt die Wissenschaft etc heute viel zu viel richtiges bzw. belegtes in dem all die Bücher widersprechen

also wenn ich an einen Gott glaube dann doch an einen der nicht jegliche Wissensch. Errungenschaft ausschließt, warum die Evolution nicht geschaffen haben wie bereits erforscht, nur weil Bibel, Koran etc. was anderes sagen?

 

Zur Frage zurück: es gibt keine eindeutige Antwort, außer eben das es in der damaligen Zeit leichter war, das Denken und die Ängste der Menschen zu schüren und zu nutzen, grade wenn es um übernatürliche, übernatürlich wirkende und eben um ungewöhnlichere Dinge oder Ansichten etc. handelte

Den ersten richtigen Schritt, sich nicht das Denken verbieten zu lassen, hast du schon getan.

Als nächstes solltest du mit einem reformerischen islamischen Theologen darüber sprechen, die gibt es ja schließlich auch.

Der Koran ist eine Lüge. Gott liebt dich so wie du bist(Ob Heterosexuell oder Homosexuell). Wenn Homosexuelle nicht normal sein sollen, warum gibt es dann gleichgeschlechtliche Zwillinge? Ist eine Frau die gleichgeschlechtliche Zwillinge gebärt jetzt eine Sünderin oder was? Jesus hatte ein Verhältnis mit Judas. War Jesus jetzt ein Teufel, obwohl er zu den Propheten gehörte? Mose fand einen brennenden Dornbusch - sicher das Mose mit Gott gesprochen hatte und nicht mit einen Dschinn? Auch sicher das Muhammad kein Dschinn war? Wie schimpft man Menschen aus die nichts wissen: Wer nichts weiß muss alles glauben bzw. glaubt alles. Gott hasst jene, die Gott missbrauchen um Macht über Menschen zu haben. Gott hasst jene, die Menschen eine Lüge glauben lassen. Gott hasst jene, die Menschen unterdrücken. Du lebst in deinen Körper und kein anderer. Unter Gottes Himmel lebst du frei. Du darfst lieben wen du willst und leben wie du willst, sei gewiss, jedoch darfst du kein Wesen böses tun. Du findest eher zu Gott wenn du nicht alles glaubst was man dir sagt oder dem folgst was man dir vorschreibt was du zu tun hast. Konzentriere dich mehr auf die guten Menschen als auf die bösen, naturlich mehr auf dich - auf dein gutes inneres. Böse sind auch jene die grundlos Homosexuelle verspotten. Unter Homosexuelle gibt es gute Menschen auch die an Gott glauben. Was zählt ist was du im Herzen hast, das ist der schönste Ort um Gott anzutreffen, wenn nicht der einzigste Ort um Gott nahe zu kommen. Lass dich nicht beirren von schlechten Menschen die alles schlecht machen wollen. Hör nicht auf ihr unwahrliches und dummes gequatsche. Du kommst auch in das Paradies wenn du eine Homosexuelle Beziehung hast. ;)


Oooh da hast du aber so vieles falsch verstanden oder interpretierst es rein aus menschlicher Logik und das ohne Hintergrund Wissen.

Gott hat die Menschen unterschiedlich geschaffen und jedem von Ihnen etwas positive aber auch negatives mitgegeben.

Körperlich gesunde und ungesunde, Geistig gesunde und ungesunde, Seelisch gesunde und ungesunde usw.

Die Homosexualität ist auch ein Teil seiner Schöpfung

Wenn Er uns als Engel gewollt hätte, dann hätte Er uns nicht erschaffen brauchen, weil Er bereits Engel um sich herum hat.

Er hat uns mit stärke und schwäche, also mit der Veranlagung Fehler zu machen und ebenso hat Er uns die Veranlagung gegeben Fehler vorher zu erkennen und diese zu vermeiden und das wir daraus lernen.

Er stellt dem Menschen aufgrund dieser Stärken und Schwächen zwei Wege zur Auswahl und sagt, nimmst du den Weg den ich dir Vorschlage dann gehörst du zu den Gewinnern.

Entscheidest du dich für den falschen Weg, dann gehörst du zu den verlierenden.

Das entscheidende ist, das der Mensch durch seinen Glauben an Gott die Beherrschung nicht verliert und seine Vorzüge, Neigungen, Ego und Sexuelle Triebe NICHT dem Glauben gegenüber im Vordergrund stellt und dadurch zu den verlieren gehört.

Wenn ein Mann von sich glaubt Homosexuell zu sein oder sogar Männer anziehend findet und dennoch aus Liebe zu Gott, diese Triebe unterdrücken und kontrollieren kann, der gehört zu den Gewinnern.

Wenn Er sich aber geschlagen gibt und seinen Trieben freien lauf lässt, der hat ein Problem.

Gott sagt, das Er Geistig gestörte Menschen nicht zu Rechenschaft ziehen wird, weil Sie sich für Ihr handeln nicht verantworten können.


Gott gab uns die Macht zu überlegen und entscheidungen zu fällen, aber wenn wir diese Macht für falsche Dinge verwenden, dann müssen wir uns auch dafür verantworten.

Jeder Mensch dient dem anderen als Beispiel und deswegen sollten wir aus
unseren und aus den Fehlern von anderen lernen um diese nicht erneut zu begehen.

Gott sagt aber im voraus, welche Handlung wohin führen wird, weil Er uns besser kennt als wir uns selbst und wenn wir seinen Worten nicht unser Gehör schenken, dann kommen wir an einem Fehler nicht vorbei.

Dann dürfen wir uns aber nicht bei Gott beschweren, weil wir Ihm nicht zugehört haben und dafür die Verantwortung tragen müssen.

So spricht Gott im Islam zu den Gläubigern


Das ist eine sehr schöne Ausführung, religiös gesehen. Ich fange jetzt einfach mal eine kleine Diskussion an, falls du Lust hast. Mich interessiet das Thema. Die Diskussion bitte nicht als Angriff werten, es ist ein offener Meinungsaustausch.

Also, diese sogenannten Prüfungen führen den Menschen ja angeblich ins Himmelreich/Jenseits etc. Nur frage ich mich, was der ein oder andere getan hat, der schwerere Prüfungen bekommt.

Ich gebe dir ein paar Beispiele. Also nehmen wir ein unschuldiges Baby. Seine Mutter ist drogenabhängig und der Vater gewalttätig. Womit hat das Kind das verdient? Mit der Schuld der Eltern? Wendet es sich jetzt Gott zu, ist ihm ja noch immer nicht wirklich geholfen, denn ständig beten, wird seinen Vater nicht friedlich machen und seine Mutter nicht von den Drogen bringen. Ich sehe hier, dass Gott dem Kind wohl "kraft" geben könnte, das eigene Leben in den Griff zu bekommen und eventuell auch Hilfe für seine Eltern zu organisieren. Die Frage bleibt jedoch, warum es das auferlegt bekommt. Warum nicht die Eltern strafen? Die Hölle als Strafe, okay aber wer hat etwas davon?

Das nächste wäre ein Homosexueller. Nehmen wir einen Mann aus gutem Haus, religiös, gut erzogen, höflich. Rund um ein gutes Leben. Jetzt braucht er wohl eine Prüfung, denn das Ganze wäre ja zu einfach, wo es ja Kinder und Familien gibt, die viel mehr leiden. Also findet er Männer attraktiv. Jetzt kann er seine Familie verlieren und den Zorn Gottes (der alles vergibt, aber egal) auf sich ziehen und 90 Jahre glücklich mit seinem partner leben. Oder er heiratet eine Frau, bekommt Kinder (wir nehmen an er bleibt ihr und der relion treu) und leidet 90 Jahre. Was hat er im Paradies davon? Ist er dann hetero? Ich wäre da ganz schön sauer für 90 Jahre Hölle auf Erden.

Es gibt unzählige Beispiele. Warum leidet der eine mehr als der andere und womit hat der einzelne es dann verdient?

Außerdem: Warum schafft er Menschen, wenn er Engel hat? Entertainment oder diese Liebe, von der du sprichst? Dann wäre zu klären, warum der allmächtige Gott die Liebe von so unglaublich vielen (verglichen mit ihm) wertlosen Menschen nötig? Kann er sie nicht von Engeln erlangen?

Lg Aris, würd mich über eine Antwort freuen.

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@Aristanae

Ich werde dir eine Antwort geben aber gib mir bitte etwas Zeit. Du kannst meine Nachricht eher morgen lesen, weil ich es wegen Zeitmangel erst heute nacht schreiben kann.

Habe bitte noch einwenig Geduld und ich werde dir jeden deiner Fragen beantworten.

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@Aristanae

So nun zu deinen Fragen.

Die Drogenabhängige Mutter, der gewalttätige Vater und das Kind das leidet.

In einem anderen Kommentar hatte ich bereits erwähnt, das der Mensch aus eigenen und aus den Fehlern von anderen lernen soll um weitere Fehler dieser oder ähnlicher Art zu vermeiden.

Der Mensch muss nicht zwingend aus eigenen Erfahrungen lernen, sondern es kann auch von den Erfahrungen von anderen Menschen profitieren.

Muss man denn unbedingt von der Klippe stürzen, um zu erfahren das es Schmerzvoll odar gar mit dem Tod enden kann?

Wohl kaum und daher sollte der Mensch gewissermaßen auch auf Warnungen hören, die seinen Geist erweitern könnte.

Im Koran steht, das der Mensch keine Mittel nehmen darf welches sein Körper und Geist berauscht und dazu zählen nun mal die Drogen, Alkohol oder irgendwelche giftigen Pflanzen usw.

Gott hat uns auch über die Folgen aufgeklärt.

Müssen wir nun 1400 Jahre später immer noch an seinen Worten zweifeln und daraus resultierend diese Drogen an uns selbst ausprobieren um nur zu erkennen was die Folgen sind?

Die Beweggründe für einen Menschen die Rauschmittel zu sich nehmen können bei jedem anders sein, aber Fakt ist, man kan ein Problem nicht mit einem anderen beheben.

Das gleiche gilt auch für den gewalttätigen Vater, aber was ist nun mit dem Kind, hat Er so einen Leid überhaupt verdient?

Mit Sicherheit nicht, aber was kann das Kind dafür, das die Eltern nicht die Verantwortung und das Bewustsein haben zu verstehen was es bedeutet Vater und Mutter zu sein.

Niemand zwingt einen Menschen zu etwas was es nicht möchte, sondern den 1. Schritt macht der Mensch selbst und das ohne über die Konsequenzen nachzudenken.

Der Mensch kann nur in zwei Richtungen ein Beispiel für andere sein. Er kann zwischen positiv und negativ wählen und manchmal macht es das aus dem unterbewusstsein heraus, weil seine Erziehung und Bildung und die Moral diese Grundbausteine dafür bilden. Dies gilt aber auch für die negativ veranlagten Menschen.

Um auf das Kind zurückzukommen stellen wir erneut die Frage, womit sein Leid begründet sein soll bzw. ob es überhaupt so etwas verdient hat.

Das Kind hat zwar keine richtige Mutter und keinen richtigen Vater so wie Sie sein sollten, aber es lernt ebenfalls daraus.

Das ist keine Bestrafung für das Kind, denn Kinder gelten bis zu einem bestimtmen Alter noch als Engel (Aus Sicht des Islams)

Es liegt aber am Kind, was es aus den Erfahrungen macht und an den Menschen die dem Kind die Hand reichen und Ihn aus dieser kaputten Familie retten.

Der Mensch unterliegt dauerhaft einer Prüfung und nicht Stichprobenartig

Die Eltern unterliegen nach wie vor dieser Prüfung und das Kind ab einem bestimmten Alter.

Aber es wird noch ein Mensch geprüft und dieser bist du, denn deine Prüfung besteht darin, etwas zu unternehmen, nachdem du siehst wie dieses Kind leidet.

Für das Kind wird gesorgt werden, wenn du dir dieser Prüfung bewusst bist und diese auch annimmst. Mit anderen Worten Gott sorgt für das Kind durch dich.

Wenn du dich dieser Verantwortung entziehst, hättest du zwar diese Prüfung verfehlt, aber dennoch etwas daraus gelernt, wie man mit sich selbst nicht umgehen sollte, damit einem Kind nicht das gleiche passiert und du wirst dich dann fragen, was dein Kind machen würde, wenn jemand genauso sich der Verantwortung entziehen sollte wie du.

Wenn du dir diese Fragen stellen kannst, dann ist dein Gewissen im Spiel gekommen und es sagt dir, das es falsch war den Rücken zu drehen und fortzugehen. Wenn du jetzt wieder umkehren kannst, dann gehörst du zu denen an denen Gott gefallen findet.

Die Hilfe Gottes wird für dieses Kind kommen, wenn nicht durch dich dann durch andere Menschen die von Gott dazu auserwählt werden und die nicht gleich wieder weggehen.


Was haben die Betroffenen nun davon, war deine nächste Frage.
Jeder hat was davon sowohl etwas positives als auch negatives.

Wir bestimmen mit dem was Gestern war und was wir daraus gelernt haben, unser Leben von Morgen.

Denn wir Leben nicht für die Ewigkeit und wenn Glücklich sein, das einzige Ziel eines Menschen sein sollte, dann sollten wir uns fragen, warum wir nicht alle Glücklich sind und ob wir dieses Wort überhaupt richtig definieren können, weil jeder auf unterschiedliche Art Glücklich sind.

Aber wieso ist dann das Leid des einen, das Glück des anderen?

Weil es auf dieser Welt keine absolute Gerechtigkeit herrst und irgendwo muss es sein

Wenn nicht hier wo dann?

Fortsetzung über Homosexuelle und Engel folgt später

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Finde deine Argumentation gut. ABER niemand entscheidet ob er Homosexuell ist oder nicht. Die meisten sind Homosexuell geboren bzw im frühen alter merkten die meisten das etwas mit ihnen nicht stimmt. Ich finde es falsch wenn Gott erwartet das schwule nicht schwul sein dürfen, es wäre das selbe als würde ich dir sagen du darfst nur noch sex mit Männern haben das wäre ein belastung fürs leben

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@geheimbaby

Genau darum geht es. Was ist Sinn und Zweck des Leidens, wenn es denn von Gott gewollt ist (ich bin zwar anderer Meinung, aber mal angenommen es wäre so)? Ich kann mir keinen plasiblen Grund vorstellen, besonders, da so einige Leiden (krankheiten) ja auch schon geheilt wurden. Ist Medizin dann sogar Sünde? Ich wüsste gern, wie weit man da geht.

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@geheimbaby
Dein Kommentar: Ich finde es falsch wenn Gott erwartet das, schwule nicht schwul sein dürfen.

Findest du es genauso falsch, wenn Gott von uns Menschen erwartet, das wir keinen Menschen umbringen?

Nach dieser Frage wirst du sicherlich sagen, "Nein" aber wieso stellst du in einem Punkt Gottes Willen in Frage und stimmst in einem anderen Punkt zu?

Denkst du, das der Mensch in seinen Entscheidungen dem Schöpfer im voraus ist und Gott in manchen Punkten daneben liegt?

Glaubst du, das Glücklich sein das ganze A und O im Leben eines Menschen ist?

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@Tolga67Alp

Das nennt man Determinismus. Wenn alles voraus bestimmt ist.

Kann man glauben, aber auch nicht. Ich finde die Vorstellung ziemlich langweilig.

Ist aber nicht Thema, was ich sagen wollte:

Wer gibt Gott das Recht, alles zu bestimmen? Er ist der Schöpfer, aber er hat auch freien Willen geschaffen. Ist das nicht ein Widerspruch?

Und warum kann der Weg zum Glücklichsein nicht das Ziel sein? Wenn ich versuche das beste aus jedem Tag zu machen und mal gute und mal schlechte Zeiten hab, mir aber vor Augen halte, dass ich mich (sagen wir mal in unserem Fall) glücklich schätzen kann, dass es mich gibt und ich lebe und erlebe?

Also nach deinem Verständnis arbeiten wir auf die Liebe Gottes hin. Dann wenn Glück nicht das A und O ist, ist es die Liebe Gottes? Das ist aber auch ziemlich flach. Man kommt ins Paradies (ich nehme das jetzt mal an) und Gott empfängt einem freudig und was dann? Er hat dich lieb und ..was machst du? Wenn da Friede und Freude herrscht bis in alle Ewigkeit, wo bleibt denn da die Spannung und Überraschung?

Außerdem ist das wahrscheinlich ziemlich leer da oben. Je nach dem welcher Glaube denn jetzt der richtige ist (angenommen es gibt einen richtigen), dann werden auch ziemlich viele deiner Freunde weg sein. Oder du, je nach dem, wenn am Schluss Recht hat.

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Ich finde man kann Mord und Homosexualität nicht vergleichen. Bei Mord schade ich ganz klar die person die ich getötet habe und alle Famillienmitglieder dieser Person. Bei Homosexualität schade ich höchstens mich selber meinen Partner hätte die gleiche interesse wie ich somit würde ich ihm nicht schaden. Was mir der Islam gelehrt hat ist das der Islam/Religion nur das beste für mich will. Gott verbietet mir sooo vielen sachen aber bei allen verbote geht es nur darum mich, mein körper oder sogar andere Person schade, weshalb ich alle verbote nachvollziehen kann. Ein Kollege von mir wurde moslemisch erzogen und glaubt auch an Islam, bis zum 20 Lebensjahr hat er versucht dagegen an zukämpfen schwul zu sein aber es klappt einfach nicht. Soll er es jetzt sein leben lang ankämpfen hetero zuwerden? Wenn er sich jetzt einreden muss um Frau zulieben nur um sich Fortpflanzen zu können würde es der Frau auch sehr schaden.

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Religion hat nichts mit der Sexualität zu tun. Lieb einfach die Menschen die du liebst und fertig :)

warum werden die Schwulen dann so verachtet?

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Das macht für mich kein Sinn.

Das macht auch keinen Sinn.

Der Islam lehrt uns doch einfach zu lieben und sich nicht verderben lassen.

Genauso wie er zum Mord aufruft.

wie können sich dann die Kinder von Adam und Eva fortpflanzen?

Nur mit ihren Geschwistern.

Diese ganzen "heiligen" Schriften sind nichts weiter als Märchen und Mythen von vorhergehenden Völkern, welche lediglich aufgwärmt und uminterpretiert wurden.

Alles was in diesen Schriften steht, war bereits lange davon in anderen Gebieten bekannt.

Da die Menschen welche diese Götter und die dazugehörigen Geschichten erfunden hatten, selbst für damalige Verhältnisse ungebildet waren, machen ihre Geschichten auch keinen Sinn. Wie soll auch jemand der die Welt nicht versteht, eine Geschichte erfinden die schlüssig und widerspruchslos die Welt erklärt?

Bin zwar kein Moslem, aber das Wort adam ist hebräisch und heißt der Mensch. Für mich ist die Geschichte von Adam und Eva daher keine biologische oder historische sondern eine Geschichte mit Bedeutung (Gott will eine Beziehung zum Menschen, Gott hat den Menschen [adam] erschaffen,...)

Zu deiner anderen Frage finde ich die Antwort von @Poet83 sehr gut.

Fanatiker: Homosexualität ist eine Sünde und ein Frevel gegen Gott und
seine Gebote ist, wieso hat Gott sie dann erschaffen? Dieselbe Frage
gilt für alle Fanatiker. Wenn Gott Liebe ist, wie kann er diese Gruppe
von Menschen hassen und ausgelöscht sehen wollen?

LG Finsterladen


könntest du mir die Geschichte von Adam und Eva besser intepretieren? Wie meinst das es eine Geschichte mit Bedeutung ist? Alle leute in meiner Umgebung inklusive meine Moslemische freunde hätten es nie so intepretiert wie du. Deshalb bin ich neugierig finde deine Antwort super :)

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@geheimbaby

Ich bin Christ und weiß deshalb auch nicht in wie weit Muslime das auch so sehen.

Für mich ist die Geschichte von Adam und Eva kein Buch, was Erklärungen geben soll, wie genau die Entstehung der Erde abgelaufen ist. Wenn man in ein Biologie-Buch schaut, will man Antowrten haben, wie etwas entstanden ist (biologische, chemische Vorgänge). Wenn ich aber die Geschichte lese, will ich nicht in erster Linie wissen wie die Erde genau entstanden ist, sondern ich will etwas über Gott erfahren.

Was ich aus der Geschichte lesen und interpertieren kann ist:

- Gott hat den Menschen und die Erde erschaffen (dabei ist für mich nicht wichtig, wie genau und in wievielen Tagen/Jahrtausenden)

- Gott will eine Beiziehung zu uns

- Er gibt uns den freien Willen (von der Frucht essen oder nicht)

- Gott gibt uns so viel Reichtum (Paradies nur für den Menschen). Wir sind ihm unglaublich wichtig

Die Menschen die das damals aufgeschrieben haben, haben ihre Erlebnisse mit Gott gehabt und wollten diese aufschreiben. Dabei haben sie versucht Dinge zu erklären wie (wieso hat die Schlange keine Beine/wieso hat die Frau Schmerzen bei der Geburt/wie kam die Sünde in die Welt,...). Diese sind aber wie schon gesagt, nicht historisch zu nehmen, sondern richtig zu deuten.

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nein, nur fehler von fanatischen menschen

Homostrafe (indonesien) - (Liebe, Buch, Religion)

Jede Religion die dagegen ist kann demnach nicht die richtige sein, denn du schreibst ja selbst, wieso sollte Gott etwas "erschaffen", was er angeblich nicht haben will und teufelszeug kann das ja nicht sein, ist ja keine Krankheit.

was ich auch gelesen habe das viele leute die Bibel auch nach ihrer bedürfniss umschreiben. Deshalb gibt es so viele Testamente und Versionen. Ich glaube die sache mit dem Fleisch und Fisch essen haben sie die Fische extra als eigene Gattung abgestempfelt damit sie Fische weiter essen können

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@geheimbaby

Es gibt nicht "so viele Testamente". Es gibt genau zwei und das sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge und hat nichts mit Umschreiben zutun.

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adam und eva sind eine naive erfindung vom menschen. die männer brauchten einen grund um frauen herabsetzen zu können.
in wahrheit sind beide geschlechter gleich.

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